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Psychologie (Fach) / Allgemeine Begriffe 2 (Lektion)
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- Denk- und Handlungstendenzen (thought and action tendencies) Emotionen beinhalten durch ihre Denk- und Handlungstendenzen das Bedürfnis, in bestimmter Weise zu denken oder zu handeln. -> Emotion
- Amygdala (amygdala) Die Amygdala (der Mandelkern) spielt eine zentrale Rolle bei der Registrierung emotionaler Reaktionen. -> Emotion -> Kognitive Bewertung
- Abnorm (abnormal) Ds Wort "abnorm" kennzeichnet eine Abweichung von der Norm. -> Kulturrelativistische Perspektive -> Normalität -> Unangepasst
- Intelligenzquotient (intelligence quotient) Der Intelligenzquotient (IQ) in der ursprünglichen Definition von William Stern bezeichnet ds mit dem Wert 100 multiplizierte Verhältnis von Intelligenzalter zu Lebensalter.
- Aggression (aggression) Aggression bezeichnet absichtliches Verhalten, das auf die körperliche oder verbale Verletzung anderer Personen oder auf die Beschädigung oder Zerstörung von Sachen gerichtet ist.
- Bezugsgruppe (reference group) Bezugsgruppen sind Gruppen, mit denen wir uns identifizieren. -> Identifikation
- Bewusste (conscious) Das Bewusste enthält unser gegenwärtiges Bewusstsein. ->Psychoanalytische Theorie ->Unbewusste ->Vorbewusste
- Betreutes Wohnen (halfway house) In Einrichtungen des Betreuten Wohnens können ehemals stationär behandelte Patienten leben, solange sie den Übrgang zurück zu einem unabhängigen Leben durchlaufen.
- Intellektualisierung (intellectualization) Intellektualisierung bezeichnet den Versuch, sich Abstand zu belastenden Situationen zu verschaffen, indem man sich mit ihnen in abstrakter und intellektueller Form beschäftigt. ->Abwehrmechanismus
- Intelligenz (intelligence) Definitionen von Intelligenz decken ein weites Spektrum ab: Manche sehen darin lediglich das, was Intelligenztests messen; für andere umfasst sie die Fähigkeit wie Lernen durch Erfahrung, Denken in abstrakten Begriffen und erfolgreiches Meistern von Umweltanforderungen. ->Intelligenzquotient
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- Atypische Antipsychotika (atypical antipsychotics) Atypische Antipsychotika lindern ebenfalls die Schizophrenie- Symptome, haben aber weit weniger Nebenwirkungen als die Phenothiazine. ->Phenothiazine ->Spätdyskinesie
- Attributionsstile (attributional styles) Menschen haben stabile Attributionsstile - eine ganz bestimmte Art, ihren Lebensereignissen in immer gleicher Weise Ursachen zuzuschreiben. ->Attribution
- Individuation (Individuation) Individuation bedeutet, einen Menschen anhand seiner individuellen persönlichen Eigenschaften zu beurteilen.
- Big Five (big five) Die Big Five sind die fünf großen Eigenschaftsdimensionen oder Faktoren der Prsönlichkeit. ->Persönlichkeit
- Biofeedback - Training (biofeedback training) Beim Biofeedback- Training werden Informationen über einen Aspekt des eigenen körperlichen Zustands rückgemeldet, und man versucht, diesen körperlichen Zustand zu verändern.
- Intimität (intimacy) Intimität bezeichnet die emotionale , durch Nähe und gemeinsame Empfindungen gekennzeichnete Komponente der Liebe. ->Dreieckstheorie der Liebe
- Kognitive Dissonanz (cognitive dissonance) Die Theorie der kognitiven Dissonanz geht davon aus, dass inkompatible Kognitionen oder Gedanken Unbehagen auslösen und das Individuum motivieren, die Inkonsistenz zu beseitigen.
- Kameradschaftliche Liebe (companionate love) Kameradschaftliche Liebe ist durch Herzlichkeit und Vertrauen gekennzeichnet. -> Leidenschaftliche Liebe
- Elektrokrampftherapie (electroconvulsive therapy) Bei der Elektrokrampftherapie wird das Gehirn einem schwachen elektrischen Strom ausgesetzt, wodruch ein Anfall ausgelöst wird, der einem epileptischen Krampf ähnelt. -> Depressive Störungen
- Depressive Störungen (depressive disorders) Bei den depressiven Störungen haben die Betroffenen eine oder mehrere depressive Phasen durchgemacht, wobei keine mansiche Vorgeschichte besteht. -> Affektive Störungen -> Anhedonie
- Autonomes Nervensystem (autonomic nervous System) Das autonome Nervensystem ist der Teil des peripheren Nervensystems, der das Herz und generell die glatte Muskulatur steuert. ->Sympathisches Nervensystem
- Bedürfnishierarchie (hierarchy of needs) Nach Maslow gibt es eine Bedürfnishierarchie, die von den grundlegenden biologischen Bedürfnissen zu den komplexeren psychischen Motivationen aufsteigt. ->Gipfel-Momente
- Behavioristischer Ansatz (behavioral perspective) Im behavioristischen Ansatz wird untersucht, wie eine spezielle Reaktion auf bestimmte Situationen konditioniert wird und welche Rolle Verstärker bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von unangemessenem Verhalten spielen. Generell wird die Bedeutung von Umwelt- beziehungsweise Situationsdeterminanten (Determinaten= ein bestimmter Faktor) des Verhaltens hervorgehoben. ->Beobachtungslernen ->Klassische Konditionierung ->Operante Konditionierung ->Psychologische Ansätze
- Effekt der Darbietungshäufigkeit (mere exposure effect) Der Effekt der Darbietungshäufigkeit besagt, dass schon das bloße, die Vertrautheit fördernde Zusammentreffen mit Personen oder Objekten zu einer positiveren Bewertung führt.
- Interrater- Reliabilität (interjudge reliability) Interrater- Reliabilität ist gegeben, wenn Urteile von verschiedenen Bewertern hoch miteinander korrelieren (korrelieren= einander bedingen/ miteinander in (Wechsel-)Beziehung stehen). ->Reliabilität
- Interne Konsistenz (internal consistency) Mit interner Konsistenz ist das Ausmaß gemeint, in dem die einzelnen Items eines Tests jeweils dasselbe messen. ->Reliabilität
- James - Lange -Theorie (James- Lange theory) Die James- Lange- Theorie nimmt an, dass Emotionen anhand ihrer autonomen Erregung unterschieden werden können. ->Autonomes Nervensystem
- Kognitive Verhaltenstherapie (cognitive-behavior therapy) Kognitive Verhaltenstherapie nennt man auf der Verhaltensmodifikation und auf Veränderung unangemessener Denkstrategien abzielende Behandlungsmethoden. Insbesondere wird auch versucht, Stress erzeugende Situationstypen zu identifizieren und die Art des Umgangs mit diesen Situationen zu verändern. ->Kognitiver Ansatz ->Psychotherapie ->Stressor
- Einstellung (attitude) Einstellungen sind - positiv oder negativ - individuelle Bewertungen oder Reaktionen gegenüber Menschen, Dingen oder Sachverhalten.
- Anfälligkeits- Stress- Modell (vulnerability- stress model) Das Anfälligkeits-Stress-Modell (Vulnerabilitäts- Stress- Modell) betrachtet die Wechselwirkung zwischen belastenden Umweltbedingungen und der individuellen Prädisposition zur Entwicklung einer bestimmten Störung. ->Biologischer Ansatz ->Psychologische Ansätze