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Management Basics FOM (Fach) / Management basics (Lektion)

Grundlagen Semester 1

Diese Lektion wurde von marenschwabe erstellt.

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  • Intrapreneur Arbeitnehmer, welcher seine Arbeit mit der selben Einstellung wie ein Unternehmer (Entrepreneu) erledigt
  • Entrepreneurship ist gleich das Unternehmertum und bildet den Prozess von der Geschäftsmöglichkeit bis hin zum Marktfähigen Produkt
  • Umsätze/Erlöse Gegenwert aus Verkauf, Vermietung o. Verpachtung von Produkten/Dienstleistugen oder Waren
  • Kosten  Als Kosten werden die notwendigen Ausgaben zu Fertigung eines Produktes oder zur Durchführung einer Dienstleistung bezeichnet. monetärer Faktor
  • variable Kosten abhängig vom Auslastungsgrad und verändern sich bei Veränderung der Bezugsgröße ebenfalls
  • fixe Kosten unabhängig om Auslastungsgrad d.h sie bleiben bei Veränderung der Bezugsgröße Konstant
  • Stückkosten Kosten die anfallen um ein Stück eines Gutes zu produzieren - setzen sich aus fixen und variablen Stückkosten zusammen
  • Gewinn Erfolg wirtschaftlicher Tätigkeit. (G=U-K) - Überschuss der in einer bestimmten Zeit erwirtschaftet wird
  • Break-Even-Point Gewinnschwelle bei der weder Gewinn noch Verlust erwirtschaftet wird
  • Management summary verdichteter Inhalt des Business Plns um außenstehenden die Entscheidung zu vereinfachen ob sich die detaillierte Prüfung des Business Plans lohnt
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  • Strategie Eine Strategie ist die geplante Handlungsweise, um Absichten und Ziele des Unternehmens zu erreichen
  • USP (Unique selling proposition) herausragende Eigenschaft eines Produkts, welche zu Wettbewerbsvorteilen gegenüber Konkurrenten führt (Preis, Design...)
  • strategische Kontrolle systematischer Prozess der parallel zur Planung verläuft und Abweichungen der strategischen Planung ermittelt
  • HR bzw. Human Kapital Auf Ausbildung und Erziehung beruhendes Leistungspotetial der Arbeitskräfte eines Unternehmens
  • Liquiditätsplan Planung der Ein. und Ausgaben eines Unternehmens mit dem Ziel in der Lage zu sein, alle zu tätigen Zahlungen fristgerecht tätigen zu können
  • Gewinn- und Verlustrechnung (Erfolgsrechnung) GuV = Gegenüberstellung von Aufwänden und Erträgen  und ermittelt den Erfolg des Unternehmens
  • Bilanz Aufstellung von Herkunft und Verwendung des Kapitals als Stichtagsbetrachutung in Form von ener Gegenüberstellung von Schulden (Passiva) und Vermögen (Aktiva)
  • Stille Rücklagen Nicht aus der Bilanz ersichtliche Teile des Eigenkpitals eines Unternehmens - entstehen durch die Unterbewertung von Vermögen oder die Überbewertung von Schulden
  • Eigenkapitalrentabilität Jahresüberschuss : Eigenkapital  Zinsertrag/Rendite des Eigenkapitals - je höher die Eigenkapitlrentabilität, desto wirtschaftlicher arbeitet ein Unternehmen
  • Gesamtkapitalrentabilität Indikator, wie effizient ein Unternehmen gearbeitet hat verzinsung des gesamten Kapitals (Fremd- und Eigenkapital) Wie rentabel war das gesamt eingesetze Kapital?
  • Umsatzrentabilität Gibt die durchschnittlich aus dem Gewinn erwirtschaftete Marge an   Sie lässt somit erkennen, wie viel Cent Gewinn mit jedem Euro Umsatz erwirtschaftet wurde.
  • Kapitalumschlagshäufigkeit gibt an, wie oft das Kapital über die Umsatzerlöse zurück geflossen ist
  • Opportunitätskosten entgangene Erlöse, die dadurch entstehen, dass vorhandene Möglichkeien (Opportunitys) nicht wahrgenommen wurden
  • Organigramm Ein Organisationsdiagramm - schematische Darstellung der Aufbauorganisation in einem Unternehmen
  • liquide Mittel Verfügbare Barmittel, die sich kurzfristg in Geld umwandeln lassen wie z.B Kassenbeständer, Wertpapiere
  • Anlagevermögen Teil des Vermögens eines Unternehmens, welches langfristig zur Verfügung steht (Gegenbegriff = Umlaufvermögen)
  • Umlaufvermögen Teile des Vermögens, welche ständig umlaufen und dadruch einer ständigen Änderung durch Zu- und Abgänge unterliegen
  • Jahresergebnis der Fehlbetrag oder Überschuss, der während eines Geschäftsjahres erwirtschaftet wurde rechnerisch: Erträge- Aufwändungen
  • ordentliches Betriebsergebnis Ergebnis aus Aufwändungen und Erträgen der normalen Betriebstätigkeit
  • Cash- Flow Übersicht über Ein- und Auszahlungen eines Unternehmens zur Analyse der Finanzkraft 'Wieviel Geld wurde erwirtschaftet' nicht 'wieviel Gewinn'
