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Biodiversität der Pflanzen (Fach) / Botanische Lernzielkontrolle (Lektion)
Grundlegende exemplarische Fakten aus der Pflanzensystematik werden abgefragt.
Diese Lektion wurde von alphalyrae erstellt.
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- Definition von Areolen Areolen sind halbkugelförmige Dornenpolster bei Kakteengewächsen.
- Drei Merkmale der Rosengewächse Die Blüten sind radiärsymmetrisch. Das Gynoeceum ist chorikarp. Gerbstoffe sind vorhanden.
- Vegetatives Unterscheidungsmerkmal zwischen Rosengewächsen und Hahnenfussgewächsen Während bei den meisten Rosengewächsen Stipulae vorhanden sind, fehlen diese immer bei den Hahnenfussgewächsen.
- Fruchtsorte der Erdbeere und Fruchtsorte der Himbeere Die Erdbeere ist eine Sammelnussfrucht. Die Himbeere ist eine Sammelsteinfrucht.
- Habitus, Gynoeceum, Karpellanzahl und Verbindungen bei den Unterfamilien aus den Rosengewächsen Amygdaloideae: Holzpflanzen, Mittelständig, Eines, Cyanogene Verbindungen Maloideae: Holzpflanzen, Unterständig, Eines, Cyanogene Verbindungen Rosoideae: Oft Kräuter, Alles, Eines, Keine Cyanogenen Verbindungen Und Kein Sorbitol Spiraeoideae: Holzpflanzen Oder Kräuter, Mittelständig, Fünf, Sorbitol
- Einheimische Vertreter und Nutzpflanzen der vier wesentlichen Unterfamilien der Rosengewächse Amygdaloideae: Einheimischer Vertreter: Prunus spinosa, Nutzpflanze: Prunus avium Maloideae: Einheimischer Vertreter: Sorbus aucuparia, Nutzpflanze: Cydonia oblonga Rosoideae: Einheimischer Vertreter: Rubus fructicosus, Nutzpflanze: Rubus idaeus Spiraeoideae: Einheimischer Vertreter: Aruncus dioicus, Nutzpflanze: Speyeria chamaedryfolia
- Skizzierung des Blütenstandstypes der Spirre und einheimisches Beispiel Sie entsteht bei starker Förderung der untersten Blütenstandäste einer Rispe. Ein einheimisches Beispiel ist Filipendula ulmaria, das echte Mädesüss.
- Rosengewächs mit Polyploidisierung und Verlauf von diesem Prinzip Eine typische Art ist Alchemilla xanthoclora, der gelbgrüne Frauenmantel. Die Degeneration der geschlechtlichen Fortpflanzung erfolgt durch Embryonalentwicklung aus unbefruchteten Eizellen.
- Rosoidea mit Federgriffel Geum rivale
- Rosoidea mit Aussenkelch Potentilla reptans
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- Anemophile Rosoidea Sanguisorba officinalis
- Rosoidea mit Klettfrucht Agrimonia eupatoria
- Steinobstart der Rosengewächse Wildformen in Mitteleuropa mit Gattungsgenossen schwerpunktmässig in Vorderasien Diese Art heißt Prunus avium, die Vogelkirsche.
- Sieben oligogenerische Familien der Rosenartigen Cannabaceae Hanfgewächse, Elaeagnaceae Ölweidengewächse, Moraceae Maulbeergewächse, Rhamnaceae Kreuzdorngewächse, Rosaceae Rosengewächse, Ulmaceae Ulmengewächse, Urticaceae Brennnesselgewächse
- Zwei wesentliche Merkmale des Hopfens mit in der Bierbrauerei genutzten Pflanzenteilen Zwei wesentliche Merkmale sind der Besitz von Milchsaftschläuchen ohne Milchsaft und das Vorhandensein einzelliger Kletterhaare. Weibliche Zapfen werden in der Bierbrauerei genutzt.
