IT (Fach) / Internet Technologie und deren Anwendung (Lektion)
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IT
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- Internet? Weltumspannendes, heterogenes Computernetzwerk, das auf dem NEtzwerkprotokoll TCP/IP basiert. (Darüber werden Dienste wie E-Mail und WWW angeboten).
- WWW Multimedialer Dienst des INternets, der auf der Verlinkung von HTML Seiten basiert und die Darstellung von Text Bild Ton und Videodateien mithilfe eines Browsers ermöglicht. 1991 von Berners-Lee in Cern erfunden. Entwickelte drei Technologien: HTML, HTTP u. URI
- Web 1.0 - 3.0 1.0 = Trennung von Konsument und Produzent, Informative Inhalte 2.0 = User als Konsument und Produzent, Social Networking 3.0 = Das Web versteht seine Inhalte (Kontextbezogene Suche, Personalisierung)
- Social Media Mediale Dienstleistungen im Internet, deren Inhalt der User aktiv mitgestalten kann Im Vordergrund steht die Bildung von Netzwerken (INformationsaustausch, Trennung zwischen Sender und Empfänger aufgehoben) Facebook (größtes soz. Netzwerk), Twitter (Micro Blogging Dienst) u. Xing (Größtes deutsches Business Netzwerk)
- Ziele für Unternehmen die auf Social Media setzen? Bekanntheit steigern, Neue Kunden gewinnen, Beziehungspflege zu Kunden, Image verbessern, Marktforschung, Neue Mitarbeiter gewinnen, Zusammenarbeit mit Partnern, Umsatzsteigerung
- Erläutern Sie drei Beispiele und Ihre Folgen für den Einsatz von Social Media in Unternehmen: 1. Nike auf Twitter: Marketing aufpolieren und Kunden auf laufende Kampagne aufmerksam machen z.B. im Bereich Umweltschutz, Gesundheit, Arbeitsbedingungen. 2. Amazon auf Facebook: (Social Care) Kundenservice in Facebook (proaktiver Service), auf Kommentare reagieren etc. 3. Siemens auf Xing: Rekrutierung und Unternehemspräsentation: Stellenausschreibungen, News, Events etc.
- GRünde gegen Einführung sozialer Medien in deutschen Unternehmen: Datenschutz fehlende Akzeptanz bei Führungkräften fehlende Erfahrung zusätzlicher Aufwand mangelndes Wissen fehlende Kontrolle über eingestellte Inhalte Seriösität
- Social Media Controlling: Controlling: Unternehemssteuerung und strategische und operative Führung. IT-Controlling: Controlling der IT/I-systeme/I-verarbeitung mit dem Ziel der IT Effizienz u. Effektivitätssteigerung bzw. Kostensenkung. Social Media Controlling: Sicherstellung der Planung, Steuerung und Kontrolle von Social Media Aktivitäten. Ziel: Steigerung Effekt. u. Effizienz der Social Media Aktivitäten bzw. Kostenseknung
- Warum ist Social Media ein Controlling Thema? zur Definition vom Wertbeitrag von Social Media (Auswahl von Key Performance Indicators (KPI) Investitionsentscheidungen für Social-Media-Aktivitäten Optimierungspotenzial im Social Media Management Bewertung des Erfolgs von Social Media Maßnahemen (Gibt es den Social Media ROI (Return of Investment?), (Welcehn Einfluss haben die Aktivitäten auf das Geschäftsergebnis), (Lohnt sich ein Investment in Facebook seite) etc.
- Erfolgsmessung von Social Media Aktivitäten: (standard-Verfahren gibt es noch nicht) -Zahlreiche Metriken aus dem Bereich Social Media Analytics (Likes, Follower, Downloads, Mentions) -Social Media Analytics Tools (Google Analytics) -Erfolgsmessungsmodell von BVDW -Social Media Wertschöpfung mit den 4 social C Eine Social Media Strategie ist Voraussetzung für die Erfolgsmessung!!!
- Social-Media Erfolgsmessungsmodell von BVDW Ziele der Organisation: Gewinn und Umsatz erhöhen/sichern, Kosten senken/Produktivität erhöh. Ziele der Strategie/Maßnahmen: Kundengewinnung (Strategie) Bekanntheit steigern (Maßnahme),KPI (Indikatoren für Wirkungsnachweis, z.B. Aufmerksamkeit) Ziele der Messung: -Kennzahl für die Datenerhebung: Markenbekanntheit, Anzahl Nennungen etc. -Instrument (z.B. Befragung/Analyse) -Messobjekt (z.B. Bezugsgruppen)
- Social Media Wertschöpfung/erfolg mit den 4 social C Als erstes Steht eine Unternehemsstrategie, dann folgen die 4 c: Customer Care (Kundenservice auf Social Media Platformen), Commerce (monetarisierung der Nutzung von S-M Platformen), Community (Emotionale Kundenbindung durch Stimulation der Interaktion), Content (inhaltsoptimierung in den Suchmaschinen und Kundenbindung) dies führt zum Social Media Erfolg.
- S/M Controlling: Herausforderungen und Grenzen: Komplexe Ursache-Wirkung Zusammenhänge Umgang mit großen Megen von Daten/Wissen/Meinungen Trennung von relevanter und irrelevanter Informationen fehlende Social Media Strategien Wenige aussagekräftige Kennzahlen vs. Zahlenflut Handhabung von "uncertain Data"
- Schlussfolgerungen Social Media und S/M Controlling: Wertschöpfungsbeitrag von SM ist nur schwer messbar Strategisch eingesetztes Controlling kann helfen Erfolge zu quantifizieren Einen umfassenden Ansatz zur Ermittlung des SM ROI besteht nicht Kombination aus quantitativen + qualtiativen Kennzahlen + versch. Messmethoden ist gefragt Eine Social Media Strateige bildet die Grundlage!
