Diaktik (Fach) / Methoden (Lektion)

In dieser Lektion befinden sich 10 Karteikarten

js

Diese Lektion wurde von LorenzQu erstellt.

Lektion lernen

  • Handlungsorientierung 1: Fallstudie (1) AL und GG (2) Begriff und Theo HG (3) Aspekte: 3.1 Auswahlkriterien? 3.2 Ablauf/Phasen? (4) Umsetzung: Beispiele (5) Bewertung (1) AL und GG: Lebenssituations-Ansatz/ Vermeidung träges Wissen -> Konfrontation Lernende mit konkreter, wirtschaftlicher Alltagssituation die nach Entscheidung verlangt (2) Begriff und Theoretischer HG 2.1 Begriff: hier Fokussierung auf klassische "case study"; weitere Untertypen u.a. Case-problem-method, case-incident-method, stated-problem-method 2.2 Theoretischer HG: Harvard-Business School (3) Aspekte 3.1 Auswahlkriterien: Situationsbezug - Wissenschaftsbezug - Bedeutsamkeit (für SuS) - Fasslichkeit - Handlungsbezug 3.2 Phasen: KIEReDiKo (Konfrontationsphase - Informationsphase - Explorationsphase - Resolutionsphase - Disputationsphase - Kollationsphase) (4) Umsetzung/Beispiele: JS 9 (9.1: Sneakerkauf; Anlage-Entscheidung/Vermögensbildung; 9.2 Sneaker-Kauf; 9.3 Standortwahl U) (5) Bewertung: (a) Übergeordnete Bildungsziele/Kompetenzen: Sozialkompetenz, Methodenkompetenz, Literacy; (b) Fachspezifisch: cf. Kompetenzorientierung; (c) Lerntheoretisch: Motivierend (Exploration); (d) Praktikabilität: Aufwand, Überforderung?
  • Handlungsorientierung 2: Rollenspiel (1) AL und GG (2) Begriff und Theoretischer HG (3) Aspekte: 3.1 Typologie, 3.2 Phasen (4) Umsetzung/ Beispiele (5) Bewertung (1) AL und GG: Problem Vorbereitung zukünftiger Herausforderungen -> Aneignung gesellschaftliche Wirklichkeit durch spielerische Übernahme Rollen(verständnisse) mit Perspektivwechsel (2) Begriff und Theoretischer HG 2.1 Begriff: Rolle (gebunden) + Spiel (ungebunden) -> Realitätsbezug + Exploration in Als-Ob-Situation 2.2 Theoretischer HG: zzsätzlich zu Handlungsorientierung: Sozialpsychologie/Soziologie (Mead; Simmel) (3) Aspekte 3.1 Typen: Spontane vs. didaktisch angeleitete vs. szenische Kurzdarstellungen vs. Soziodrama 3.2 Phasen: Motivationsphase (Anlass, Rollen, Beobachtungsauftrag) - Durchführung - Reflexion (Diskussion/Problematisierung/Generalisierung) (4) Umsetzung/Beispiele: JS 9 (9.1 Bewerbungsgespräch; 9.1 Konsumentscheidungen: Diskussion Familienbudget am Küchentisch; 9.2 Kaufhandlungen); JS 12 (12.1 Tarifverhandlungen; 12.2 Leistungsstörungen/Reklamation)
  • Handlungsorientierung (3): Planspiel (1) AL und GG (2) Begriff und Theo HG 2.1 Begriff 2.2 Theoretischer HG (3) Aspekte 3.1 Typologie 3.2 Phasen (4) Umsetzung/ Beispiele (5) Bewertung (1) AL und GG: Altes China, Renaissance durch IT -> Dynamisches Simulationsmodell, das Treffen von Entscheidungen innerhalb wirklichkeitsbezogenen, periodengegliederten Zeitablaufsmodell verlangt -> quantiative Periodenergebnisse -> erlauben: qualitative Überprüfbarkeit Güte Entscheidungen (2) Begriff und Theoretischer Hintergrund 2.1 Begriff: (a) Plan: Planvoll, strategisch, mehrstufig -> Wissen und Können, nicht: