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Sportpsychologie - OvGU (Fach) / Sportpsychologie - Tests (Lektion)

Seminarnachweise

Diese Lektion wurde von soeren6993 erstellt.

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  • Bestimmungsstücke einer Defintion der Sportpsychologie Anwendungsorientiert, empirisch, Erklärung und Vorhersage von Verhalten und Erleben, psychologische Regulation und Beeinflussung, Bezugspunkt: sportliche und Bewegungsaktivität, Entwicklung eigener Methoden, Messinstrumente und Theorien
  • Kriterien für Theorien in der Sportpsychologie Explizitheit, Anwendbarkeit, Sparsamkeit, Produktivität, Widerspruchsfreiheit, Vollständigkeit, empirische Verankerung, Prüfbarkeit
  • Theoretische Ansätze für Erkenntnisse in der Sportpsychologie Psychodynamische Ansätze, behavioristische A, humanistische A, kognitionspsychologische A, handlungstheoretische A, biologische A
  • Anforderungen für Wahrnehmungsleistungen bei sportlichen HAndlungen Hohe Flexibilität, wechselnder Wahrnehmungsumfang, hohe Umschaltfähigkeit, hohe Wahrnehmungsgenauigkeit, unterschiedliche zeitliche Dauer
  • Gestaltspsychologiscje Prinzipien des Wahrnehmungsprozesses Pr der guten Gestalt, Pr der Ähnlichkeit, Pr der Nähe, Pr des gemeinsamen Schicksals, Pr der Geschlossenheit, Pr der Vertrautheit
  • Aspekte des mentalen Trainings im engeren Sinne Systematische Trainingsform, Sich-Vorstellen einer Bewegung (Im weiteren Sinne: Motivationstraining, Stressimpfungstraining, Kommunikationstraining)
  • Prozedurales Gedächtnis Erinnerungen daran, wie Dinge getan werden, Enkodieren, Speichern und Abrufen von wahrnehmungsbezogenen Kognitionen und motorischen Fertigkeiten (episodisch: selbst erlebt, semantisch: Fakten)
  • Merkmale einer Leistungssituation objektivierbares Handlungsergebnis, auf Gütemaßstab beziehbares Handlungsergebnis, durch Sportler selbst verursachte Handlung, Gütemaßstab muss Schwierigkeitsmaßstab zugeordnet sein, Sportler muss Maßstäbe akzeptieren
  • Motiv charakteristische Wertungsdispositionen des Sportlers, über Fremd- und Selbstbeobachtung erschließbar, angenommene Beweggründe des Handelns, hypothetische Konstrukte
  • Zielorientierungen Aufgabenorientierung, Wettbewerbsorientierung
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  • Dynamische Stadienmodelle transtheoretsisches  Modell der Verhaltensänderung, Berliner Sportstadienmodell, sozial-kognitives Prozessmodell gesundheitlichen Handelns, Motivations-Volitions-Modell, Prozessmodell präventiven Handelns
  • Kontinuierliche Modelle Theorie des geplanten Verhaltens, Sozial-Kognitive Theorie, Theorie der Schutzmotivation, Health Belief Modell
  • Funktionen von Emotionen Bewertungsfktn, Regulationsf, Motivationsf, Überwachungsf, Kommunikationsf
  • Theorien Leistungsmotivation Risikowahlmodell, Attributionstheorie, Theorie der Zielorientierung, Selbstbestimmungstheorie
  • Theorien zur Erklärung von Ängsten Zwei-Phasen-Theorie von Mowrer, kognitive Angsttheorie, psychoanalytische Theorie, neurobiologische Theorie
  • Reaktion hochängstlicher erhöhte selektive Aufmerksamkeit für bedrohliche Reize, aufgabenrelevante Informationssuche wird zurückgestellt, soziale Bewertungen werden vrstärkt auf die eigene Person bezogen, reduzierte Aufmerksamkeit in Bezug zur Problemlösung, veränderte Attributionsmuster
  • Konzepte Strezzprozess reaktionsorientiertes Stresskonzept, stimulusorientiertes SK, kognitiv-transaktionales SK
  • Big Five Neurotizismus, Exrtaversion, Offenheit für Erfahrung, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit
  • Selektionshypothese Talentauswahl, Sportlerberatung Sozialisationshyp: Sport als Erziehungsfaktor, Therapiebestandteil
  • Unterstützung Mannschaftsbildung Vergleich mit anderen, Mannschaftszusammenkünfte, gemeinsame Freude, Gespräche des Trainers mit den Sportlern, gemeinsame Gegner, gem Not, gem Vorteil, Strukturierung, Gespräche/Konflikte
  • Hellpachsches Nivellierungsgesetz Ausgleich von Extremen/Zug zur Mitte bei Gruppenleistungen