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Psychologie (Fach) / Steop 19/20 (Lektion)
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Diese Lektion wurde von lenniman99 erstellt.
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- Milgram Experiment: Ethische Grenzen • Täuschung der teilnehmenden Personen → keine freie Entscheidung über Teilnahme möglich • Starke psychische Belastung während der Testsituation • Gefahr einer Traumatisierung durch die Testsituation • Einschränkung der Möglichkeit, dass jederzeit abgebrochen werden kann
- Stanford Prison Experiment Ziel: Erwartung: Ziel: Erklärung, inwieweit situationsbezogene bzw. dispositionsbezogene Verhaltensattributionen für entsprechendes Verhalten von Bedeutung sind Erwartung: neue Erkenntnisse zur sozialen Dissonanztheorie bzw. zu Theorien direkter zwischenmenschlicher Macht und Autorität vs. Rebellion, Rollenkonformität & Kontrolle
- Stanford Prison Experiment Methodik 24 Personen aus Zeitungsinserat, per Münzwurf Gefangener oder Wärter. Gefangen wurden an einem Sonntag von der Polizei abgeholt und in ein „Gefängnis“ gebracht Studienteilnehmer ohne ihr wissen beobachtet Gefangene wurden von Wärter gedemütigt, zeigten Anzheichen enormen psy stresses. Abbrechen des Exp am 6ten Tag
- Stanford Prison Experiment Methodische Probleme • Das Gefängnis ist von den Wätern nicht als real wahrgenommen worden, und diese haben ihre stereotypen Vorstellungen, von dem wie es in einem Gefängnis zugeht, in ihrem Verhalten gezeigt, • Reproduzierbarkeit des Experiments nicht gegeben, unter anderem wurden Solidarisierung zwischen Gefangenen und Wärtern beobachtet, • Versuchsleiter, PZ, war gleichzeitig als leitender Vollzugsbeamter im Rollenspiel aktiv und konnte, die ihm unterstellten Wärter aktiv beeinflussen,was von Wärtern im Nachhinein bestätig wurde, dass sie nur gespielt hätten um die Erwartungen zu erfüllen
- Stanford Prison Experiment Ethische Grenzen: Kein ausreichender Informed Consent, vom Versuchsaufbau kaum auf eine Schädigungsfreiheit auszugehen, psy phys Integrität und Würde massiv verletzt, kein klares Abbruchkriterium
- APA Code of Ethics 1. Beneficence & nonmaleficence (Nutzen & Schadensvermeidung) 2. Fidelity & responsibility (Ehrlichkeit & Verantwortlichkeit) 3. Integrity (Integrität) 4. Justice (Gerechtigkeit) 5. Respect for people‘s rights and dignity (Respekt der menschlichen Würde und Rechte)
- Nichtinvasive (ohne Eindringen unter die Körperoberfläche in das organische Gewebe) Verfahren: Messungen von Indikatoren außerhalb des zentralen Nervensystems Messung und psychologische Bedeutung der Aktivitäten des Her-Kreislaufs-Systems ) Messung und psychologische Bedeutung des Hormon- und Immunsystems Messungen von Indikatoren der Aktivität des zentralen Nervensystems
- Messungen von Indikatoren außerhalb des zentralen Nervensystems Elektrodermale Aktivität Elektromyogramm (EMG) Elektrookulogramm (EOG) und Eyetracker Messung und psychologische Bedeutung der Aktivitäten des Her-Kreislaufs-Systems
- Elektrodermale Aktivität, Messung, Anwendungsfelder Messung: - Elektrodermale Aktivität = Indikator für psychische Zustände/Prozesse - Wird über die Tätigkeit der Schweißdrüsen vermittelt - Parameter: Hautleitfähigkeit - Unterschieden wird die tonische Hautleitfähigkeit von der reaktiven Hautleitfähigkeit Anwendungsfelder: - Emotionale Zustände (Diagnose/Behandlung von PTSD) - Polygraf - Orientierungsreaktionen - Gewöhnung (Habituation) an wiederholt wahrgenommene Stimuli Komplexe kognitive Prozesse (z.B. Entscheidungen unter Unsicherheit
- Elektromyogramm (EMG) - Registriert Aktionspotenziale der Muskelzellen (Muskelaktivität) als Indikator für Anspannung, Schmerz, affektive Zustände und emotionale Reaktionen - Besonders Gesichtsmuskeln werden untersucht um evaluative Reaktionen (Gefallen, Abneigung, Ekel, etc) zu erfassen
