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Antropologie (Fach) / Klausurfragen (Lektion)

asd

Diese Lektion wurde von preussneudorf erstellt.

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  • Morphospezies Gruppierung von Individuen basierend auf morphologische Ähnlichkeit
  • Biospezies Gruppierung von Individuen, die sich untereinander reproduzieren können und deren nachwuchs zeugungsfähig ist
  • Chronospezies Spezies kann sich entwickeln und über die Zeit verändern; große chronologische Lücken in der fossilen Überlieferung können verberge, dass Fossilien zur selben Spezies gehören
  • Adaption Anpassung, die einem Organismus erlaubt in einer Umgebung zu leben und sich zu reproduzieren, wo er ansonsten nicht überleben könnte.
  • Adaptive Radiation: : Gruppierung naher Verwandter Organismen, die morphologische und verhaltensbezogene Merkmale entwickelt haben, die es Ihnen erlaubt, öko Nischen zu besiedeln.
  • Natürlich Selektion Prozess bei dem ein vererbbares Merkmal, das die Fitness des Organismus zu seinesgleichen erhöht, mit höherer Häufigkeit in den nachfolgeneden Generationen der Population auftritt.
  • Hominin informeller Begriff für jeden Organismus, der näher mit dem Menschen verwandt ist als mit dem Schimpansen.
  • hominid Alter Begriff:gemäß taxonomischer Regeln korrekter Begriff, wobei gedacht wurde, dass Menschen in einer anderen Familie einzustufen sind als Schipansen und Gorillas
  • Knochenzellen: 4 Typen Osteoblasten= bauen Knochen aufBLC= sitzen auf KnochenoberflächeOsteocythen= reife Zelle (10%), ReizleitungOsteoclasten= bauen Knochen ab
  • Knochenmineral: • Hydroxalapatit Formel Ca10(PO4)6(OH)2 
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  • Begriffe Diagnosen früher und heute Nosologie --> Symptome Ätiologie --> Todesursache
  • Die beiden Arten des Proteinmangels Kwashiorkor - Proteinmangel; Blähbauch Marasmus - Protein-Kalorinmangel; dünne Kinder
  • Skorbut Vitamin C Mangel defektes und brüchiges KollagenElastizität des Gewebes nimmt abBlutungen unter Knochenhautporöse Neubildungen
  • Rachitis: ·      Vitamin D und Calcium Mangel·      Knochen bleiben zu weich und verbiegen sich·      Gelenke in disfunktionaler Stellung·      Calcium wird aus Knochen gelöst
  • Cribra orbitalia: ·      Siebartige porösität in der Augenhöhle·      Im Kopf blutbildendes rotes Knochengewebe·      Hämoglobin Mangel, Anemie, Parastitenbefall (Endoparasit, Spulwurm etc)
  • Arthrose Primär = Abnutzung, VerschleißSekundär: strukturell oder funktionell abweichender Gelenkaufbau kein entzündlicher Prozess
  • • Arthritis primär oder sekundär entzündlich betrifft gesamte Gelenkkapsel (Schwellung)
  • Lepra ·      Tröpfcheninfektion·      Hautausschläge und Rhinitis·      Periphere Nerven betroffen·      Inkubationszeit bis zu 20 Jahre·      Abgelöst durch Tuberculose
  • Tuberculose ·      Inkubationszeit bis zu 3 Wochen·      Tröpfcheninfektion·      Vorallem in dicht besiedelten Gebieten·      In manchen Regionen leiden bis zu 25% der Menschen darunter
  • Syphillis ·      Treponematose: Hauterkrankung mit himbeerfarbenen Pusteln·      Hautläsionen·      Sexuell übertragbar·      Schädelknochen wird evotiert
  • LEICHENVERBRENNUNG Definition ·      Im engeren Sinne: Alle nicht brennbaren Rückstände eines menschlichen Körpers·      Im weiteren Sinne: Alle nicht verbrannten Rückstände eines Körpers
  • Leichenbrand Gradzahlen 200-300°C: Wasserverlust inkl. Kristallwasser, Denaturierung von Kollagen600°C: quantitativer Verlust organischer Bestandteile, Verlust von C als CO2700°C: Veränderung der Elementarzelle-->Knochen mit hoher Mineraldichte schrumpfen weniger als die mit wenig daraus folgt Verformung der Knochen und sie reißen = Risse1630°C: Knochenschmelze
  • Verbrennungsparameter Farbe ·      200-250°C: ursprüngliche Farbe·      Ab 250°C: braun (Proteine denaturieren·      300-600°C: schwarzbraun-tiefschwarz-dunkelgrau; Beginn Verrußung·      Ab 700°C: sukzessive Aufhellung Kohlenstoff wird ausgetrieben·      Ab 800°C: reinweiß, Keramik
  • Vorlage für den Vampir (18.Jhd) ·      Congenitale erythropoietische Porphyrie: Störung des Stoffwechsels·      gerötetes Zahnfleisch und teils rosa Zähne·      Entzündung und Zerstörung der Haut durch Sonnenlicht à Totenblässe·      Kann Fehlbildungen erzeugen: zusammengewachsene Finger à Übergang zum Werwolf
