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Psychologie (Fach) / 2017 Herbst (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Ity erstellt.

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  • 1) Im transaktionalen Stressmodell nach Lazarus und Volkmann (1984) sind die beiden Prozesse benannt, bei denen das "Ausmaß an Bedrohung" und die "persönlichen Ressourcen" eingeschätzt werden. Wie wird derjenige Prozess genannt, bei dem das "Ausmaß an Bedrohung" eingeschätzt wird? Primäre Bewertung
  • 4) Wie wird nach ICD-10, Kapitel V (F) am ehesten die psychische Störung bezeichnet, die durch erhebliche Schmerzen an unterschiedlichen Lokalisationen scharakterisiert ist, ohne dass sich eine hinreichend erklärende organische Ursache finden lässt? F45.4 anhaltende Schmerzstörung
  • 5) Fonagy formulierte eine psychoanalytisch orientiertes theoretisches Konzept, welches eine kognitive Leistung des Selbst zum Inhalt hat, über eigene innere Zustände und die anderer zu reflektieren und unterpersonales Verhalten unter Berücksichtigung psychischer Zustände zu begreifen. Diese Fähigkeit sei ausschlaggebend für die Organisation des Selbst und für die Regulierung von Affekten. Wie heißt das Konzept? Mentalisierung
  • 6) Wie bezeichnet man am ehesten die chemisch heterogene Gruppe natürlicher, körpereigener und auch synthetischer Substanzen, die morphinartige Eigenschaften aufweisen und an dem entsprechend bezeichneten neuroyalen Rezeptortypen wirksam sind? Opioide
  • 9) Im Rahmen der psychologischen Testung werden Kriterien für die Testdurchführung definiert. Welche der folgenden gehören am ehesten zu diesen Kriterien? (3 Antworten). A) Durchführungsobjektivität B) Einarbeitungszeit des Testers C) Interessenkonflikte der Entwickler D) Reliabilität E) Störanfälligkeit der Testung F) Verfälschbarkeit A) Durchführungsobjektivität E) Störanfälligkeit der TestungF) Verfälschbarkeit
  • 15) Bei welchen der folgenden Psychopharmaka handelt es sich um sog. klassische Neuroleptika 8Antipsychotika)? (2 Antworten). A) Aripiprazol B) Benperidol C) Olanzapin D) Perazin E) Quetiapin B) Benperidol D) Perazin
  • 16) Einen Satz für die psychotherapeutische Behandlung von chronischen Depressionen bildet das Kognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapie (CBASP) nach McCullough. Was im Folgenden gehört zu den spezifischen Schwerpunkten des CBASP? (2 Antworten) A) Aufbau euthymer Verhaltensweisen und Aktivitäten B) Desensibilisierung bezüglich habitueller sozialer Angst. C) Distanzierung vom depressiven Grübeln durch lernen, die eigenen Gedanken als mentale Ereignisse aufzufassen. D) Erleben von sozialen Problemlösefertigkeiten und Bewältigungsstrategien E) Situationsanalysen zum Erkennen der Konsequenzen des eigenen Verhaltens. D) Erleben von sozialen Problemlösefertigkeiten und BewältigungsstrategienE) Situationsanalysen zum Erkennen der Konsequenzen des eigenen Verhaltens.
