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Wirtschaftsinformatik (Fach) / Enterprise Resource Planing und Produktlebenszyklus 2 (Lektion)

Enterprise Resource Planing und Produktlebenszyklus 2

Diese Lektion wurde von IssamHagen erstellt.

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  • Personalwirtschaft Unter Personalwirtschaft wird die Bereitstellung und der zielgerichtete Einsatzvon Mitarbeitern (Personal) in Unternehmen verstanden
  • Personalplanung Die Personalplanung wird durch Statistiken zu und Analysen von Fluktuationsraten, Altersstrukturen sowie Mutterschutz- und Elternzeiten unterstützt. Zudemerleichtern ERP-Systeme die Lohnabrechnung, da für jeden Mitarbeiter Arbeitszeitmodelle hinterlegt sind. So ist beispielsweise der Lohnbuchhaltung bekannt,dass bei Leistungslöhnen zusätzlich die Daten aus der Produktion für die Lohnberechnung herangezogen werden müssen
  • Personalbeschaffung Im Kontext der Personalbeschaffung werden mit Hilfe von ERP-Systemen Bewerberdaten strukturiert erfasst, die Bewerberkorrespondenz archiviert und somitdie Entscheidungsfindung in Bewerbungsverfahren unterstützt. Zudem bieten moderne ERP-Systeme Bewerbern browserbasierte Formulare an, die es ihnen ermöglichen, ihre Daten selbstständig in das ERP-System einzugeben. Basierendauf den Bewerberdaten kann durch das ERP-System automatisch ein Abgleich derAnforderungskriterien aus der Stellenbeschreibung mit den Qualifikationen desBewerbers erfolgen und somit eine Vorauswahl geeigneter Bewerber getroffenwerden.
  • Personalentwicklung Der Einsatz von ERP-Systemen unterstützt schließlich auch die Personalentwicklung, indem Mitarbeiterqualifikationen hinterlegt und mögliche  Qualifikationsdefizite ermittelt werden können. Darauf aufbauend können geeignete Trainings- und Weiterbildungsprogramme entworfen werden. Auch für die Personalführung werden Funktionalitäten bereitgestellt, die beispielsweise das Prinzip des Mangement by Objectives unterstützen. Hierbei wird dieUmsetzung des Prinzips von der Zielfindung über die Ableitung undVereinbarung von konkreten Mitarbeiterzielen bis hin zur finalen Beurteilungunterstützt.
  • Vertrieb Der Vertrieb umfasst im Kontext von ERP-Systemen die Abwicklung des Verkaufs sowie die damit verbundenen operativen Prozesse
  • Produktlebenszyklus Unter einem Produktlebenszyklus wird das Überwachen eines Produkts von derersten Idee über die Entwicklung bis zu dessen Außerbetriebnahme, Entsorgungoder Wieder- und Weiterverwertung bzw. -verwendung (Recycling) verstanden
  • Produktlebenszyklus-Managementsysteme (PLM-Systeme) Produktlebenszyklus-Managementsysteme (PLM-Systeme) sind entsprechendbetriebliche Anwendungssysteme, welche die Verwaltung und Steuerung allerproduktbezogenen Daten und Prozesse entlang des Produktlebenszyklus unterstützen
  • Produktdaten-Managementsysteme (PDM-Systeme) Produktdaten-Managementsysteme (PDM-Systeme) sind betriebliche Anwendungssysteme, die zur Unterstützung der Verwaltung von Produktdaten eingesetztwerden. Das Ziel ist eine eindeutige und zentrale Produktdatenbasis für die Produktplanung und -entwicklung
  • PLM-Systeme weisen grundsätzlich die gleichen Funktionalitäten wie PDM-Systeme auf: PLM-Systeme weisen grundsätzlich die gleichen Funktionalitäten wie PDM-Systeme auf:x Zentrale Dokumentenverwaltungx Freigabe- und Änderungsmanagementx Langzeitarchivierungx Zugriffsverwaltungx Kollaborationsfunktionalitäten
  • Prozesse und Arbeitsergebnisse der Produktionsplanung Prozesse- -----> Arbeitsergebnisse  Produktionsprogrammplanung ---> Primärbedarf (finale Erzeugnisse) Mengenplanung ---> Sekundärbedarf (Produktions- und Betriebsmaterialien) Terminplanung ---> Arbeitspläne (Start- und Endtermin der Produktion) Durchlaufterminierung ---> Belegungsreihenfolge der Maschinen -Die Steuerung der Produktion erfolgt mittels digitaler Fertigungsaufträge
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  • Ziel- und Autorensysteme Zielsysteme ERP-Systeme, SCM-Systeme Autorensysteme CAS-Systeme, Projektmanagementanwendungen, Office-Anwendungen