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Management Basics FOM (Fach) / bis Seite 121 Skript 1 (Lektion)
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- Zusammenhang zwischen Wissenschaft & Wirtschaft (Ablaufschema) 1. Die Mischung aus bisherigen Konzepten/Produkten bildet die Grundlage für 2. die Bildung einer Geschäftsidee 3. Unternehmertum bildet den Prozess von der Geschäftsmöglichkeit bis hin zum marktfähigen Produkt 4. ein erfolgreiches Produkt etabliert sich am Markt 5. Nach einer best. Zeit nimmt Interesse am Produkt ab. Ausnahme: Longseller/Evergreens
- Produkt-/Unternehmenszyklus 1.Phase: Gründung 2. Phase: Wachstum 3. Phase: Reife 4. Phase: Sättigung
- Umsatz (Formel) Menge x Preis
- Gewinn (Definition) Unterschiedsbetrag zwischen Erlösen und Kosten
- Kosten Faktorverzehr zur Erstellung einer betrieblichen Leistung (zB Güter oder DL)
- Break-Even-Point (Definition) Gewinnschwelle, der Punkt an dem Kosten und Erlöse gleich groß sind und weder Gewinn noch Verlust erwirtschaftet wird
- Break-Even-Point (Formel) Preis x Menge = gesamte Fixkosten + (Menge + gesamte variable Kosten)
- Gesamtkosten (Formel) Gesamte Fixkosten + Menge x variable Stückkosten
- intuitiv kreative Methoden zur Ideenfindung Assoziation: Brainstorming Konfrontation: Synektik
- systematisch analytische Methoden Assoziation: morphologischer Kasten Konfrontation: morphologische Matrix
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- Experteninterview Interviewvorbereitung: Gesprächsleitfaden erstellen, fachliche Vorbereitung Interviewdurchführung: Dialog, Zusammenfassung, offene Punkte Interviewnachbereitung: Auswertung, Bewertung, Dokumentation
- Scoring-Verfahren (Durchführung) 1. Erfolgskriterien festlegen 2. diese gewichten (x) 3. Realisierungpotential beurteilen (y) 4. Wert x (mal) y 5. Bewerten nach Skala
- Wirtschaftlichkeitsanalyse 1. Schätzung der Einnahmen und Ausgaben 2. Best-Case-Szenario bilden (= wenig Kosten, viele Einnahmen) 3. Middle-Case-Szenario bilden (= am wahrscheinlichsten) 4. Wort-Case-Szenario bilden ( = wenig Einnahmen, viele Kosten) 5. zu jedem Szenario Gewinn und Verlust ausrechnen
- Kompetenzen eines Unternehmers (4) - methodische Kompetenz - soziale Kompetenz - fachliche Kompetenz - persönliche Kompetenz
- Businessplan (Definition) schrifliches Dokument, welches das Konzept das neu zu gründenden Unternehmens beschreibt
- Zielgruppen des Businessplans 1.) Gründer 2.) potentielle Investoren
- Ziele des Businessplans - Kapitalaquise - Fahrplan für Gründer - internes und externes Controlling
- Elemente des Businessplans Mit Pups und Unsinn macht manches mehr Freude. Chill und Fun Management Summary Unternehmen Produkte Markt-/Wettbewerb Marketing Management und Organisation Finanz-/Dreijahresplan Chancen-/Risiken Finanzbedarf
- Management Summary - Synonym: Executive Summary - Inhalt des Business Plans wird komprimiert dargestellt - max. 2 Seiten
- Teil 2: Unternehmen 1. Unternehmensprofil: Gründung, Rechtsform, Produktprogramm 2. Besitzverhältnisse: Inhaber, Beteiligungen, Partner 3. Unternehmensziele: Ziele, geplante Strategie
- Teil: Produkte 1. Kundennutzen: Kundenbedürfnisse identifizieren 2. Wetbewerbsvergleich: USP 3. Herstellung: Qualität, Entwicklung 4. Kosten/Preise: Kalkulation
