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Arbeits- und Organisationspsychologie (Fach) / Braun Altfragen (Lektion)

alte Klausurfragen

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  • Wenn eine nicht-chinesische Versuchsperson gewisse chinesische Zeichen positiver bewertet als andere, so könnte dies Hinweis auf den Nachweis welchen Effekts darstellen? - mere-exposure-Effekt
  • Warum wird Nachkaufwerbung betrieben? - Um 'post-decisional dissonance' abzubauen
  • Personalmarketing bedeutet: - Anwerben neuer Arbeitskräfte (so in etwa)
  • Welche Aussage zu konjunktive & disjunktive Regel trifft zu: - konjunktive und disjunktive Regel sind beide nicht-kompensatorisch
  • Was besagt die Satisficing-Regel: - Suche wird abgebrochen, sobald eine Option alle Merkmale erfüllt
  • Was ist zu Reiz & Schwelle richtig: - Wenn ein Reiz unter der absoluten Wahrnehmungsschwelle dargeboten wird, wird er automatisch unter der Aufmerksamkeitsschwelle dargeboten
  • Wie lauten die Moderatoren der Zielsetzungstheorie? - Akzeptanz/ positive Zielbindung- ausreichende Fähigkeiten- Feedback über Ergebnisse- geeignete Werkzeuge Materialien, Methoden und Umgebung- geringe Aufgabenkomplexität
  • Was ist kein Moderator in der Zielsetzungstheorie? - Schwierigkeit des Ziels
  • Wie lauten die Mediatoren der Zielsetzungstheorie? - Anstrengung- Ausdauer- Aktivierung- Aufmerksamkeitsausrichtung
  • Was ist kein Mediator der Zielsetzungstheorie? - Ausrichtung (in etwa)
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  • Kernaussage der Zielsetzungstheorie: (Antworten von mir hinzugefügt, weil die regulären Antworten nicht passten) - Schwierige (aber erreichbare!) Ziele wirken sich positiv auf Arbeitsleistung aus- präzise formulierte Ziele wirken sich positiv auf Arbeitsleistung aus
  • In etwa: Eine Verkäuferin bringt Sie dazu, sich über ein Produkt Gedanken zu machen bzw. sich näher mit einem Produkt zu beschäftigen. Welche Auswirkungen hat dies? - sie bewerten das Produkt positiver
  • Wann kann es bei Zielvereinbarungen zu Problemen kommen? - wenn Ziele mit Zielen von anderen Kollegen verglichen werden (bin mir unsicher)
  • Frage zur Definition der Organisationsentwicklung: = darunter werden alle geplanten Bemühungen verstanden, um ganze Systeme, organisatorische Einheiten und ihre Mitglieder bewusst zu gestalten.Unter OE werden eine Vielzahl von Methoden & Maßnahmen verstanden, die der systematischen, geplanten Veränderung von Organisationsstrukturen und -prozessen dienen.
  • Theorie der relativen Einzelurteile: - Mensch ist nicht in der Lage, verlässliche Absoluturteile zu fällen- Menschen ziehen also bei Urteilsbildung externe Vergleichsanker heran- Menschen urteilen idR nicht kontinuierlich, sondern kategorisch- Einzelurteile werden meist gleich gewichtet & additiv zum Gesamturteil integriert- sie kann den Attraktionseffekt gut erklären
  • Bumerang-Effekt: - Wirkung von Kommunikation (in erster Linie Werbewirkung), die genau das Gegenteil von dem erreicht, was sie erreichen will. (z.B. Reaktanz)
  • Ausgabeneffekt: - Einführung neuer Organisations- und Führungsstrukturen- Aufbau neuer Unternehmenssitze im Rahmen einer globalen Expansion- Fusion von Unternehmen(-sbereichen)- Einführung von Teamarbeit- Umstrukturierung eines Unternehmens- Einführung neuer Managementsysteme (z. B. TQM)- strategische Anpassung an veränderte Marktgegebenheiten- Entwicklung und Implementierung eines Programms für gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung
  • Was ist kein Grund für Organisationsentwicklungsmaßnahmen: - technische Veränderung (?)
  • KVPs behandeln am ehesten Themen bzgl. - Kundenzufriedenheit- Psychischer Belastungsfaktoren im Unternehmen X (das müsste richtig sein)- Leitbild des Unternehmens  Kauffeld: Ziel dieser Gruppen ist es, Arbeitsabläufe zu optimieren, Verschwendungen reduzieren & Qualitätsverbesserung (S.231) das spricht vllt schon für 2, weil wenn psychische Belastungsfaktoren beseitigt werden, könnendadurch die Arbeitsprozesse optimiert werden
  • KVP-Gruppen: (bezogen darauf, woraus sie sich zusammensetzen) - können aus Mitarbeitern von teilautonomen Arbeitsgruppen bestehen  Kauffeld: aus Mitarbeitern bestehender Organisationseinheiten (S.231)
  • Welches Modell ist das? Man sucht sich das aus, was den kleinsten Abstand zum Ideal hat (ganz anders formuliert, aber wir kriegen s nicht mehr zusammen...): - Idealabstandsmodell (Konsument hat Idealvorstellung von einem Produkt. An dieser werden die einzelnen Produkte gemessen & dasjenige gewählt, das den kleinsten Abstand zum Ideal aufweist)
  • Frage zu Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsschwellen - Wenn die absolute Aufmerksamkeitsschwelle nicht gegeben ist, dann ist automatisch auch die relative nicht gegeben- Wenn die Wahrnehmungsschwelle nicht gegeben ist, dann ist automatisch auch die Aufmerksamkeitsschwelle unterschritten- ... (so in der Art, immer Wahrnehmung, Aufmerksamkeit vertauscht)  keine Ahnung was stimmt Felser S.231
  • Frage zur Objekt-& Subjektpsychotechnik: - Subjektpsychotechnik  Anpassung des Menschen an die Arbeitsbedingungendurch Selektion & Eignungsdiagnostik- Objektpsychotechnik  Anpassung der Arbeitsmittel & -bedingungen an psychische Natur des Menschen