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- ) Elektrookulogramm (EOG) und Eyetracker - EOG: gibt Auskunft darüber, wohin Personen wie lange blicken -> Rückschlüsse auf Aufmerksamkeit/ gerichtete Zuwendung kognitiver Ressourcen - Eyetracker: nutzt keine elektrischen Biosignale, sondern registriert mithilfe von hochauflösenden Kameras die Stellung und Bewegung der Augen - Artefakt der Kopfbewegung durch Anbringung von Headset verhindert Weitere Messungen der Augenaktivität: - Lidschlag: zeigt Orientierungsreaktionen an - Pupillendurchmesser: Indikator für emotionale Zustände, Aktivierungsgrad sowie Verarbeitungsaufwand
- Messung und psychologische Bedeutung der Aktivitäten des Her-Kreislaufs-Systems - Aktivität des autonomen Nervensystems, insbesondere des Herz-Kreislauf-Systems kann durch verschiedene Maße wiedergegeben werden: - Elektrokardiogramm (EKG): durch elektrische Ströme wird auf die Herztätigkeit geschlossen o Parameter: Herzrate (HR)/Herzschlagfrequenz; Herzratenvariabilität (HRV) o Gibt Hinweise auf Stress, Emotionen und depressive Zustände - Neben EKG werden auch andere Indikatoren erhoben: Blutdruck, peripheres Blutvolumen (Verringerung des Blutdrucks kann auf eine selektive Aufmerksamkeitszuwendung hinweisen)
- Messung und psychologische Bedeutung des Hormon- und Immunsystems - Hormonsystem (endokrines System): Steuerung der Aktivität verschiedener Organe - Hormone: Indikatoren für Stressreaktionen o Kortisol: Ausmaß von Stress o Adrenalin: Anstrengung erzeugter Stress - Indikatoren des Immunsystem: Antikörper/immunaktive Zellen, Immunglobin im Speichel Indikatoren für Anspannung, Stress, Erschöpfung
- Messungen von Indikatoren der Aktivität des zentralen Nervensystems 1) Verfahren zur Aufzeichnung von elektrischen Potenzialen: EEG 2) Verfahren zur Registrierung von Magnetfeldern: MEG 3) Bildgebende Verfahren
- Artefakte bei biopsychologischen Messungen 1) Artefakte physiologischer Herkunft: 1) Bewegungsartefakte: 1) Artefakte durch externe Einstreuungen:
- Artefakte def Biopsy o Typische Fehlerquelle bei biopsychologischen Messungen o Signale, die nicht durch den interessierenden biopsycholog. Prozess, sondern durch andere Faktoren verursacht werden
- „Bühler‘sches Credo“ zur Feldforschung keine Polemik zwischen Welt der Zahlen und der Feldforschung Plädoyer für das Miteinander methodischer Ansätze alle qualitative Forschung ist letztendlich Feldforschung Umstände der Feldforschung: Was gehört alles zum Feld dazu? Offener, rezeptiver Forschungszugang es gibt jedoch auch Vorbehalte gegen Feldforschung
- Non-reaktive Verfahren in der Marienthal-Studie Buchhaltung des Konsumvereins, sprich Einkaufsverhalten Bibliothekstatistiken Wahlergebnisse Statistiken Anzeigen Politische Aktivität nimmt insgesamt ab Beobachtungen der Gehgeschwindigkeit
- integrale Interpretationen Alle Beobachtungen hängen miteinander zusammen besondere Integrationsleistung der Marienthal-Studie in Zusammenschau der verschiedenen Methoden: integrale Interpretation, heute manchmal „Triangulation“ (Begriff aus der Geometrie/Nautik, dritten Punkt aus Zusammenschau der Peilungen von zwei Aufenthaltsorten genau berechnen) Logik der Triangulation: zwei oder mehrere Methoden ergeben jeweils eine Perspektive
- Vier Haltungstypen der Marienthalstudie ungebrochen, resigniert, gebrochen ,verzweifelt
- - Träger wissenschaftlicher Arbeit: o Universitäten /Fachhochschule o Akademien o Öffentliche und private Forschungseinrichtungen
- - Qualitätssicherung der öffentlichen Institutionen: o Evaluationsagenturen o Akkreditierungsstellen
- - Schaffen für den wissenschaftlichen Diskurs erforderliche Infrastruktur: o Wissenschaftliche Fachgesellschaften (Fachkonferenzen) o Wissenschaftliche Verlage (wissenschaftliche Publikationen) o Nationale Ebene – Institutionen aus Wissenschaftspolitik (Forschungsprogramme)
- • Einzelwerke: o Abgeschlossene Werke o Ganzes Buch (selbstständig erschienenes Werk) o Beitrag zu einem Sammelwerk (unselbstständiges Werk)