- USP = Unique Selling Proposition Alleinstellungsmerkmal beschreibt eine unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten herausragende Eigenschaft eines Produkts
- Teil: Markt und Wettbewerb 1. Gesamtmarkt darstellen: Marktpotential, Marktentwicklung 2. Segmentierung Gesamtmarkt: Einteiling in Gruppe, Zielmarkt) 3. Wettbewerbsanalyse: Strategie (= Strategisches Management)
- strategisches Management zielorientierte Gestaltung unter strategischen, langfristigen, globalen, umweltbezogenen und entwicklungsorientierten Aspekten
- Strategisches Management: Market Based View - Resource Based-View Market-Based-View: Erfolgsfaktoren werden aus den Marktanforderungen abgeleitet bzw. der Umwelt Ressource-Based-View: Quelle des Erfolgs ist die Qualität der Ressourcen
- Strategisches Management: Market Based View - Resource Based-View Market-Based-View: Erfolgsfaktoren werden aus den Marktanforderungen abgeleitet bzw. der Umwelt Ressource-Based-View: Quelle des Erfolgs ist die Qualität der Ressourcen
- Ressourcen (Definition) Stärken, die es ermöglichen, die Unternehmung in einer veränderten Umwelt erfolgreich zu positionieren und somit langfristigen Erfolg zu sichern
- Arten v. Ressourcen tangible (greifbar) : zB Anlagen, Gebäude intangible (nicht greifbar): Image, Lizenzen Human Ressources: KnowHow, Fähigkeiten, Erfahrungen, Motivation der Mitarbeiter
- strategische Planung = Prozess zur Abstimmung von Anforderungen der Umwelt mit den Potentialen der Umwelt
- 5 Forces 1. Bedrohung durch potentielle Anbieter 2. Wettbewerb in der Branche 3. Substitutionsprodukte (Ersatzprodukte) 4. Lieferanten 5. Kunden
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- SWOT-Analyse Strenghts Stärken Weakness Schwächen Oppurtunities Chancen Threats Risiken
- Strategien (3) Kostenführerstrategie (zB Aldi) Differenzierungsstrategie = deutliche Abhebung zB in Qualität (zB Coca Cola) Nischenstrategie = begrenztes Käufersegment (zB Sportkleidung für seltene Sportart)
- Teil Marketing und Vertrieb (= Marketingmix) Produkt-, Preis-,Vertriebs- und Kommunikationspolitik Welche Eigenschaften hat mein Produkt? Welcher Preis? Wie gelangt mein Produkt zum Kunden? Welche Kommunikationspolitik?
- Teil: Management und Organsation Management: Vorstellung Team mit Qualifikationen Organisation: Organigram
- Teil: Finanz- und Dreijahresplanung (5 Rahmendaten) 1. Investitionen 2. Betriebsmittelbedarf 3. Liquiditätsplanung 4. Marketingvorhaben 5. Entwicklungsvorhaben
- Erfassung der 5 Rahmenarten durch... 1. Liquiditätsplanung 2. GuV-Rechnung 3. Bilanzen
- Liquidität 1. Grades (Formel) = liquide Mittel ./. kurzfristiges FK
- Liquidität 2. Grades = liquide Mittel + kurzfristige Forderungen ./. kurzfristiges FK
- Liquidität 3. Grades liquide Mittel + kurzfristige Forderungen + Vorräte ./. kurzfristiges Fremdkapital
- GuV -zeitraumbezogene Gegenüberstellung von Aufwendungen und Erträgen -Ergbnis korrespondiert mit Bilanz (=EK-Konto) - zwei Verfahren: Gesamtkostenverf. und Umsatzkostenverf.
- Bilanz Grundlage des Wortes Bilanz ist die Vorstellung einer im Gleichgewicht befindlichen Waage a.) Gegenüberstellung zweier Größen an bestimmten Tag b.) Summe beider Größen genau gleich groß