Glück; (b) Spiel: Nachahmung Wirklichkeit; Entscheidungsfreiheit innerhalb Spielregeln 2.2 Theoretischer HG: zsätzlich zu alllgemeiner HO: Digitale Revolution/ 3. Industrialisierung (3) Aspekte 3.1 Typologie/ Arten: Gliederung nach (a) Trägermedium: Handform (Handreichungen zu Tarifverhandlungen) vs. IT-basiert (z.B. Planspiel Börse); (b) Inhaltsbereich: Gesamtunternehmerisch/ wirtschaftlich (z.B. School Career Competition - Textilfirma) vs. Spezifisch, (c) Parallel (Variante 1: Energie, Klimaschutz und Verbraucher) - vs. Konkurrenz (Variante 2: EKV) - vs. Kooperationsspiele 3.2 Phasen: (1) Einführungsphase (Situation, Organisation, Information, Rollen); (2) Simulationsphase (Situationsanalyse - Alternativen erarbeiten, abwägen - Entscheidungen treffen, Entscheidungsauswertung; Wiederholung in Peridoden!); (3) Reflexionsphase (Distanzierung, Theoretisierung/Kognitivierung) (4) Beispiele: Besonders geeignet für "Ganzheitliches/ systemisches Denken"; JS 9 (9.3: School Career Competion); JS 10 (Planspiel Börse); JS 11 (11.1 und 11.2: MACRO); (5) Bewertung: (a) Übergreifende Bildungsziele: Medien-, Sozial-, Sprachliche Kompetenz; (b) Fächerspezifisch: Kompetenzmodell; Rollen (z.B. bei EKV); (c) Lerntheoretisch: Motivation (Feedback, Gaming); Entdeckendes/ Selbstgesteuertes Lernen; (d) Praktikabilität: Vorbereitung (Entlastung IT)? Theoretische Einbettung?
  • Handlungsorientierung (4): Projekt (1) AL und GG (2) Begriff und Theoretischer HG 2.1 Begriff 2.2 Theoretischer HG (3) Aspekte 3.1 Typologie 3.2 Phasen (4) Umsetzung (5) Bewertung (1) AL und GG: Kerschensteiner Verbindung Kopf und Hand/ Ganzheitlichkeit -> Zentralität für WR, da Leitfach für Berufliche Orientierung; Projekt: Tätigwerden SuS zu Bewältigung Aufgabe durch ganzheitliches, planvolles Vorgehen (2) Begriff und Theoretischer HG 2.1 Begriff: proicere (entwerfen) -> Aufgabencharakter (praktisch), Prozesscharakter (phasenbezogen), Ernsthaftigkeit (realitätsnah); zusätzlich: Sozialcharakter 2.2 Theoretischer HG: cf. Handlungsorientierung par excellence... (3) Aspekte 3.1 Typen: (a) Fristigkeit, (b) Geschlossen vs. offen (Ergebnis), (c) Klassenverbund vs. Klassenübergreifend 3.2 Phasen (n. H. Meyer): Initiierung (IST vs SOLL) - Vorbereitung (Strategieplanung, Überführung in Maßnahmenpläne mit Fixpunkten, Implementierung) - Durchführung (Bearbeitung) - Auswertung (Reflexion, Verwendung Produkt, Beurteilung) (4) Umsetzung/ Beispiele: JS 9 (9.1 Ausstellung zum Betriebspraktikum; 9.1 Vorstellung von verschiedenen Berufen); übergreifend: z.B. Grillstand-Verkauf bei Schulfest (Kalkulation etc.!); oder P-Seminar: Neugestaltung SuS-betriebenes Cafe (5) Bewertung: (a) Fächerübergreifen: Sozial-, Medien-/Methodenkompetenz; (b) Fachspezifisch: allgemein Kompetenzen - v.a.: Unternehmerische Selbstständigkeit/ Rolle Unternehmer; (c) Lerntheoretisch: Ganzheitlichkeit und Primärerfahrung (Verhalten - Verhältnisse); (d) Praktikabilität: Risiken Klassenführung, empirische Ablehnung SuS, Kosten/Risiken Versicherung, Materialien etc.