- • Sammelwerke: o Enthalten mindestens 2 Beiträge von mindestens 2 Verfassern o Zeitschriften o Herausgeberwerke (Buch mit Artikeln von verschiedenen Verfassern; von Personen/Institutionen zusammengestellt, den „Herausgebern“)
- o Primärliteratur: § Autoren berichten über ihre Forschungsarbeit § In der Psychologie meist ein unselbstständiges Werk
- o Sekundärliteratur § Fasst mehrere Einzelarbeiten/Ergebnisse zusammen bzw. stellt ein Fachgebiet/Thema zusammenfassend dar (z.B. Lehrbuch)
- o Fachliteraturdatenbanken § Auch Bibliographien/ bibliographische Datenbanken § Erfassen erscheinende Fachliteratur, erschließen sie (zusätzliche Informationen über Autor, Inhalt, etc) und machen sie für Abfragen zugänglich § Psychologische Fachliterautr: PSYNDEX, PsycINFO
- o Suchmaschinen: § Suchen in sehr großen, inhomogenen Datenmengen § Unscharfe Suche (z.B. Reduzierung auf den Wortstamm) § Keine genaue Suchformulierung möglich § Mittels eines Algorithmus nach Relevanz sortiert § Viele irrelevante Treffer (gilt auch für Bibliothekssuchmaschinen)
- o Bibliothekssuchmaschinen § Erschließen den Bestand einer oder mehrerer Bibliotheken
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- Wie erstelle ich eine Suchformulierung? · Man stellt die Themen einer Fragestellung mit Substantiven dar und überlegt sich dazu auch engere Begriffe/verwandte Begriffe · dann verknüpft man die Boolschen Operatoren (and, or, not) · in Datenbanken/Katalogen kann man mit Schlagwörtern suchen
- Suche mit Schlagwörtern o Inhalt eines Werkes gekennzeichnet o In Datenbanken als Deskriptoren bezeichnet o Synonyme werden mitgesucht
- - Stichwörter: o Kommen in den Wörtern der Literatur (z.B. Titel, Verlagsname, etc) eines Werkes vor
- Welchen Vorteil hat es, mit Schlagwörtern zu suchen? - Schlagwörter sind im Gegensatz zu Stichwörtern für den Inhalt eines Werkes relevant - Sind es mehrere Wörter braucht man die Wortfolge nicht mit Anführungszeichen als zusammengehörig zu kennzeichnen
- Suche mit Stichwörtern - Synonyme überlegen - Bei zusammengesetzten Begriffen mit Phrasensuche (d.h. Wortfolge in Anführungszeichen setzen) suchen - Verwendete Stichwörter mit Hilfe von Ersetzungszeichen trunkieren (auf den Wortstamm beschränken)
- 2 In welchen Fachliteraturdatenbanken soll man für psychologische Fragestellungen recherchieren? · PSYNDEX: Publikationen i deutschen Sprachraum und besteht aus 2 Teilbanken (PSYNDEX Literatur und AV Medien und PSYNDEX Tests) · PsycINFO: weltweite psychologische Fachliteratur è Datenbanken enthalten keine Volltexte, sondern Informationen/Hinweise zu den Werken
- Zitationsdatenbanken („Citation Indexes“) im “Web of Science" - “Web of Science Core Collection”: Zeitschriften, Kongressberichte, Bücher - Werten die wichtigsten weltweit erscheinenden wissenschaftlichen Zeitschriften alles Wissenschaftsfächer aus - 3 Teildatenbanken: Science Citation Index, Social Sciences Citation Index, Arts und Humanities Citation Index - Es kann nach Zitierungen bestimmter Werke und nach Themen gesucht werden - Anschließende Suche wie häufig Literatur zitiert wurde (relevantere Werke finden) - Qualitativ hochwertige wissenschaftliche Literatur
- Gibt es Werke, die Forschungsergebnisse zu einer Fragestellung zusammenfassen und bewerten? · Metaanalysen: Übersichtsarbeiten, die Ergebnisse von (vergleichbaren) Untersuchungen statistisch auswerten und eine Zusammenfassung geben · Systematic Reviews: bewertender Überblick über einen Forschungsstand in verbaler Form
- Gibt es Qualitätskriterien für wissenschaftliche Zeitschriften: · Inhaltliche Qualitätskriterien: Qualität, Schlüssigkeit der Argumentation/Methodik und Interpretation/Präsentation der Daten · Formale Qualitätskriterien: o Peer Review: Verfahren, das unter den bei einer Zeitschrift eingereichten Beiträge eine Auswahl für die Publikation trifft und der Qualitätssicherung dienen soll; Begutachtung durch „Peers“ (Fachkollegen) o Impact Faktor: Zeitschriften anhand deren Zitierhäufigkeiten bewerten; abgeleitet wie einflussreich eine Zeitschrift in der wissenschaftlichen Gemeinde ist
