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Biologie (Fach) / Genetik HHU (Lektion)

Genetik-Grundlagen Uni

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  • Welche der folgenden Aussagen ist richtig? Das Prinzip der genetischen Kopplung beschreibt... A) die Tatsache, dass unterschiedliche Allele eines bestimmten Gens an derselben Position auf einem Chromosom liegen. B) die Entdeckung, dass für einige Merkmale mehrere Gene verantwortlich sind (wie bei der Augenfarbe von Fliegen). C) die Beobachtung, dass Gene zusammen vererbt werden, wenn sie auf demselben Chromosom liegen. D) die Beobachtung, dass dunkel gefärbte Regionen auf Chromosomen keine Gene enthalten. E) die Beobachtung, dass zwei Phänotypen oft gemeinsam auftreten(etwa helle Haar- und Augenfarbe). C)
  • In Drosophila sind die Gene scute (sc), sable (s) und vermilion (v) X-Chromosomal gekoppelt. Rezessive Weibchen werden mit wildtypischen Männchen gekreuzt. Weibchen der F1-Generation waren wildtypisch, aber alle Männchen exprimierten den mutanten Phänotyp. In der F2-Generation zeigte sich folgende phänotypische Aufspaltung (1000 Nachkommen) wt 280 sc, s, v 314 s, v 150 sc 156 sc, v 46 s 30 sc, s 10 v 14 Wie groß ist der Abstand zwischen s und v? A) 8,5 cM, B) 10 cM, C) 12 cM, D) 38,2 cM und E) 32,8 cM B) 10 cM
  • Ordnen sie die Begriffe den korrekten Definitionen zu: Begriffe: 1. Penetranz, 2. Centromer, 3. Aneuploidie, 4. Centriol, 5. Chiasma Definitionen: Abweichung von der normalen Chromosomenzahl ganzer Chromosomensätze. Spindelansatzstelle am Chromosom. Überkreuzung von Chromatiden. Organisationszentrum für die Spindel. Manifestationshäufigkeit für die Spindel. A) 1, 4, 3, 5, 2, B) 3, 4, 5, 2, 1, C) 3, 2, 5, 4, 1, D) 3, 4, 2, 5, 1, E) 4, 5, 3, 1, 2 C)
  • Welche Aussagen zur Evolution der Hox-Gen Cluster sind richtig? 1. Der anterior-posteriore Aufbau von bilateralen tierischen Organismen wird anhand der Hox-Gene bestimmt, die in Clustern auftreten. 2. Der dorso-ventrale Aufbau von bilateralen tierischen Organismen wird anhand der Hox-Gene bestimmt, die in Clustern auftreten. 3. Alle tierischen Organismen besitzen Hox-Gene, die in 4 Clustern auftreten. 4. Die Hox-Gen Cluster sind homolog auf der Ebene der Genomstruktur, Expression und Funktion. 5. Änderungen der Hox-Gen Expression zwischen Körpersegmenten haben keine Auswirkung auf die Ausbildung von Körperanhängen. 6. Säuger besitzen 4 Cluster von Hox-Genen. 7. Säuger besitzten 3 Cluster von Hox-Genen. 8. Pax-6 ist ein Hox-Gen. 9. Vorläufer von Hox-Gen-Clustern existieren erst nach der Aufspaltung der Tiergruppen der Protostomier und der Deuterostomir. A) 1, 3 und 8, B) 1, 4 und 9 , C) 2, 4, 7 und 8 , D) 2, 6, 8 und 9, E) 1, 4 und 6 sind richtig E) 1, 4 und 6 sind richtig
  • Das Restriktionsenzym EcoRI schneidet die Sequenz GAATTC. Wie oft finden sie diese DNA-Sequenz schätzungsweise im Arabidopsisgenom mit ca. 1,2 x 10^8 Basenpaaren? A) 300 x, B) 3000 x, C) 30000 x, D) 300000 x , E) 3000000 x C) 30000 x 
  • Retinitis pigmentosa, eine Krankheit, die zum Erblinden führt, wird durch eine Mutation im Gen A oder im Gen B verursacht. Gen A und Gen B werden unabhängig voneinander vererbt. Die folgenden Genotypen und Phänotypen beschreiben den Erbgang, wobei A1 und B1 Allele der Gene A und B sind (A+ und B+ sind die jeweiligen Wildtypallele): Genotyp Phänotyp A1/A+ ; B+/B+ normalsichtig A1/A1 ; B+/B+ krank A+/A+ ; B1/B+ krank A) Allel A1 ist dominant über das Wildtypallel, B) Das Wildtypallel ist dominant über das mutante Allel A1, C) Allel A1 und das Wildtypallel sind kodominant, D) Allel B1 ist rezessiv über den wildtyp, E) Das Wildtypallel ist dominant über das mutante Allel B1. B)
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