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Biologische Psychologie (Fach) / Vegetatives Nervensystem (Lektion)
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Diese Lektion wurde von JuliaSchlief erstellt.
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- Funktion des vegetativen Nervensystems - nevöse Steuerung von Herz, Lunge, Magen - Darm - Konstanthaltung des inneren Milleus - Ausbalancieren des Gesamtzustandes des Körpers - Rückkehr zur Balance - Regulation über negative Feedbackschleifen
- Sympathikus - sorgt für Anpassung an Situationen mit erhöhten Anforderugen und gesteigertem Energiebedarf - Herzleistung, Blutdruck, Köpertemperatur, Pupillendurchmesser hoch - Fight or flight - Bei Dysfunktion ist Überleben nur in geschützter Form möglich
- Parasympathikus - überwiegt in Phasen der Entspannung - Pulsfrequenz runter - Verdauungsfördernde Tätigkeiten hoch - rest and digest - Auffüllen der Energiereserven
- Periphere Anatomie des sympathischen NS - Zellkörper präganglionärer sympathischen Zellen liegen im Seitenhorn des Brust und oberen Lendenmarks - Zwischen C8 und L2 - Nervenfasern verlassen RM über Vorderwurzel - in den sympathsichen Ganglien werden sie umgeschaltet - von dort verlaufen die postganglionären Zellen zum Endorgan - Alle präganglionären Fasern durchlaufen den Grenzstrang - viele aber nicht alle werden dort umgeschaltet (paravertebrales Ganglion) - restliche werden im Ganglion außerhalb des Grenzstrangs umgeschaltet (prävertebrales Ganglion)
- Periphere Anatomie des parasympathischen NS - liegen im Hirnstamm und Kreuz/Steissmark - FAsern aus dem Hirnstamm verlaufen entalng der Hirnnerven III und VII - Ganglien liegen unmittelbar beim oder im Endorgan - postganglionäre Neurone sind meist sehr kurz
- Nervenleitung im vegetativen NS - Sympathikus: prä: dünn myelinisiert, post: unmyelinisiert und sehr lang - Parasympathikus: prä: lang und dünn myelinisiert post: unmyelinisert und viel küzer als im Sy
- Varikositäten - kleine Verdickungen am Ende der Verzweigung der postganglionären (unmyelinisert) im vegetativen NS - präsynaptische Endigungen entahtlen den Trasnmitterstoff zur Übertragung auf glatte Muskulatur - weite Entfernung zum Muskel
- Transmitter im vegetativen NS - Para: Acetylcholin - Sym: Acetyl: Prä und Noradrenalin post
- Sympatikusaktivität und Hormwirkung - Sympathikusaktivierung führt über das Nebennierenmark auch zur Ausschüttung von Adrealin (80%) und Noradrenalin (20%) - Adrenalin bindet an die gleichen Rezeptoren wie Noradrenalin -> verstärkt und verlängert die sympathische Innervierung
- Viszerale Afferenzen - vegetative Nerven enhalten auf Afferenzen - Viszerozeption - bspw in den Wänden innerer Organe oder Blutgefäßen - geben Auskunft über Füllungs und Dehnungszustand - dienen der reflekotirschen Steurung der inneren Organe - wichtige Funktion bei der Steurung von Emotionen
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- Viszerale Schmerzen - Aktiverung der Nozizeptoren löst viszerale Schmerzen aus - Auf RM-Eben konvergieren manchmal somatosensorische und viszerale Affernezen auf das selbe weiterleitende Neuron , so knnen viszerale Schmerzen als von der Körperoberfläche kommen fehlinterpretiert werden
- Vegetative Reflexbögen - Verschlaung zwischen Affernezn und vegetavien Efferenzen auf RM-Ebene - mindestens 3 Synpasen - somatische oder viszerale Affernezen - Überwachung der Wirkung der efferenten vegetativen Neuroen auf das Effektororgan - Rückkopplungsschleife - Nozieptive Affernezen (Schmerzinformation)
- Übergeordnete Kontrolle des vegetativen NS - Hypothalamus als wichtigstes Steuerzentrum - Hypothalamus -> Medulla Oblongata -> Hirnstamm -> Präganglion
- Folgen einer Querschnittslähmung - nach Durchtrennung des RM fallen zunächst alle vegetativen Refelxe, die unterhalb lokalisiert sind aus -> Spinaler Schock Ursache: Unterbrechung der Bahnen vom Hirnstamm - Haut ist trocken und rosig - niedrige Ruheaktivität der sympathischen Fasern - spinale somatosymphatische Refelxe erholen sich mit der Zeit