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Medizin (Fach) / Begriffe (Lektion)
Extremitäten und Co
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- Extremitäten Gliedmaßen. Als Gliedmaßen (Einzahl: die Gliedmaße) oder Extremitäten (von lateinisch extremus ‚äußerster') werden bei Menschen und Tieren durch Muskeln bewegte paarige Körperanhänge genannt, die aus mehreren Abschnitten (Gliedern) bestehen. Gliedmaßen des Menschen sind die Arme und die Beine. Als Extremität bezeichnet man die Gliedmaßen des tierischen Organismus, beim Menschen den Arm als obere Extremität und das Bein als untere Extremität. Die Enden der Extremitäten bezeichnet man als Akren. Im weiteren Sinne werden auch Enden eines Organes oder eines Knochens als "Extremitäten" bezeichnet.
- Periphere Arterielle Verschlusskrankheit Die Periphere Arterielle Verschlusskrankheit geht mit einer gestörten Durchblutung der Extremitäten einher. Typisch sind Schmerzen beim Gehen. Aufgrund ihrer Symptome wird diese Krankheit im Volksmund auch als „Raucherbein“ oder „Schaufensterkrankheit“ bezeichnet. Die periphere Arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist ein durch Gefäßverkalkungen bedingter Durchblutungsmangel in den Beinen oder – seltener – den Armen. Wegen der oft typischen Schmerzen beim Gehen und dem häufigen Zusammenhang mit dem Rauchen wird sie landläufig auch als „Raucherbein“ oder als „Schaufensterkrankheit“ bezeichnet. Die Betroffenen müssen z. B. immer wieder vor Schaufenstern stehen bleiben bis die Schmerzen abgeklungen sind.
- die Einengung Ein·en·gung das Einengen; das Eingeengtwerden
- die Herzkranzgefäße die Koronararterien http://www.medizinfo.de/kardio/herzkranzgefaesse.shtml Der Herzmuskel versorgt den gesamten Körper mit Blut. Nährstoffe und Sauerstoff werden so in den entlegensten Winkel transportiert. Das Herz selbst ist da keine Ausnahme. Die Arterien, die den Herzmuskel versorgen, werden Herzkranzgefäße oder Koronararterien (corona = Kranz/Krone) genannt. Der deutschsprachige Name verdeutlicht, dass die Arterien und ihre Verästelungen das Herz wie einen Kranz umfassen. An der Stelle, an der die Aorta, die große Körperschlagader, das Herz verlässt, zweigen von der Aorta die beiden Hauptarterien für die Versorgung des Herzen ab, die rechte und die linke Koronararterie. Sie versorgen das Herz mit etwa 300 ml Blut in der Minute. Das sind, obwohl das Herz nur etwa 0,5 Prozent des Körpergewichtes ausmacht, etwa 5 Prozent des gesamten Blutes. Diese Angaben beziehen sich auf den Ruhezustand. Bei Belastung, wenn das Herz kräftiger schlagen muss, steigt auch der Anteil des Blutes, das für die Arbeit des Herzmuskels gebraucht wird. Die rechte Koronararterie oder Arteria coronaria dextra (kurz RCA) liefert das Blut für den rechten Vorhof, die rechte Kammer, einen kleinen Anteil der Kammerscheidewand und die hintere Wand des Herzens. Die Arterien, die auf der hinteren Seite des Herzen verlaufen, sind in der Grafik in einem etwas helleren Rotton dargestellt. Die linke Koronararterie oder Arteria coronaria sinistra verzweigt sich kurz nach ihrem Ursprung aus der Aorta in zwei Hauptversorgungsarterien, den Ramus circumflexus (kurz RCX) und den Ramus interventricularis anterior (kurz RIVA). Ramus bedeutet Ast oder Zweig. Diese beiden Arterien versorgen in der Regel den linken Vorhof, die linke Kammer und den Hauptteil der Kammerscheidewand.
- Aneurysma Aneurysma Ein Aneurysma kann tödlich seinDoch auch die Gefäßwände in der Brust, am Gehirn oder am Herzen können sich gefährlich weiten. Je größer die Ausbuchtung wird, desto höher ist die Gefahr, dass das Aneurysma reißt. Tritt die so genannte Ruptur ein, kommt es zu einer inneren Blutung, die tödlich enden kann
- die Manifestation Ma·ni·fes·ta·ti·on manifestieren 1.das Deutlich-, Sichtbarwerden, Bekundung von etwas Bestimmtem"Manifestationen des Geistes, der Volksseele" 2.Medizindas Manifestwerden (z. B. einer Krankheit) Als Manifestation (von lateinisch manifestare ‚handgreiflich machen‘) wird das Sichtbarwerden oder Sich-offenbaren von Dingen aller Art bezeichnet, die vorher unsichtbar bzw. gestaltlos oder gar nicht-existent waren. In der Medizin steht der Begriff überwiegend für das Sichtbarwerden bestimmter Krankheitssymptome (z. B. Quaddeln bei Nesselsucht).
- die Pathophysiologie Pa·tho·phy·sio·lo·gie Lehre von den Krankheitsvorgängen und Funktionsstörungen [in einem Organ] Pathophysiologie oder auch Pathologische Physiologie setzt sich begrifflich aus den Komponenten Pathologie und Physiologie zusammen. Darin ist die Pathologie die Lehre von den krankhaften Veränderungen am Körper eines Lebewesens und die Physiologie die Lehre von der Funktionsweise des Körpers (gr. Physis) eines Lebewesens. https://de.wikipedia.org/wiki/Pathophysiologie
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