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ISBM (Fach) / Prüfung (Lektion)

Prüfungsvorbereitung

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  • Daten (Einzeldaten) Syntax der Zeichen
  • Was sind Informationen Informationen erlangen Ihre bedeutung durch die Syntax der Zeichen und den Kontext
  • Was bedeutet ROI (Return on Invest) ROI = (Erwarteter Gewinn - Investitionskosten)/ Investitionskosten
  • Was bedeutet ROSI (Return on Security Investment) ROSI = (Risikoreduktion- Kosten der Maßnahme)/ Kosten der Maßnahme Die Reduktion wird auch als Risikovariable bezeichnet
  • Wie werde Risiko variablen ermittelt Historische Vorfallsdaten Befragung und Checklisten Kenntnisse von Angriffsstrategien
  • Kernaussagen zur ROSI Methode Risikovariable erlauben nur eine Abschätzung des möglichen Schadens Es ist keine exakte Bestimmung des möglichen Schaden möglich Kosten in der IS können transparent gemacht werden
  • KPI (Key Performance Indicator) Definition in der ISO 27004 Key Perfomance Indicators dienen der Messung der Wirksamkeit des IS und richten sich vornehmlich an die Geschäftsführung Sind bestimmte wichtige Leistungen
  • Visualisierung von KPIs Helfen den Adressaten insbesondere bei komplexen KPIs Sollen für den Adressaten einfach und schnell zu lesen sein Sollen dem Adressaten in Auge springen/ Auffallen Sollen an die Anforderungen des Adressaten angepasst sein
  • Kenngrößen und Leistungskenngrößen (Abgrenzung) Kenngrößen drücken legendlich einen IST- Zustand (Status)aus Leistungskenngrößen (KPIs) drücken den IST- in Bezug auf den Soll- Zustaand aus
  • Kenngrößen werden benötigt Zur steuerung und Messung der Wirksamkeit der IS Um Entscheidungen bezüglich der IS von Entscheidungsträgern einzuholen
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  • Leistungskenngrößen Anzahl umgesetzter IS Kontrollen, bezogen auf alle umzusetzenden IS- Kontrolle Return on Security Investment (ROSI)
  • Kenngrößen (auch Staatusanzeigen) Anzahl der umgesetzten Kontrolls (Maßnahmen) Anzahl von IS Vorfällen
  • Messgrößen der IS- Govermance Typische Kenngrößen zur Messung der Erfüllung Umsetzungsgrad von IS Maßnahmen (controls) Anzahl von IS Vorfällen
  • Kenngrößensteckbrief beschreibt detailiert Zweck, Berechnung und Datenerhabung einer Kenngröße und dient somit Zur Transparenz von Kenngrößen Zur Einrichtung und umfassenden Dokumentation der Eigenschaften einer Kenngröße Zur Revision und Auditorzwecken
  • Die Informationssicherheit Bezieht sich auf alle Informationen eines Unternehmens
  • Zu den Vorteilen einer ISMS Einführung gehören Schlüsselrisiken werden erkannt und verstanden Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die Informationsressourcen, die das größte Risiko bergen Owner kennen das akzeptable Risikoniveau und sind motiviert, Ihre Risiken entsprechend zu verringern
  • Folgende Aussagen sind richtig im Bezug auf eine IS nach DIN ISO27001 Sicherheit ist Führungsaufgabe Sicherheit muss einen TOP Downs Ansatz verfolgen
  • Zu den Zielen der IS Gehören Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes Risiken auf das Geschäft minimieren Den Gewinn und die  Geschäftschancen maximieren
  • Schutzziele der IS sind Verfügbarkeit Integrität Vertraulichkeit
  • Anwendungsbereich Scope zu beachtende Kriterien Art des Geschäfts Interessenten Assets
  • Bei der bestimmung des Scopes sind besonders zu beachten Die Grenzen des Scopes und die Schnittstellen nach außen
  • Der Geltungsbereich nach ISO27001:2013 beschreibt Sowohl den Anwendungsbereich also auch die Grenzen des ISMS
  • Zum Kontext der Organisation gehört u.a. Interessierte Parteien für das ISMS bestimmen Anwendungsbereich des ISMS festlegen Anforderungen interessierter Parteien mit Bezug zur IS bestimmen
  • Die Informationssicherheitsrichtlinie ist bindend für alle Mitarbeiter
  • An die IS Leitlinie müssen sich halten das Management alle interne Mitarbeiter der IT Security Manager Externe, Dritte und Lieferanten
  • Die Informationssicherheitsrichtlinie in der ISO27001 hat für ein Unternehmen dieselbe Bedeutung wie Die Qualitätsleitlinie nach ISO 9001
  • Die Informationssicherheitsleitlinie ist ein strategisches Dokument der Geschäftsleitung Ein verbindliches Dokument für alle Mitarbeiter des Geltungsbereiches
