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Prozessmanagement (Fach) / Prozessmanagement (Lektion)
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- Was macht der Prozessmethodenberater? - Ext. MA für Fragen über P-MGM - Fachlich. Lenkungsausschuss und diszipl. Orga-Abtl.Leiter unterstellt - Überblich über G-Prozesse -> Prozessübergreifende Kommunikation und Koordination - Einheitliche Vorgehensweise bei P-GEstaltung und -Dokumentation
- Was ist mit "Business Process MGM" gemeint? - Gestaltung von Geschäftsprozessen -> Kernaufgabe der Unternehemnsführung bei Reorganisation: genannt: Business Reengineering
- Wie sehen die Einführungsstrategien nach McKinsey aus? - Systemauswahl, Reorganisationsaufgaben lösen, Einführung -> G-Prozessoptimierung -> Systemauswahl -> Implementierung - G-Prozessoptimierung || Systemeinführung (parallel) - Systemeinführung ohne Prozessverbesserung
- Welche Realisierungsschritte gibt es bei der Wasserfallmethode? Anforderungsanalyse, Neue Systeme designen, Realisierung IT-Systeme, Test System, Integrationstest, Einführung
- Was für Schritte hat das Reengineering Phasenmodell nach Diebold? Voruntersuchung, Situationsanalyse, Optimierungskonzept, Realisierungsplan, Realisierung
- Welche Stufen gibt es bei dem GPO-Vorgehensmodell nach Sedelmeier? Projektvorbereitung, Ist-Aufnahme, Prozessanalyse, Soll-Konzeption, Ergebnispräsentation
- Was sind Merkmale des SCRUM-Konzepts (Schwaber, Sutherland) - Interdisziplinare und selbstorganisierte Entwicklungsteams - Entwicklung & Planung: empirisch, iterativ, inkrementell - 3 Säulen: Transparenz, kontin. Überprüfung, Anpassung - Kundeninvolvierung, Nutzenorientierung
- Welche Rollen, Artifakte und Aktivitäten gibt es bei SCRUM? Rollen: Product Owner, Entwicklungs Team, Scrum Master Artifakte: Prod. Backlog, Sprint Backlog, Product Increment Aktivitäten: Sprint Planning, Sprint, Daily Scrum, Sprint Review, Sprint Retrospective
- Merkmale von SCRUM im Prozessmanagement? - Inkrementell, iterativ -> PDCA - Geeignet für KVP & BUS Reengineering - Prozessoptimierung / -gestaltung in Sprints - Akzeptanz nur lauffähiger Prozesse - Training & Dokumentation als Sprint Bestandteil - Simulation der neuen Abläufe im Review
- Was sind die 4 Phasen des 4-Phasen-Konzepts der Prozessgestaltung? - Prozessdefinition - Strukturierung - Realisation - Optimierung
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- Vergleichen Sie die Modellierungsnotation der EPK mit der BMPN anhand von 5 Elementen. - Exklusives Oder: Raute mit X <-> Kreis mit X - Startereignis: Kreis <-> Ereignis - Endereignis: fett umrandeter Kreis <-> Ereignis - Inklusives Oder: Raute mit O <-> Kreis mit v - UND-Konnektor: Raute mit + <-> Kreis mit umgedrehtem "v"
- Strukturieren Sie Auswahlkriterien für Modellierungswerkzeuge. - Produkt & Preismodell (Produkt, Markteinführung, Version, Lizenzierungsmodell, ...) - Hersteller & Kundebasis (Hersteller, Gründungsjahr, Zertifizierung, Mitarbeiter, Installationen, Kunden,...) - Technologie & Schnittstellen (Hardware, Betriebssystem, Multi-User-Konzept) - Methodik & Modellierung (Methodenangebot, Methodendefinition, Methodenfilter, Modellerstellerung) - Anwendung & Integration (Navigation, Animation, Analyse, Kennzahlenermittlung, QM)
- Welche Ziele verfolgt die Workflow-Simulation? ...dienen der detaillierten Spezifikation der Geschäftsprozesse mit dem Ziel der Auführung durch ein Workflow-Managementsystem. Sie werden aus Geschäftsprozessmodellen durch Verfeinerung abgeleitet.