  • 17) welche der folgenden verhaltenstherapeutischen Techniken kann man am ehesten der indirekten Bestrafung zuordnen? (2 Antworten) A) Chaining B) Fading C) Prompting D) Response-Cost E) Shaping F) Time-out D) Response-Cost F) Time-out
  • 18) welche der folgenden Konfliktkonstellationen zählen zu den zeitlich überdauernden Konflikten, die und er Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD-2) auf der Achse 3 - Konflikt definiert werden? (3 Antworten) A) Identitätskonflikt B) Intimität vs. Trennung C) Schuldkonflikt D) Sexualtrieb vs. Selbsterhaltungstrieb E) Über-Ich-Konflikt F) Urvertrauen vs. Urmisstrauen G) Versorgung vs. Autarkie A) Identitätskonflikt C) Schuldkonflikt G) Versorgung vs. Autarkie
  • 19) Aufgabenfolge "24-jähriger Mann, der deutlich agitiert"- Teil . In der der Sprechstunde einer psychiatrischen Ambulanz führen Sie mit einem 24-jährigenMann ein Erstgespräch. Er wirkt auf Sie ängstlich und gereizt, dabei motorisch unruhig und deutlich agitiert. Er berichtet, dass er schlecht schlafe und Ärger mit seinem Nachbarn wegen der Mülltonne habe. Während er davon berichtet, dass sein Nachbar die Mülltonnen weder korrekt befühle, noch sich an die Termine halte, die Tonnen für die Abholung and die Straße zu bringen, wirkt er sehr verärgert. er schildert die Interaktion mit dem Nachbarn vom letzten Sonntag sehr theatralisch. In welchen der nachfolgenden Bereiche des psychophatologischen Befundes sind hier am ehesten Beeinträchtigungen zu erkennen? (2 Antworten!) A) Antriebsstörungen B) Aufmerksamkeitsstörungen C) Ich-Störungen D) Störungen der Orientierung E) Störungen des Affekts A) Antriebsstörungen E) Störungen des Affekts
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  • 22) Aufgabenfolge "19-jähriger zwanghafter Patient"- Teil 2. Durch die Abklärung weiterer diagnostischer Informationen kommen Sie zu dem Schluss, dass bei dem Patienten eine Zwangsstörung vorliegt. Welche der folgenden Aspekte zählen am ehesten zu den Diagnostischen Leitlinien bzw. Kriterien der ICD-10 dieser Diagnose (F42))? (2 Antworten!) A) Das Zwangsverhalten wird von den betroffenen als sinnvoll und effektiv empfunden zur Vorbeugung gegen Schaden oder selbst angerichtetes Unheil. B) Der Gedanke oder die Handlungsausführung darf nicht an sich angenehm sein. C) Die Wiederholung der Gedanken, Vorstellungen oder Impulse ist für den Patienten eher angenehm. D) Die Zwangsgedanken oder -handlungen müssen mindestens 6 Wochen an den meisten Tagen nachweisbar sein. E) Die Zwangssymptome müssen für den Pat. als eigene Gedanken oder Impulse erkennbar sein. B) Der Gedanke oder die Handlungsausführung darf nicht an sich angenehm sein. E) Die Zwangssymptome müssen für den Pat. als eigene Gedanken oder Impulse erkennbar sein.
  • 23) Aufgabenfolge "19-jähriger zwanghafter Patient" - Teil 3. Der aptietn ist motiviert und bereit, eine Behandlung zu beginnen. Sie klären ihn über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und deren Evidenz auf. Neben einer störungspazifischen kognitiven VT kommen weitere Ansätze in Frage. Welche der folgenden Behandlungsoptionen hat sich nach der S3-Leitlinie Zwangsstörungen empirisch besonders bewährt und ist entsprechend mit dem höchsten Empfehlungsgrad A eingestuft? A) Elektrokrampftherapie B) Therapie mit Antipsychotika C) Therapie mit Carbamazepin D) Therapie mit SSRI E) transkranielle Magnetstimulation D) Therapie mit SSRI
  • 26) Aufgabenfolge "41-jähriger Mann nach Arbeitsunfall" - Teil 3. Der pat. kommt nach der stationären reha zu Ihnen, die Angst vor der Arbeit besteht immer noch. Sie halten parallel zur Psychotherapie einen schrittweisen Einstieg in den beruf für notwendig und sinnvoll. Welcher der folgenden Aspekte gehört am ehestens zur Einleitung einer sogenannten "stufenweisen Wiedereingliederung"ß A) Der behandelnde Arzt erstellt einen Plan über di möglichen Tätigkeiten des Pat. B) Die Krankenkasse verhandelt mit dem Arbeitgeber über die Vorgehensweise. C) der PAt. beantragt sie selbst beim Kostenträger D) Der Psychologische Psychotherapeut schätzt ein, welche Aufgaben der APt. aktuell verrichten kann. E) Der Pat. muss zur Begutachtung an einen Arzt für Arbeitsmedizin überwiesen werden. A) Der behandelnde Arzt erstellt einen Plan über di möglichen Tätigkeiten des Pat.
