21

Marketing II (Fach) / Produktmanagement (Lektion)

hjhk

Diese Lektion wurde von winfomate erstellt.

Lektion lernen

Anzeige
  • Welches sind die Nutzenkomponenten? a. Hauptnutzen b. Zusatznutzen c. Wesentlicher Nutzen d. Grundnutzen e. Nebennutzen b. Zusatznutzen d. Grundnutzen
  • Welche der folgenden Antworten sind Vorteile des Brainwriting? a. Denkprozess wird nicht durch Wortmeldungen gestört. b. Der Teilnehmer kann ohne Beeinflussung der anderen über das Thema nachdenken. c. Schnelle Durchführung. d. Die Gefahr das man sich bloßgestellt fühlt, ist beim Brainwriting nicht vorhanden. e. Generierung neuartiger und ungewöhnlicher Ideen durch freies Assoziieren a. Denkprozess wird nicht durch Wortmeldungen gestört. b. Der Teilnehmer kann ohne Beeinflussung der anderen über das Thema nachdenken. d. Die Gefahr das man sich bloßgestellt fühlt, ist beim Brainwriting nicht vorhanden.
  • Was zählt zum Produktnutzen? a. Zusatznutzen b. Finanznutzen c. Grundnutzen d. Effektivnutzen e. Haltbarkeitsnutzen a. Zusatznutzen c. Grundnutzen
  • Welche Analyseinstrumente zur Überprüfung des Leistungsprogramm zählen zu den strategischen? a. ABC-Analyse b. Gap-Analyse c. Programmstrukturanalyse d. Portfolioanalyse e. Produktlebenszyklusanalyse b. Gap-Analyse d. Portfolioanalyse e. Produktlebenszyklusanalyse
  • Es gibt verschiedene Perspektiven auf eine Produktinnovation sowohl aus Unternehmens- als auch aus Konsumentensicht. Beschreiben Sie die Konsumentensicht! a. Gleicher Nutzen (Me-too-Produkte) b. Diversifikation c. Modifikation d. Differenzierung e. Neuer Nutzen (echte Innovation) a. Gleicher Nutzen (Me-too-Produkte) e. Neuer Nutzen (echte Innovation)
  • Was zählt man unter folgenden Antwortmöglichkeiten als "generisches Produkt"? a. Bei Kauf einer Kiste Wasser gibt es 1 Flasche Wasser gratis b. Wasser löscht den Durst c. mind. 35% Fruchtgehalt d. Alkoholgehalt in % in einer Wodka-Flasche e. Apfelschorle schmeckt sehr gut. d. Alkoholgehalt in % in einer Wodka-Flasche
  • Welches sind Analyseinstrumente zur Überprüfung des Leistungsprogramms aus strategischer Sicht ? a. ABC-Analyse b. Programmstrukturanalyse c. Produktlebenszyklusanalyse d. Produktpositionierung e. Kundenzufriedenheitsanalyse c. Produktlebenszyklusanalyse d. Produktpositionierung
  • Wie hat sich die Zusammensetzung der Nutzenkomponenten beim VW Käfer bzw. New Beetle im Vergleich von 1950 zu heute verändert? a. Grundnutzen ist gesunken, Zusatznutzen gestiegen b. hoher Grundnutzen ist geblieben c. Grundnutzen ist gestiegen, Zusatznutzen gesunken d. keine Veränderung a. Grundnutzen ist gesunken, Zusatznutzen gestiegen
  • Welche Phasen gehören zu dem Produktinnovationsprozess? a. Entwicklung des Produktkonzepts b. Auswahl des Teilmarktes c. Konkurrenzanalyse d. Markteinführung e. Bestimmung des Zielmarktes a. Entwicklung des Produktkonzepts d. Markteinführung e. Bestimmung des Zielmarktes (--Bestimmung desZielmarktes--Ideenfindung &-konkretisierung--Entwicklung desProduktkonzepts--Entwicklung desProduktkerns--Markteinführung)
  • Nennen Sie die vier Instrumente des Marketing-Mix! a. Distributionspolitik b. Kommunikationspolitik c. Markenpolitik d. Programmpolitik e. Preispolitik f. Produktpolitik a. Distributionspolitik b. Kommunikationspolitik e. Preispolitik f. Produktpolitik
  • Anzeige
  • Welche Testmärkte gibt es? a. Labor-Testmarkt b. Katalog-Testmarkt c. Regionaler Testmarkt d. Online-Testmarkt e. Mini-Testmarkt a. Labor-Testmarkt c. Regionaler Testmarkt e. Mini-Testmarkt