- Wie finde ich besonders relevante Werke? · In den meisten Datenbanken kann man sehen, welche Werke eine bestimmte Publikation zitieren; auch die Suchmaschine Google Scholar liefert die Anzahl der Zitierungen · In Zitationsdatenbanken kann man Suchergebnisse nach den Häufigkeiten ihrer Zitierungen sortieren -> so besonders relevante Werke finden
- Berufsverband Österreichischer PsychologInnen Zahlen, Daten, Fakten • 1953 gegründet (damals 107 Mitglieder), bundesweite Vereinigung, Sitz in Wien • 2019 • 13 Fachsektionen, 9 Landesgruppen, 3 Referate • PLAST – Studierendenplattform • Gründungsmitglied der EFPA, Mitglied der ADP und ÖGP • 1992 Gründung der Österreichischen Akademie für Psychologie (ÖAP) mit umfangreichen Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten auch für Studierende www.psychologieakademie.at
- Psychologengesetz 1990 – Meilensteine, 1 Erster Entwurf des Psychologengesetzes (60er) • Übergabe des Entwurfs 1956 an das Bundeskanzleramt Probleme: • Beruf erstreckt sich auf unterschiedlichste Sachgebiete • Bundeseinheitliche Regelung nicht durchführbar
- Psychologengesetz 1990 – Meilensteine, 2 Zweiter Entwurf des Psychologengesetzes (70er) • Gutachten eines Verfassungsjuristen 1975 „Expertise über die Rechtsstellung der Psychologen in Ö“ • Übergabe an das BM für Wissenschaft u Forschung (1977 ) • Schwierige Themen: 1. Titelschutz (bis dato ungeschützt) 2. Regelung der Zulassung (bis dato unreguliert) 3. Einrichtung einer gesetzlichen Berufsvertretung (bis dahin Vertretung der Zirkus und Gaukerln!!) 4. Kurpfuscher-Paragraf der Ärztekammer (Psychologie als Heilberuf nicht anerkannt -> Tätigkeit teils strafbar)
- Psychologengesetz 1990 – Meilensteine, 3 Begutachtung des Entwurfs (70er) Probleme: • Abgrenzungsschwierigkeiten mit anderen Berufen: ÄrztInnen, PsychotherapeutInnen, andere psychosozial Tätige • Widerstand gegen die Kammerregelung (Zwangsmitgliedschaft, Kontrollfunktion) • rege öffentliche Diskussion, insbesondere über Berechtigung zur Ausübung von Psychotherapie • Parallel-Verhandlungen zwischen Psychotherapeutenvereinigung (30-40 Schulen) und dem BÖP
- Psychologengesetz 1990 – Meilensteine, 4 Weitere Entwicklungen (80er) • Grundsatzfrage über Notwendigkeit des PG • Nachweis von Missbrauch psychologischer Tätigkeiten (Auftrag des BKA) 1981-82 • Expansion des psychosozialen Bereiches • Bemühungen um Psychotherapie-Gesetz (1982) • Anspruch der PsychotherapeutInnen auf Behandlung
- Psychologengesetz 1990 – Meilensteine, 5 Kammergesetz-Lösung“ • Entwurf 1984 – Kompetenzfrage • Umarbeitung 1985 – berufliche Vertretung im Vordergrund für Realisierung in Form eines Kammergesetzes (Kompetenz: Bund) • Problem: Widerstand von PsychologInnen und anderer Interessensgruppen
- Psychologengesetz 1990 – Meilensteine, 6 Realisierung des Psychologengesetzes (90er) • 1988 Vorlage von Arbeitsentwürfen für PG (BKA), Verhandlungen • 1990 Beschluss des Gesetzes, wirksam mit 1.1.1991 • PsychologInnengesetz (Verankerung im Gesundehitsministerium) • gleichzeitig • mit PsychotherapeutInnengesetz (Verankerung im Gesundehitsministerium) • Verordnung zum Befähigungsnachweis für Lebens- und SozialberaterInnen (Wirtschaftskammer)
- Kompromisse des Psychologengesetzes Schutz der Berufsbezeichnung für alle Bereiche (Titelschutz), aber nicht der Tätigkeiten Berufsausübungsrecht im Bereich des Gesundheitswesens (Klinische Psychologie & Gesundheitspsychologie) Ausbildungsregelung für Klinische und GesundheitspsychologInnen Diagnostik und Behandlung nicht mehr ausschließlich ÄrztInnen vorbehalten
- Was ist im Psychologengesetz geregelt? Wer sich Psychologe schimpfen darf Zulassung zur postgraduellen Ausbildung zur Klinischen PsychologIn (KP) und zur GesundheitspsychologIn (GP Die Ausbildung in Gesundheitspsychologie (§ Die Ausbildung in klinischer Psychologie