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Ökologie (Fach) / Ökologie (Lektion)

blub

Diese Lektion wurde von Monale erstellt.

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  • Verteidigung gegen Herbivore Mechanisch: Trichome, Dornen, Thigmenastie, Harze, Haare, Mimikry chemisch: -> quantitativ: reduziert Schmackhaftigkeit, Verdaulichkeit, gegen alle Herbivore, große Mengen    - zB Tannine (Lignin), Latex-> qualitativ: toxisch, wirkt bei nied. Konz, kleine Mengen, effizient gegen nicht angepasste Herbivoren     - zB Alkaloide, Glukosindate Verteidigung hat Kosten:- Prod komplexer org Verb kostet Ressourcen- oft trade-off zw Wachstum - Verteidigung defense-on-demand: induzierte Abwehr (zB erst nach erstem Fraß)
  • Karnivore & Verteidigung Org nutzt Tier als Nahrung & tötet Beute Verteidigung-chem, Tarnung, Abschreckung, mechanisch, Verhalten-Bildung Gruppen (Herden, Schwärme)Vorteile: dilution effect (Verdünnungseffekt -> Prädatorenrisiko sinkt wenn Gruppe größer             Verwirrung durch gleichzeitige Bewegung             pro-Kopf-Aufwand für Prädator-Abwehr (Wachsamkeit) und Nahrungserwerb geringerNachteile: Nahrung schneller weg -> höherer Zeitaufwand/Bewegung zw Mahlzeiten               starke Nahrungskonkurrenz -> höherer Zeit-/Energieaufwand               leichtere Ausbreitung Parasiten & Pathogene
  • apparente Konkurrenz Futter meines Feindes its mein Feind apparent competition
  • Parasitoide entwickeln sich in Wirt und töten diesen
  • Hyperparasiten/-parasitoide entwickeln sich in Parasiten die sich in Wirt entwickeln
  • Effekte von Parasiten auf Gemeinschaften können zu Konkurrenzverhalten zwischen Arten führen lokales/globales Aussterben von Arten
  • Mutualismus Bestäubung Samenausbreitung Pflanzen-Mykkhoriza-Interaktionen N-Fixierung Symbiose  -> Interaktionen variieren kontinuierlich: Konkurrenz <-> Fascilation
  • Pflanzenzahl Pole - Äquator absolute & flächenbezogene Zahl steigt von Pol zu Äquator
  • Artenvielfalt bestimmt durch Artbildung Aussterben Ausbreitung
  • biogeographische Regionen = geographische Verbreitung v Org 20 zoogeogr. Regionen: Ozeanien  Madagascar Australien Afrotropical Panamanian
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  • Vikarianz Aufteilung Ursprungspop in separate Pop durch geogr. Barrieren
  • Gleichgewichtstheorie d. Inselgeographie aussterbende Arten werden durch Einwandernde ersetzt Anzahl bleibt konstant, Artenzusammensetzung variiert => Kolonisation und Assterben  Theroie Inselgeo wichtig für Landschaftsöko
  • Vielfalt und Zusammensetzung von Artengemeinschaften? variiert global, regional und lokal  bestimmt durch Umweltvariation, evolution. und geolog. Geschichte regional: durch Einwanderung und Aussterben bestimmt, hängt von Größe und Isolation d. Gebiete ab (Inselgeographie)
  • Gemeinschaft = Biozöonose Org versch Arten die räuml und zeitl zusammenleben
  • alpha-, beta-, gamma-Diversität alpha: Div. lokaler Gemeinschaften beta: Artenveränderung von Gemeinschaft zu nächsten (Arten-turnover) gamma: Gesamt-Diversität der Region/Landschaft
  • species-area-relationship Arten-Areal-Beziehung Artenzahl steigt mit Größe d. Untersuchungsgebiets