  • PALÄODEMOGRAPHIE • Q(x Sterbewahrscheinlichkeit gegen Altersgruppe wurde aufgetragen
  • Sterbetafel • Stationäre Bevölkerung Mortalität = Natalität (Idealzustand)
  • Sterbetafel • Stabile Bevölkerung ·      : Mortalität =/= Natalität, aber jeweils konstant (gilt für bestimmte Zeiträume, kann aussterben)
  • SYSTEMATIK Mensch Vorfahren ·      Klasse: Mammalia·      Unterklasse: Eutheria (Höhere Säugetiere)·      Ordnung: Primates·      Unterordnung: Haplorhini (Trockennasenaffen)·      Teilordnung: Catarrhini (Altweltaffen)·      Überfamilie: Hominoidea (Menschenartige)·      Familie: Hominidae (Menschenaffen)·      Tribus: Hominini·      Gattung: Homo (Menschen)·      Art: Homo sapiens (Mensch)
  • • Pilozän ·       5-2 Mio. Jahre
  • • Miozän 25-5 Mio. Jahre Radiation der Hominoidea (Verbreitung der Gruppen)
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  • • Oligozän 37-25 Mio Jahre Trennung von Cercopith. & Hominoidea
  • • Eozän 58-37 Mio. Jahre Trennung von Alt- und Neuweltaffen Kontinentaldrift
  • • Paleozän ·      65-58 Mio. Jahre  Radiation (=Ausbreitung) der Primaten
  • MERKMALE DER PRIMATEN arborikol in tropischen du subtropischen Habitaten ·      Hände und Füße zum Greifen geeignet·      Finger und Zehen mit Plattnägeln (kein runden Krallen)·      Hand- und Fußflächen mit Tastballen·      Relativ große Augen, nach anterior und medial gerichtet (3D-sehen zum springen und Entfernungen abschätzen)·      Geruchssinn reduziert (Augentiere à Primärsinn = sehen)·      Sehnerven überkreuzen sich, räumliches Sehen·      Backenzähne relativ unspezialisiert (Allesfresser), rezente Arten max. 36 Zähne
  • Pan – Australopitthecus – Homo -       Pan: U-förmiger Kiefer; Diastema-       Australopithecus: abgeflachter Frontzahnbereich; Diastema-       Homo: parabolischer Kiefer; keine Diastema
  • H. Neanderthalensis – H. sapiens -       Fliehende Stirn / hervorstehende Stirn-       Kastenförmiger Cranium / rundlichen Cranium-       Prognathie / keine Prognathie-       Kein Kinn / Kinn-       Retromolare Lücke / keine retomolare Lücke
  • Was ist Pneu? Nennen Sie 3 Eigenschaften. Pneu: Konstrukt aus biegeweicher Hülle mit Füllung die Druck auf Hülle ausübt• Hydroskelett (funktioniert durch Innendruck)• Hydrostatische Bedingungen• Jede Zelle erfüllt Pneu in der Natur  universelles Bauprinzip der Natur• Evakuierter Pneu: Rosine zB• Selbstregulierendes System, welches physikalische Belastungen mit geringstem Materialaufwand weiterleiten kann
  • Diastema die Lücke für hohe Eckzahnkrone,
  • 12. Welcher Muskel hat seine Funktion verändert? - Musculus gluteus medius und minimus - Von Hüftstricker zu Stabilisator
  • 15. Die ersten Hominis in Africa? - Ardipithecus(4.5-4.8mya)
  • 19. Wie entstand Bipedie? Vorteile der Bipedie? - S-Wirbelsäule- Becken- Standfuß- Schwerer Kopf (Wackeln)- Horizontale Clavicula- Foramen magnum- Massenverteilung der Beinmuskulatur (Muskelmasse wir nach oben verschoben undkonzentriert sich am Endpunkt des Pendels)- Glutealmuskulatur Verbesserte Thermoregulationweniger Sonneneinstrahlung (Haare schützen)• Dient effizientem gehen• viele verschieden Lokomotionsarten anwenden (klettern, schwimmen, springen, tauchen)• Flexible Lokomotion
  • Ossifikation Desmale Ossifikation: direkt, Deckknochen, Zugbelastung, schneller Chondrale Ossifikation: indirekt (erst Knorpel), Ersatzknochen, Druckbelastung - Primärer Knochen: Geflechtknochen- SekundärerKnochen:Havers’Knochen
  • Enchondrale Ossifikation - AufdesmalenWegwirdeineperichondraleKnochenmanschetteangelegt(NurLänge,nicht Breite) - Knorpelzellen stauen sich an, Anordnung als Säulenknorpel, Aufplatzen bei zu großem Druck, Osteoblasten strömen nach
  • Zahnschmelz Hypoplasien: Mangel an Mineralien
  • Zahnformel Erwachsene, Kind Erwachsene: 2123; Kind: 2102
  • Hutkrempenregel: Oberhalb des Schädels (Gewalteinwirkung), Unterhalb (Sturz)
  • 3 Pfeilerstrukturen am Schädel: - Interorbitalpfeiler - Frontzahnpfeiler - Jochbogenpfeiler
  • 8. Gegen welche Art von Belastungen ist der Knochen weniger stabil? - Zugbelastungen
  • 10. Wie viele Hüftstrecker besitzt a) Schimpanse und b) Mensch a) 3 a) 1
  • 3 (Alleinstellungs-) Merkmale von Primaten -  Opponierbarer Daumen-  Finger mit Plattnägeln-  Finger mit Tastballen (Hautleisten)-  Spezielle Gehirnevolution