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ATU (Fach) / Rasch (Lektion)
Grundlagen ATU
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- Leistungsfähigkeit Dauer der Antwortzeit des AS bzw. Anzahl durchfürhbahrer Geschäftstransaktionen pro Zeiteinheit
- Software-Arten Präsentations SWDatenmanagement SWFachliche SW
- Präsentations-SW SW zur Interaktion mit dem Anwender (UI bzw- GUI- SW)
- Fachliche SW SW die fachliche Abläufe, Bedingungen, etc. implementiert (-> ASW im engeren Sinn)
- Datenmanagement-SW SW zur Bearbeitung der Daten des AS (anlegen, ändern, löschen von Daten)
- Wie interagieren die SW-Arten Funktionsaufrufe
- Wie wird die ASW auf mehrere Rechner verteilt? die verschiedenen Arten, nicht ganze ASW!
- Rahmenbedingungen Anzahl gleichzeitger Anwender bzw. Operationen pro Zeiteinheit, Menge der verwalteten Daten
- Anpassungsfähigkeit Eigenschaften/Verhaltensweisen können auch bei Änderung der Rahmenbedingungen sichergestellt werden (durch Hinzunahme weiterer Rechner)
- Skalierbarkeit Fähigkeit eines AS zur Anpassung an Änderungen der Rahmenbedingungen
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- (System-) Architektur Struktur AS
- (Kommunikations-) Architektur Optionen hinsichtlich der Kommunikation zwischen den SW-Komponenten
- Technologie welche Technologie bei Implementierung und Kommunikation genutzt werden kann
- Was ist wichtig um ein AS entwerfen, implementieren und erweitern zu können? (System-) Architektur (Kommunikations-) Architektur Technologie
- Architektur (WINF) Strukturierung/Aufbau von SW/HW- Systemen Untergliederung in Bestandteile (Systemkomponenten) Bauplan
- Technologie Wissenschaft von den grundlegenden Funktions- & Strukturprinzipien der technischen Sachsysteme und ihrer sozioökonomischen Enstehungs- und Verwendungszusammenhänge
- Technik Menge menschlicher Handlungen in denen Sachsysteme verwerndet werden Ergebnis der Anwerdung technischer verfahren + Prozess der Anwendung
- Anwendungssystem-Landschaft Menge der ASe eines Unternehmens inkl. der Verbindung zwischen diesen
- Optionen für Aufbau von AWS Ein System für alles Systeme pro Funktionsbereich Systeme pro Standort/Land
- Integration unabhängig voneinander entwickelte und "im Nachhinein" integrierte ASe sollen wie ein zusammenspielendes System wirken EINGLIEDERUNG IN EIN GRÖßERES GANZES(WINF)Zusammenfügen von Modulen, Komponenten, Einheiten zu einem Gesamten
- Ansätze zur Integration Vorgedachte IntegrationNachträgliche Integration
- Integriertes AS ein Sytem, vorgedachte Integration der Systemkomponenten
- Integrierte ASe mehrere Systeme, nachträgliche Integration der Systeme
- Unterscheidung von 2 Aspekten bei der Integration Integration auf fachlicher Ebene Integration auf technischer Ebene => beides nötig für erfolgreiche Integration
- Dimensionen der Integration von ASe (Art & Umfang der Integration von ASen wird anhand der Dimensionen unterschieden) Gegenstand der Integration Richtung der Integration Automatisierungsgrad der Integration Aktualität der Integration Reichweite der Integration
- Gegenstand der Integration Daten (bzw. Informationen), Prozesse, Benutzungsschnittstellen, Programme
- Richtung der Integration horizontale und vertikale Integration
- Automatisierungsgrad der Integration automatischer und teilautomatischer Datentransfer
- Aktualiät der Integration gebündelte Datenverarbeitung (Stapelverarbeitung), Echtzeit-Datenverabeitung
- Reichweite der Integration innerhalb eines Unternehmens, zwischen Unternehmen
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- Verteilungskonstellation 1 (Einzel AS) Ein AS, das physisch auf mehrere Rechner verteilt sein kann Mögliche Verteilung-Unterschiedliche SW-Arten werden auf Rechner verteilt -Dieselbe SW-Art wird auf Rechner verteilt => Kombination möglichCharakteristisch: -Physisch verteilte SW-Komponenten wirken wie zusammenspielendes AS -Verteilung/Integrationsbedarf ist zum Entwicklungszeitpunkt des AS als Anforderung bekannt (kann berücksichtigt werden) => Vorgedachte Verteilung/Integration, Integraton "by Design"
- Verteilungskonstellation 2 (VerteiltesAS) Zwei (oder emhr) ASe, die zur Unterstützung eines Geschäftsprozesses (fach-)logisch zusammenspielen ("integriert" sind)Dabei können die beteiligten ASe wie in Kostellation 1 physisch jeweils auf mehrere Rechner verteilt sein (=> Gemeinsamkeit der Konstellationen 1 und 2) Charakteristisch: -Ase werden unabhängig und zunächst nicht aufeinander abgestimmt entwickelt -ASe werden im Nachhinein miteinander verbunden - Wirken wie ein AS zur Unterstützung von Geschäftsprozessen nach Außen - Logische Verteilung liegt bereits vor Integrationsbedarf vorab nicht bekannt (wird bei Entwicklung nicht berücksichtigt) => Nachträgliche Integration (+Verteilung);Integration "im Nachhinein"