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Fökö (Fach) / Ökö_1 (Lektion)

s.o.

Diese Lektion wurde von gustavmeck erstellt.

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  • Was sind Bestandteile der Betriebskosten? - Bereitschaftskosten: Betrieb erstellt keine Produkte, ist aber unter Voraussetzung dieser Kosten, jederzeit in der Lage die Produktion wieder aufzunehmen. - Stillstandskosten: Verzicht auf Produktion, Eigentümer hat aber keine Absicht der Veräußerung.
  • Beispiele für Einzel-, Gemeinkosten. - Einzelkosten: direkte Zuordnung auf Kostenträger (Produkte) z.B. Löhne, Maschinen (die genau für ein Produkt bestimmt sind) - Gemeinkosten: k. direkte Zuordnung, Zuordnung auf Kostenstellen! Gehälter von Mitarbeitern, sofern sie nicht ausschließlich für ein Produkt tätig sind , Kosten für Gebäude (Abschreibungen, Instandhaltung), Energiekosten, Maschinenkosten (Abschreibungen, Betriebsstoffe), sofern sie nicht ausschließlich für ein Produkt eingesetzt werden 
  • Deckungsbeitrag Der Stückdeckungsbeitrag stellt die Differenz aus Stückpreis (P) und den variablen Stückkosten (kv) dar. Der Erzeugnisdeckungsbeitrag (D) (in Bezug auf die Summe alle verkauften Erzeugnisse) stellt somit die Differenz aus dem Gesamterlös eines Erzeugnisses (E) und den dazugehörigen gesamten variablen Kosten (Kv) dar.
  • Warum kalkulatorische Kosten? Kalkulatorische Kosten müssen in der Kostenrechnung verrechnet werden, damit der tatsächliche Werteverzehr unabhängig von bilanzpolitischen Maßnahmen und von handels- und steuerrechtlichen Vorschriften ermittelt werden kann.
  • Wie ist das Bewertungskonzept des Ökokontos aufgebaut? (Module) - Grobmodul (5 Wertstufen u. Faktore zur Bewertung der Schutzgüter) - Standardmodul (Grundwertzuweisung für jeden Biotoptyp) - Feinmodul (Betrachtung von Biotopausprägungen), Zu- oder Abschläge zum Grundwert des Biotops.
  • Ökokonto. Grundwert. Worauf bezieht sich der Grundwert? --> auf die "normale" Ausprägung des Biotoptyps. Dazu gehören: 1. die Naturnähe 2. die Bedeutung für gefährdete Arten 3. die Bedeutung als Indikator für standörtliche und naturräumliche Eigenart
  • Ökosystemdienstleistungen. Beispiele indirekte Methode, direkte Methode. -direkt: Choice Experiment (Befragung) -indirekt: TCM, Marktpreismethode
  • Ökokontofähige Maßnahmen im Wald? - Neuanlage von Lebensraumtypen nach Anhang I der FFH-Richtlinie oder von seltenen naturnahen Waldgesellschaften - Aufforstungen von Offenland mit Baumarten des Standortswaldes - Neuanlage von Waldinnen- und Waldaußenrändern - Maßnahmen der Landschafts- und Biotoppflege im Wald oder im Wald liegender Offenlandbiotope - Entwicklung naturnaher Altholzinseln - Wiederherstellung von historischen Waldnutzungsformen (Niederwald, Mittelwald, Hutewälder) - Ausweisung von Bannwäldern innerhalb des Bannwaldprogramms Baden-Württemberg, - Entsiegelung, Rückbau und Umwandlung von Waldwegen in naturnahe Waldbestände, (- naturnahe Ausgestaltung von Fließgewässern, Maßnahmen zur Beseitigung von Hindernissen für die Tierwanderungen + Wiederherstellung von Feuchtbiotopen)
  • dynamische Investitionsrechnung • Einbeziehung aller Nutzungsperioden des Investitionsobjektes in das Kalkül (stattBetrachtung einer einzigen „durchschnittlichen“ Periode),• Rechnen mit Einzahlungen und Auszahlungen (statt Kosten und Leistungen),• Berücksichtigung des Faktors Zeit durch finanzmathematische Modelle.
  • statisch Investitionsrechnung Investitionsbeurteilung erfolgt „statisch“, mittels Unterstellung einer „durchschnittlichen“ Rechnungsperiode. Die in die Kalkulation eingehenden Rechengrößen entstammen der Kosten- und Leistungsrechnung (dynamisch: Einzahlungen und Auszahlungen) einfach und deshalb beliebt, aber ungenau!
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  • Weiser und ihre Einheiten. - Flächen- (Massen-) Weiser: ha. - Vorratsweiser: Vfm/ha. - Zuwachsweiser: Laufender Zuwachs (lGZ), dGZ100, periodischer Zuwachs (pZ) - Formelweiser: Kombination aus (z.B.) Zuwachs- und Vorratsweisern (Formel: Paulsen - Hundeshagen)
  • Planungshorizonte in der Forstwirtschaft? kurzfristig (< 5 Jahre, Bsp : Jahresplanung )mittelfristig (5 - 20 Jahre, Bsp: Forsteinrichtung)langfristig (> 20 Jahre) - Baumartenplanung
  • Alterswertfaktoren. - für Baumart und Alter bestimmen sie eine Wertentwicklung während der UZ - können Werte zwischen 0 und 1 annehmen (sind normiert zwischen Kulturaufwand und dem um den Klturaufwand verminderten Abtriebswert zur UZ)
  • Was ist mit „Vermögenswirkung des Nachhaltshiebsatzes“ gemeint? - Nachhaltshiebsatz impliziert Vermögensänderungen - Veränderung des Abtriebswertes werden der UZ