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Grundlagen Geschäftsprozessmanagement (Fach) / Lernfragen (Lektion)

Frage

Diese Lektion wurde von wald97 erstellt.

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  • 1. Wie ist der Prozess definiert? Prozess ist die zeitlich-sachlogische Folge von Funktionen, die zur Bearbeitung eines betriebswirtschaftlichen relevanten Objektes notwendig ist. 
  • 2. Was unterscheidet den Prozess vom Geschäftsprozess? Geschäftsprozess weisen Kundenbezug auf, sowie einen Wertzuwachs definiert durch den Einsatz von Ressourcen.
  • 3. Welche Bedeutung hat der Begriff Management im Geschäftsprozessmanagement? Bedeutet, dass Prozesse geplant, über die alternativen Planungen entschieden, diese umgesetzt und anhand von in der Planungsphase definierten Kennzahlen bewertet werden müssen.
  • 4. Nennen Sie fünf Ziele des Prozessmanagements. Einsparung von KostenErhöhung der TransparenzHarmonisierungVerbesserung der QualitätDigitalisierung von ProzessenSteigerung der KundenzufriedenheitAutomatisierung von Prozessen
  • 5. Welche Bedeutung hat das Geschäftsprozessmanagement für Unternehmen? Steigende Wichtigkeit in den letzten 10 Jahren.1/3 aller Unternehmen hält es für sehr wichtig. die Hälfte für wichtig.
  • 6. Was versteht man unter Business Process Management? BPM ist ein feststehender Begriff für das Management ausführbarer Prozesse im Sinne des Workflowmanagements.
  • 7. Nennen Sie vier Aufgaben des Prozessmanagements. ProzesserfassungProzessmodellierungProzessvisualisierungProzessanalyseProzessoptimierungProzesssteuerungProzesscontrolling
  • 8. Was versteht man unter einem Modell? Aufgabe eines Modells ist die zielorientierte, vereinfachte Darstellung der Realität anhand von bekannten Methoden, wobei die Darstellung möglichst mit geringen Informationsverlusten verbunden sein sollte
  • 9. Wie können Sie eine Methode beschreiben? Eine Methode ist eine Vorschrift zur Durchführung einer Aktivität und zur Repräsentation ihrer Ereignisse. (Methoden sind eEPK, ARIS und BPMN 2.0)
  • 10. Was kennzeichnet ein Werkzeug? Ein Werkzeug ist eine Software zur Unterstützung der Methodenanweisung
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  • 13. Was ist eine Process Engine? Der Begriff Business Process Engine bezeichnet eine Anwendung, die sich auf die Ausführung von Prozessen konzentriert.
  • 14. Worin unterscheidet sich ein BPMS-Tool von einem BPMA-Tool? BPMS Tools haben den Fokus auf der Umsetzung von Prozessen in Softwaresystemen
  • 16. Welche Aufgaben kann man mit der Sprache BPMN 2.0 erledigen? Steuerung, Überwachung und Wartung eines technisch umgesetzten Prozesses
  • 17. Aktionskategorien des Managements lauten? Planen, Entscheiden, Durchführen, Kontrollieren
  • 1. Welchen Regeln folgt eine EEPK? Es unterliegt einer SyntaxDas Grundmodell enthält Objekte bestimmter Typen, welche eine Semantik besitzenObjekte werden als Symbole grafisch dargestellt
  • 2. Was ist eine nicht-lineare EEPK? Eine nicht-lineare EEPK verläuft unter der Einführung von Entweder/Oder und/oder & und Verknüpfungsoperatoren.
  • 3. Welche Vorteile bestehen in der integrierten Darstellung von Grafik und inhaltlichen Informationen zur Beschreibung eines Prozesses? Integration von Grafik und TextverarbeitungDurchgängige Modell-und Objektverwaltung durch ein Datenbanksystem
  • 4. Welche Fehler werden bei der Modellierung häufig gemacht? Verbale und grafische Beschreibung der Programme existieren in unterschiedlichen Anwendungen.Keine einheitliche Verwaltung der erstellten Modelle.Versionsverwaltung wird vernachlässigtSyntax bei der Verwendung der Methoden ist nicht einheitlich festgelegtInkonsistenzen zwischen den Modellen
  • 5. Was ist ein Organisationswechsel, was ein Medienbruch? Organisationswechsel: Sie beleuchtet die Frage, wie viele unterschiedliche Personen und andere Elemente der Organisationsschicht an aufeinander folgenden Funktionen beteiligt sind und wie sie sich im Falle des Funktionsübergangs verhalten.Medienbrüche: liegt dann vor, wenn das Medium der Datenhaltung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Funktionen wechselt.
  • 6. Welche unterschiedlichen Zeitarten kennen Sie? BearbeitungszeitTransportzeitLiegezeitEinarbeitungszeitDurchlaufzeit
  • 7. Was ist ein Modellattributdialog? Die von der Modellierungssoftware vorgegebenen Modelleigenschaften werden über den Modellattributdialog eingegeben.
  • 8. Welche Auswertungsmöglichkeiten kennen Sie? Wert- oder mengenmäßigen Eigenschaften.Bearbeitungszeit, Durchlaufzeit, Aufwendungen ...
  • 9. Was versteht man unter einem Objektattribut? Beschreibung des Objekts(Funktion). Name, Langbeschreibung, Identifizierer ...
  • 10. Benennen Sie fünf unterschiedliche Informationsträger. Dokument,..