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  • Rückstellungen Schulden deren Höhe am Abschlussstichtag unbekannt/unsicher sind
  • Rücklagen Bei Kapitalgesellschaften Teil des Eigenkapitals  - dienen zur Selbstfinanzierung des Unternehmens z.B Deckung von Verlusten oder zukünftige Investitionen 
  • Vorteile/ Nachteile eines Gründungsteams gegenüber einer Einzelunternehmung Vorteile  + erhöhung der Kapazität + Kombination von Fähigkeiten + sozialpsychologisch von Vorteil durch Sichereit, Motivation etc.. Nachteile - hohes Konfliktpotential - längere Entscheidungsprozesse - Streit kann das Unternehmen gefährden
  • a) Was ist der BusinessPlan b) an wen ist der BP gerichtet c) welche Ziele verfolgt er für die jeweilige Zielgruppe d) was sind wesentliche Elemente des BP a) schriftliches Dokument, welches das Konzept des neu zu gründenen Unternehmens beschreibt b) Adressaten sind 1. die Gründer selbst und 2. potentielle Investoren c) für die Gründer stellt er eine Art Fahrplan da mit der systematischen Analyse der Geschäftsidee und für die Investoren stellt er eine umfassende Info sowie ein Beteiligungsangebot dar. d) bestehend aus: management summary, Unternehmen, Produkte, Markt, Wettbewerb, Finanzplanung, Chancen&Risiken, Finanzbedarf
  • Wie lässt sich eine Einzelunternehmung charakterisieren? Rechtsform: Einzelunternehmen Eintrag ins Handelsregister: freiwillig Haftung: der Inhaber mit Betriebs- und Privatvermögen Abschluss&Vertrag:nicht notwendig Eigenkapitaleinlage: nicht vorgeschrieben Leitungsfunktion: der Unternehmer allein Anzahl der Gründungsgesellscahfter: Einer
  • Wie lässt sich die Gbr charakterisieren? Rechtform: Personengesellschat Eintrag ins Handelsregister: nicht notwendig Haftung: Alle Gesellschafter ohne Einschränkung Abschluss& Vertrag : Formfrei Eigenkapitaleinlage: ncht vorgeschrieben Leitungsfunktionen: gemeinschaftlich Anzahl der Gründungsmitglieder: mind. 2 Gesellschafter
  • charakterisierung der OHG Rechtsform: Personengesellschaft Eintrag ins Handelsregister: Ja, notariell begläubigt  Haftung: Alle Gesellschafter ohne Einschränkung Abschluss & Vertrag: Formfrei Eigenkapitaleilage: keine Mindesteinlage Leitungsfunkiton: gemeinschaftlich Anzahl der Gründungsgesellschafter: mind. 2 Gesellschafter
  • Chrakterisierung der Kommanditgesellschaft Rechtsform: Personengesellschaft Eintrag ins Handelsregister: Ja, notariell begläubigt Haftung: komplementäre uneingeschränkt und Kommandidiste nur mit Einlage Abschluss& Vertrag: Formfrei Eigenkapitaleinlage: Einlage durch Kommanditisten Leitungsfunktion: komplementär Anzahl der Gründungsgesellschafter: mind. 1 Komplementär und 1 Kommandidist
  • Charakterisiere GmbH Rechtsform: Kapitalgesellschaft Eintrag ins Handelsregister: Ja, notariell begläubigt Haftung: Betriebsvermögen & Gesellschafter mit Einlage Abschluss& Vertrag: notariell bekundigt Eigenkapitaleinlage: mind. 25.000€ Leitungsfunktionen: Leitung GF; Kontrolle= Gesellschafterversammlung Anzahl der Gründungsmitlglieder: mind. ein Gesellschafter  
  • Charakterisiere Aktiengesellschaft Rechtsform: Kapitalgesellschaft Eintrag ins Handelsregister: Ja notariell begläubigt Haftung: Btriebsvermögen und Gesellschafter mit Einlage Abschluss und Vertrag: notariell bekundigt Eigenkapitaleinlage: mind. 50.000€ Leitungsfunktionen: Leitung= Vorstand; Kontrolle= Hauptversammlung, Aufsichtsrat
  • Was versteht man unter Finanzierung? Was versteht man unter Investition? Finanzierung = Kapitalbeschaffung jeglicher Art Investition = Kapitalverwendung
  • Welche Finanzierungsarten zählen zur Außenfinanzierung? - Beteiligungsfinanzierung - Aufnahme eines stillen Gesellschafters
  • Was bedeutet Beteiligungsfinanzierung? Beteiligungsfinanzierung ist eine Form der Eigenfinanzierung sowie der Außenfinanierung z.B die Finanzierung einer GmbH durch Aufnahme eines neuen Gesellschafters, dessen Einlage das Stammkpital erhöht
  • Definiton Käufermarkt Bezeichnung für einen Markt, in dem das Angebot an Gütern die Nachfrage übersteigt und der Käufer oder Verbraucher auf dem Markt aus einer Vielzahl an Angeboten auswählen kann  - Deutschalnd heute
  • Defintion Verkäufermarkt Bezeichnung für einen Markt bei dem die Nachfrage, das Angebot an Gütern Übersteigt und die Güter relativ knapp sind. Die Preise haben die Tendenz zu steigen