- Worin sehen Sie die Mängel der "traditionellen Organisationskonzepte" und welche Konsequenzen lassen sich daraus ableiten? - Gestaltung der Ablauforganisation erst nachträglich und Prozesse werden "hineinorganisiert" -> Führt zu Funktionsbarrieren, Koordinations & Steuerungsproblemen ->> Effizienzreduzierung Konsequenz: Prozess & Kundenorientierung damit U-Prozesse schnell, fehlerfrei, flexibel & kostengünstig abgewickelt werden können
- Welche Vorteile bietet die Prozessorientierung der Unternehmensorga? - Ganzheitliche Verantwortung der Abläufe - Verringerung der Schnittstellenproblematik - Höhere Arbeitsmotivation - Stärkere interne & externe Kundenorienzierung
- Was ist unter dem Prozessmanagement zu verstehen? planerische, organisatorische & kontroliierende Tätigkeiten die nötig sind zur zielgerichteten Steuerung der Wertschöpfungskette in Hinblick auf Kosten, Qualität, Zeit, Innovationsfähigkeit
- Warum hat sich der Prozessgedanke im Verwaltungsbereich in vielen Unternehmen noch nicht ausreichend durchgesetzt? -> Informative Prozesse werden eher intuitiv gehandhabt und nicht systemaisch bzw. strukturiert -> In Fertigung hat Prozessmanagement Tradition
- Erläutern Sie den Prozessbegriff. Zielgerichtete Erstellung einer Leistung durch eine Folge logisch zusammenhängender Aktivitäten, die innerhalb einer Zeitspanne nach bestimmten Regeln durchführt werden
- Welche allgemeine Merkmale hat ein Prozess? - Prozessziel - Prozessaufgabe - Prozessquelle / - senke - Input / Output - Prozessaktivitäten - DLZ - Verfügbare Ressourcen zur Prozessdurchführung
- Welche Arten von Prozessen kennen Sie? - Gegliedert nach Gegenstand, Tätigkeitsart, Marktbezug -> Beispiele: Geschäfts-, Führungs-, Unterstützungs, Primär und Sekundärprozess
- Was ist unter einem kritischen Prozess zu verstehen? Besondere Bedeutung für externe Kunden und Unternehmenserfolg. Auch als Kern / Schlüssel/ oder Geschäftsprozesse bezeichnet
- Welche Ziele werden mit der prozessorientierten Organisationsgestaltung verfolgt? Welche Interdepedenzen gibt es? - Verkürzung DLZ - Erhöhen Prozessqualität - Verbesserung Innovationsfähigkeit - Senknung der Prozesskosten -> Kurzfristig Konkurrenz, langfristig Komplementarität
- Skizzieren sie die Besonderheiten der primären und sekundären Organisationsformen. Primär: Unternehmen wird als Vielzahl miteinander vernetzter materiellen und informationellenP Prozessen aufgefasst Sekundär: Prozessorientierte Matrix- oder Tensorstruktur, Prozesse überlagern Primärorganisation
- Schritte der Prozessgestaltung? Prozessdefinition Strukturierung Realisation Optimierung
- Warum ist Geschäftsfeldanalyse zweckmäßiger Ausgangspunkt für porzessorientierte Orga-Gestaltung? Betrachtung Unternehemen und Umwelt als Ganzes. -> Dadurch: Anforderung von Markt & Wettbewerb angemessen berücksichtigt werden
- Worauf ist bei der Festlegung der Prozessaufgabe und des Prozessumfangs zu achten? -> Auf konkreten Problembezug, um sicherstellen, dass Soll-Leistung wirklich erbracht werden kann Umfang: Sicherstellen, dass Komplexität beherrschbar und Koordinationsaufwand nicht zu groß
- Was sind die Hintergründe der Prozessstrukturieung? Übersichtlich, damit problemlose Durchführung, Steuerung und Überwachung gewährleistet
- Warum sind Prozessschnittstellen von besonderer Bedeutung? Sind kritische Punkte zwischen Prozessen, Teilprozessen und Arbeitsschritten. -> Beherrschung von großer Bedeutung für Output-Input-Beziehung, da nicht identifizierte Mängel zu nicht marktfähigen bzw. nicht den Kundenwünschen entsprechende Leistungen führen
- Wann sind mehrere Prozesse ganz oder teilweise zu integrieren? Vermeidung von Doppelarbeiten und Überschneidungen. ->> Dadurch: Bessere Erreichung der Prozessziele und es wird Verschwendung verhindert
- Erörtern Sie die möglichen Probleme bei der Definition von Erfolgsindikatoren. Eindeutig spezifizert, messbar, reproduzierbar, verstanden, akzeptiert
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- In welchem Zusammenhang stehen Prozesscontrolling und Prozessoptimierung? Controlling für Soll-Ist-Vergleich und Abweichungsanalyse -> liefert Daten für laufende und zielgerichtete Optimierung der Prozesse
