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Allgemeine Psy 2 (Fach) / Lernen 2 (Lektion)
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- Was versteht man unter Latentem Lernen Lernen das erst später feststellbaar wird, wenn die Umstände es erlauben oder wenn die richtige Art von Motivation im richtigen Ausmaß eine angemessene Leistung ans Licht bringt
- Beschreiben Sie kurz den Lerntyp der klassischen Konditionierung -Eine natürliche, angeborene Reaktion des Organismus auf einen bestimmten und bekannten auslösenden Reiz wird mit einem anderen Reiz gekoppelt
- Welche Bedeutung hat die Kontiguität beim Klassischen Konditinierung Um zwei Reize miteinander verknüpfen zu können, mpssen sie auch miteinander in Verbindung gebracht werden. Hierzu ist es notwendig, dass beide Reize (US und NS) zeitlich dicht beieinander liegen. Räumlich (Im Zusammenhang) und zeitlich (Kurznacheinander) müssen der neutrale Reiz und der unbedingte Reiz mehrmals wiedereholt auftreten, um eine Konditionierte Reaktion aufzulösen oder auch Raum und zeitliche Nähe von CS und US ODER Eine Konditionierung erfolgt erst, wenn der neutrale Reiz und der unbedingte Reiz mehrmals miteinander zeitlich kurz hintereinandner auftreten und räumlcih beieinander liegen
- Gibt es Verlernen von Signalen , wenn die Kontiguität nicht mehr vorliegt? CS- --> US führt zu einer Abnahme der CR in ihrer Stärke, bis hin zu ihrer Löschung
- Was versteht man unter Konditionierung zweiter Ordnung Bei der Konditionierung zweiter Ordnung wird der CS1 zusammen mit CS2 dargeboten, sodass dieser ebenfalss eine Reaktion CR hervorruft
- Eine der wichtigsten nach dem Prinzip dere klassischen Konditionierung erworbenen Reaktionen im Alltag isst die Emotion der Furcht. Bitte beschrrieben Sie das oft zitierte Experiment von Watson und Rayner, bei dem ein Junge namens Albert lernte, sich von einer Ratte zu fürchten Der Kleine Albert: Albert hatte Angst vor Ratten- Immer wenn Albert die Ratte (NS) zu sehen bekam, wurde hinter dem Jungen mit einem Hammer auf ein Stahlrohr geschlagen. Dieses laute und unangenehme Geräusch brachte Albert erschrocken zum WWeinen. Nach sehr wenigen Wiederholungen begann das Kind beim Anblick der Ratte sofort zu weinen, schon bevor der Lärm erhöhte. -Ratte ( Neutraler Stimulus, NS)- Keine spezifische Reaktion -Lautes Geräusch ( unkonditionierter Stimulus US) - Erschrecken und Weinen ( unkonditionierte Reaktion UR) -Wiederholte Paarung von NS und US>> UR -Ratte / der ehemals neutrale Stimulus ist jetzt ein konditionierter Stimulus, CS>> Erschrecken und weinen ( Konditionierte CR)
- Skinner entwickelde die Verfahren des sogenannte Operante Konditionierung,was verstehmt man darunter? -Allein das Verhalten ist wissenschaftlich untersuchbarr, es ist Funktion vergangener Lernerfahrungen -Lernen basiert auf dem Erwerb von Reiz Reaktionsbverknüpfungen -Persönlichkeit = Resultat der Verstärkungsgeschichte einer Person -Interpersonelle Unterschiede Aufgrund unterschiedlicher Verstärlkungserfahrungen -Die Auftretenswahrscheinlichkeit eines spontanes Verhaltens (CR) wird durch Konsequenzen beeinflusst)
- Wann spricht man von einer kontingenten Verstärkung Meint dass die Verstärkung mit großer Wahrscheinlichkeit auf das Verhalten erfolgt
- Was sind Verstärker Durch eine Verstärkung setzten einer positiven Konsequenz oder wegnahme einer negativen Konsequenz kommt es ncah der psychologischen Lerntheorie zu der Erhöhung der Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens ( Erhöht die Auftretenswahrscheinlichkeit eines bestimmten Verhaltens)
- Wann ist bestrafung angemessen Wenn ein nicht gewünschtes Verhalten vermieden werden sollte
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- Welche Verstärkerpläne kennen Sie -Primäre verstärker -Sekundäre Verstärker -Generalisierte Verstärker
- Erläutern Sie den Begriff SHAPING -Methode der sukzessiven (Stufenweisen) Annäherung an das gewünschte Endziel der Konditionierungns -Verhaltensweise nicht im natürlichen Verhaltensrepertoire wird jedoch durch Stufenweise Belohnung erreicht
- Beschreiben Sie das Experiment BOBO DOLL 3 Gruppen mit 22 Kinddern sahen einen Film, wie ein Mann eine Plastikpupuue schlug und beschimpfte -Gruppe A: Aggression wird belohnt -Gruppe B: Aggression wird bestraft -Gruppe C: Aggression bleibt ohne Konsequenz Verhalten der Kinder gegenüber der Puppe: Gruppe A und C häufiger aggressiv- Gruppe B seltener