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Psychologie (Fach) / XF1 (Lektion)
Study
Diese Lektion wurde von Hannah25 erstellt.
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- Charakterisiere Allgemeine Psychologie - Fokus auf Prozesse, die alle Menschen gemeinsam haben - setzt sich aus Erkenntnissen verschiedener Forschungstraditionen zusammen, die sich mit den Grundfunktionen der Psyche beschäftigen 3 Grundauffassungen - Universalismus = Annahme, zu erforschenden Prinzipien sind iW bei allen Menschen gleich - Funktionalismus = Fokus auf den Funktionsprinzipien der Infoverarbeitung - Experimentelle Methode = besonders strenge Überprüfung von Hypothesen
- Charakterisiere Kognitive Psychologie Ziel = Theorien über Prozesse der Informationsverarbeitung aufzustellen, empirisch zu kontrollieren und Erkenntnisse ggf zu überprüfen Kognition = Umfasst alle Prozesse, die der Erkenntnisgewinnung dienen
- Okulomotorische Tiefencues = Rückmeldung der Muskelstellung der Augen Beispiel: Konvergenzstellung der Augen, Akkomodationszustand der Linse
- Klassische Determinanten der Lautstärke Amplitude und Frequenz + Dauer, Adaptationszustand, Bandbreite der Frequenzen
- Signalentdeckungstheorie 1. Ziel = Messmethode um Sensitivität und Antworttendenzen separat zu erfassen 2. Prozedur - Schwellennaher Reiz mit konstanter Intensität in X% der Druchgänge (S+R) - In 100-X % Catch trial = nur Rauschen 3. Parameter - d´= Maß der Sensitivtät - c = k = Maß der Antworttendenz/ Antwortkriterium 4. Daten - HIT + MIS = CR + FA = 1
- Weber´sches Gesetz weber-Konstante = Misst die Unterscheidungsfähigkeit der Sinnesmodalität S wächst proportional zu So
- Fechner´sches Gesetz Gleiche Empfindungsstärkezuwächse brauchen bei größeren Reizen S immer größere Intensitätszuwächse
- 2 Prozedurale Unterschiede der Schwellenmessung Schwelle = - Reizstärke, die in 50% der Fälle wahrgenommen wird (Konstanzmethode) zufällige schwellennahe Reize - Mittelwert der Kreuzungspunkte (Grenz-/Herstellungsmethode) auf-&absteigende Reizfolgen
- Dreifarbentheorie inklusive Argumente (Helmholtz) = Es gibt 3 Rezeptortypen, die auf unterschiedliche Wellenlängen ansprechen. Aus deren relativer Erregung lässt sich der Farbeindruck berechnen. - Es sind 3 Grundfarben zur additiven Mischung aller Farbtöne notwendig - Es gibt verschiedene Typen der Farbfehlsichtigkeit (Monochromaten, 3 Typen von Dichromaten) - Bestätigung durch Endeckung der 3 Zapfentypen mithilfe von Mikrospektrophotometrie
- Ambiguitätsproblem = Dieselbe Netzhautreizung kann durch unterschiedliche Effektehervorgerufen werden (Problem der Objektwahrnehmung nebst fehlender Blickwinkelinvarianz & Unvollständigkeit) = wird vom visuellen System heuritsisch nach dem Prägnanzprinzip gelöst: Wenn die Reizkonfiguration mehrere alternative Gliederungen zulässt, setzt sich immer die einfachste, einheitlichste und beste Gesamtgestalt durch (Gestaltpsychologie Wertheimer) --> = Lösung durch Likelihood-Prinzip
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- Likelihood-Prinzip - Annahme einer Informationsarmut des Reizes & dass SF nicht bewusst sind - Wähle den Reiz, der unter den gegebenen Sinnesdaten am wahrschienlichsten ist - Erklärt: Erwartungseffekt (The CAT) & Kontexteffekt (brauner Fleck) & löst Ambiguitätsproblem
- Laterale Hemmung - Wenn ein retinales Neuron erregt wird, vermitteln die Horizontal- und die amakrinen Zellen eine Inhibiton benachbarter Zellen - Funktion = Akzentuierung von Konturen - Erklärt: Mach-Bänder, Simultankontrast und Herrmann-Gitter - Aber nicht: Benary-Kreuz und White-Täsuchung --> Objektgruppierung findet vor der Farbberechnung statt
- 5 Tiefencues - Verdeckung - Schatten - lineare/ atmosphärische Perspektive - vertraute Größe - Texturdichtegradient
