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ABGPM 6 (Fach) / Fragen 4 (Lektion)
PISA
Diese Lektion wurde von Kaddl04 erstellt.
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- Was ist PISA? Projekt der OECD Staaten
- Wie alt sind die SuS? 15-16 Jahre
- Welche Bereiche werden getestet? Lesen, Mathematik, Naturwissenschaft + kollaboratives Problemlösen
- seit wann findet PISA statt? seit 2001 alle 3 Jahre
- Welcher Schwerpunkt war 2018? Lesen
- Ziele von PISA standardisierte Messung der Leistungen Erhebung von Bildungsindiaktoren Ergebnisse dienen als Grundlage von schulpolitischen Entscheidungen Kontolle der Effektivität des Bildungssstems direkter Vergleich zwischen Teilnehmerstaaten Inwieweit bereitet das Schulsystem SuS bis zum Ende ihrer Schulpflicht auf Herausforderungen für das Leben nachd der Schule vor und inwieweit werden Voraussetzungen für das lebenslange Lernen geschaffen?
- Von wem wird die Umsetzung finanziert und beaufsichtigt? Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung Durchführung: BIFIE
- Neuigkeiten bei PISA 2018 adaptives Testdesign Zuordnung der Aufgabensets richtet sich nach Lösungserfolg bei vorherigen Aufgaben Ziel: Lesekompetenzen dre SuS am oberen und unteren Ende der Leistungsskala genauer erfassen
- Aufgabenformate MC Kurze offene Aufgaben komplexere offene Aufgaben
- Indikatorenbündel im Anschluss 45minütige Befragung der SuS Fragebogen für Schulleiter zur Ergebung der Schulmerkmale Analyse der Entwicklungen der Kompetenzen und Zusammenhänge mit den Rahmenbedingungen über die Zeit hinweg Indikatorenbündel: Basis- oder Leistungsindikatoren, Kontextindikatoren, Trendindikatoren
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- Was ist TIMSS? Erfassung der Mathematik und Naturwissenschafts-Kompetenz von SuS seit 1995
- Wie oft findet TIMSS statt? alle 4 Jahre
- Wer wird bei TIMSS getestet? SuS der 4. und 8. Schulstufe und der letzten Sekundarstufe (in Ö nur 4. Schulstufe)
- Ziele von TIMSS? internationaler Vergleich Verbesserung von Bildungssystemen und Curricula Erfassung von Basis-, Kontext-, Trendindikatoren
- Durchschnittsalter TIMSS? 9,5 mind.
- Kritik an internationalen Schulleistungsvergleichen Schule vermittelt in erster Linie Bildung, nicht Wissen Die Komplexität und Individualität von Lernprozessen ruft nach mehr Vielfalt statt Vereinheitlichung nicht Wissen, sondern charakterstarke und verantwortungsvolle Menschen sollten das Produkt von Schule sein Gleichheit der Schulen, welche Vergleichsstudien voraussetzen, ist in der Realität nicht anzutreffen übergreifende Vorgaben durch breite Leistungsnormen können Lehrkräfte in ihren Aufgaben, mit Engagement und Innovation die Qualität der Schule zu entwickeln, behindern