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Wirtschaftsinformatik (Fach) / Integration 2 (Lektion)
- Datenintegration Durch die Datenintegration soll ein Zustand erreicht werden, in dem die gleichen Daten von mehreren Funktionen gemeinsam verwendet werden können. Sie zielt damit auf eine redundanzarme Speicherung und auch die Vermeidung von Dateninkonsistenzen ab. Dabei kann zwischen der logischen und physischen Datenintegration unterschieden werden. physischen Datenintegration: Zusammenführung von Daten aus einer historisch gewachsenen und dadurch heterogenen Anwendungslandschaft verstanden. Die physische Datenintegration kann z. B. durch ein Data Warehouse erreicht werden. logischen Datenintegration: wird die Abstimmung der logischen Datenstruktur von unterschiedlichen Anwendungen verstanden, damit diese die Daten über Schnittstellen austauschen können.
- Funktionsintegration Aufgaben und Tätigkeiten betrachtet, die von Menschen oder Anwendungen durchgeführt werden können. Dabei werden zwei Sichtweisen unterschieden, die aufgabenorientierte und die datenflussorientierte Funktionsintegration. aufgabenorientiert: zielt auf das Zusammenfassen von Aufgaben zu Aufgabenbündeln ab, welche einer einzelnen Person zugeordnet werden können. Dabei müssen die Kapazität und die Fähigkeit des Aufgabenträgers berücksichtigt werden datenflussorientierte: thematisiert die Kommunikationsverbindungen zwischen einzelnen Anwendungen und zielt darauf ab, diese zu automatisieren und Medienbrüche zu vermeiden
- Prozessintegration Fokus Ablauflogik des Gesamtprozesses