  • 27) Aufgabenfolge "53-jähriger Diabetikerin"- Teil 1. Eine 53-jährige Patientin mit insulinpflichtige Diabetes mellitus stellt sich wegen anfallsweise auftretender, sich sehr schnell entwickelnder Symptome wie Schwindel, verschwommenes Sehen, Schweißausbruch und zittern vor. Solche Symptome können auf eine angsstörung oder auch ein akutes somatisches Ereignis hinweisen. An welche somatische Komplikation (Störung der Stoffwechsellage) ist im Zusammenhang mit der oben genannten Grunderkrankung (Diabetes mellitus) vorrangig zu denken? Unterzuckerung
  • 30) Der Grundintelligenztest CFT-20-R ist ein Verfahren zur Intelligenzmessung im Kindes- und Jugendalter. Er basiert auf dem Intelligenz-Modell von Cattell. welche der folgenden Umschreibungen gibt am besten wieder, was in diesem Modell unter Flunder Intelligenz verstanden wird? A) Die Sammlung gelernter Kenntnisse, die sich ein Mensch beim lernen angeeignet hat B) die im höheren Lebensalter erworbenen, wenig stabilen Intelligenzanteile C) die Fähigkeit, komplexe Beziehungen in neuartigen Situationen wahrnehmen und erfassen zu können. D) Die messtheoretisch nur schwer erfassbaren, flüchtigen intellektuellen Fähigkeiten E) die in sensiblen Entwicklungsphasen sich ausbildenden Intelligenzanteile, die im weiteren Entwicklungsgang flukturieren. C) die Fähigkeit, komplexe Beziehungen in neuartigen Situationen wahrnehmen und erfassen zu können.
  • 32) Der sog. programmierte Zelltod, ein Zelluntergang, der durch genetische Informationen der betroffenen Zelle selbst ausgelöst und reguliert wird, kann von der Nekrose unterschieden werden. Er spielt z.B. eine wichtige Rolle bei der Embryogenese. Welcher der folgenden Begriffe bezeichnet den programmierten Zelltod am besten? A) Apoptose B) Migration C) Mortalität D) Proliferation E) Reifung A) Apoptose
  • 33) Risikofaktoren, die Einfluss auf die Auftretenswahrscheinlichkeit von bestimmtem Verhalten und Erleben haben könne, werden in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Eine Kategorie beinhaltet Risikofaktoren, die zwingend unmittelbar Auslöser für das in Frage stehende Behalten oder Erleben sind (also direkt das Risiko für z.B. psychische Beschwerden erhöhen). Wie nennt man diese Risikofaktoren am ehesten? A) approximativ B) distal C) distanziert D) moderat E) proximal E) proximal
  • 34) Was gibt das attributüble Risiko der Epidemiologie am ehesten an? A) das Verhältnis der Krankheitshäufigkeit bei Personen, die von einem Risikofaktor betroffen sind, verglichen mit der Krankheitshäufigkeit bei Personen, die von diesem Risikofaktor nicht betroffen sind B) denjenigen Anteil der INzidenzrate, welcher der Exposition gegenüber einem bestimmten Risikofaktor zugeschrieben werden kann. C) denjenigen Anteil der Mortalität, welcher der Exposition gegenüber einem bestimmten Risikofaktor zugeschrieben werden kann. D) denjenigen Anteil von Erkrankungen, welcher der Exposition gegenüber einem bestimmten Risikofaktor zugeschrieben werden kann. E) denjenigen Anteil von Erkrankungen, welcher nicht der Exposition gegenüber einem bestimmten Risikofaktor zugeschrieben werden kann. B) denjenigen Anteil der Inzidenzrate, welcher der Exposition gegenüber einem bestimmten Risikofaktor zugeschrieben werden kann. D) denjenigen Anteil von Erkrankungen, welcher der Exposition gegenüber einem bestimmten Risikofaktor zugeschrieben werden kann.
