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Betriebswirtschaftliches Handeln (Fach) / Kapitel 2 - Aufgaben der Unternehmensplanung (Lektion)

Aufgaben der Unternehmensplanung

Diese Lektion wurde von Lena56 erstellt.

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  • Produktionsprogramm und Produktionsvolumen Planung = vorrausschauendes Handeln Betrieb muss planen! Zusammenhang der Teilpläne im UN: 1. Absatzplanung 2. Produktionsplanung 3. Finanzplan SEITE 40 im Skript die Abbildung anschauen!!!
  • Produktionsprogrammplanung - Teilbereiche 1. Strategische (langfristige) Produktionsprogrammplanung-> durch Marktanalyse wird Produktfeld (Wo soll Produkt verkauft werden?) festgelegt-> Anschließend wird die Produktlinie bestimmt (z. B. Lebensmittel und Getränke)-> Zuletzt bestimmt die Produktidee, ob neues Erzeugniss ins Programm aufgenommen wird 2. Taktische (mittelfristige) Produktionsprogrammplanung-> Produktbestimmung (Entwurf der herzustellenden Produkte)-> Produktionsprogrammbreite (Zahl der unterschiedlichen Erzeugnisse)-> Produktionsprogrammdichte (Bestimmung der Abwandlungen d. einzelnen Erzeugnisse)-> Produktionsprogrammtiefe (Anzahl Fertigungsstufen)3. Operative (kurzfristige) Produktionsprogrammplanung->legt fest, welche Produkte in welchen Mengen in welchem Geschäftsjahr hergestellt werden.
  • Produktionsprogramm - Maßnahmen zur Gestaltung d. Programms 1. Produktinnovation     1.1 Marktneuheiten     1.2 Unternehmensneuheiten           1.2.1 Produktdifferenzierung = neue Ausführung vom bisherigen Produkt           1.2.2 Produktvariation = bisheriges Produkt wird von neuem besseren ersetzt           1.2.3 Produktdiversifikation                   1.2.3.1 horizonatle Diversifikation = Produkte der gleichen Herstellungsstufe                                                                       werden aufgenommen (Brauerei bietet                                                                       zusätzlich zum Bier auch Limo an)                  1.2.3.2 vertikale Diversifikation = Produkt anderer Herstellungsstufe wird mit                                                                   aufgenommen (Brauerei betreibt auch Mälzerei)                  1.2.3.3 laterale Diversifikation = neue Produkte die in keinem Zusammenhang                                                                  mit bisherigen stehen (Brauerei verkauft                                                                   zusätzlich auch Schokolade) 2. Produkteliminierung
  • Grundlagen der Ablaufplanung Ablaufplanung unterteilt sich in 3 Arten: 1. Arbeitsplanung = Festlegen von Kostenstellen, Arbeitsvorgängen, Betriebsmittel 2. Zeitplanung = Ermittlung Zeitbedarf für Terminplanung 3. Materialfluss- und Transportplanung = effiziente Gestaltung d. Materialflusses
  • Grundlagen d. Ablaufplanung - Darstellung Arbeitsabläufe Unterteilung in Vorgänge, Teilvorgänge und Arbeitselemente - Was soll erledigt werden? -> Arbeitsgegenstand - Wo soll die Tätigkeit durchgeführt werden? -> Arbeitsort - Womit soll diese Tätigkeit erledigt werden? -> Arbeitsmittel - Wann soll die Tätigkeit ausgeführt werden? -> Bearbeitungszeitraum
  • Grundlagen der Ablaufplanung - Arbeitsplan Definition/Elemente - Der Arbeitsplan enthält die Arbeitsvorgänge für ein Erzeugnisse, eine Baugruppe oder ein Einzelteil. - Beinhaltet auch den Arbeitsplatz, notwendige Betriebsmittel, Lohngruppen, Rüst- und Vorgabezeiten je Einheit und notwendige Info's über das Werkstück und Ausgangsmaterial. 1. Kopfdaten z. B. Sachnummer für das zu fertigende Objekt, Art des Arbeitsplans, Angaben zu Transport etc. 2. Materialdaten z. B. Materialnummern, Benennung d. Materials, Mengen 3. Fertigungsdaten z. B. Verfahrensdaten, Arbeitsplatzdaten, Vorgabezeiten, Betriebsmitteldaten
  • Grundlagen der Ablaufplanung -> Arbeitsplan -> Durchlaufzeit Erklärung • Zeitspanne, die von Beginn der Bearbeitung bis zur Fertigstellung eines Erzeugnisses benötigt wird Vorgabezeit (Durchführungszeit)+ Zwischenzeit (Lagerzeit, Liegezeit, Transportzeit)+ Zusatzzeit (Sicherheitszuschlag für unplanmäßige Ereignisse zB Maschinenausfall)= Durchlaufzeit
  • Grundlagen der Ablaufplanung -> Arbeitsplan -> Auftragszeit Auftragszeit = Zeit, die zur Herstellung des Produktes veranschlagt wird. Unterteilt sich in 1. Ausführzeit (Abhängig von der Anzahl d. produzierten Produkte und der Zeit, die für die tatsächliche Produktion benötigt wird) 2. Rüstzeit (Umrüstung für neuen Auftrag) FORMELN IN FORMELSAMMLUNG!!!
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