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Labortechniken (Fach) / Labortechniken (Lektion)
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- Anode positiv geladene Platte
- Banden bei der Gel-Elektrophorese Balken im Gel an denen sich Teilchen der leichen Größe und der gleichen Ladung gesammelt haben
- Marker Marker sind bei der Gelelektrophorese Stoffe deren Länge bereits bekannt sind, so dass man diese mit anderen Stoffen vergleichen kann. Sie werden also als Referenz hinzugegeben. > Komigrationsstandard
- Komigrationsstandard Als Komigrationsstandard oder Comigrationsstandard (umgangssprachlich auch Größenmarker, Größenleiter) bezeichnet man in der Biochemie und Molekularbiologie eine Probe bekannter Zusammensetzung, die in gelelektrophoretischen oder gelpermeationschromatographischen Auftrennungsverfahren eingesetzt wird, um einen Größenvergleich der Moleküle in Proben unbekannter Zusammensetzung zu ermöglichen.
- Tandemwiederholungen Entscheiden für den genetischen Fingerabdruck entsprechen den Wiederholungen von einem oder mehreren Nukleotiden sie befinden sich in dem nicht codierenden Bereich der DNA diese nennt sich VNTR Region (variable number of tandem repeats) diese ist bei jedem Menschen einzigartig die Anzahl der Tandemwiederholungen ist durch Gel-Elektrophorese erkennbar
- PCR-Methode Die Polymerase-Kettenreaktion (englisch Polymerase Chain Reaction, PCR) ist eine Methode, um die Erbsubstanz DNA in vitro zu vervielfältigen. Dazu wird ein Enzym verwendet, die DNA-Polymerase.
- Genetische Vielfalt Genetische Vielfalt. Genetische Vielfalt bezeichnet das Vorliegen voneinander abweichender genetischer Informationen bei Individuen derselben Art. Darauf beruhen unterschiedliche individuelle Eigenschaften, die unter anderem auch spezifische Reaktionen der Organismen auf Umwelteinflüsse ermöglichen.
- Kladogramm Kladogramm s [von *klado- , griech. gramma = Aufzeichnung], Cladogramm, dichotomes Verzweigungsmuster, das mit den Methoden der phylogenetischen Systematik erstellt wurde und die stammesgeschichtlichen Beziehungen von Taxa (Taxon, Taxonomie) wiedergibt ( vgl. Abb. ). Da jede Verzweigung durch zumindest ein neues evolutionäres Merkmal (Autapomorphie; Apomorphie) zu begründen ist, auch als „begründeter Stammbaum" oder „phylogenetisches Argumentationsschema" bezeichnet.
- Lambert-Beer´sches Gesetz Das Lambert-Beer’sche Gesetz oder Bouguer-Lambert-Beer’sche Gesetz beschreibt die Abschwächung der Intensität einer Strahlung in Bezug zu deren Anfangsintensität bei dem Durchgang durch ein Medium mit einer absorbierenden Substanz in Abhängigkeit von der Konzentration der absorbierenden Substanz und der Schichtdicke
- Variablen des Lambert-Beerschen Gesetzes I 0 : Intensität des einfallenden (eingestrahlten) Lichtes (Einheit: W·m−2)I 1 : Intensität des transmittierten Lichtes (Einheit: W·m−2)c : Stoffmengenkonzentration der absorbierenden Substanz in der Flüssigkeit (Einheit: mol·m−3)ε λ : dekadischer Extinktionskoeffizient (oft auch als spektraler Absorptionskoeffizient bezeichnet) bei der Wellenlänge λ . Dieser ist eine für die absorbierende Substanz spezifische Größe und kann unter anderem vom pH-Wert oder vom Lösungsmittel abhängen. Bei einer Konzentrationsangabe in Mol wird ε λ als dekadischer molarer Extinktionskoeffizient angegeben, beispielsweise in der Einheit m2·mol−1d : Schichtdicke des durchstrahlten Körpers (Einheit: m)
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- Lambert- Beersches Gesetz Formel Eλ=log10(I0/I1)= ε λxcxd
- Wenn man mit 300nm spektroskopieren will, aus welchem Material muss die Küvette sein? Aus Quarzglas
- Was sind Mikroorganismen Mikroorganismen sind mikroskopisch kleine Lebewesen (Organismen), die als Einzelwesen nicht mit bloßem Auge erkennbar sind, also in mindestens 2 Dimensionen kleiner sind als etwa 30 μm (0,03 mm). Die meisten Mikroorganismen sind Einzeller, zu ihnen zählen jedoch auch wenigzellige Lebewesen (Pilze, Algen) entsprechender Größe.
