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Sprachwissenschaft (Fach) / Generative Sprachwissenschaft nach Noam Chomsky (Lektion)
- Noam Chomsky *1928 Begründer der Generativen SprachwissenschaftZiel ist es, mentale Kompetenz durch die Sprache ermöglicht wird (Regelsystem und Lexikon,wie sie im Gehiren des Sprechers repräsentiert sind) zu erfassen
- Kognition Mege aller geistigen Prozesse und deren Repräsentation im menschlichen Gehirn
- Kompetenz Sprachfähigkeit des Muttersprachlers, Wissen, das ein Sprachbenutzer von seiner eigenen Sprache hat, befähigt ihn wohlgeformte Ausdrücke zu benutzen und solche von nicht wohlgeformten zu unterscheiden - ähnelt dem Begriff der 'langue' aber diese ist in erster Linie auf die Sprachgemeinschaft bezogen
- Performanz Anwendung der Kompetenz, tatsächlicher Gebrauch, individuelles Sprechen, kann durch Faktoren wie Unkonzentriertheit, Lärm, Zeitdruck beeinträchtigt sein,
- Universalgrammatik (UG) Set von anstrakten, für alle Sprachen der Welt gültige Prinzipien, angeboren
- Parametrisierung sind in Prinzipien der UG enthalten, Wahlmöglichkeiten/Variablen, die auf bestimmte Werte festgelegt werden, wenn das Kind mit einzelsprachlichem Input konfrontiert wird
- VO-Sprache Phrasenkopf vor dem Objekt Französisch, Englisch, Spanisch, Italienisch
- OV-Sprache Objekt vor PhrasenkopfDeutsch, Türkisch, Lateinisch
- VP größere Einheit ( Objekt und Phrasenkopf zusammen)
- X-bar-Schema regelt den grundlegenden Aufbau von Phrasen Verklammern zweier Elemente zu einer komplexeren Einheit, die durch Merkmale des einen oder anderen Elementes bestimmt wird Prinzip des Phrasenbaus zB: manger (V) + une pomme ( O) = VP einen Apfel (O) + essen (V) = VPVerb=Phrasenkopf, 'tonangebend', weil VP grammatisch durch die Merkmale des Verbs dominiert wird (bestimmt, ob überhaupt ein Objekt möglich ist, bei sterben gibt es zB keins)
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