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Allgemeine II (Fach) / Motivation und Emotion (Lektion)

1. Vorlesung

Diese Lektion wurde von Sophie222222 erstellt.

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  • Was besagt das ,,Konsistenzparadox"? -> geringe Konsistenz des Verhaltens d.h. obwohl die Einstellung/ pers. Eigenshcaften relativ konstant sind, ist das Verhalten nicht immer vorhersagbar 
  • Was versteht man unter dem Begriff ,,Motiv"? = zeitlich relativ stabile, personenspezifische, relativ situationsunabhängige Verhaltenstendenz = latente Verhaltensbereitschaft (Disposition), die angeregt werden muss und nur aus ihren Manifestationen im Erleben und/oder Verhalten erschlossen werden kann
  • Was versteht man unter dem Begriff ,,Motivation"? = momentane, eher kurzfristiger Komplex verschiedener Organismen- und Umweltvariablen, deren Funktionen in einer allgemeinen Aktivierung und spezifischen Orientierung von Erleben und Verhalten besteht (d.h. eine situationsabhängige Tendenz) = die Prozesse, durch welche die Anregungsbedingungen der Situation und die angeregten Motive der Person zu einer resultierenden Motivationstendenz verarbeitet werden
  • Welche Triebtheorien kennst DU? a) nur einen und zwar unspezifischen Trieb (z.B. Hull) b) einige wenige Triebe (z.B. Freud) c) viele Triebe (z.B. James Murray)
  • Welche Motivklassen gibt es nach Murray? - eher biogene Motive: Hunger, Durst, Sexualität - eher soziogene Motive: Leistung, Ängstlichkeit, Aggression, Anschluss, Macht, Neugier, Hileleistung, Selbstwert...
  • Was beinhaltet die Bedürfnispyramide nach Maslow? - Mangelmotive (Stufe 1-4): Physiolog. Bedürfnisse - Sicherheitsbedürfnis - Soz. Bedürfnisse - Individualbedürfnisse - Wachstumsmotiv (Stude 5): Selbstverwirklichung
  • Welche zentralen (psychogenen) Motive kennen wir heute? - Leistung - Macht - Bindung (Anschluss und Intimität)
  • Aus welchen Ebenen kommen unsere spezifischen Mechanismen? - psychologisch - kognitiv - affektiv (wie fühle ich mich/emotionen) - behavioral 
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