  • Zu den Zielen der IS Leitlinie gehören einen Rahmen für den sicheren Umgang mit Informationen und IT Systemen zu schaffen die Entwicklung, der Aufbau und die Pflege der Sicherheits prozesses eine risikogerechte Bewertung der Sicherheitsmaßnahmen zu gewährleisten die unternehmensweite Etablierung des IS Gedankens
  • Risikobewertung grm. ISO 27005 (TÜV verwendet für Risikoanalyse auch Risikoabschätzung und für Risikobewertung auch Risikopriorisierung) Die ISO 27005 versteht unter dem Aspekt Risikobewertung Risikoidentifikation, Risikoabschätzung, Risikopriorisierung
  • ISO 27005 Der Aspekt Rahmenbedingungen des Risikomanagement nach ISO 27005 enthält die Aktivitäten Organisation des IS Risikomanaagements Risikokriterien definieren Geltungsbereich des Risikomanagemenst abstecken
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  • BSI Grundschutz Voraussetzung für die Modillierung Durchführung Strukturanalyse und Schutzbedarffeststellung
  • Eine Risikoanalyse im Bereich Standardabsicherung erfolgt Wenn das Zielobjekt in mind. einem der 3 Schutzbedarfe "hoch oder sehr hoch" kategorisiert ist Wenn das Zielobjekt in einem Einsatzszenario betrieben wird, das im Rahmen des IT Grundschutz nicht vorgesehen ist Wen dem Zielobjekt kein IT Grundschutz Baustein zugeordnet werden kann
  • Die Struktur das Risikomanagements nach ISO27005:2008 wird gebildet durch Rahmenbedingungen Risikobewertung Risikobehandlung Risikoakzeptanz
  • Gemäß der ISO 27001 ist die Etablierung eines Risiko Management Systems ein verpflichtender Bestandteil des ISMS
  • Zu den Aufgaben des Risikomanagements gehören die Identifikation von relevanten Risiken Gewinnung einer priorisierten Risikoübersicht Identifikation von akzeptierten Risiken
  • Eine Bedrohung ist auch dann vorhaqnden, wenn es im Unternehmen keine zugehörige Schwachstelle gibt Kann nicht mit einer geeigneten Maßnahmen abgeschwächt werden
  • Eine Schwachstelle Ist ein sicherheitsrelevanter Fehler eines IT Systemes oder einer Institution Lässt ein Objekt (eine Institution oder ein System) anfällig für Bedrohungen werden
  • Eine Gefährdung wird durch eine Bedrohung und die zugehörigen Schwachstelle bestimmt Kann mit geeigneten Maßnahmen abgeschwächt werden
  • Eine Gefährdung wird zum Risiko, wenn Diese hinsichtlich der Eintrittswahrscheinlichkeit und dem potenziellen Schaden bewertet wurde
  • Nach ISO27005 ergibt sich das Risiko aus dem Produkt aus Schaden und Eintrittswahrscheinlichkeit
  • Unter Informationssicherheitsrisiken versteht man Risiken, die durch Verletzung von Vertraulichkeiten, Integrität und Verfpgbarkeit von Informationen entstehen
  • Ein Restrisiko im Sinne ISO 27005 ist Das Risiko das sich nach der Risikobehandlung noch ergibt und bewusst akzeptiert werden muss
  • Bedrohung und Schwachstellen Assessment (TÜV Threat and Vulnerability Assessment verwendet) Was tut ein Bedrohungs und Schwachstellen Assessment Dokumentiert die Einschätzungder Eintrittswahrscheinlichkeit für einen IS Vorfall (nicht den Schaden und das Risiko)
  • ein Bedrohungs und Schwachstellen Assessment gehört nach ISO27005 zu Aspekt der Risikobewertung
  • Eine Risikomatrix ist eine Möglichkeit zur Visialusierung der Risikopriorisierung(Bewertung) Um zwischen akzeptierten und nicht akzeptierten Risiken visuell ui unterscheiden Risiken ihrer Schäden und Eintrittswahrscheinlichkeit visuell zuzuordnen
  • Die Risikoakzeptanzgrenze in einer Risikomatrix ist die Grenze zwischen nicht zu behandelnden und zu behandelnden Risiken 
  • Ein SPRINT (Simplfied Process für Risk Identifikation) SPRINT ist eine Form der verkürzten, kompakten Risikoanalyse
  • Die Information Risk Scorecard ist eine alternative Risikoanalyse Methode zur Bestimmung der IS Risiken Erfüllt die Anforderungen der ISO27005 an eine Risikoanalyse
  • Risikomanagement nach ISO 27005 (beschreibt keine spezielle Methode zur Risikoanalyse oder Betrieb eines ISMS) Risikomanagement nach ISO27005 erfüllt die Anforderungen an ein Risikomanagement nach ISO27001 Ist anwendbar auf alle Unternehmensformen(freie Wirtschaft, Behörden, etc...)
  • Die Behandlungsoptionen der Risikobehandlung sind Risikoreduktion/ Risikomitigierung Risikoübernahme/ Risikobeibehaltung Risikovermeidung Risikoübertragung/ Risikoabwählzung