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WISO II (Fach) / BePla Vorlesung 1 (Lektion)

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Diese Lektion wurde von mitchlestrange erstellt.

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  • Merkmale der Planung 1. zielorientiert 2. gestaltungsorientiert 3. informationsverarbeitend 4. systematisch und rational 5. zukunftsorientiert 6. subjektiv
  • Zielorientiert Ziel: Erreichung zukünftiger Zustände bzw. Befriedigung von Bedürfnissen Dient der Frühwarnung, Koordination, Mitarbeiterinformation und -motivation
  • gestaltungsorientiert Vorbereitung von Entscheidungen und Handlungen durch gedankliche Vorwegnahme künftiger Entwicklungen (Handlungsalternativen)
  • Informationsverarbeitend Erfordert Sammlung, Speicherung, Auswahl, Verarbeitung und Übertragung vielfältiger Informationen (zu Ist- und Ziel-Zustand und Handlungsalternativen)
  • systematisch und rational jedoch kein Universal-Schema anwendbar, da Situation und Informationslage immer individuell
  • zukunftsorientiert Schwierigkeit: Unsicherheit und Prognostizierbarkeit Unvollkommenheit verfügbarer Informationen wächst mit zunehmender Planreichweite
  • subjektiv bzgl. Auswahl des Planungsgegenstandes, Zielsetzungen, Planungsmethode und Beurteilung der Ergebnisse
  • Gegenstand Potenzialplanung Programmplanung Prozessplanung
  • Häufigkeit Einmalplanung Routineplanung
  • Planungsträger Individualplanung Gremienplanung
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  • Geltungsbereich Gesamtplanung Bereichsplanung Stellenplanung
  • Anlass extern/intern veranlasst reaktiv proaktiv
  • sachliche Reichweite strategische, taktische, operative Planung
  • zeitliche Reichweite langfristig: 2-10 Jahre mittelfristig: einige Monate bis 2 Jahre kurzfristig: Tage, Wochen, Monate
  • sachliche Koordination Simultan-, Sukzessiv-, hierarchische Planung
  • zeitliche Koordination Total-, Anschluss-, rollierende Planung
  • Funktionsbereich Absatz-, Produktions-, Investitions-, Finanzplanung
  • Merkmale der Planung Gegenstand Informationsstand Häufigkeit Anlass Planungsträger Geltungsbereich Funktionsbereich sachliche Reichweite zeitliche Reichweite sachliche Koordination zeitliche Koordination
  • Phasen der Planung -> Einteilung nach Klein und Scholl 3 Hauptphasen: 1. Problemfeststellung und -definition 2. Alternativenermittlung 3. Bewertung und Auswahl
  • Reihenfolge: Prozess der Planung (1-9) 1 Grundlagen 2 Ebenen der Planung: Meta-, strategische, taktische und operative Planung 3 Zielbildung 4 Alternativenermittlung und -eingrenzung 5 Prognosen I: Makroumwelt 6 Prognosen II: Mikroebene 7 Bewertung I: Entscheidungskrit. 8 Bewertung II: Tools und Methode 9 Optimierung
  • Problemfeststellung und -definition drei Schritte: -> Problemerkenntnis-> Problemanalyse-> Problemformulierung auf Grundlage von Anregungsinformationen: -> Soll-ist-Abweichungen-> Änderung von Handlungsalternativen->     "           "    Daten->     "           "    Zielvorstellungen-> Folgeprobleme
  • Alternativenermittlung 1. Alternativensuche 2. Alternativenanalyse 3. Alternativenformulierung
  • Bewertung und Auswahl -> Nutzenbewertung (Transform in subjektive Nutzengrößen)-> Zielkonflikte (Maßnahmen treffen, um Zielkonflikte zu vermeiden)-> Optimierung (Lösen eines Optimierungsmodells, um beste Alternative zu ermitteln)
  • Im Rahmen der Planung benötigt man Informationen über: den Problemzustand Ziele und Zielvorgaben Handlungsalternativen mögl. Umweltentwicklungen Wirkungszusammenhänge Ergebniszustände
  • Ergebniszustände... zeigen an, inwieweit Handlungsalternativen zw. beeiflussbaren und nicht beeinflussbaren Systemtatbeständen, zur Erreichung der vorgegebenen Ziele beitragen
  • Beispiele unternehmerischer Entscheidungsprobleme Marktanteil ausbauen Gründung eines Unternehmens Gestaltung eines Neuprodukts Ermittlungs geeigneter Werbestrategien Ersatzzeitpunkt einer Maschine etc
  • Handlungsalternativen sind Maßnahmenbündel, die zur Lösung eines Entscheidungsproblems geeignet sind