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Ski (Fach) / Fragen+Antworten 3 (Lektion)
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- 83. Welche Technik sollte ein Skilangläufer bei Richtungsänderungen in leicht abfallendem Gelände bevorzugen? - Skating 1-2 mit aktivem Armschwung - Doppelstockschub ohne Zwischenschritt
- 85. Mit welcher Variante der folgenden Skilanglauftechniken lässt sich in der Ebene der höchstmögliche Vortrieb erzielen? - Skating ohne Stockeinsatz - Doppelstockschub
- 86. Wann erfolgt beim Skating 1-2 das Kanten des Gleitskis/ Abstoßski auf die Innenkante? -Ende des Stockschubs wird der Gleitski aufgekantet - Abstoß vom Gleitbein
- 87. Wie erfolgt der Stockschub bei der Skatinglauftechnik im Zweitaktrhythmus? - Doppelstockschub: parallel neben dem Körper
- 88. Wie erfolgt die Koordination zwischen Arm.- und Beinarbeit bei der Skatinglauftechnik in der Ebene? > Armabstoß ist beendet, wenn die Beinabstoßstreckung beginnt - Abstoßvorbereitung durch Stockeinsatz parallel zum Körper eingestochen - Beginn des Beinabstoßes - Stockabstoß - Ende des Beinabstoßes - Abstoß vom Gleitbein - Arm- Beinschwung
- 89. Welche Unterschiede sind im Bewegungsablauf der Stockarbeit zwischen Skatingtechnik und dem Doppelstockschub? - Doppelstockschub: stärkere Rumpfneigung, kraftvolle Armstreckung, starke Beugung der Beine
- 91. In welchem Gelände kommt der Schlittschuhschritt/Skating im Zweitaktrhythmus vorwiegend zur Anwendung? - leichten Abfahrten - Anfängerbereich zum Erlernen des Gleiten - in der Ebene - hohe Schrittfrequenz - Zielsprint - Schießstandanlauf beim Biathlon
- 92. In welcher der Antwortmöglichkeiten sind keine klassischen Vortriebtechniken enthalten? klassische Vortriebsmittel: - Doppelstock, Grätenschritt, Diagonalschritt freie Technik: - Halbschlittschuhschritt, Schlittschuhschritt
- 93. Welche Geländebedingungen eignen sich zur Anwendung des Halbschlittschuhschrittes? - bei tiefem Schnee - in der Ebene und um Kurven
- 94. Welche Bedeutung haben die Gewöhnungs-und Gewandtheitsübungen für die Technikschulung im Skisport? - Umgang mit dem Ski erleichtern - Vorbereitung für Übungen zur Entwicklung der Skitechnik - Gewöhnung an Gerät und Ausrüstung - Erwerb ausreichender Standsicherheit und Gleichgewichtsfähigkeit - Einstellung auf die Reibungsverhältnisse zwischen Ski und Schnee - Gewöhnung an das aktive und passive Gleiten auf Ski
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- 95. Welche innere und äußere Faktoren unterstützen ein effektives Erlernen des Diagonalschrittes? - Auswahl und Einsatz des für Erlernen der Technik notwendigen und geeigneten Materials - Vorbereitung des Geländes, Schnee.- und Spurbedingungen innere Faktoren: - konditionelle Fähigkeiten - Motivation, Emotion - Wahrnehmungsfähigkeit - Bewegungsvorstellung - Psyche
- 96. Welche Spuranlage eignet sich besonders zur Entwicklung der Diagonal-und Doppelstockschubtechnik bei Anfängerschulungen im Skilanglauf? - Schwedengitter
- 97. Welche Vorteile bietet die Spuranlage Schwedengitter für das Erlernen der klassischen Technik? - ungestörtes Üben unter optimierten Bedingungen - Anfängerbereich üben die Lernenden alleine oder zu zweit in einer Spur - Erlernen und Üben der Kurvenlauftechnik - Schulung konditioneller Fähigkeiten
- 98. In welchem Stadium der Ausbildung sollte die Spuranlage Technikrunde vorrangig Anwendung finden? - Anwendung verschiedener Technikformen, die ein Lernender in der Grobform beherrschen sollte
- 99. In der Technikausbildung Skilanglauf haben mehrere Realisierungsmöglichkeiten Bestand. Wählen sie den in unserer Ausbildung empfohlenen Lehrweg zum Erlernen der Skilanglauftechniken. - Informationsaufnahme - kognitive Verarbeitung - Bewegungsausführung - Soll- Ist- Vergleich
