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m7einführung1bkohl (Fach) / m7einführung1bkohl (Lektion)

m7einführung1bkohl

Diese Lektion wurde von andrea101 erstellt.

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  • Variablen veränderliche Grössen wie Körpergrösse, Zeugnisnoten, Intelligenz oder Extraversion verstanden
  • Beobachtungssprache Sachverhalte werden in Protokollsätzen festgehalten
  • die Angst als aktueller Zustand ist selbst nicht direkt wahrnehmbar. empirische Sachverhalte wie Atem- und Pulsfrequenz, motorische Vollzüge und Äusserungen des Probanden sind lediglich Indikatoren die für etwas stehen.Insofern stellt Angst etwas Theoretisches, Erdachtes, Konstruiertes dar - Sie bildet ein theoretisches Konstrukt.
  • Konstrukte -nicht um direkt zugängliche Sachverhalte-eine Reihe von Beobachtungsinhalten organisieren und ihnen so ihren je spezifischen Bedeutungsgehalt verleihen
  • Konstrukte erster Art operational definiertdas heisst Konstrukt auf einen eindeutigen beobachtbaren Sachverhalt bezieht, wobei dieser Sachverhalt Operationen für seine Herstellung und Registrierung vollständig definiert ist
  • Bedeutungsüberschuss Wenn ein Konstrukt nicht vollständig auf Protokollsätze rückführbar ist, weist es gegenüber der Beobachtungssprache einen "Bedeutungsüberschuss" aus.Konstrukten zweiter Art
  • Konstrukte zweiter Art Wenn ein Konstrukt nicht vollständig auf Protokollsätze rückführbar ist, weist es gegenüber der Beobachtungssprache einen "Bedeutungsüberschüss" aus. Fast alle Konstruktte differentieller Psychologie gehören zu diesen Konstrukten zweiter Art
  • wer gilt als Begründer der Persönlichkeitspsychologie? William Stern mit seinem Bemühen die Individualität zu verstehen
  • vollständige Erfassung von Individualität nach Adams - Eigenschaften, die breite Dimensionen der Persönlichkeit darstellen und internale, globale und stabile individuelle Differenzen in Verhalten, Gedanken und Gefühlen beschreiben- charakteristische Anpassungen an motivationale, kognitive und entwicklungsbezogene Herausforderungen und Aufgaben- Selbst und Identität als internalisierte und sich verändernde Erzählungen über das Selbst, die Menschen entwickeln, um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu verknüpfen und um dem eigenen Leben Einheit Zweck und Bedeutung zu verleihen
  • nomothethisch allgemeine Gesetze zu entwickeln die für die Einzelnen gelten
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  • idiographische Methode postuliert qualitative Unterschiede zwischen Personen - keine auf alle gleichermassen zutreffenden Beschreibungseinheiten gibt
  • idiothetisch nomothethisch und idiographisch neue Wortschöpfung augfrund interindividuelle Vergleichbarkeit gewährleisten sollen
  • Prüfsteine einer Eigenschaftstheorie -Verallgemeinerungen auf identische Situationen betrifft die Stabilität des Verhaltens-Verallgemeinerungen auf identische Situationen betrifft die Konsistenz des Verhaltens
  • was fordert der Behaviorismus? Objektivität der Beobachtungsdaten, wonach nur solche Prozesse und Effekte als wissenschaftlich verwendbar akzeptiert werden sollten, die mit Hilfe von Apparaten und damit in gewisser Weise unabhängig von der Person des Untersuchungsleiters zu beobachten waren
  • Pawlow Speichelsekretion von Hunden, die als unwillkürliche, unbedingte Reaktion auf den Anblick von Futter ( unbedingter Reiz) bei allen Vertrettern der Art in gleicher Weise erfolgt, auf qualititv andersartige Reize ( bedingte Reize) übertragen werden kann, wenn diese Reize zum Bsp Töne pder Lichtsignale , in zeitlicher Kontingenz und nach Möglichkeit wiederholt zusammen mit dem unbedingten Reiz auftreten