- Zwei wichtigste Inhaltsstoffe des Hanfes und Pflanzenteile für ihre Gewinnung Cannabidiolsäure und Tetrahydrocannabinol sind die beiden wichtigsten Inhaltsstoffe. Sie werden alle beide aus den Blütenständen gewonnen.
- Aufbau eines Brennhaares der Brennnessel und darin enthaltene hautreizende Stoffe Das typische Brennhaar der Brennnessel besteht aus einem vielzelligen Sockel und einer Sollbruchstelle. Acetylcholin, Histamin und Serotonin sind für den hautreizenden Effekt verantwortlich.
- Definition einer cyanogenen Verbindung Eine Cyanogene Verbindung ist ein Nitril, welches über Enzyme zu Blausäure abgebaut werden kann.
- Definition von Gerbstoffen Gerbstoffe sind meist polyphenolische flavonoide Pflanzenmetabolite, welche zum Gerben von Tierhäuten verwendet werden.
- Drei Ausdrucksformen für den durch starke Förderung der untersten Blütenstandäste einer Rispe entstehenden Blütenstand Drei solche Ausdrucksformen heißen Spirre, Anthela und Trichterrispe.
- Zwei Gemeinsamkeiten und zwei Unterschiede zwischen Buchengewächsen und Birkengewächsen Zwei Gemeinsamkeiten sind die monözisch dikline Häusigkeit und ein unterständiges coenokarpes Gynoeceum. Während die Betulaceae keine Cupula haben und ihre Blüte aus zwei Karpellen besteht, haben Fagaceae sehr wohl eine Cupula und ihre Blüte besteht aus drei Karpellen.
- Reduktionsformen der weiblichen Blütenstände bei den Buchengewächsen zugehörige typische Gattungen Vollform bei Castanea Halbreduzierte Form bei Fagus Komplett reduzierte Form bei Quercus
- Vier einheimische Arten der Birkengewächse mit ihren Merkmalen Einheimische Arten sind die Schwarzerle Alnus glutinosa und die Hängebirke Betula pendula aus der Unterfamilie Betuloideae und die Hainbuche Carpinus betulus und die Haselnuss Corylus avellana aus der Unterfamilie Coryloideae. Erlen haben Zapfen, Birken haben weiße Rinden, Hainbuchen haben einen dreilappigen Flugsamen und Haselnüsse haben orbikulate Blätter.
- Beschreibung der Walnuss Walnussgewächse gehören zu den Buchenartigen und ihre Frucht ist eine Nuss. Exokarp, Mesokarp und Endokarp sind alle drei verholzt. Die grüne Hülle entspricht der Cupula der Fagales.
- Für die phytotoxische Wirkung der Walnuss verantwortlicher Stoff Juglon
- Definition des botanischen Kätzchens Das botanische Kätzchen ist ein männlicher, hängender und zugleich traubiger oder ähriger Blütenstand, welcher abfällt.
- Definition von Allelopathie Die Allelopathie ist die Absonderung von Stoffen durch einen Organismus, welche sich auf einen anderen Organismus auswirken.
- Zwei Gattungen der Betuloideae und zwei Gattungen der Coryloideae und ihre jeweiligen einheimischen Arten Zur Unterfamilie Betuloideae zählen Alnus, die Erle und Betula, die Birke. Zur Unterfamilie Coryloideae zählen Carpinus, die Hainbuche und Corylus, die Haselnuss. Einheimische Arten sind Alnus glutinosa, Schwarzerle, Betula pendula, Hängebirke, Carpinus betulus, Hainbuche und Corylus avellana, Haselnuss.
- Skizzierung einer Hülsenfrucht Sie ist zweigeteilt und besteht aus mehreren Samen, welche meist in einer Kette liegen.
- Für den Proteinreichtum der Schmetterlingsblütenartigen verantwortliche Eigenschaft Fabales gehen häufig eine Symbiose mit stickstofffixierenden Rhizobiumarten ein.