  • 35) Im rahmen einer RCT-Studie nahmen suizidgefährdete Personen an einem Interventionsprogramm zur Suizidprophylaxe teil (Experimentalgruppe). Eine weitere Gruppe (Kontrollgruppe) erhielt die herkömmliche Versorgung. Im Nachbeobachtungszeitraum traten in der Experimentalgruppe verglichen mit der Kontrollgruppe 30% weniger Suizidfälle auf. Wie wird dieser in Prozent angegebene Kennwert zur Beurteilung der Wirksamkeit einer Intervention genannt? A) absolute risk reduction (ARR) B) intent- to- treat (ITT) C) number needed to treat (NNT) D) relative risk reduction (RRR) E) reliable change index (RCI) D) relative risk reduction (RRR)
  • 37) Als Primärprozesse bezeichnet man in der psychoanalytischen Theoriebildung am ehesten A) belastende Erfahrungen im frühen Lebensalter, die Folgeprobleme im Erwachsenenalter verursachen B) bewusste und realitätsbezogene Vorgänge C) die Umsetzung von psychischer Konfliktspannung in körperliche Innervation und Symptome D) Formen der Angstabwehr E) vom Lustprinzip beherrschte Prozesse, die nicht der Realitätsprüfung unterworfen sind. E) vom Lustprinzip beherrschte Prozesse, die nicht der Realitätsprüfung unterworfen sind.
  • 40) Welches der folgenden Merkmale verweist am ehesten auf ein höheres strukturelles Organisationsniveau gemäß der OPD-2 Diagnostik? A) Fragmentierungsangst, Angst vor Selbst-/Ich-Verlust B) mangelnde Objektkonstanz C) Spaltungsabwehr D) Verdrängungsabwehr E) Vorherrschen unterpersoneller Konflikte D) Verdrängungsabwehr
  • 42. Was im Folgenden kennzeichnet die Konversionsstörung nach ICD-10 a ehesten? Eine konversionsstörung: A) betrifft vorwiegend viszerale und vegetative Funktionen, nicht jedoch die Willkürmotorik und die zentrale Schmerzwahrnehmung B) ist vor allem durch Depersonalisation und Derealisation gekennzeichnet C) kommt vorwiegend bei Strukturpathologien vor D) weist einen zeitlichen Zusammenhang mit Belastungen, Problemen oder gestörten Beziehungen auf E) wird auch als somatoforme Störung bezeichnet D) weist einen zeitlichen Zusammenhang mit Belastungen, Problemen oder gestörten Beziehungen auf
  • 42. Was im Folgenden kennzeichnet die Konversionsstörung nach ICD-10 a ehesten? Eine konversionsstörung: A) betrifft vorwiegend viszerale und vegetative Funktionen, nicht jedoch die Willkürmotorik und die zentrale Schmerzwahrnehmung B) ist vor allem durch Depersonalisation und Derealisation gekennzeichnet C) kommt vorwiegend bei Strukturpathologien vor D) weist einen zeitlichen Zusammenhang mit Belastungen, Problemen oder gestörten Beziehungen auf E) wird auch als somatoforme Störung bezeichnet D) weist einen zeitlichen Zusammenhang mit Belastungen, Problemen oder gestörten Beziehungen auf
  • 44) Welche der folgenden Empfehlungen zur Therapie von Pat. mit einer sozialen Phobie entspricht am ehesten der S3-Leitlinien der AWMF zur Behandlung von Angststörungen. A) Kombinationsbehandlung aus Psychotherapie und Psychopharmakotherapie mit Benzodiazepinen B) Kombinationsbehandlung aus Psychotherapie und Psychopharmakotherapie mit niederpotenten Neuroleptika C) Psychotherapie oder Psychopharmakotherapie unter Berücksichtigung der Präferenz des Pat. D) vorrangig Psychopharmakotherapie E) vorrangig Psychotherapie C) Psychotherapie oder Psychopharmakotherapie unter Berücksichtigung der Präferenz des Pat.