  • Handlungsorientierung (5): Szenariomethode (1) AL und GG (2) Begriff und Theoretischer HG 2.1 Begriff 2.2 Theoretischer Hintergrund (3) Aspekte 3.1 Typologie 3.2 Phasen (4) Umsetzung/ Beispiele (5) Bewertung (1) AL und GG: Fridays for Future: Zukunftssorge als Spezifikum des Menschen -> Methode zur Analyse, Prognose und Herausarbeitung Einflussmöglichkeiten auf sozio-ökonomische Herausforderungen (2) Begriff und Theoretischer HG 2.1 Begriff: (a) Szenario: Sprachlich ausformulierte, hypothetische Zukunftsbilder von sozio-ökonomischen Problemfeldern; systematisch gemäß Wahrscheinlichkeiten entwickelt, intersubjektiv nachvollziehbar; quantitative und qualitative Aussagen über zukünftige Zustände; dienen Orientierung und Entscheidungsvorbereitung; (b) Szenariotrichter: Veranschaulichung Szenarien in best-case vs. worst-case vs. Trendszenarien ("Weiter-so") mit zunehmender Weitung möglicher Zustandsräume bei zunehmener Langfristigkeit 2.2 Theoretischer HG: Neuerer Art (a) Nachhaltigkeitsdiskurs (Club of Rome), (b) BWL: Strategische U-Führung (3) Aspekte 3.1 Typologie: (a) Zeitliche vs. (b) Räumliche vs. (c) Sachliche Dimension 3.2 Phasen: (a) Analysephase (Ausgangssituation, Systemzusammenhang, Einflussfaktoren) - (b) Prognosephase (Entwicklung Einflussfaktoren -> Gesamtentwicklung; incidents?) - (c) Reflexion- und Synthesephase (Reflexion, Diskussion, Alternative Szenarien, Handlungsmöglichkeiten, Verwendung Szenarien) (4) Beispiele: JS 10 (10.3 Europäische Einigung und Weltwirtschaftliche Verflechtung: Handelskrieg); JS 11 (11.1 Volkswirtschaftliche Zielsetzungen in der Sozialen Marktwirtschaft: Zielkonflikte, anhand aktueller Entwicklungen, z.B. Kohleausstieg; "Enteignung Deutsche Wohnen & Co" (5) Bewertung: (a) Fächerübergreifend: Sozial-, Kommunikations-/Sprach-, Medienkompetenz; (b) Spezifisch: v.a. Zusammenhängendes, systemisches Denken; (c) Lerntheoretisch: Voraussetzungen SuS? Motivation (Betroffenheit); (d) Praktikabilität: Stringenz um Phantasieren zu vermeiden!
  • Handlungsorientierung (6): Zukunftswerkstatt (1) AL und GG (2) Begriff und HG 2.1 Begriff 2.2 Hintergrund (3) Aspekte 3.1 3.2 Phasen (4) Umsetzung/ Beispiele (5) Bewertung (1) AL und GG: Ohnmacht ob Sachzwangargumentationen (Bsp.: Wachstumsdispositiv; Fridays for Future) -> Methode zur Aufgreifen problemhafter Ist-Zustände, Erarbeitung alternativer Zukunftsvorstellungen, Überwindung Sachzwänge und technokratische Lebensferne (2) Begriff und Theoretischer HG 2.1 Begriff: (a) Zukunft: Gestaltbar, nicht schicksalhafte Fortschreibung; (b) Werkstatt: Kreativ, ganzheitlich, integrativ, provokativ 2.2 Theoretischer HG: Demokratiepädagogik (Betroffene zu Beteiligten machen) (3) Aspekte 3.1 Typologie: (a) Zeitliche Umfänglichkeit, (b) Beteiligte, (c) Sachgebiete 3.2 Phasen: (1) Einführung - (2) Kritik - (3) Phantasie - (4) Realisisierung - (5) Reflexion (4) Umsetzung/ Beispiele: JS 9 (9.1 Wirtschaftliche Entscheidungen der Haushalte: Konsum - Nachhaltigkeit und Einfluss Werbung; 9.2 Berufswahl); JS 10 (10.2 Zentrale Aspekte Wirtschafts- und Rechtsordnung BRD: Einkommensverteilung, Soziale Gerechtigkeit); Vorschlag für fachübergreifende ZKW: Neugestaltung des Essens- und Getränkeangebot am Schulfest (Fokus: Ökonomische Dimensionen). (5) Bewertung: (a) Fächerübergreifend: Kommunikationskompetenz/ Soziale Kompetenz; (b) Fächerspezifisch: Rolle Wirtschaftsbürger; Systemisches Denken; (c) Lerntheoretisch: Motivation (Sachzwanglösung; Verbindung Emotion-Kognition); (d) Praktikabliltät: Theorielosigkeit? Abstraktheit? Illusionierend? -> Fazit: Beutelsbacher-Konsens (Kontroversitätsgebot); Ausblick: Futur2-Stiftung ("Wie wollen wir gewirtschaftet haben?")
