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Statistik 2 (Fach) / altklausur bielefeld (Lektion)
altklausur
Diese Lektion wurde von Alicia98 erstellt.
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- • Welchen Vorteil bietet die z-Standardisierung? Welchen Mittelwert und welche Standardabweichung hat Sie? o Man kann berechnen, wie viele Standardabweichungen ein spezifischer Wert vom MW entfernt ist (Einheit z = Einheit SA) o durch die z-Standardisierung lassen sich Ergebnisse verschiedener Studien, die mit unterschiedlichen Messinstrumenten gemessen wurden, vergleichbar machen. o Verteilung z-transformierter Werte hat MW = 0, SA = 1
- • Was ist ein Odds? Und was ein Odds Ratio? o Zusammenhangsmaß bei nominalskalierten Variablen o Ein Odd ist eine Chance, und setzt 2 Häufigkeiten ins Verhältnis o Das Odds Ratio ist ein Wettquotient und setzt zwei Odds, also zwei Chancen ins Verhältnis
- • Welche oder was für ein Zusammenhang muss zwischen zwei Variablen sein um Produkt-Moment-Korrelation zu berechnen? Was sagt diese Korrelation aus? o Linearer Zusammenhang o Gibt die Enge/Stärke eines linearen Zusammenhangs zweier Merkmale durch Zahl r an, die zwischen -1 und 1 liegen kann. o Wie gut sich die Wertepaare sich durch eine Grade modelieren lassen/ wie nah Punkte an hypothetischer Grade liegen – je besser desto stärker Korrelation
- • Was ist deskriptive und was Inferenzstatistik? o D. beschreibt Merkmale der Stichprobe anhand von Graphiken o I. untersucht, inwiefern sich Eigenschaften der Stichprobe auf die Population generalisieren lassen und bezieht dabei WS Rechnung mit ein o Die Deskriptivstatistik dient zur Beschreibung nummerischer Daten, die in der Psychologie meist Probanden hinsichtlich ihrer Merkmalsausprägung beschreiben. Es lassen sich Aussagen über Merkmalsunterschiede und Zusammenhänge treffen o Durch die Inferenzstatistik lassen sich allgemeine Schlussfolgerungen über umfassende Grundgesamtheiten durch Einbezug der Wahrscheinlichkeitstheorie schließen. Es ist eine Statistik, die auf der Grundlage von Stichprobenergebnissen induktiv allg. gültige Aussagen formuliert. Dazu zählt auch die Schätzung von Populationsparametern und die Überprüfung von Hypothesen.
- • Was ist der Konfidenz-Koeffizient? · o Auch Überdeckungswahrscheinlichkeit genannt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein beliebiges Intervall zu denjenigen zählt, die den echten Populationsparameter überdecken.
- wenn kein linearer Zusammenhang vorliegt ist die Produkt-Moment-Korrelation immer 0 -> ja /nein) nein
- o die Kovarianz eines Merkmals mit sich selbst ist die Streuung -> ja / nein? ja
- o mit wachsender Stichprobengrößer verringert sich a-Fehler-WSK-> ja / nein? nein, da wir vorher ja alpha festlegen
- • Worin unterscheiden sich die Interpretationen von standardisierten und unstandardisierten Regressionskoeffizienten? o unstandardisierte Regressionskoeffizienten: beziehen sich auf die vorliegenden Werte und die zur Messung eingesetzten Skalen. Sie sind direkt unter Berücksichtigung der Skalierung zu interpretieren. Sie können zur Vorhersage konkreter erwarteter Werte herangezogen werden. Sie können außerdem zum Vergleich verschiedener Gruppen , die mit dem selben Messinstrument gemessen wurden, herangezogen werden. o standardisierte Regressionskoeffizienten: beziehen sich auf Einheiten der Standardabweichung. Die Information bzgl. der Skalen sind nicht mehr enthalten. Stand. Ermöglichen Vergleich verschiedener Gruppen die mit unterschiedlichen Messinstrumenten gemessen wurden.
- • Varianz ist höher als ein anderes Merkmal, was bedeutet das? Was wird mit Varianz gemessen? o Streuungsmaß für metrisch skalierte Variablen o Die Varianz ist das arithmetische Mittel der quadrierten Abweichung der Messwerte vom Median -> mittlere quadrierte Abweichung o gibt an wie weit Werte vom MW streuen – je größer die Varianz, größer die Streuung o Durch die Varianz wird die Unterschiedlichkeit der Messwerte in einer Stichprobe berechnet.