  • 45) Projektive Testverfahren weisen häufig keine Altersnormen auf. Welches der folgenden Verfahren ist diesbezüglich eine Ausnahme? A) Familie in Tieren B) Kinder-Apperzeption-Test C) Rorschach-Test D) Rosenzweig PF Test E) Sceno-Test D) Rosenzweig PF Test C) Rorschach-Test
  • 48) Welche Ängste oder Befürchtungen sind nach ICD-10 charakteristisch für die phobische Störung des Kindesalters (F93.1)? A)Ängste, die für die Entwicklungsphase typisch sind und in der entwicklungsangemessenen Altersstufe auftauchen, aber in übermäßiger Ausprägung und mit deutlicher sozialer Beeinträchtigung auftreten. B) Ängste, die im Erwachsenenalter auffällig werden und die Kriterien einer phobischen Störung nach F40 erfüllen, die sich aber nachweislich bereits im Kindesalter entwickelt und chronifiziert haben. C) Ängste klinischen Ausmaßes, die im Kindesalter auftauchen, aber normalerweise nicht in der psychosozialen Entwicklung vorkommen, wie z.B. die Agoraphobie D) Ängste, die in der Kindheit, aber in einem der Entwicklungsphase untypischen Alter auftreten, wie z.B. die Angst vor Dunkelheit, die erstmalig in der Adoleszenz auftritt. E) Ängste klinischen Ausmaßes, die im Kindesalter im Rahmen einer generalisierten Angststörung auftreten. A)Ängste, die für die Entwicklungsphase typisch sind und in der entwicklungsangemessenen Altersstufe auftauchen, aber in übermäßiger Ausprägung und mit deutlicher sozialer Beeinträchtigung auftreten.
  • 3) Das kindliche Bindungsverhalten wurde von Mary Ainsworth im sogenannten Fremde-Situations-Test untersucht. Dabei hat sie verschiedene Bindungsstile identifiziert, die in Abhängigkeit vom mütterlichen Verhalten gesehen erden. Welcher Bindungsstil ist beim Kind zu erwarten, wenn die Mutter durchgängig eher inkonsistent und nicht vorhersehbar auf die Signale des Kindes reagiert? A) keine Bindung B) sichere Bindung C) unsicher-vermeidende Bindung D) unsicher-ambivalente Bindung E) desorganisierte Bindung D) unsicher-ambivalente Bindung
  • 58) Was versteht man bei einer Migräne am ehesten unter Aura? A) dumpf-klopfender Schmerz in den Schläfen B) erbrechen und Übelkeit C) Fremdheitsgefühl gegenüber der Umwelt D) reversible neurologische Symptome, z.B. Sehstörungen E) Synästhesien D) reversible neurologische Symptome, z.B. Sehstörungen
  • 59) Was gilt für die Kombination von Risikofaktoren für arteriosklerotische Gefäßerkrankungen am ehesten? A) Die Risikofaktoren addieren sich in ihrer Wirkung B) Die Kombination von Risikofaktoren erhöht das Risiko mehr als additiv C) Die Rolle der Risikofaktoren und ihrer Kombination ist nicht abschätzbar D) Die unterschiedlichen Risikofaktoren beeinflussen sich gegenseitig nicht. E) Jeder zusätzliche Risikofaktor bringt nur einen geringen Zuwachs an Risiko. B) Die Kombination von Risikofaktoren erhöht das Risiko mehr als additiv
  • 60) Welches der folgenden Antidepressiva gehört zu der Gruppe der SSRI? A) Amitiptylin B) Doxepin C) Imipramin D) Maprotilin E) Sertralin E) Sertralin