  • Reizgeneralisation wenn eine Reaktion von mehreren bedingten Reizen ausgelöst werden kann
  • Reizgeneralisationsgradient Spektrum der als Auslöser fungierenden Reize gross
  • Reaktionsgeneralisation wenn Anstelle der ursprünglich hervorgerufenen auch andere Reaktionen von dem bedingten Reiz ausgelöst werden
  • operanten Konditionieren die Auftrittswahrscheinlichkeit bestimmter Verhaltensweisen erhöht sich, wenn sie von positiven Konsequenzen gefolgt wird - auch neuartige Verhaltensweisen geformt werden- shaping of behavior - Tauben Pingpong
  • Behaviorismus Prinzipien gesamte menschliche Verhalten, auch dasjenige höherem Komplexitätsgrad, als Sequenz einfacher Reiz-Reaktionsverbindungen, deren Verkettungen und Verknüpfungen
  • Verhaltensgewohnheiten Behaviorsmus die Ausbildung des Verhaltensrepetoirs dadurch, dass die unbedingten Reize durchbedingte ersetzt, bedingte Reaktionen miteinander kombiniert und neue Verhaltensweisen durch selektive Bekräftigung ausgeformt werden - ohne Steuerung durch das Individuum selbstalle gelernten Verbindungen zwischen Reizen und Reaktionen - bilden Bausteine des Verhaltens
  • Eigenschaften im Sprachgebrauch aus direkt beobachtbaren Verhaltensweisen erschlossen( diese Person hat das Problem schnell und richtig gelöst ) durch fortgesetzte Verdinglichung diese Person verhält sich intelligent
  • Verhaltensweisen-Verhaltensmerkmale -Verhaltensweisen sind also alle durch Beobachtung feststellbare Akte-Verhaltensmerkmale sind diejenige Untergruppe davon, die für die Erfassung bzw Operationalisierung einer Disposition geeignet sind
  • Zwei Aspekte der Allportschen Definition -Eigenschaften nicht nur gedanklich und abstrakte Konstruktionen dar, sondern empirisch-materielle Realitäten in Form anatomischer, neuraler und psychischer Strukturen sowie internaler Vermittlungsprozesse - sie haben eine biophysische Existenz oder Essenz unabhängig vom Beobachter sind also wirklich vorhanden- als reale Struktur haben Eigenschaften die Funktion, die wahrgenommenen Reize aus der Umwelt auf die durch sie vermitelte funktionelle Bedeutung für das Individuum zu analysieren und zu klassifizieren sowie darauf äquivalente Reaktionen zu produzieren - dem Verhalten wird damit Richtung und Konsistenz verliehen; den Eigenschaften kommt auf diese Weise eine motivationale Komponente zu.
  • Bestimmung von Eigenschaften durch analytische Variablenreduktiondurch Analyse von Handlungshäufigkeiten
  • Eigenschaften durch Analyse von Handlungsfähigkeiten - Zunächst werden Probanden gebeten, sich drei Personen aus ihrem bekanntenkreis vorzustellen, bei denen bestimmte Eigenschaften zb Geselligkeit oder Dominanz besonders ausgeprägt sind- dann Probanden solche Verhaltensweisen aufschreiben, die von ihren Bekannten schon einmal gezeigt worden sind und die die jeweilige Eigenschaft besonders gut charakterisieren- die Liste der so gesammelten Verhaltensweisen wird schliesslich einer anderen Stichprobe von Personen zur Beurteilung danach vorgelegt, wie prototypisch jede Handlung für eine Eigenschaft ist
  • Vorhersage von Verhalten durch Eigenschaften erfordert zweierlei - Kenntnis von der quantitativen Ausprägung einer Person auf einer Eigenschaft sowie- Korrelation zwischen der Eigenschaft und dem vorherzusagenden Verhalten
  • Worauf sind interindividuelle Unterschiede im Verhalten zurückführbar die nicht durch Eigenschaften erklärt werden können? -interindividuell gleichartigen Situation-Verhaltensverknüpfungen-interindividuell verschiedenartigen Situation-Verhaltensverknüpfungen
  • wer hat als erstens eine Unterscheidung zwischen relativ stabilen Eigenschaften und fluktuierenden Zuständen vorgenommen? Cattell