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Sportpsychologie - OvGU (Fach) / Sportpsychologie - Tests (Lektion)
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- Bestimmungsstücke einer Defintion der Sportpsychologie Anwendungsorientiert, empirisch, Erklärung und Vorhersage von Verhalten und Erleben, psychologische Regulation und Beeinflussung, Bezugspunkt: sportliche und Bewegungsaktivität, Entwicklung eigener Methoden, Messinstrumente und Theorien
- Kriterien für Theorien in der Sportpsychologie Explizitheit, Anwendbarkeit, Sparsamkeit, Produktivität, Widerspruchsfreiheit, Vollständigkeit, empirische Verankerung, Prüfbarkeit
- Theoretische Ansätze für Erkenntnisse in der Sportpsychologie Psychodynamische Ansätze, behavioristische A, humanistische A, kognitionspsychologische A, handlungstheoretische A, biologische A
- Anforderungen für Wahrnehmungsleistungen bei sportlichen HAndlungen Hohe Flexibilität, wechselnder Wahrnehmungsumfang, hohe Umschaltfähigkeit, hohe Wahrnehmungsgenauigkeit, unterschiedliche zeitliche Dauer
- Gestaltspsychologiscje Prinzipien des Wahrnehmungsprozesses Pr der guten Gestalt, Pr der Ähnlichkeit, Pr der Nähe, Pr des gemeinsamen Schicksals, Pr der Geschlossenheit, Pr der Vertrautheit
- Aspekte des mentalen Trainings im engeren Sinne Systematische Trainingsform, Sich-Vorstellen einer Bewegung (Im weiteren Sinne: Motivationstraining, Stressimpfungstraining, Kommunikationstraining)
- Prozedurales Gedächtnis Erinnerungen daran, wie Dinge getan werden, Enkodieren, Speichern und Abrufen von wahrnehmungsbezogenen Kognitionen und motorischen Fertigkeiten (episodisch: selbst erlebt, semantisch: Fakten)
- Merkmale einer Leistungssituation objektivierbares Handlungsergebnis, auf Gütemaßstab beziehbares Handlungsergebnis, durch Sportler selbst verursachte Handlung, Gütemaßstab muss Schwierigkeitsmaßstab zugeordnet sein, Sportler muss Maßstäbe akzeptieren
- Motiv charakteristische Wertungsdispositionen des Sportlers, über Fremd- und Selbstbeobachtung erschließbar, angenommene Beweggründe des Handelns, hypothetische Konstrukte
- Zielorientierungen Aufgabenorientierung, Wettbewerbsorientierung
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- Dynamische Stadienmodelle transtheoretsisches Modell der Verhaltensänderung, Berliner Sportstadienmodell, sozial-kognitives Prozessmodell gesundheitlichen Handelns, Motivations-Volitions-Modell, Prozessmodell präventiven Handelns
- Kontinuierliche Modelle Theorie des geplanten Verhaltens, Sozial-Kognitive Theorie, Theorie der Schutzmotivation, Health Belief Modell
- Funktionen von Emotionen Bewertungsfktn, Regulationsf, Motivationsf, Überwachungsf, Kommunikationsf
- Theorien Leistungsmotivation Risikowahlmodell, Attributionstheorie, Theorie der Zielorientierung, Selbstbestimmungstheorie
- Theorien zur Erklärung von Ängsten Zwei-Phasen-Theorie von Mowrer, kognitive Angsttheorie, psychoanalytische Theorie, neurobiologische Theorie
- Reaktion hochängstlicher erhöhte selektive Aufmerksamkeit für bedrohliche Reize, aufgabenrelevante Informationssuche wird zurückgestellt, soziale Bewertungen werden vrstärkt auf die eigene Person bezogen, reduzierte Aufmerksamkeit in Bezug zur Problemlösung, veränderte Attributionsmuster
- Konzepte Strezzprozess reaktionsorientiertes Stresskonzept, stimulusorientiertes SK, kognitiv-transaktionales SK
- Big Five Neurotizismus, Exrtaversion, Offenheit für Erfahrung, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit
- Selektionshypothese Talentauswahl, Sportlerberatung Sozialisationshyp: Sport als Erziehungsfaktor, Therapiebestandteil
- Unterstützung Mannschaftsbildung Vergleich mit anderen, Mannschaftszusammenkünfte, gemeinsame Freude, Gespräche des Trainers mit den Sportlern, gemeinsame Gegner, gem Not, gem Vorteil, Strukturierung, Gespräche/Konflikte
- Hellpachsches Nivellierungsgesetz Ausgleich von Extremen/Zug zur Mitte bei Gruppenleistungen