  • Realbegegnung (1): Erkundungsauftrag (1) AL und GG (2) Begriff und Theoretischer HG 2.1 Begriff 2.2 Theoretischer HG (3) Aspekte (4) Umsetzung (5) Bewertung (1) AL und GG: Forderung nach Authentizität -> Methode zur Überwindung Trennung Lebens-Lernwelt durch Verlassen schulische Lernwelt mit didaktisch vorbereiteter Erkundungsabsicht (2) Begriff und Theoretischer HG 2.1 Begriff: (a) Verlassen schulischen Lernorts zugunsten außerschulischer Lebens-/Lernorte; (b) Erkundend-forschende Absicht mit klarer Fragestellung, Fokussierung, Themenauswahl, Einbettung in unterrichtliches Gesamtkonzept (anders: Besichtigung) 2.2 Theoretischer HG: cf. Handlungsorientierung und Realbegegnung allgemein (3) Aspekte 3.1 Typologie: (a) Zeitlich, (b) Thematisch, (c) Sozialform 3.2 Phasen: (1) Vorbereitung (Einbettung und Fragestellung, Methodenkompetenz, Organisatorisches) - (2) Durchführung - (3) Nachbereitung (Auswertung, sachliche und emotionale Reflexion, Verwendung) (4) Umsetzung/ Beispiele: JS 9 (9.1 Wirtschaftliche Entscheidungen der privaten Hauhalte: Einfluss von Werbung/Umfrage zu Wirkung Werbeplakate) (5) Bewertung: (a) Fächerübergreifend: Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Medienkompetenz; (b) Fächerspezifisch: Rollen (Perspektivwechsel); (c) Lerntheoretisch: Ganzheitlich-emotionales Lernen; selbst-gesteuertes Lernen; Anschaulichkeit (d) Praktikabilität: Zentralität Einbettung (Vorher: Methodenkompetenz? Fragestellung? Orga?; Nachher: Verarbeitung? Theoretische Einbettung? Verallgemeinbarkeit?)
  • Methoden der Realbegegnung (2): Praxiserkundung (1) AL und GG (2) Begriff und Theoretischer HG 2.1 Begriff 2.2 Theoretischer HG (3) Aspekte 3.1 Typologie 3.2 Phasen (4) Umsetzung (5) Bewertung (1) AL und GG: Probleme fehlende Authentizität, Abstrakheit, Zukünftigkeit Problemstellungen -> Praxiserkundung als Methode der Überwindung Trennung Lebens-Lernwelt durch didaktische Einbettung plus unmittelbare Erfahrung (2) Begriff und Theoretischer Hintergrund 2.1 Begriff: (a) Praxis: Sowohl betriebliche als auch außer-betriebliche (z.B. kommunale) Einrichtungen der wirtschaftlichen Lebenswelt; (b) Erkundung: Unterschied zu Besichtigung - Fragestellung, Aufbereitung, Einbettung, Reflexion 2.2 Theoretischer HG: Allgemeine Handlungsorientierung und Realbegegnung; historisch: Betriebsbesichtigungen/-erkundungen; Heute: Betriebserkundung online? (3) Aspekte 3.1 Typologie: (a) Orientierungserkundung: Phänomenologischer Zugang; Beginn Sequenz (b) Aspekterkundung: Analytischer Zugang -> Mögliche Aspekte: cf. Typologie des Unternehmens ->  Gewinnorientierung, Branche, Größe, technisch-ökonomische Struktur, Rechtsform, Kooperationen/U-Verbindungen, Lebenszyklus, Standort; zusätzlich: Ökologische und soziale Dimension (z.B. Arbeitsbedingungen, Arbeitnehmermitbestimmung, Ausbildungspläne etc.) -> Mögliche Verkettung der Analyseuntersuchung: I Horizontal (Mehrere U, 1 Aspekt); II Vertikal (1 U, mehrere Aspekte), III Diagonal (Mehrere U, mehrere Aspekte) (c) Testerkundung: Dialektischer Zugang (Zusammendenken; Synthese), Ende Sequenz 3.2 Phasen: (1) Vorbereitung (LuL, Betrieb, SuS) - (2) Durchführung (Info, Erkundung, Abschluss) - (3) Nachbereitung (Auswertung, Reflexion mit SuS und Betrieb, Verwendung) (4) Umsetzung: JS 9 (9.3: Wirtschaftliche und Rechtliche Entscheidungen in Unternehmen -> Vertikale Aspekterkundung); JS 10 (10.3 Europäische Einigung und weltwirtschaftliche Verflechtung -> Horizontale Aspekterkundung zu Internationalisierungsgrad) (5) Bewertung: (a) Übergreifend: Methodenkompetenz; Berufsorientierung; (b) Spezifisch: Rollen (Erwerbstätiger - Wirtschaftsbürger); Kompetenzen (v.a. Analyse); (c) Lerntheoretisch: Primärerfahrung; (d) Praktikabilität: Aufwand; Zentralität Einbettung; Gefahr der Realitäts-Verzerrung (Verschulung Realität)