  • 1. Was versteht man unter der Daten- und Funktionsintegration? Daten und Funktionsintegration ist die Integration/ Zusammenführen von Informationen aus verschieden Datenbeständen mit in der Regel unterschiedlichen Datenstrukturen.
  • 2. Wie kommt die Amphorenform eines Unternehmens zustande? Es entsteht Aufbauorganisatorisch eine veränderte Verteilung der operativen und administrativen Stellen im Unternehmen.
  • 3. Was versteht man unter einem End-to-End-Prozess? End-to-End Prozesse binden alle am Prozess beteiligten Partner mit ein über die Funktions- und Unternehmensgrenzen hinweg.
  • 4. Wie sieht eine hierarchisch aufgebaute Organisation zeichnerisch aus?                                                Vorstand Bereich 1                               Bereich 2                               Bereich3 Hauptabteilung 1.1 .. 1.n       Ha 2.1 .. 2.n                           Ha 3.1 ..3.n Abteilung 1.1.1 ... 1.1.n         A 2.1.1 ..                                Gruppe 1.1.1.1 ... Stelle 1.1.1.1.1 ....
  • 5. Was versteht man unter einem agilen Unternehmen? = Organisationsmodelle mit folgenden Anforderungen:weniger Operationsebenenständiges LernenFokus auf Mitarbeiter, TeamworkGemeinsamer Wissenszugriff
  • 6. Aus welchen Schritten besteht eine Auftragsabwicklung in einem Unternehmen? Materialwirtschaft, Produktion, Vertrieb, Rechnungswesen
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  • 7. Was ist ein Geschäftsmodell? Konzept unternehmerischen Handeln das den Nutzen und den Ertrag eines Geschäfts beschreibt.Bsp.:    Internetplattformen im Handel(Alibaba)            Zahlungsdienstleistungen usw..
  • 8. Was kennzeichnet einen Geschäftsprozess? Geschäftsprozesse überwinden die klassische Trennung in Ablauf und Aufbauorganisation. Aufgaben sind Elemente eines ProzessesArbeiten UnternehmensübergreifendLaufen nicht linear durch Abteilungen und enden nicht an Unternehmensgrenzen, sondern beziehen Lieferanten und Kunden mit ein
  • 2. Wie lässt sich die Komplexität eines Prozesses reduzieren? Entwicklung eines Sichtenkonzepts.Funktions-, Leistungs-, Daten-, Organisation-, Prozessschicht
  • 3. Nennen Sie die wichtigsten Elemente der Funktionssicht. Ziel, Software, Outputleistungen
  • 4. Nennen Sie die wichtigsten Elemente der Organisationssicht. Menschliche Arbeitsleistung, Maschinen RStueressourcen, Computer Hardware
  • 5. Nennen Sie die wichtigsten Elemente der Datensicht. Nachricht an Start-Ereignis, Umfeld Daten,  Ergebnis-Ereignis
  • 6. Nennen Sie die wichtigsten Elemente der Leistungssicht. Finanzmittel, Sachleistungen, Sonstige Dienstleistungen, Informationsdienstleistungen
  • 7. Nennen Sie die wichtigsten Elemente der Steuerungssicht. Steuert das Zusammenführen aller anderen Schichten zur Funktion
  • 9. Aus wie vielen Phasen besteht das ARIS-Phasenmodell? 5 Phasen
  • 10. Skizzieren Sie bitte kurz jede Phase. 1. Phase DV-orientierte strategische Anwendungskonzepte2. Phase Fachkonzept3. Phase DV Konzept4. Phasen Technische Implementierung5. Phase (Run Time) Betrieb und Wartung
  • 11. Welche Aufgabe hat die Implementierungsphase? vorhandene IT, d.h.. Hardware, Systemsoftware (Betriebssysteme, Middleware, Netzwerksoftware, Softwareentwicklungswerkzeuge und Übersetzungsprogramme) und der Anwendungssoftware an allen Arbeitsplätzen zu dokumentieren. Dabei finden Kriterien, wie z. B. Einsatzdatum, LinzenzNr., VersionsNr., Produktname, Art der Software, Einsatzzweck Anwendung.Auch IT-Bebauungsplan genannt
  • 1. Nennen Sie je zwei operative, technische und strategische Rollen im GPM. Strategisch: GPM Sponsor, Prozess SponsorOperativ: Prozessverantwortlicher, Prozess AnalystTechnisch: Prozessmodelierer, GP; Tool Manager
  • 2. Welche Schritte durchläuft das Vorgehensmodell zur Einführung von Standardanwendungssoftware? a. Beschreiben Sie mit je einem Satz das Ergebnis des jeweiligen Schrittes. Strategische Unternehmensplanung: Definition des Leitbildes, Festlegung strategischer UnternehmenszieleProjektvorphase: Projektziele definieren, Projektplan erstellen, Werkzeuge auswählenGeschäftsprozessmodellierung: Identifikation des Kerngeschäftsprozess, Analyse des Ist-ZustandImplementierung der Standardanwendungssoftware: Terminplan und Implementierungsstrategie rausfinden, Erarbeitung des Software Soll KonzeptInbetriebnahme: Übernahme von Testdaten aus dem Altsystem, Probelauf des SystemsMonitoring des laufenden Betriebs: Schwachstellen erkennen/ analysieren / lösen
  • 3. Wie gehen Sie nach dem ARIS-Sichtenkonzept vor? Geschäftsprozessmodell
  • Welches Ziel verfolgt die Funktionsmodellierung? Aufgabe zur Unterstützung eines Objektes oder mehrerer Unternehmensziele
  • Was kennzeichnet eine Elementarfunktion? Sind nicht weiter zerlegbarTeilbar aus Teilfunktionen
  • Welche Ausprägungen von Funktionsbäumen kennen sie? ObjektorientiertVerrichtungsorientiertProzessorientiert