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Psychologie (Fach) / XF2 (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Hannah25 erstellt.

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  • Denken = komplexer und vielseitiger Prozess, der hauptsächlich intern abläuft und die Funktion hat Verhalten zu generieren und zu kontrollieren. Beinhaltet die Transformation interner Repräsentationen.
  • Probleme verbaler Methoden = Introspektion & Lautes Denken - unbewusste Denkprozesse - mangelnde Objektivität - Reaktivität - Nicht-Verbalisierbarkeit und Gedächtnisverfälschung
  • Probabilistisches Modell des Konditionalen Schließens - Menschen betrachten SF als Wahrschienlichkeitsurteile bzw. als Problem der ODS                        = "Welche Karte ist für das Testen der Hypothese am informativsten?" - Beispiel: "Wenn jemand Pilze gegessen hat, wird er krank"                                                         Pilzesser P und Kranke Q am informativsten --> VP verhalten sich bei der WST optimal!gegeben, dass die Seltenheitsannahme gilt! --> Erklärt das Hauptbefundmuster der WST Kritik: Prozessfrage ungeklärt
  • Einstellungseffekte = Wenn ein Lösungsweg mehrmals funktioniert, neigt man dazu ihn wieder anzuwenden = Behinderung durch Routinisierung Beispiel: Wasserumfüllaufgabe: Man hat 3 Behälter und in jedem müssen bestimmte Wassermengen drin sein: 1-5 einfache Probleme, 6 & 7 schwierig, daher Probleme das 8. einfache Problem zu lösen
  • Phon vs. Phonem Phon = kleinste unterscheidbare Lauteinheit Phonem = kleinste bedeutungsunterscheidende Lauteinheit
  • Design-Features von Sprache - Unabhängigkeit von physikalischen Eigenschaften des Stimulus - willkürliche Zeichen-Bedeutung-Zuordnung - Kommunizierbarkeit - Strukturiertheit - Diskretheit - Kreativität/ Offenheit - Tradierbarkeit - Reflexivität
  • Syntax = Gesamtheit aller Regeln nach denen sprachliche Elemente angeordnet werden können, um wohlgeformte Sätze zu formen
  • Vorteile des Nutzenkonzepts im Gegensatz zum Konzept des erwarteten Werts erläutern Das Nutzenkonzept erklärt im Gegensatz zur Erwartungswerttheorie z.B. Risiko-Abneigung bei Gewinnen und andere Abweichungen von der Erwartungswertmaximierung: Die meisten Menschen ziehen einen sicheren Betrag x einer Lotterie mit sogar etwas höherem Erwartungswert vor („Risikoprämie“) oder: - Auch für nicht monetäre Cues definiert, z.B Aktivtäten - Nutzen ungleich Vergnügen - EW nur bei theoretisch unendlich vielen Durchgängen gültig, NUtzen gilt auch für nur einen Durchgang
  • Syntax = Gesamtheit aller Regeln nach denen sprachliche Elemente angeordnet werden können, um wohlgeformte Sätze zu formen
  • Das Axiom der ... besagt, dass Präferenzen immer die gleiche Reihenfolge haben sollten. Das Axiom der ... wird z.B durch das Allais Paradox verletzt. Transitivität Unabhängigkeit
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  • Problemraum Menge aller Zustände eines Problems. Der optimale Weg vom Anfangs- zum Zielzustand ist der kürzeste Weg
  • Urteil = Zurodnung eines Wertes auf einer Urteilsdimension zu einem Urteilsobjekt
  • Funktionale Gebundenheit Unfähigkeit sich von der Vorstellung eines Objektnutzens zu Lösen
  • Nach welchen 2 Dimensionen klassifiziert Dörner ein Problem? Klarheit der Zielkriterien, Bekanntheitsgrad der Mittel
  • Aussagen zur normativen & deskriptiven Perspektive: - Die Psychologie ist am Verhältnis der beiden interessiert - Deskriptive können normative implizieren
  • Bayes-Theorem - auch Satz von Bayes genannt - zur Berechnung der bedingten Wahrscheinlichkeit - Normatives Modell zur Anpassung von Überzeugungen an vorhandene Daten NICHT: durch Häufigkeiten verletzt.
  • Inhaltseffekte bei WST - MCH lieferte eine anfängliche Erklärung für Inhalteffekte - Pragmatische Schlussschemata widerlegen MCH - Die SC-Theorie sgat bei umgedrehtem sozialen Vertrag eine andere Kartenwahl vorher - Perspektivenwechsel bei bilateralen Betrugsoptionen verursacht einen Wechsel der Wahrnehmung des SC --> andere Kartenwahl (Chef vs. Angestellter)
  • Heuristiken von Tversky & Kahnemann - Repräsentativitätsheuristik = MJMMMJ / Linda-Problem - Verfügbarkeitsheuritik = r-Wörter - Verankerung & Anpassung = afrikanische Staaten in der UN (aufgabenirrelevanter Anker)
  • Zielkonflikt Unterschiedliche Konsequenzen/ Attribute favorisieren unterschiedliche Optionen
  • Merkmale des komplexen PL - Eigendynamik - Viele Variablen = Komplexität - Vernetztheit - Polytelie - Intransparenz UND Korrelation zwischen IQ und Problemlösegüte bei transparenten Problemen
  • Präferenzumkehr = Präferenz ändert sich abhängig von der Perspektive (Loskäufer vs. -verkäufer)
  • Welche Erklärung leistet die Bikonditionalhypothese? Sie erklärt, dass Personen die Bejahung der Konsequnez als validen Schluss einstufen