- 100. Wählen sie die in unserer Ausbildung empfohlene Lernschrittfolge zum Erlernen des Diagonalschrittes! - Erlernen des Beinabdruckes und des Gleitens auf einem Ski - Erlernen des Stockeinsatzes und der Gesamtkoordination - Vervollkommnung des Diagonalschrittes in der Ebene und im leichten bis steilen Anstieg - Diagonalschrittwettbewerbe in ausgewählten Distanzen - Technikwechsel - Diagonalschritt nur Beinarbeit - nur Armarbeit, Doppelstockschub
- 101. Wählen sie die in unserer Ausbildung empfohlene Lernschrittfolge zum Erlernen des Doppelstockschubes ohne Zwischenschritt! - Gleit.- und Stockübungen im ebenen Gelände - Stockübungen in leicht abfallenden Gelände - Stockübungen in leicht aufsteigenden Gelände mit mittlerer und gesteigerter Frequenz - Doppelstockschub in Verbindung mit verschiedenen Geländeformen, Bodenwellen, Übergang zu Abfahrten zum Anstieg - Doppelstockschub- Wettkämpfe über längere Distanzen, leicht kupiertes Gelände in gespurtem und ungespurtem Schnee
- 102. Wählen sie die in unserer Ausbildung empfohlene Lernschrittfolge zum Erlernen des Doppelstockschub mit Zwischenschritt! - Doppelstockschub ohne Zwischenschritt - leicht fallendes, ebenes und leicht ansteigendes Gelände - Doppelstockschub mit Beinabdruck- Imitation am Ort - Doppelstockschub mit Beinabdruck einseitig, wechselseitig mit Lautuntermalung - Doppelstockschub mit einem Zwischenschritt, explosiver Beinabdruck wie beim Diagonalschritt - Wettbewerbsformen und Technikwechsel in ebenen und leicht ansteigenden Gelände in verschiedenen Spurformen
- 103. Wählen sie die in unserer Ausbildung empfohlene Lernschrittfolge zum Erlernen des Halbschlittschuhschrittes! - Doppelstockschübe in der Ebene und in leicht fallender Spur mit Einbeinfahren - Spurwechsel, parallel, einseitig und zurück, wechselseitig - Spurwechsel in kreuzender Spur, Umtreten ohne Stockeinsatz mit kleinen und großen Austellwinkel einseitig und wechselseitig - Ausstellschritt einseitig mit Doppelstockschub, wechselseitig in verschiedenen Geländeformen - leicht abfallende bis leicht ansteigende Spur, Übergänge, Bodenwellen - Austellschritt mit Doppelstockschub als Geschwindigkeitswettbewerbe über kurze und längere Distanzen
- 104. Wählen sie die in unserer Ausbildung empfohlene Lernschrittfolge zum Erlernen des Skatinglauftechnik! (Schlittschuhtechnik) - Einbeinfahren und Umtreten in Parallelspuren, Spurwechsel nach beiden Seiten - Umtreten in kreuzender Spur mit langer Gleitphase einseitig mit kleinem und großem Ausstellwinkel, dann wechselseitig - mehrmaliges Umtreten mit kräftigen Beinabdruck nach einer Seite und danach folgend die andere Seite - Schlittschuhschritt ohne Stockeinsatz in ebenen, fallendem und leicht ansteigendem Gelände, verschiedene Winkel und lange Einbeingleitphasen - Schlittschuhschritt mit Doppelstockschuh auf jeden gleichseitigen Beinabdruck, im Wechsel mit dem Abdruckbein- ebenes, leicht ansteigendes Gelände - Schlittschuhschritt mit Doppelstockschub auf jeden Beinabdruck, in ebenem, leicht fallendem und ansteigendem Gelände - Schlittschuhschritt mit diagonalem Stockeinsatz in steilem Anstieg - Geschwindigkeitswettbewerbe und Anstiegsläufe mit Schlittschuh- Varianten über kurze und steile Distanzen und mittelschwere längere Anstiege - Anwendung der Schlittschuhschritttechnik im Wettkampf mit profilbestimmenden Pflichttechniken (ebene- leichte Anstiege: Eintakt, mittlere- steile Anstiege: Zweitakt) - variabler Technikwechsel im Wettkampf
- 105. Warum nimmt der Diagnoalschritt in der Technikvermittlung eine dominierende Stellung ein? - schnell Wettkämpfe in der freien Technik bewältigen, ohne groß die klassische Ausbildung mitzunehmen - ähnelt dem natürlichen Gehen - Wechselspiel vom freien Gleiten auf einem Ski und Abstoß vom haftenden Ski mit Stockeinsatz