  • Was trifft auf eine Produktvariation zu ? a. Produktvariationen laufen parallel zu bestehenden Produkten b. Vorherige Produkte werden nicht mehr produziert c. Unterschiedliche Sorten bei einem Getränk sind Variationen d. Bei einer Variation wird vorheriges durch ein neueres Produkt abgelöst b. Vorherige Produkte werden nicht mehr produziertd. Bei einer Variation wird vorheriges durch ein neueres Produkt abgelöst
  • Welche Entscheidungen bzgl. des Produktmanagements gibt es aus unternehmerischer Sicht? a. Modifikation/Variation b. Gleicher Nutzen c. Veränderter Nutzen d. Elimination e. Differenzierung a. Modifikation/Variation d. Elimination e. Differenzierung
  • Geben Sie die Phasen der Konzeptentwicklung in der richtigen Reihenfolge an. a. Produktidee, Grobkonzept, Konzeptpositionierung, Konzeptkonkretisierung b. Grobkonzept, Produktidee, Konzeptkonkretisierung, Konzeptpositionierung c. Konzeptkonkretisierung, Konzeptpositionierung, Grobkonzept, Produktidee d. Konzeptpositionierung, Konzeptkonkretisierung, Grobkonzept, Produktidee e. Produktidee, Grobkonzept, Konzeptkonkretisierung, Konzeptpositionierung a. Produktidee, Grobkonzept, Konzeptpositionierung, Konzeptkonkretisierung
  • Welche Entscheidungsbereiche der Produktpolitik gibt es? a. Markenpolitik b. Programmgestaltung c. Marktpolitik d. Produktinnovation e. Produktgestaltung a. Markenpolitik b. Programmgestaltung d. Produktinnovation e. Produktgestaltung
  • Nenne die Schritte der Ideenauswahl in der richtigen Reihenfolge a. Marktseitige Prüfung, Unternehmensseitige Prüfung, Grobselektion b. Marktseitige Prüfung, Unternehmensseitige Prüfung, Gruppendiskussion c. Grobselektion, Marktseitige Prüfung, Gruppendiskussion d. Grobselektion, Marktseitige Prüfung, Unternehmensseitige Prüfung e. Marktseitige Prüfung, Grobselektion, Unternehmensseitige Prüfung d. Grobselektion, Marktseitige Prüfung, Unternehmensseitige Prüfung
  • Welche Phasen gehören zum Produktinnovationsprozess? a. Markteinführung b. Entwicklung des Produktkonzepts c. Zielgruppe bestimmen d. Bestimmung des Zielmarktes e. Entwicklung des Produktdesigns a. Markteinführung b. Entwicklung des Produktkonzepts d. Bestimmung des Zielmarktes
  • Warum kann es für ein Unternehmen sinnvoll sein, seine Programmtiefe auszubauen? a. Zur Abgrenzung von der Konkurrenz b. Es ist nicht sinnvoll c. Zur Ausschöpfung der Zahlungsbereitschaft d. Zur genauen Positionierung e. Zur Ansprache neuer Segmente a. Zur Abgrenzung von der Konkurrenz c. Zur Ausschöpfung der Zahlungsbereitschaft e. Zur Ansprache neuer Segmente
  • Was gehört zu den Dimensionen des Produktnutzens? a. Produkttiefe b. Erwarteter Nutzen c. Erweiterter Produktnutzen d. Produktbreite e. Anbaunutzen b. Erwarteter Nutzen c. Erweiterter Produktnutzen
  • Frage 20 / 21 Welche sind Analyseinstrumente zur Überprüfung des Leistungsprogramms aus operativer Sicht ? a. Programmstrukturanalyse b. GAP-Analyse c. Kundenzufriedenheitsanalyse d. ABC-Analyse e. Produktlebenszyklusanalyse a. Programmstrukturanalyse c. Kundenzufriedenheitsanalyse d. ABC-Analyse
  • Es gibt fünf Dimensionen des Produkts hinsichtlich der Nutzenerwartung eines Konsumenten gegenüber eines Produktes. Was beschreibt das generische Produkt? a. Erwartende Problemlösung b. Physische Eigenschaften c. Zu erwartende Eigenschaften d. Zusätzliche Eigenschaften e. Entwicklungsmöglichkeiten b. Physische Eigenschaften