- Welche Formen von Prokaryoten kennen Sie? Kokken: Der Begriff Kokken kommt aus dem Griechischen und bedeutet Kugeln oder Beeren. Bei Kokken handelt es sich entsprechend um runde bis ovale Bakterien. Ihr Durchmesser beträgt im Allgemeinen circa 1,0 Mikrometer, das entspricht 0,001 Millimeter. Kokken treten einzeln auf oder lagern sich zusammen alsbrötchenähnliche Paare (Diplokokken) ,Vierergruppen (Tetraden),Achtergruppen (Sarcinen),größere, traubenartige Haufen (Staphylokokken, z.B. Staphylococcus aureus) oderKetten (Streptokokken, z.B. Streptococcus pyogenes).Stäbchen: Stäbchenförmige Bakterien können plump (kokkoid) oder schlank aussehen. Die Enden der Stäbchen sind entweder spitz, abgerundet oder beinah rechteckig.schraubenförmige Bakterien: Manche Bakterien sind schraubenförmig gewunden. Unter dem Lichtmikroskop lassen sich die Windungen zum Teil gut erkennen. Nach der Art ihrer Windungen unterscheidet man bei den Bakterien:SpirillenBorellien (z.B. Borrelia burgdorferi)Treponemen (z.B. Treponema pallidum pallidum)Leptospiren
- Gram-Färbung Außerdem können Bakterien durch Färbemethoden unterschieden werden. So unterscheidet zum Beispiel die sogenannte Gram-Färbung (benannt nach dem dänischen Forscher H. C. Gram), ob Bakterien gram-positiv odergram-negativ sindund gibt damit Auskunft über die Zusammensetzung der Zellwand.
- e-coli Größe Breite: 1,1-1,5 Mikrometer Länge 2,0 -6,0 Mikromter
- Saccharomyces (Hefe) 5-10 Mikrometer
- Thieomargarita nambiensis bis zu 0,75mm
- Was ist ein Phasendiagramm Das Phasendiagramm stellt Zustände und deren zugehörigen Phasen in Abhängigkeit von Zustandsgrößen (z. B. Druck und Temperatur) dar. Alternative Bezeichnungen sind unter anderem Zustandsdiagramm, Zustandsschaubild oder Gleichgewichtsschaubild. Es ist ein häufig genutztes Hilfsmittel in der Chemie, Physik und speziell den Materialwissenschaften. Anwendung finden Phasendiagramme meist bei Lösungen und Legierungen, aber prinzipiell auch jeder anderen Art von Stoff oder Stoffgemisch.
- Was sind Fällungsmittel? Fällungsmittel sind Stoffe oder Stoffgemische, welche die Ausfällung gelöster Stoffe zu unlöslichen Feststoffen bewirken (dem Niederschlag).[1] Als Fällungsmittel im Kationentrenngang der Analytischen Chemie dienen z. B. Salzsäure, Schwefelwasserstoff, Ammoniumsulfid und Ammoniumcarbonat, da sie unlösliche Schwermetallchloride, -sulfide und -carbonate bilden.
- Was ist Bionik? „Bionik“ ist der Fachbegriff für die Forschungsdisziplin, die natürliche Strukturen oder Mechanismen studiert und in technische Erfindungen umsetzt. Die Vorbilder für technische Errungenschaften lassen sich oft in der Natur finden – so inspirierte der Löwenzahnsamen die Entwicklung von Fallschirmen.
- Wie ist der Aufbau eines CTs (Computertomographen)? Jeder CT-Scanner besitzt einen kurzen Ringtunnel, auch Gantry genannt, sowie einen elektromotorisch beweglichen Tisch, auf dem der Patient bzw. das Untersuchungsobjekt liegt. Im Rahmen der Untersuchung wird das zu untersuchende Körperteil oder Objekt parallel zum Aufnahmeprozess durch diesen Tunnel gefahren. Für die Erzeugung der Hochspannung, Berechnung der Daten und Steuerung des Gerätes sind meist noch ein oder mehrere Schaltschränke vorhanden, die jedoch variabel platzierbar sind. Sie können sich im Untersuchungsraum, im Bedienraum oder in einem getrennten Raum befinden. Außerhalb des Untersuchungsraumes befindet sich die Bedienkonsole, mit der das Personal den Ablauf der Untersuchung steuert.
