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Biodiversität der Pflanzen (Fach) / Botanische Lernzielkontrolle (Lektion)

Grundlegende exemplarische Fakten aus der Pflanzensystematik werden abgefragt.

Diese Lektion wurde von alphalyrae erstellt.

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  • Lippenblütlergattungen mit vier Staubblättern und deutlicher Oberlippe und Unterlippe Gundermann Glechoma hederacea Deutsche Ziest Stachys germanica
  • Lippenblütlergattung mit vier Staubblättern und reduzierter Oberlippe Gamander Teucrium chamaedrys
  • Blütenbau des Salbeis und Bestäubungsmechanismus Pro Staubblatt befindet sich nur eine Theke mit stark verlängertem Konnektiv und stark verkürztem Filament. Die andere sterile Theke inseriert mit kurzem Konnektiv am kurzen Filament. Ein genügend schweres Insekt drückt durch seine Landung das Pedal nach unten-hinten und damit sich selbst die Pollensäcke auf den Rücken. Später verlängern sich die Narben und können von derart beladenen Insketen Pollen aufnehmen.
  • Morphologische Entwicklungen in den Lippenblütlern Die Anzahl der Staubblätter wurde reduziert und die Ausmaße der Oberlippe und Unterlippe wurden verringert.
  • Einheimische Gattung von den Rachenblütengewächsen Eine einheimische Gattung von dieser Familie ist Verbascum nigrum, die Schwarze Königskerze.
  • Drei einheimische Gattungen von den Wegerichgewächse Digitalis purpurea Purpurroter Fingerhut Plantago lanceolata Spitzwegerich Veronica officinalis Echter Ehrenpreis
  • Zwei einheimische Gattungen von den Sommerwurzgewächsen Euphrasia rostkoviana Wiesenaugentrost Rhinanthus alectorolophus Zottiger Klappertopf
  • Zwei morphologische Merkmale der Nachtschattengewächse Die Blätter sind wechselständig angeordnet und es fehlen jegliche Stipeln. Die Krone ist verwachsen.
  • Einheimisches Nachtschattengewächs Hyoscyamus niger Schwarzes Bilsenkraut
  • Als halluzinogene Giftpflanze genutztes Nachtschattengewächs Atropa belladonna Tollkirsche
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  • Nachtschattengewächs als häufig verwendete Zierpflanze Petunia atkinsiana Petunie
  • Nachtschattengewächs als gefährliche Volksdroge Nicotiana tabaccum Tabak
  • Nachtschattengewächs mit essbaren Beeren Capsicum annuum Paprika
  • Nachtschattengewächs mit essbaren Früchten Physalis alkekengi Judenkirsche
  • Drei Nachtschattengewächse als Gemüse Solanum lycopersicon Tomate Solanum melongena Aubergine Solanum tuberosum Kartoffel
  • Zwei Merkmale und zwei einheimische Vertreter der Windengewächse Zwei Merkmale sind die trichterförmig verwachsene Blütenkrone und der aus zwei Karpellen bestehende Stempel. Zwei einheimische Vertreter heißen Convolvulus arvensis, die Ackerwinde und Calystegia sepium, die Zaunwinde.
  • Drei parasitäre Windengewächse Calystegia sepium Zaunwinde Convolvulus arvensis Ackerwinde Cuscuta epithymum Quendelseide
  • Definition Pollinarium Das Pollinarium ist das mit einem Stiel oder einer Klebscheibe versehene Pollinium der Unterfamiilie Orchidoideae.
  • Definition Stieltellerblüte Die Stieltellerblüte ist eine chirale fünfzählige als Landeplatz für zoologische Bestäuber dienende Röhrenblüte der Ordnung Gentianales.
  • Definition Corona Die Corona ist der Bereich der Petalen in einer Blüte.
  • Definition Gynostegium Das Gynostegium ist der säulenartige Körper bei der Unterfamilie Asclepiadoideae, welcher durch Verwachsen oder Verkleben der Stamina mit dem Stempel zustande kommt.
  • Definition Doppelwickel Der Doppelwickel ist ein Monochasium, bei welchem die aufeinanderfolgenden Seitensprossgenerationen abwechselnd in den linken und rechten Vorblattachseln zur Entwicklung kommen und daher in verschiedenen Ebenen liegen.
  • Definition Pollinium Das Pollinium ist eine klebrige Pollenmasse in den Stamina der Orchideen.
  • Definition Klause Die Klause ist eine einsamige Teilfrucht, welche bei einer Zerfallfrucht zur Reife durch Spaltung der Scheidewände zum Vorschein kommt.
  • Drei Gemeinsamkeiten und zwei Unterschiede zwischen Doldengewächsen und Araliengewächsen Die drei Gemeinsamkeiten der Apiaceae und Araliaceae sind die wechselständigen Blätter, die unterständigen Fruchtknoten und die Samen mit nukleärem Endosperm und kleinem Embryo. Während bei Araliaceae der Kelch deutlich erscheint, haben Apiaceae einen rudimentären Kelch. Während Araliaceae als Frucht die Steinfrucht oder Beere haben, existieren bei Apiaceae Spaltfrüchte.
  • Ein einheimisches und ein nicht einheimisches Araliengewächs Einheimisch ist Hedera helix Efeu. Nicht einheimisch ist Panax ginseng Ginseng.