- Binokulare Rivalität Bei gleichzeitiger Darbeitung völlig unterschiedlicher Reize auf beide Augen ist eine perzeptuelle Verschmelzung unmöglich --> Subjektiv wechselt die bewusste Wahrnehmung zwischen beiden Repräsentationen
- 3 Beispiele für die gegenseitige Beeinflussung von Sehen und Hören - Bauchrednereffekt = bei Filmen scheint der Schall von den dargestellten Objekten zu kommen, unabhängig von der Position der Lautsprecher - Mc Gurk Effekt = Wenn Lippenbewegungen nicht mit dem gehörten übereinstimmen erfolgt die KOnstruktion einer Kompromisswahrnehmung - Sekuler = Höhere kortikale Zentren konstruieren eine widerspruchsfreie Repräsentation der Außenwelt aus den Sinnesdaten
- 2 Argumente gegen den Naiven Realismus - Tiere können Dinge wahrnehmne, die wir nicht wahrnehmen - Existenz optischer Täuschungen
- Akkomodation und Konvergenzwinkel sind ..., Bewegungsparallaxe sind... Tiefenreize. okulomotorische und monokulare
- Komplexe und reine Töne verlaufen beide ..., unterschieden sich aber hinsichtlich ihrer ... periodisch Form (reine Töne = Sinuskurven)
- Fernsehfarben werden nach welchem Prinzip gemischt? Additive Farbmischung = jeder reine spektrale Farbton kann durch Mischung hinreichend unterschiedlicher Wellenlängen erzeugt werden --> Blau, Rot und Grün
- Gestaltfaktoren der Objektgruppierung + Kritik - Verbundenheit - Nähe - Ähnlichkeit - Gemeinsames Schicksal - Geschlossenheit - Symmetrie - Durchgehende Kontur - Zeitliche Synchronizität - Gemeinsame Region --> Kritik: Durch Farbähnlichkeit und durchgehende Konturen können falsche perzeptuelle Gliederungen entstehen = GF können irren
- Mischung farbiger Pigment ist ... und ein Objekt, dass alle Wellenlängen gleich stark absorbiert erscheint ... subtraktive acromatisch (schwarz, weiß, grau)
- Zapfen und Stäbchen Zapfen = Fovea Centralis = photopisches scharfes Sehen, < Konvergenz = < Rezeptive Felder Stäbchen = Netzhautperipherie = skotopische Sehen, > Konvergenz = > E, < räumliche Auflösung
- Tonhöhe wird physikalisch hauptsächlich durch die ... bestimmt. Die Klangfarbe durch ... Frequenz Frequenzspektrum
- Bewegungsparallaxe + Beispiel - Hinweisreiz für das visuelle System,der Schlussfolgerungen über Entfernungen zulässt - entseht wenn Objekt unterschiedlich voneinander entfernt in der Landschaft verteilt sind und sich der Beobachter parallel zu den Objekten seitlich fortbewegt --> Objekte, die nahe beim Betrachter sind, bewegen sich scheinbar schneller als die weit vom Betrachter entfernten = Tempo gibt uns Infos über jeweilige Entfernung --> Zugfenster
- Absolutschwelle der Konstanzmethode Reizgröße, die in 50% der Fälle entdeckt wird
- Was ist ein rezeptives Feld? Korrespondierender Bereich einer Ganglienzelle auf der Retina Across pattern coding = Aktivitätsmuster benachbarter Ganglienzellen mit überlappenden rezeptiven Feldern liefern Infos über Ort & Intensivität der Reizung
- Chiasma Opticum Im CO kreuzt die nasale Hälfte des Sehnervs in die gegenüberliegende Hemisphäre. Rechtes Blickfeld wird in linker Hemisphäre verarbeitet und andersherum.
- Faktoren der Figur-Grund-Unterscheidung = Objekte müssen vom Hintergrund separiert werden. - bedeutungshaltige Stimuli - Symmetrie - Kleinteiligkeit/ flächigkeit - vertikale/ horizontale Ausrichtung - Helligkeit
- Vorhersagen der GDS Größendistanz = beruht auf einer Verrechnung von proximalem Reiz mit dem Kontext = wahrgenommene Größe ist eine Funktion aus der retinalen Größe und der wahrgenommenen Distanz - Elimination von Tiefeninformation zerstört die Größenkonstanz - Täuschung über die Entfernung beeinflusst die Größenwahrnehmung - Täuschung über die Größe beeinflusst die Entfernungswahrnehmung
- Interaurale Pegeldifferenz funktioniert besser bei... hochfrequenten Tönen, da sie einen ausgeprägteren Klangschatten werfen. --> Bessere auditive Lokalisierung
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- Fechner: E(S) ... zu S logarithmisch