  • Prozesse zur Artzusammensetzung von Gemeinschaften? Filterkonzept -> Regionaler Artenpool (meta-community) Rolle von Interaktionen für Artenzusammensetzung von Gemeinschaften (Nutzung ähnlicher Ressourcen -> Konkurrenz) Nischendifferenzierung Ressourcen-Portionierung Spezialisierte Antagonisten & Koexistenz (janzen-Connel effect)-> spez. Antagonisten sorgen für stabile Koexistenz Störung (disbalance)-> Ereignis das Org tötet, Schaffung zeitl. Nischen, temp. Ressourcenmangel zufäll. Koexistenz Sukzession (zeitl. Veränd. der Zusammensetzung)
  • Sukzession zeitl. Veränd und Zusammensetzung der Lebensgemeinschaft, Umwelt, Biodiversität Art hängt von Häufigkeit und Intensität der Störung ab bestimmt durch Inhibition udn Fascilation Primärsukz: nach starker Störung = vorheriges Leben eliminiert Sekundärsuk: nur Teil eliminiert zyklische Sukz: kein Endpunkt der Sukz -> prim und sek lösen sich gegenseitig ab
  • Was ist ein Ökosystem Organismen in best Gebiet & abiotische Umwelt in der sie leben Wechselbeziehungen zw Org und Umwelt auf begrenztem Raum
  • Nahrungsnetze Netze von trophischen Bez
  • indirekte Interaktion Ökosystem apparent competition (indirekte Konkurrenz) trophische Kaskade trophische Fascilation
  • Energieeffizienz Nahrungsnetze bei jeder trophischen Interaktion nimmt nutzb. En. ab
  • top- down und bottom-up top-down-Kontrolle: Energiefluss durch oberste trophische Ebene kontrolliert die alle tieferen Ebenen beeinflusst bottom-up-Kontrole: Ressourcen die Primärpor. begrenzen bestimmen Energiefluss in Ökosystem
  • Ökosystemingenieure Organismen die Verfügbarkeit von Ressourcen für andere Art modifizieren durch Veränderung d physikalischen Zustands der Umwelt
  • Interaktions-Netzwerke beschreiben trophische und nicht-trophische Interaktionen unterscheiden sich in Größe und Struktur qualitativ: Interaktion ja/nein quantitativ: Interaktionsstärke
  • Dekomposition Abbau toter org Substanz (Detrivore) wichtige Rolle in C-Nährstoffkreislauf Mineralisierung: chem Umwandlung OS in anorg Nährstoffe (letzter Schritt Dekomp) abhängig von Aktivität der Detrivoren (Temp, Feuchtigkeit, Nährstoffgehalt von OS) TR: geringe org BodenauflageNadelwald, Wiesen, Weide: dicker Humusboden
  • Messung C-Bilanz Eddy cavariance
  • P-Kreislauf Hauptquelle: Gesteinsverwitterung Atmosphäre unwesentlich (P nicht gasförmig)
  • S-Kreislauf Hauptquelle: Atmosphäre (Dimethylsulfid), Verwitterung, Vulkane Hauptsenke: Ozeane (Phytoplankton) menschl. Einfluss: fossile Brennstoffe
  • Wasserkreislauf Pflanzen und Boden als Wasserspeicher Mensch: Wassernutzung, Landnutzung (Verdunstung), Änderung Abflussregime (Versiegelung, Begradigung), Klimawandel
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  • Was erhöht atmosph. C? Entwaldung, Verbrennung fossiler Brennstoffe höhere Temp erhöht Primärprod. , Dekomposition v. OS CO2 & Methan durch Abtau Permafrostböden
  • invasive Art & warum? Art die außerhalb ihres Habitats heimische Arten beeinflusst/beeinträchtigt eingeführte Arten werden invasiv weil Pradaptionhypothesis- ihre Nische in neuem Areal nicht besetzt enemy release hypothesis- weil sie von Prädatoren nicht mehr klein gehalten wird novel weapon hypothesis- weil sie neue Eigenschaften, die heimische Arten nicht kennen
  • Eutrophierung Welt zunehmend nährstoffreicher: Düngung und Dekomposition Renaturierung schwierig