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- • Median & Mittelwerte als Kriterium der Lageparameter. Was machen die mit der Verteilung? nach welchem Kriterium repräsentieren sie die Verteilung? o Median: teilt die Verteilung in zwei gleich große Hälften, wobei jede Hälfte die gleiche Häufigkeit hat. Er repräsentiert die Lage der Verteilung nach dem Kriterium der kleinsten Absolutabweichung. o MW: ist der durchschnittlicher Wert, er teilt die Summe aller beobachteten Merkmalswerte durch die Anzahl der Beobachtungen. Er repräsentiert die Lage der Verteilung nach dem Kriterium der kleinsten Quadrate. o Der Median ist im Gegensatz zum MW nicht von Ausreißern beeinflusst
- Erklären Sie die einzelnen Elemente der Regressionsgleichung! o Y = Kriterium AV o X = Prädiktor UV o B 0 = Achsenabschnitt ist der vorhergesagt y-Wert, der sich ergibt, wenn man für den Prädiktor (x) Null einsetzt; nur sinnvoll interpretierbar, wenn der Wert Null wirklich zu erreichen ist Standardisiert: Achsenabschnitt ist der vorhergesagt y-Wert, der sich ergibt, wenn man für den Prädiktor (x) Null einsetzt, fällt dann weg, weil durch die Standardisierung alle Variablen einen Mittelwert von 0 haben o B1= Steigungskoeffizient gibt an, um wie viel sich das vorhergesagte Kriterium ändert, wenn man den Prädiktor um eine Einheit verändert Standardisiert: gibt an, um wie viele SA-Einheiten AV zunimmt, wenn x um eine Standardabweichungseinheit zunimmt o Em = Residuum, Fehlerwert (Differenz zw. Vorhergesagtem Wert und tats. Wert)
- • Welchen Zusammenhang hat bs (standardisierter Korrelationskoeffizient) mit Korrelationskoeffizienten? (Korrelation?) o Der standardisierte Korrelationskoeffizient bs entspricht der Korrelation § dies gilt nur bei der einfachen linearen Regression oder bei der multiplen Regression, wenn alle Prädiktoren voneinander unabhängig sind
- o Effektgröße wichtig, um von einem praktisch bedeutsamen Unterschied sprechen zu können -> ja/nein? ja
- o t-Test für unabhängige Stichproben ist ein Spezialfall der mehrfaktoriellen Varianzanalyse -> ja/nein? nein, von der einfaktoriellen VA
- • Welche oder was für ein Zusammenhang muss zwischen zwei Variablen sein um Produkt-Moment-Korrelation zu berechnen? Was sagt diese Korrelation aus? o Linearer Zusammenhang o Gibt die Enge/Stärke eines linearen Zusammenhangs zweier Merkmale durch Zahl r an, die zwischen -1 und 1 liegen kann. o Wie gut sich die Wertepaare sich durch eine Grade modelieren lassen/ wie nah Punkte an hypothetischer Grade liegen – je besser desto stärker Korrelation
- 7. Welche Masse der zentralen Tendenz setzen Sie bei nominal-, ordinal- und intervallskalierten Merkmalen jeweils ein? nominal: Modus ordinal: Median intervall: Mittelwert; bei schiefen Verteilungen oder Verteilungen mit Ausreißern: Modus
- Worin unterscheiden sich die Interpretationen von standardisierten und unstandardisierten Regressionskoeffizienten? unstandardisierte Regressionskoeffizienten: beziehen sich auf die vorliegenden Werte und die zur Messung eingesetzten Skalen. Sie sind direkt unter Berücksichtigung der Skalierung zu interpretieren. Sie können zur Vorhersage konkreter erwarteter Werte herangezogen werden. Sie können außerdem zum Vergleich verschiedener Gruppen innerhalb einer Untersuchung herangezogen werden. standardisierte Regressionskoeffizienten: beziehen sich auf Einheiten der Standardabweichung. Die Information bzgl. der Skalen sind nicht mehr enthalten. Stand. Koeffizienten sind gut über Untersuchungen hinweg zu vergleichen.
- Welches sind die Eigenschaften des Medians in bezug auf die in der Stichprobe gefundenen Merkmalsausprägungen? Er repräsentiert den Mittelpunkt der Verteilung der Daten derart, dass die Summe der absoluten Abweichungen der Messwerte von ihm minimal ist. Er teilt die Verteilung in zwei gleichgroße Teile (50% der Werte liegen über ihm, 50% unter ihm). Bei Verteilungen mit Ausreißerwerten repräsentiert der Median den Mittelpunkt (die zentrale Tendenz, den Schwerpunkt) der Verteilung besser als der Mittel
- Was versteht man unter Messen in der Psychologie? Unter Messen versteht man die Zuordnung von Zahlen zu Merkmalsträgern, so dass sich die Beziehungen (Relationen) zwischen den Merkmalsträgern auch in den Zahlen widerspiegeln.
- Teststärke umso ist höher, je... 1) größer die Stärke des Effekts ist 2) je größer der stichproben umfang ist 3) je geringer die merkmalsstreuung ist 4) je größer alpha ist (Testsärke ist bei einseitem test größer als bei zweiseitigem)