- Was ist Rapid-Prototyping? Rapid Prototyping (übersetzt schneller Modellbau) ist der Überbegriff über verschiedene Verfahren zur schnellen Herstellung von Musterbauteilen ausgehend von den Konstruktionsdaten. Rapid-Prototyping-Verfahren sind somit Fertigungsverfahren, die das Ziel haben, vorhandene CAD-Daten möglichst ohne manuelle Umwege oder Formen direkt und schnell in Werkstücke umzusetzen. Die für diese Verfahrensgruppe relevante Datenschnittstelle ist das STL-Format. Die unter dem Begriff des Rapid Prototyping seit den 1980er Jahren bekannt gewordenen Verfahren sind in der Regel Urformverfahren, die das Werkstück schichtweise aus formlosem oder Form-neutralem Material unter Nutzung physikalischer und/oder chemischer Effekte aufbauen.[3]
- Was ist Phylogenetik? Aufarbeitung der verwandschaftlichen Beziehungen in der Vielfalt der Arten.
- Was ist Monophyletisch? Stammbaum, in dem alle darin vorkommenden Lebewesen von einem Urtier abstammen.
- Morphometrie Ausmessung der äußeren Form
- Hydrologie Die Hydrologie (altgriechisch ‚Wasser' lógos ‚Lehre') ist die Wissenschaft, die sich mit dem Wasser in der Biosphäre der Erde befasst.
- Abundanz Häufigkeit
- transmittiereren übertragen, übersenden
- E = h ∙ n Energie = Plancksches Wirkungsquantum x Frequenz
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- n = v / l n: Frequenzv: Lichtgeschwindigkeit, im Vakuum: v = c (2.998 • 108 m s-1)l: Wellenlänge
- Monochromator (monos chromos = eine Farbe) Zerlegung des kontinuierlichen Lampenspektrums in enge Spektralbereiche Zerlegung des Lichts in Strahlen verschiedener Wellenlänge durch ein Prisma/ Beugungsgitter
- Aufbau eines Spektralphotometers Lampe + Monochromator + Küvette + Detektor
- In welchen zellulären Strukturen sind die photosynthetisch aktiven Pigmente lokalisiert? in den Chloroplasten
- Was ist Biosynthese? Biosynthese ist der Aufbau von organischen Stoffen und Zellbestandteilen im Lebenden Organismus unter Wirkung der entsprechenden Zellkomponenten oder in zellfreien Systemen unter der Wirkung von isolierten Zellkomponenten.
- Womit wird die Gesamtzellzahl einer Bakterien Bakteriensuspension bestimmt? Mit einer Helberzählkammer.
- Farbstoffe (Pigmente) in der Wissenschaft Welche Fragen versucht man zu beantworten? • Nutzen für den Organismus, der den Farbstoff herstellt?• Zu welchem Zweck?• Welche Selektionsvorteile?• Welche physiologischen und/oder biochemischen Aufgaben?
- Welchem Prinzip unterliegt die Chromatographie? Chromatographieverfahren unterliegen dem “Treibgutprinzip” “Treibgut”- Gemisch trennt sich auf,entsprechend der Wechselwirkung seiner Bestandteilemit der stationären Phase (dem “Flußbett”) Mobilität des “Treibgutes” ist bestimmtdurch Eigenschaften:wie z.B.• Form• Größe• Dichte/Gewicht• ........Eigenschaftenbestimmen• Wechselwirkung mitder stationären Phase
- Woraus bestehen die stationäre Phase und die mobile Phase der Dünnschicht-Chromatographie? stationäre: Cellulose oder Kieselgur mobile: Leichtbenzin
- Warum lassen sich Stoffe mit Salzlösungen als mobile Phase besser trennen? Weil die Salzionen die an die stationäre Phase gebundenen Proteine ersetzen.
- Nennen Sie Beispiele für Chromatographie in Klinik und Alltag Schwangerschaftstest - HCG
- Was zeigt die P-Welle an? Kontraktion der Vorhöfe
- Was zeigt der QRS-Komplex an? Kontraktion der Herzkammern
- Was zeigt die T-Welle an? Entspannungsphase der Herzkammern