- Welche Methoden zur Prozessoptimierung gibt es? Kaizen, Six-Sigma, TCT
- Erläutern Sie den PDCA-Zyklus. Plan, Do, Check, Act -> in Rahmen des KVP fortlaufend ausgeführt
- Welche Konsequenzen können sich aus der Gesamtbeurteilung eines Prozesses ergeben? - Kontinuierliche Verbesserung in kleineren Schritten (gem. KVP) in längern Zeitraum - völlige Neugestaltung in kurzer Zeit (Prozess-Redesign)
- Aufgaben und Komptenzen der Aktionsträgen im Prozessmanagement? Prozesslenkungsausschuss -> höchstes Entscheidungsgremium Eigner -> trägt Gesamtverantwortung Manager -> Operative Umsetzung Mitarbeiter -> Umsetzer vor Ort Team -> Austausch über Störungen, Abstimmung, Zielkonflikte bereinigen Zirkel -> Fachübergreifende Kommunikation, Schnittstellen Methodenberater -> Fragen beantworten, Vereinheitlichung d. Prozessgestaltung
- Grundprinzip von IDEF-Diagramm -> (von links nach rechts an Objekt): INPUT -> (von oben an Objekt): Vorgabeobjekt (Vorgaben für Durchführung) -> (von links nach rechts weg von Objekt): Output -> (von unten nach oben an Objekt): Betriebsmittel, Werkzeuge, Personal für Durchführung -> (von unten nach unten weg von Objekt): Referenzobjekt (Aufruf von weiteren Modellen (verfeinerung)
- Unterscheidung von Prozessmodellen mit Grafikwerkzeugen und Prozessmethoden. Grafikwerkzeuge: alle muss manuell geändert werden, nicht verständlich von 3., realitätsnäher, intuitiver Prozessmethoden: automatische Änderung, von 3. verständlich, umfangreich, unübersichtlich
- SKizze des House of Aris. Organisationssicht Daten - Steuerung - Funktionssicht Leistungssicht
- Was ist mit dem Top-Down Führungskonzept gemeint? - Unternehmen und Umwelt als Ganzes betrachtet (z.B. durch strategische Geschäftsfeldanalyse) - Danach die gesamten Prozesse hinsichtlich Aufgabe & Umfang definieren ->> Ziel: Idealkonzept entwickeln
- Was ist das Bottom-Up Konzept? - Unternehmensprozesse werden nach Stärke / Schwäche bewertet (Kriterien: Kundenorientierung, Überschneidungsfreiheit, Effizienz) -> d.h.: Ausgangspunkt: organisatorische PRoblemfelder und Schwachstellen -> Danach Prozessaufgabe und umfang festlegen
- Welche Schritte zählen unter den Punkt Prozessdefinition? 1 Geschäftsfeldanalyse 2 Prozessaufgabe festlegen 3 Prozessumfang definieren
- Wie geht man bei einer Geschäftsfeldanalyse vor & was sind strategische Geschäftsfelder? Strat. G-Felder: Homogene Markt-Produkt-Kombinationen in denen strategische Geschäftseinheiten die Stärken des Unternehmens zur Wirkung bringen Vorgehen: - Chancen / Risiken der Umwelt identifizieren - Strategien für Märkte / Produkte ableiten - Organisationsgestaltung zur Unterstützung der kritischen Erfolgsfaktoren (z.B. Preis-Leistung, Programmbreite, Innovationsfähigkeit)
- Wie geht man bei dem Schritt "Prozessaufgabe festlegen" vor? - Soll-Leistung definieren - Kriterium: Konkreter Problembezug - zuerst Geschäftsprozesse, SUpportprozesse, MGM, Innovationsprozesse -> Spezifikations/Definitionskategorien: Aufgabe, Anstoß, Quelle, Senke, Prozesse, Ziele, Anfang/Endaktivität
- Was beschreibt der Scrhitt "Prozessumfang definieren"? - Anzahl Teilporzesse und Aktivitäten für Erfüllung der Prozessaufgabe - nicht zu viele, zu komplex, in sich abgeschlossen
- Welche Schritte enthält die Prozessstrukturierung? 1 Prozessstruktur bestimmen 2 Reihenfolge festlegen 3 Schnittstellen definieren 4 Prozesse integrieren 5 Erfolgsfaktoren festlegen 6 Prozessverantwortung zuweisen
- Wie kann man die Prozessstruktur aufteilen? Hauptprozess - Prozess - Teilprozess - Elementarprozess -> Hohe Dekomposititon bei repetitiven Tätigkeiten
- Wovon hängt die Reihenfolge von Prozessschritten ab? von Input-Output-Beziehung
- Was sind Erfolgsfaktoren für Prozesse? PRozesszeit, Termintreue, Kosten, ...
- Welche Schritte enthält die Prozessrealisierung? 1 Organisatorische Verantwortung & Prozessdurchführung 2 Prozesscontrolling
- Wie verankert man einen Prozess organisatorisch? - Durch Prozessfreigabe & Verankerung durch Stufenplan - Qualifikation & Aufbaustruktur ggf anpassen