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Allgemeine Psychologie & Biopsychologie (Fach) / Sinnesorgane (Lektion)

FOM SoSe 2020 BioPsy

Diese Lektion wurde von OverJuicy erstellt.

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  • Welche Stationen durchläuft die akustische Information im Gehirn? 1. Hörnerv: nimmt die Informationen aus den Haarzellen auf 2. Medulla Oblongata: Hier kreuzt die Hörbahn die Seiten. (Zum Teil beidseitige Verarbeitung)> wichtig für räumliche Lokalisation 3. Mittelhirn: auch hier kreuzen sich zum Teil die Hörbahnen.> Bei lauten oder alarmierenden Tönen Auslösung einer allgemeinen Erregung. 4. Thalamus: nochmalige Umschaltung und Vorverarbeitung.Weiterleitung der Informationen beider Ohren an den auditorischen Kortex 5. Auditorischer Kortex: insbesondere verantwortlich für die Sprachverarbeitung
  • Aus welchen Teilen besteht das Corti-Organ und welche Funktion hat es? TektorialmembranStereozillenäußere und innere Haarzellen Das Corti-Organ setzt mechanische Schwingungen in elektrische Impulse um. Die Bewegungen der Basilarmembran werden durch das Corti-Organ in Nervensignale umgewandelt.
  • Wie heißen die 2 Theorien der Tonhöhenwahrnemung und was ist jeweils die zentrale Aussage ? Ortstheorie:Unterschiedliche Frequenzen lösen die stärkste Bewegung der Basilarmembran an ganz bestimmten Stellen entlang der Membran aus. Somit ist die Tonhöhenwahrnehmung an die Stimulation eines spezifischen Ortes der Basilarmembran gebunden. Zeittheorie / Frequenztheorie:  Die Schwingungsrate der Basilarmembran ist für die Tonhöhenwahrnehmung verantwortlich. Schallwellen einer bestimmten Frequenz lassen die Membran mit dem gleichen Niveau schwingen: 80 Hz = 80 Schwingungen pro Sekunde.Hier besteht das Problem, dass Neuronen Schallwellen nur bis maximal 1.000 Hz und durch Phasenkopplung maximal zwischen 2000-3000 Hz unterscheiden können.
  • Wie viele Geschmacksarten können wir unterscheiden? 5: süß sauer salzig bitter unami (herzhaft; glutamat)
  • Nennen und erläutern Sie die 5 wichtigsten Bereiche, die beim Prozess des Riechens relevant sind. (Unsicher ob die Antwort so richtig ist!) Riechepithel: Im Riechepithel sind ca. 30 Mio. olfaktorische Sensoren eingebettet. Duftstoffe lösen hier einen elektrischen Impuls aus, wird um das bis zu 1000-fache verstärkt und an das Gehirn weitergeleitet Bublus olfactorius (Riechkolben):Der Riechkolben ist eine Ausstülpung der Hirnrinde und für die Identifikation von Geruchsmustern zuständig. Siebbein/-platte:Die Siebbeine strukturieren die Axone  Thalamus:Als Filter für sensorische Informationen fungiert der Thalamus als weiter Schaltzentrale und leitete die Impulse an die Riechrinde weiter. Riechrinde:Die Riechrinde verwandelt die eintreffenden Nervenreize in bewusste Geruchseindrücke.
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