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Chemie (Fach) / Allgemeine anorganische Chemie (Lektion)
Definitionen und wichtige Begrifflichkeiten
Diese Lektion wurde von johannalaa erstellt.
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- Hauptquantenzahl n Größe/Ausdehnung der Orbitale ->im alten Modell die Schale oder das Energieniveau n = 1,2,3,4,...
- Nebenquantenzahl l die Gestalt der Orbitale -> handelt es sich um s, p, d, f Orbitale l≤ n-1
- magnetische Quantenzahl ml die räumliche Orienttierung der Orbitale -> Anzahl der neuen Orbitalarten und die daraus resultierenden Geometrien -l ≤ml≤ l
- Spinquantenzahl ms der Drehimpuls des Elektrons -> entweder spin up oder spin down ms= -1/2 ms=1/2
- Pauli Prinzip In jedem Orbital können sich maximal zwei Elektronen aufhalten
- Hund´sche Regel Orbitale (ungefähr) gleichen Energieniveaus werden immer so besetzt, dass die Anzahl an Elektronen mit parallelem Spin maximal ist -> möglichst viele Elektronen bleiben ungepaart
- Kathoden- und Kanalstrahlung zeigt die Existenz von Elektronen und Protonen -> bei Anlegen einer hohen Spannung an die Elektroden entsteht in dem Gas gefülltem Raum eine Kathoden- bzw. Kanalstrahlung -> dabei handelt es sich um einen Elektronen bzw. Protonenstrahl
- Öltröpfchenversuch damit konnte man die Elementarladung als kleinste Ladungseinheit bestimmen -> Öltröpfchen schweben in einem Gleichgewicht (Gewichtskraft = elektrische Kraft in Kondensator) -> die Masse jedes Einzelnen Öltröpfchen ist ein ganzzahliges Vielfaches der Elementarladung
- Nukleonen sie sind die Bausteine des Atomkerns -> Protonen und Neutronen
- Isotop Atome eines Elementes, die sich in ihrer Masse (der Anzahl der Neutronen) unterscheiden -> sehr ähnliches chemisches Verhalten
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- Reinelement ein Element, was nur ein natürlich vorkommendes Isotop besitzt -> die relative Atommasse ist ganzzahlig und mit sehr genauer Gewissheit bekannt
- die Isotope des Wasserstoffs Hydrogenium 11H : 1 Proton, 0 Neutron Häufigkeit: 99,985% Deuterium 21H oder D : 1Proton, 1 Neutron Häufigkeit: 0,015% Tritium 31H oder T : 1 Proton, 2 Neutronen ß-Zerfall: t1/2= 12,33 a -> die Reaktivität der Isotope unterscheidet sich leicht aufgrund der extremen Massenunterschiede
- Massenspektronomie Trennung von verschieden Isotopen aufgrund iherer Massenunterschiede -> die Atome werden in einer Elektronenstarhlpumpe beschleunigt und dann durch ein Magnetfeld geschickt, in welchem sie unterschiedlich stark abgelenkt werden
- Massendefekt Atomkerne haben einen geringere Masse als ihre einzelnen Bestandteile zusammen addiert -> bei dem Vorgang wird ein Teil der Masse in Energie umgewandelt (E=m*c2) -> diese Energie wird Kernbindungsenergie genannt
- Kernbindungsenergie die Kernbindungsenergie ist die Energie, die bei Entstehung eines Atomkerns aus seinen einzelnen Bestandteilen frei wird -> die absolute Kernbindungsenergie nimmt mit steigenden Masse bzw. Anzahl an Nukleonen zu -> die relative Kernbindungsenergie (absolute Kernbindungsenegrie/ Nukleon) ist bei dem Eisenkern am größten -> d.h. der Eisenkern ist von allen Kernen der energetisch am Stabilsten
- charakteristische Spektrum jedes chemische Element hat ganz charakteristische Spektrallinien
- Spektrum des Sonnenlichts In dem Spektrum des Sonnenlichtes befinden sich schwarze Linien, die Frauenhoferlinien -> die Atome aus der Atmosphäre an der Oberfläche der Sonne absorbieren charakteristische Wellenlängen
- Wellen-Teilchen- Dualismus De Brouglie- Gleichung : λ= h/ (m*v) -> sehr kleine, sich bewegende Teilchen können auch als Materiewellen betrachtet werden Elektronen können auch als Welle betrachtet werden und Licht kann auch als Teilichen (Photon) betrachtet werden
- Schrödinger Geichung eine Differenzialgliechung, die das Verhlaten des Elektrons in der Nähe des Atomkerns beschreibt -> in der quantenmechanischen Betrachtung wird das Elektron als eine stehende Materie um den Atomkern angesehen -> die Schrödingergleichung gibt den Zusammenhang zwischen dieser Wellenfunktion Ψ des Elektrons und seiner Energie E an -> Ψ2 gibt die Aufenthaltswahrscheinlichkeits eines Elektrons an einer beliebigen Stelle um den Atomkern an
- Unregelmäßigkeiten in der Obitalbesetzung/ Elektronenkonfiguration halb- und vollbesetzte Schalen haben eine erhöhte Stablität -> deshalb hat man z.B. bei Chrom nicht 4s23d4 sondern 4s13d5
- Unregelmäßigkeiten in der Obitalbesetzung/ Elektronenkonfiguration halb- und vollbesetzte Schalen haben eine erhöhte Stablität -> deshalb hat man z.B. bei Chrom nicht 4s23d4 sondern 4s13d5