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ASE (Fach) / Anforderungserhebung (Lektion)

ASE

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  • Was ist SUBSTANTIVE OHNE BEZUGSINDEX (1) - nicht hinreichend genau spezifiziertes Substantiv
  • Was sind UNIVERSALQUANTOREN? (2) (Signalwörter) - Eine Generallisierung über die Auftrittshäfigkeit, die nicht hinreichend genau ist -Signalwörter: nie, immer, kein, jeder, alle, irgendeiner, nicht
  • Was sind UNVOLLSTÄNDIG SPEZIFIZIERTE BEDINGUNGEN - Es muss immer beschreiben werden was bei Eintritt aber auch bei nicht Eintritt eines Erignisses geschieht
  • Was ist ein Modell (1) - Abstraktes Abbild einer noch zu schaffenden Realität
  • Vorteile Modellbasierter Dokumentation (3) - Bessere Verständlichkeit - Unterstützt Dokumentationsperspektiven - Zweckabhängige Abstraktion (Modellsprache gibt den Rahmen vor)
  • Nachteile Modellbasierter Dokumentation (2) - Lernaufwand - Begrenzte Kapazität (Große Modell sind schwer zu verstehen)
  • Ziele AUSGEWÄHLTE ANFORDERUNGSMODELLE und-Oder
  • Szenarian und Usecase AUSGEWÄHLTE ANFORDERUNGSMODELLE Use-Case-Diagramme, Use-Case-Spezifikationen
  • Struktur - AUSGEWÄHLTE ANFORDERUNGSMODELLE Klassendiagramm, Entity-Relationship-Diagramm
  • Funktion - AUSGEWÄHLTE ANFORDERUNGSMODELLE Aktivitätsdiagramm, Datenflussdiagramm
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  • Verhalten - AUSGEWÄHLTE ANFORDERUNGSMODELLE Zustandsdiagramm
  • Ziele der Aktivität "Übereinstimmung" (4) - Konflikte identifizieren - Ursache(n) analysieren - Durch geeignete Strategien auflösen - Lösung + Begründung dokumentieren
  • Konflikttypen (5) - Sachkonflikt - Interessenkonflikt - Wertekonflikt - Beziehungskonflikt - Strukturkonflikt
  • Sachkonflikt (2) - Bedeutung unterschiedlich interpretieren - Falsche oder unvollständige Info
  • Interessenskonflikt (1) - Interessen oder Ziele widersprechen sich
  • Wertekonflikt (1) - Anforderungen untersch. Bedeutung beimessen -
  • Drei Strategien zur Konfliktauflösung - Verhandlung - Kreative Lösung - Entscheidung
  • Mit welchen Technike(n) einen Sachkonflik lösen? - Verhandeln
  • Mit welchen Technike(n) einen Interessenskonflikt lösen? - Verhandlung - Entscheidung
  • Mit welchen Technike(n) einen Wertekonflik lösen? - Kreative Lösung
  • Was macht PLUS-MINUS-INTERESTING? (1+Auspräfungen) - alle positiven und negativen Folgen der Lösungsalternativen untersuchen - Positiv, negativ, unbekannt
  • Unterstützungstechniken zur Überienstimmungsfindung. (3) - Consider all Facts - Plus-Minus-Interessting - Entscheidungsmatrix
  • Konzeptuelles Modell (1) - Stellt Zusammenhang zwischen Bedienaktion und Ergebnis her
  • Mapping - beziehung zwischen Bedinvorrichtung und ihrer Funktion
  • Was ist Sichtbarkeit im Hinblick auf Softwareergonomie - der Zustand des Systems sowie mögliche Handlungsalternativen sind für den Nutzer ersichtlich
  • Feedback im Kontext der Softwareergonomie Nutzer erhält umgehd vollständige Rückmeldung über die ergebnisse seiner Handlung
  • 3 Kontextformen in der Softwareergonomie - organisatorisch - körperlich-räumlich - soziotechnisch
  • Was ist der organisatorische Kontext? (2) - zeigt die Vernetzung von Tätigkeiten mit ihren Aufgaben - in formellen und informellen Organisation
  • Was ist eine formelle Organisation im organisatorische Kontext (1) - Aufbauorganisation + Ablauforganisation
  • Was ist eine informelle Organisation im organisatorische Kontext (1) - zeigt die ad-hoc-Vernertzung von Akteuren
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  • Was ist der soziotechnische Kontext? (2+1 Ziel) - Zusammentreffen von orga, räumliche und technische Kontexte - Zusammenwirken von Mensch, Technik und Maschine (MTO) - Ziel: ganzheitliche Optimierung
  • Benutzerklassen (2) - Sind abstrakte Beschreibungen von Benutzern - Hinsichtlich ihrer Eigenschaften
  • MMI Mensch-Maschine-Interaktion
  • MCI Mensch-Computer-Interaktion
  • Hardwareergonomie nur mal gehört haben
  • Softwareergonomie (1) - beschreibt die gebrauchstauglichkeit von Software
  • Die Gebrauchstauglichkeit von Benutzungsschnittstellen wird bestimmt durch ihre (3) - Effektivität - Effizienz - Zufriedenstellung der Benutzer
  • Beschreiben: Interaktivität (1) - Wechselwirkung zwischen Mensch und Computer
  • Beschreiben: Multimedialität (1) - beschreibt die Realisierungsstufen, wie Interaktivität realisiert werden kann
  • Beschreibe das Kommunikationsmodell von Shannon und Weaver (6 Elemente) Quelle -> Sender -> Kanal -> Empfänger -> Senke ...............|.................................| ...............|-->Gemeinsamer..........| .........................Zeichenvorrat<---|
  • Was sind Handlungssysteme? (2) - Computer wird als Handlungsraum betrachtet - kein lernen formaler Sprache nötig (GUI statt Konsole)
  • Drei Kriterien zur Softwareergonomie nennen (+ ganz kurze Erklärung) - Funktionale Kriterien (Konzeption und Struktirerung) - Dialogkriterien (Interaktion mit Benutzer) - Ein-/Ausgabekriterien (Systemausgaben udn Nutzereingaben)
  • Effektiv vs effizient (2) - Effektiv: Kann mit der Methode ein Ziel erreicht werden - Effizienz: Wie schnell kann das Ziel erreicht werden
  • Funktionale Kriterien in der Softwareergonomie (7) - Verfügbarkeit - Zuverlässigkeit - Wiederverwendbarkeit - Kombinierbarkeit - Erweiterbarkeit - Komplexität - Transparenz
  • Dialogkriterien in der Softwareergonomie (7) - Aufgabenangemessenheit - Selbstbeschreibungsfähigkeit - Erwartungskonformität - Lernförderfähigkeit - Steuerbarkeit - Fehlertoleranz - Individualisierbarkeit
  • Ein- und Ausgabekriterien in der Softwareergonomie - Wahrnehmbarkeit - Lesbarkeit - Unterscheidbarkeit (Ausgaben von Systemen) - Übersichtlichkeit (Anordnung von Infos) - Orientierungsförderlichkeit - Handhabbarkeit - Zuträglichkeit
  • Def. Gebrauchstauglichkeit (1) - Produkt nutzen, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen.
  • Def: Zufriedenstellung (1) Keine Beeinträchtigung bei der Systemnutzung
  • Was ist ein Usability-Test? (3) - System wird anhand realer Aufgaben erprobt - Aufgaben sind in Szenarios gebettet - verschiedene Erhebungstechniken bei Benutzer
  • Ablauf des Usability-Tests - Vorbereitung (4) - Ziele festlegen - Teilnehmer auswählen - Zeitplanung - Kriterien festlegen