  • Methoden der Realbegegnung (3): Expertenbefragung (1) AL und GG (2) Begriff und Theoretischer HG 2.1 Begriff 2.2 Theoretischer HG (3) Aspekte 3.1 Typologie 3.2 Phasen (4) Umsetzung (5) Bewertung (1) AL und GG: Mangelnde Authentizität, Abstraktheit, Aktualität -> Überwindung Distanz Lebens-Lernort durch interessegeleitete Integration von ökonomisch-rechtlichem Expertenwissen in Schulalltag (2) Begriff und Theoretischer HG 2.1 Begriff: (a) Experten: Fachleute aus Praxis; (b) Befragung: Zielgerichtetheit/Erkenntnisinteresse 2.2 Theoretischer HG: (a) Arbeitsteilige Gesellschaft, Systemtheorie (Luhmann); (b) Methoden der empirischen Sozialforschung (3) Aspekte 3.1 Typologie: Nach (a) Ort (inner- außerschulisch); (b) Strukturierung (strukturiert - teilstrukturiert - frei) 3.2 Phasen: (1) Vorbereitung (Ziele, Voraussetzungen, Orga) - (2) Durchführung (Befragung, Dokumentation, Moderation) - (3) Nachbereitung (Auswertung; Einbettung; kritische Reflexion: Interesseleitung? Faktenlage? Einzelansichten?; Verwendung) (4) Umsetzung: JS 9 (9.2 Rechtliches Handeln der privaten HH: Stellung Minderjähriger - Richter; 9.3 Wirtschaftliches und rechtliches Handeln der Unternehmen: Unternehmensgründung - Unternehmenssprecher); JS 11 (11.1 Wirtschaftliche Zielsetzungen in der Sozialen Marktwirtschaft: Aktuelle Entwicklungen - Mitarbeiter Wirtschaftsministerium); JS 12 (12.1 Wirtschaftspolitische Entscheidungsfelder: Tarifverhandlungen - Gewerkschaftsvertreter);
  • Realbegegnung (4): (Betriebs-)Praktikum (1) AL und GG (2) Begriff und Theoretischer Hintergrund 2.1 Begriff 2.2 Theoretischer Hintergrund (3) Aspekte 3.1 Typologie 3.2 Phasen (4) Umsetzung (5) Bewertung (1) AL und GG: Anspruch Vorbereitung auf Berufsleben, Problem Nicht-Verfügbarkeit Berufswirklichkeit in Schule, "Praxisschock" -> Länger andauernde Methode zur Erfahrung Betriebswirklichkeit unter berufskundlichen, funktionalen oder sozialen Aspekten (2) Begriff und Theoretischer Hintergrund 2.1 Begriff: "practicans" (ausübend) -> Erziehung zum Arbeitsverhalten, Orientierung, Hinführung Berufswahl 2.2 Theoretischer HG: Handlungsorientierung und Realbegegnung allgemein (3) Aspekte 3.1 Typologie: (a) Dauer (Stunden, Tages, Block) vs. (b) Zielsetzung (Berufs vs. Betriebspraktikum), (c) Berufskundliche Orientierung (Orientierung, Erprobung, Kontrast); Alternativ nach Aspekten: (a) Funktional vs. (b) Sozial vs. (c) Berufsbezogen 3.2 Phasen: (a) Vorbereitung (Zielsetzungen, Organisatorisches, Rechtliches, SuS Voraussetzungen, Information und Kommunikation) - (b) Durchführung (SuS, Eltern, Betrieb) - (c) Nachbereitung (Auswertung, Reflexion SuS/Betrieb/LuL, Verwendung, Intensivierung) (4) Umsetzung: 9.1 Ausbildung und Berufswahl -> Möglichkeit des Fächerübergreifenden Unterrichts (Bewerbungsschreiben Deutsch/Englisch) (5) Bewertung: (a) Fächerübergreifend: Sozialkompetenz; Berufsorientierung (WR als Leitfach - Berufsbilder, Minderung Praxisschock); (b) Fächerspezifisch: Rollen (jedoch: Gefiltert/geschönt?); Kompetenzbereich "Interaktion" (jedoch: oft Hilfsarbeiten); (c) Lerntheoretisch: Erfolgs-/Schlüsselerlebnisse gerade für leistungsschwächere SuS, Primärerfahrungen; (d) Praktikablität: Aufwand, Aufsichtspflicht