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Umwelt- und Ressourcenpolitik (Fach) / Theorien etc. Namen (Lektion)
Öko
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- Blunk Wärmesummenregel; ermöglicht die Vorhersage ihres Entwicklungsverlaufes bei ektothermen Organismen; besagt, dass die Beziehung zwischen Entwicklungsdauer und eff. Temperatur konstant ist
- Connel-Janzen-Hypothese besagt... Konkurrenz nahe der Mutter; Mortalität nahe der Mutter; Höherer Pathogendruck nahe der Mutter; Höhere Frugivorie nahe der Mutter (B: mehr Vögel die Früchte essen)
- Liebig Gesetz des Minimums; Org entwickelt sich so weit, wie es knappeste Ressource erlaubt
- Wollny Optimierungsgesetz: Etrag kann nicht beliebig gesteigert werden, auch Überdüngung senkt ihn
- Liebscher Optimumgesetz: Pflanzen nutzen den Minimumfaktor zu umso großerer Substanzproduktion aus, je optimaler die sonstigen Produktionsfaktoren -> NäSto-Mangel wirkt sich mehr aus, je optimaler Umgebung
- Shelford Toleranzgesetz: Organismen haben obere und untere Toleranzgrenze, können auch für manche Ressourcen hohe Grenze und für andere niedrige haben! Am weitesten verbreitet sind Organismen mit hohem Toleranzbereich. Also ist auch Maximum eines Faktors entscheidend.
- Potenz Toleranzbreite -> steno, euryo
- Valenz Wirkungsbreite/Reaktionsbreite -> lethal, wachstumshemmend, wachstumsermöglichend
- Allensche Regel Je kälter Temperaturen desto kleiner sind Körperanhänge
- Bergmannsche Regel Verwandte Arten sind um so größer, je kälter das Gebiet
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- Thienemann Wirkungsgesetz der Umweltfaktoren: Zusammensetzung einer Lebensgemeinschaft nach Art/Zahl der Individuen wird durch denjenigen Umweltfaktor bestimmt, der sich am meisten dem Pessimum nähert. Daraus leiten sich die Thienemannschen Regeln ab
- Thienemannsche Regeln 1. : vielseitig -> artenreich, individuenarm; 2. einseitig + extrem -> artenarm, individuenreich. 3. je länger Bedingungen gleich und kontinuirlich, desto vielseitiger, artenreicher und stabiler ist das Ökosys
- Krogerusregel Extreme LeRäu -> stenyöke Arten
- Bodenkohlenstoffänderungen: pasture -> crop; crop -> 2ndary forest; forest -> crop; pasture -> forest; -60%; +40-80%; -40-60%; -20%
- Tilman Ressourcenverhältnis: 1A1R; 1A2R; 2A2R; 2AVR.
- McArthur Wilson kleinere -> mehr Extinktion; größere -> mehr Arten;
- Gefährdete Biotope in AT 57% der 93 Waldbiotope; 90% der 61 Grünlandbiotope; 100% Kriechtiere
- Limits des Planeten Grün: Ozeanversauerung, Ozondepletion; Süßwasserverbrauch. Mittel: Landnutzung, Klimawandel. Hoch; Stoffflüsse N,P; Genetic diversity
- Friedrichs Umwelt = Ausschnitt der Umgebung, der Organismus beeinflusst
- Aerostatischer Koeff: AeK = K*R/W K.. Konstante, R.. Fläche senkrecht zu G, W.. Gewicht Tier. Höhe zu der ein Tier getragen werden kann abh. von Größe, Gewicht, Angriffsfläche Aerostatischer Koeff: AeK = K*R/W K.. Konstante, R.. Fläche senkrecht zu G, W.. Gewicht Tier. Höhe zu der ein Tier getragen werden kann abh. von Größe, Gewicht, Angriffsfläche
- Shannon Wiener Index Maß für Diversität. Je diverso desto niedriger Wahrscheinlichkeit, einen Organismus zufällig aufzugreifen
- Kairo, Allo Kairo -,+; Allo +,-
- Grinell Nische ist Habitat eines Organismus
- Elton Nische ist ökol. Rolle, die ein Organismus spielt
- Hutchinson Nische ist die Schnittmenge aus den Toleranzbereichen für ein Set von Ressourcen die von einem Organismus gebraucht werden – ein multidimensionales Hypervolumen (quantifizierbar, aber kaum möglich alle Ressourcen beachten)