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  • 62) Welche der folgenden Substanzen oder Substanzgruppen eigene sich bei Erwachsenen am ehesten zur Pharmakotherapie des ADHS? A) atypische Neuroleptika B) Carabamazepin C) Psychostimulanzien D) SSRI E) trizyklische Antidepressiva C) Psychostimulanzien
  • 63) Nach lern- und verhaltenspsychologischer Krankheitslehre kann verhalten in unterschiedliche Systemebenen (alpha, beta, gamma) untergliedert werden (Kanfer et al.). Welcher der folgenden Aspekte einer Angstreaktion ist eindeutig der beta-Ebene zuzuordnen? A) dysfunktionale Kognition B) motorische Unruhe C) Preparedness D) schwitzen E) Vermeidungsverhalten A) dysfunktionale Kognition
  • 64) Worauf zielt der Aspekt der Reaktionsverhinderung bei der verhaltenstherapeutischen Behandlung von Zwangsstörungen primär am ehesten ab? A) Auf das Einüben von Alternativhandlungen B) auf den Abbau des Neutralisierens C)auf den Abbau von "thought-action fusion" (Vermischung von Gedanken und Handlungen) D) auf den Abbau von Anspannung E) Auf den Abbau von aufdringlichen Gedanken (Intrusionen) B) auf den Abbau des Neutralisierens
  • 65) Ein Verhaltenstherapeut bespricht mit einem depressiven Pat. dessen Kognitionen. Der Apt. äußert die Überzeugung, dass er in seinem Leben bisher nur Misserfolge erlebt habe. Der Therapeut exploriert die Kriterien des Pat. für eine kognitive Intervention: "Wie Sie es formulieren, klingt es, als gäbe es nur schwarz oder weiß, ohne jegliche Zwischentöne." Um welche der folgenden Interventionen handelt es sich am ehesten? A) Aufmerksamkeitslenkung (nach Wells) B) Benennen kognitiver Fehler C) empirische Disputation D) Entkatasrophisieren E) logische Disputation B) Benennen kognitiver Fehler
  • 66) Welche der folgenden verhaltenstherapeutischen Techniken hat isch bei Ticstörungen als am ehesten wirksam erwiesen? A) Flooding B) Reaktionsumkehr C) Shaping D) systematische Desensibilisierung E) time-Out B) Reaktionsumkehr
  • 70) Welcher der folgenden Begriffe bezeichnet am besten eine Störung, bei der trotz intakter Sinnesorgane die Fähigkeit eingeschränkt ist, optisch, akustisch, Taktil oder auf andere Art Wahrgenommenes zu erkennen und einzuordnen? A) Agnosie B) Akrophobie C) Alexithymie D) Anhedonie E) Apathie A) Agnosie
  • 79) das Motivation Interviewen nach Miller und Rollnick zur Förderung der Änderungsmotivation umfasst verschiedene Prinzipien. Welches der nachfolgenden Prinzipien gehört NICHT hierzu? A) Diskrepanz zwischen Zielen und Verhalten herausarbeiten B) Empathie für Gefühle und Vorstellungen des Patienten ausdrücken C) Selbstwirksamkeit für eine eigenständige Veränderung fördern D) Widerstand aufgreifen und ihm eine konstruktive Richtung geben E) Wunsch nach Veränderung durch Beweisführungen wachrufen. E) Wunsch nach Veränderung durch Beweisführungen wachrufen.