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- Grund für die Giftigkeit einiger Schmetterlingsblütenartigen Fabales enthalten häufig Phythämagglutinine. Diese sind Eiweißstoffe, welche ein Zusammenkleben der Erythrozyten bewirken.
- Triben von den Schmetterlingsblütengewächsen mit Alkaloiden des Chinolizidins Genisteae, Podalyrieae, Sophoreae
- Drittgrösste Blütenpflanzenfamilie und größte Gefässpflanzengattung mit Artenzahlen Fabaceae: 20 000 Arten Astragalus: 2400 Arten
- Drei Merkmale der Gattung Astragalus Blattdornen, Kugelpolsterwuchs, Klappmechanismus
- Blütendiagramme der drei Unterfamilien der Schmetterlingsblütengewächse Caesalpinioideae: *K 5 C 5 A 5+5 G 1 Faboideae: -> K 4 C 4 A 9+1 G 1 Mimosoideae: *K 4 C 4 A inf G 1
- Vertreter von Caesalpinioideae und Mimosoideae Cassia fistulosa zählt zu den Caesalpinioideae. Acacia abyssinica zählt zu den Mimosoideae.
- Einzelteile der Blüte der Unterfamilie Faboideae Die Einzelteile der Blüte aus der Unterfamilie Faboideae heißen Fahne, Vexillum, Flügel, Carina, Alae und Schiffchen.
- Vier typische Blütenmechanismen der einheimischen Faboideae mit Beispielen Lathyrus vernus, Robinia pseudoacacia und Vicia sepium haben den Bürstenmechanismus. Astragalus alpinus, Galega officinalis, Melilotus officinalis, Onobrychis viciaefolia und Trifolium repens haben den Klappmechanismus. Securigera varia, Anthyllis vulneraria, Lotus corniculatus und Lupinus polyphyllus haben den Pumpmechanismus. Genista germanica und Medicago sativa haben den Schnellmechanismus.
- Migrationsweise der Erdnuss in die Erde Nach dem Abblühen werden die Karpelle in die Erde geschoben, indem die sterile stielartig verlängerte Zone unterhalb des Ovars abgekrümmt wird.
- Nutzpflanzen der Familie Schmetterlingsblütengewächse Glycine max Soja, Lupinus polyphyllus Lupine, Phaseolus vulgaris Gartenbohne, Pisum sativum Saaterbse, Arachis hypogaea Erdnuss
- Merkmale der Robinie Sie besitzt zu Dornen umgebildete Nebenblätter. Sie wird für die Herstellung von Möbelholz, Fensterholz und Akazienhonig verwendet.
- Grund für das Dasein des Klees als eine der wichtigsten Futterpflanzen Europas Er enthält einerseits sehr wohl viele Eiweiße, andererseits überhaupt keine Alkaloide.
- Schmetterlingsblütengewächs mit paarig gefiederten Blättern Vicia sepium
- Schmetterlingsblütengewächs mit geschlossen bleibenden Hülsen Hedysarum hedysaroides
- Schmetterlingsblütengewächs mit reduzierten Nebenblättern und oft geflügelten Stängeln Lathyrus vernus
- Schmetterlingsblütengewächs mit Chinolizidinalkaloiden Genista germanica
- Unterschied der Blüten zwischen Schmetterlingsblütengewächsen Fabaceae und Kreuzblumengewächsen Polygalaceae Nur bei Polygalaceae fehlen die medianen Staubblätter und es liegt ein coenokarper Stempel vor.
- Pflanze der Schmetterlingsblütenartigen aber nicht der Schmetterlingsblütengewächse Polygala vulgaris, das gewöhnliche Kreuzblümchen
- Definition der sekundären Pollenpräsentation Die sekundäre Pollenpräsentation ist die doppelte Abgabe des Pollens, welche vom Staubbeutel über die Griffelbürste zum Insekt erfolgt.
- Charakteristische Merkmale der Ordnung Myrtenartige Myrtales Offen bikollaterale Leitbündel Gegenständige Anordnung der Blätter Vierzähligkeit der Blüten