- 106. Weshalb beginnen wir die methodische Reihe - Diagonalschritt- mit Übungen ohne Stöcke? - ähnelt dem natürlichen Gehen > ganz normales Armschwingen ist ausreichend
- 107. Warum steht die Beinabstoßschulung während der Technikschulung - Diagonalschritt - im Vordergrund? - Beinabstoß bildet den größten Kraftimpuls für den Vortrieb
- 108. Welche Übungen werden bei der Erlernung der Gesamtbewegung des Diagonalschrittes angewendet? > Übungen zur Erlernung des Beinabdruckes und des Gleitens auf einem Ski sowie Übungen zum Erlernen des Stockeinsatzes und der Gesamtkoordination - Zuckeltrab: Übergang Gleitschritte mit Stöcken - Wechsel zwischen Gehen - Traben - Gleitschritten mit Stöcken - Wechsel zwischen Diagonalschritt und Sprungschritten - Diagonalschritt mit wechselnden Intensitäten und in verschiedenen Gelände.- und Spurformen (Schwedengitter)
- 109. Mit welchen methodischen Übungen sollte man das Bogentretens beginnen? - Doppelstockschubübungen - Gleichgewichtsübungen auf den Ski - Abstoßübungen
- 110. Welche Bedingungen erleichtern das Erlernen des Bogenlaufens? - Beherrschen des Diagonalschrittes - Auswahl des Geländes
- 111. In einer Skigruppe mit relativ schwachem Ausbildungsstand befindet sich eine Skischülerin mit guten technischen Fertigkeiten. Welche pädagogischen Maßnahmen sind für diese Schülerin günstig? - eigene, individuelle Aufgaben geben mit höheren Schwierigkeitsniveau - kann den anderen SuS mithelfen - selbst Übungen und Techniken vorzeigen/ überlegen
- 112. Wie korrigieren sie Fehler in der Bewegungskoordination zwischen Bein-und Armarbeit beim Diagonalschritt? - Zuckeltrab und Trabschritte im Anstieg
- 113. Welche Korrekturmöglichkeiten wählen sie aus, wenn beim Diagonalschritt der Stockschub an der Hüfte vorzeitig beendet wird? - wechselseitige Stockschübe ohne Beinbewegung mit akustisch- rhythmischer Unterstützung
- 114. Eine Skischülerin zeigt während einer Demonstration des Diagonalschrittes einen schwachen Beinabstoß. Welche Ursachen können diesem Fehler zu Grunde liegen? - ungenügendes Druckpunktnehmen - mangelnde Gewichtsverlagerung - schwache Beinmuskulatur
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- 115. Welche Auswirkungen hat der Stockeinsatz beim Doppelstockschub mit Zwischenschritt in der Ebene, wenn dieser zu zeitig an der Hüfte beendet wird? - geringer Vortrieb
- 116. Bei der Ausführung des Doppelstockschubes mit Zwischenschritt zeigt eine Skischülerin ungenügenden Oberkörpereinsatz. Wie ist dieser Fehler zu korrigieren? - Hände an Knie berührend vorbeiführen und hinter dem Gesäß zusammenführen - Abfahrtsübungen - Beuge.- und Streckbewegungen mit Gewichten - Schubwettbewerbe
- 117. Eine Skischülerin setzt beim Doppelstockschub mit Zwischenschritt die Stöcke zu zeitig ein. Welche Korrekturmaßnahmen sind notwendig? - Imitationsübungen der Bewegung - Stockeinsatz mit akustischen Signal vorgeben
- 118. Ein Hauptfehler bei der Ausführung des Schlittschuhschrittes ist eine ungenügende Gewichtsverlagerung auf das jeweilige Gleitbein. Wählen Sie die richtigen Korrekturmöglichkeiten aus? - Spurzwang, Tandemfahrt, lange Gleitstrecke auf einem Bein
- 119. Ein zu früh gekanteter Gleitski erhöht bei der Ausführung des Schlittschuhschrittes die Gleitreibung und führt zu frühzeitigen Abbruch des Gleitens. Welche Korrekturmöglichkeiten erkennen sie? - Einbeingleiten mit flacher Skiführung - Einbeinfahren
- 120. Ein Hauptfehler bei der Ausführung des Halbschlittschuhschrittes ist eine mangelnde Koordination zwischen Arm.- und Beinbewegung. Wählen Sie die richtigen Korrekturmöglichkeiten aus. - langes Einbeingleiten und Rückholbewegung des Abstoßbeines vor das Standbein - Lautuntermalung für Stockeinsatz