  • Komponenten der Spaltfrucht eines Doldengewächses Die Spaltfrucht besteht aus Embryo, Endosperm, Karpophor, Hauptrippen mit Leitbündeln, Riefen mit darunterliegenden Sekretgängen, Samenschale und Fruchtwand.
  • Einheimischer Vertreter der Unterfamiilie Hypocotyloideae Hydrocotyle vulgaris Wassernabel
  • Einheimischer Vertreter der Unterfamilie Saniculoideae Astrantia major Grosse Sterndolde
  • Gefahr der Herkulesstaude Die Herkulesstaude ist deswegen problematisch, weil sie phototoxische Furanocumarine enthält. Wenn Menschen diese Pflanze im Sonnenlicht anfassen, dann erhalten sie durch diese Furanocumarine brisante Verbrennungen in Form großer Blasen auf ihrer Haut.
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  • Vikariierendes Artenpaar der Doldengewächse in den Kalkalpen und Silikatalpen Eryngium alpinum, der Alpenmannstreu und Eryngium campestre, der Feldmannstreu sind ein vikariierendes Artenpaar.
  • Wurzelgemüse, Gemüse mit einem anderen verzehrbaren Teil als die Wurzel und Gewürzpflanze Daucus carota, die Möhre ist ein Wurzelgemüse. Foeniculum vulgare, der Fenchel ist ein Gemüse, bei dem nicht die Wurzel verzehrt wird. Anethum graveolens, der Dill ist eine Gewürzpflanze.
  • Giftiges Doldengewächs und giftiger Stoff Giftig ist Conium maculatum, der Gefleckte Schierling mit dem an der Wirkung verantworltichen Stoff Coniin.
  • Art von den Moschuskrautgewächsen und drei Merkmale Eine solche Art heißt Sambucus nigra, der schwarze Holunder. Er hat gefiederte Blätter, radiärsymmetrische Blüten und dreisamige Steinfrüchte.
  • Merkmale der Waldheckenkirsche Sie sit eine schwärmerbestäubte Pflanze. Ihre Blüten sind zygomorph und entwickeln sich zu Beeren.
  • Zwei charakteristische Merkmale und zwei Vertreter der Unterfamilie Valerianoideae Zwei charakteristische Merkmale sind die Gegenständigkeit der Blätter mit dem Mangel von Stipeln und das Vorhandensein von Nussfrüchten. Zwei Vertreter heißen Centranthus ruber, die Spornblume und Valeriana officinalis, der Arzneibaldrian.
  • Zwei charakteristische Merkmale und zwei Vertreter der Unterfamilie Dipsacoideae Zwei charakteristische Merkmale sind das Vorhandensein von einem Außenkelch und zwei Karpellen. Zwei Vertreter heißen Knautia arvensis, die Ackerwitwenblume und Scabiosa columbaria, die Taubenskabiose.
  • Beschreibung des Speicherstoffs Inulin der Korbblütenartigen Er besteht aus 40 Fruktose-Einheiten.
  • Drei Merkmale der Glockenblumengewächse Drei Merkmale der Campanulaceae sind gegliederte Milchröhren mit Milchsaft, wechselständige Blätter mit fehlenden Stipeln und die proterandrische Blüten.
  • Unterscheidungsmerkmale zwischen Campanuloideae und Lobelioideae Während Campanuloideae radiärsymmetrische Blüten und freie Stamina haben, haben Lobelioideae zygomorphe Blüten und verwachsene Stamina.
  • Zwei einheimische Glockenblumengewächse Campanula rotundifolia Rundblättrige Glockenblume Phyteuma spicatum Ährige Teufelskralle
  • Fünf charakteristische Merkmale der Korbblütengewächse Charakteristische Merkmale der Asteraceae sind Pseudanthien mit Röhrenblüten oder Zungenblüten, wechselständige Blätter mit fehlenden Stipeln, zu einer Röhre verwachsene Antheren, der unterständige Fruchtknoten und die Achäne als Frucht.
  • Drei Unterscheidungsmerkmale zwischen Asteroideae und Cichorioideae Während Cichorioideae gegliederte Milchröhren haben, haben Asteroideae schizogene Ölgänge oder Harzgänge. Polyine kommen nur bei Asteroideae vor, jedoch nicht bei Cichorioideae. Röhrenblüten kommen nur bei Asteroideae vor, jedoch nicht bei Cichorioideae.
  • Unterschied zwischen Asteroideae, Carduoideae und Cichorioideae in der Zusammensetzung der Blüte Asteroideae haben sowohl Röhrenblüten als auch Zungenblüten. Carduoideae haben nur Röhrenblüten. Cichorioideae haben nur Zungenblüten.
  • Drei Bestäubungsmodi der Korbblütlerköpfchen Die drei Modi der Bestäubung sind die Fremdbrestäubung, die Nachbarbestäubung und die Selbstbestäubung.
  • Nutzpflanzen von den Unterfamilien Asteroideae und Cichorioideae Zu Cichorioideae zählen Hieracium pilosella, das Mausohrhabichtskraut und Taraxacum officinale, der Wiesenlöwenzahn. Zur Unterfamilie Asteroideae zählen Echinacea angustifolia, der Schmalblättrige Sonnenhut, Leontopodium alpinum, das Edelweiß und Inula salicina, der Weidenalant und Eupatorium cannabinum, der Wasserdost.
  • Korbblütlertribus mit Pyrrholizidinalkaloiden Eupatorieae
  • Definition Karpophor Ein Karpophor ist der Träger der Frucht auf der Sprossachse.
  • Definition Anthese Die Anthese ist der Vorgang des Blühens.
  • Definition Pseudanthium Das Pseudanthium ist die bestäubungsbiologisch funktionelle Einheit der Blume.