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Allgemeine II (Fach) / Geschichte (Lektion)
Geschichte
Diese Lektion wurde von Sophie222222 erstellt.
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- Welches berühmte Zitat äußerte Rene Descartes? ,,Cogito ergo sum" - ,,Ich denke, also bin ich!" -> Cartesianische Spaltung in res extensa (Körper) und res cogitans (Geist)
- Was weißt Du zu Ernst Heinrich Weber? - er war Mitbegründer der Psychophysik - Spaltung von Körper und Geist -> er verknüpft sie jedoch gesetzmäßig - Der Tastsinn und das Gemeingefühl (1851)
- Was wissen Sie über Gustav Theodor Fechner? - Mediziner, Physiker, Philosoph - Mitbegründer der Psychophysik (,,Elemende der Psychophysik" (1860)) -> Materie und Geist sieht er nicht als zwei Substanzen im Sinne Descartes, sondern sie stellen verschiedene Formen derselben Substanz dar
- Was wissen Sie zu Herman von Helmholtz? - Physiker, Physiologie, Universalgelehrter - Dreifarbentheorie; Mechanik der Gehörknöchelchen und des Trommelfells
- Was weißt du über Edmund Hussel? - Philosoph, Mathematiker - Begründer der Phänomenologie - Leitsatz ,,Wir wollen auf die `Sachen selbst`zurückgehen!" - log. Untersuchungen (1900) -> Gelten lassen des Subjektiven!
- Was wissen sie über Max Wertheimer? - Philosoph und Psychologe, Mitbegründer der Gestaltpsychologie - Exp. Studien über das Sehen von Bewegung -> ,,Das Phi-Phänomen"
- Was wissen sie über Chr. von Ehrenfels? -> E. geht davon aus, dass kein Element eine Bedeutung ohne seinen Kontext hat & ohne Wechselbeziehung der Elemente kein Ganzes entsteht 1. Übersummativität: Das Ganze ist etwas anderes als die Summe seiner Teile. 2. Transponierbarkeit: Wird das Ganze veärndert, vergrößert, verkleinert, verschoben...wobei die einzelnen Teile im entsprechendem Maße mit verändert werden - so behält das Ganze seine Gestalt. Bspl.: Melodie
- Was ist die Annahme der Gestaltpsychologie? - ,,Das Ganze ist etwas anderes, als die Summe seiner Teile." ab rund 1910: Berliner Schule: Max Wertheimer, Kurt Koffka und Wolfgang Köhler
- Definiere den Begriff ,,Gestalt"! Welche 2 Gestaltphänomene kennst Du? ,,In dem Gefügezusammenhang einer Gestalt bestimmt das Ganze und seine Teile sich wechselseitig: die Teile sind im Ganzen unselbstständig gebunden; sie prägen ihm aber seine Gliederung auf." a) Scheinkaten: Bild mit 8 schwarzen Kreisen, welche Einschrnitte haben...diese deuten Linien an, die sich in benachbarten Kreisen fortsetzen - Gestaltidee: Jedes Element funktioniert nur in seinem Kontext, und alle Elemente zusammen ergeben etwas sinnvoller - Unsere Wahrnehmung baut also die einfachste Erklärung auf -> wir sehen einen weißen Drahtgitter-Würfel b) Kippbilder: Neckar-Würfel - entsteht nur aus Scheinkanten, dennoch stabilisiert er sich in je eienr von beiden Deutungen - Gestaltgesetze sagen, dass immer nur eine Deutung hervortritt, denn ein echt ambivalentes Bild mögen wir nicht aushalten
- Was weißt Du über Wolfgang Metzger? - Philosoph, Psychologe - Hauptwerk ,,Gesetz des Sehens"
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- Was weißt du über Gibson? - Gestaltideen mit ,,ökolog. Ansatz" - Wahrnehmung dient unserem Handeln (optic arrays (Oberflächen, Texturgradienten), optiv flow (Veränderungen des Arrays), affordances (Aufforderungen))
- Was bringt die Kong. Wende mit sich und welche Vertreter kennst du? - Neue Verheißung: Wahrnehmung statt Informationsverarbeitung - ab rud 1960: Ulric Neisser und Marr -> ,,Bild wird nicht angeschaut, sondern verarbeitet" - botton up und top down Prozesse -> führt zur Computermetapher des Geistes -> Vertreter Neisser und Marr
- Definieren sie den Begriff ,,Gestalt"! ,, In dem Gefügezusammenhang einer Gestalt bestimmen das Ganze und seine Teile sich wechselseitig: die Teile sind im Ganzen unselbstständig gebunden; sie prägen ihm aber seine Gliederung auf."
- Wer prägte das Jahrzehnt des Gehirns? (1990er Jahre) u.a. Antonio Damasio, Daniel Dennett -> Äquivalenz von Geist und Gehirn