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Kostenrechnung und Controlling (Fach) / Heft 1 (Lektion)

Einführung in die Kosten- und Leistungsrechnung und Kostenartenrechnung

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  • Grundlagen Kosten und Leistungsrechnung: - Basics/Zusammenfassung KLR (3) - Aufgaben der Kosten und Leistungsrechnung (3) - kybernetischen Regelkreis der KLR Abbildung malen, Beispiel erläutern Basics/Zusammenfassung KLR: - KLR plant, erfasst, kontrolliert, analysiert sämtliche Kosten und Leistungen- Leistungen wirtschaftliche erstellt?- stellt Zahlenmaterial für dispositive Zwecke zur Verfügung Aufgaben der Kosten und Leistungsrechnung: kybernetischer Regelkreis: Zielsetzung, Planung, Kontrolle, Steuerung  Steuerung von Unternehmen benötigt mindestens monatliche Infos  (!= Jährliches externes Rechnungswesen (vergangenheit) oder Businessplan) 1. Planungsaufgabe - optimales Fertigungsprogramm   (Leistungsprogramm)- Angebotskalkulation   (Angebotspreise)- Kosten nach Kostenarten   (Material-, Personal-, Steuern etc.)- Budget aller Kostenstellen- Kostenvorgaben   (Angebotspreise, Vollkostenprese, Preisuntergrenzen, Mindestdeckungspreise,                            Preisobergrenzen für Make-or-Buy-Entscheidungen und Outsourcing) 2. Istermittlung - Kosten nach Kostenart- Kosten einer Kostenstelle- Kosten eines Kostenträgers  (Nachkalkulation)- Herstellungskosten für die Handels- und Steuerbilanz- Gesamterfolg, Betriebsergebnis, Erfolg pro Profitcenter oder Kostenträger 3. Kontrolle und Analyse - Kontrolle der Wirtschaftlichkeit- Kostenkontrolle pro Kostenart, Kostenstelle, Kostenträger- Kontrolle Leistung pro Kostenstelle, Kostenträger- Analyse der Kostenabweichungen pro Kostenart, Kostenstelle, Kostenträger- Analyse Erfolg pro Profitcenter, Kostentröger- Analyse Preis-, Mengen-, Beschäftigungsabweichung
  • Grundlagen Kosten und Leistungsrechnung: - Bereiche der Kosten- und Leistungsrechnung (3) - erläutern und Schaubild malen (S. 7) - Kostenartenrechnung - Kostenstellenrechnung - Kostenträgerrechnung
  • Grundlagen Kosten und Leistungsrechnung: Kostenrechnungssysteme: - Vollkostenrechnung - Teilkostenrechnung - Istkostenrechnung - Normalkostenrechnung - Plankostenrechnung - Prozesskostenrechnung - Target Costing KLR => Daten für Planung, Dokumentation, Kontrolle Je nach Aufgabenumfang: Kostenrechnungssysteme (traditionelle Trennung): a) Sachumfang der Zurechnung von Kosten Vollkostenrechnung = alle Kosten des Us berücksichtigt=> Gewinn?- jeder Kostenträger: variable und fixe Kosten (Betriebsbereitschaft)- fixe Kosten verteilt:   Zuschlagssätze oder Kalkulationsfaktoren (zB 2,5 für Fixkosten + Gewinnzuschlag)- Teddy gekauft für 20€ * 2,5 = 50€ Verkaufspreis Teilkostenrechnung = nur die vom Produkt direkt verursachten Kosten=> Welchen Preis durchsetzen um Verluste zu verhindern?- Einzelkosten werden Kostenträgern zugerechnet- nicht zurechenbare Kosten werden im Block erhalten und nicht verteilt- stattdessen werden Deckungsbeiträge der Kostenträger ermittelt- Break-even/Gewinnschwelle = alle fixkosten durch DB gedeckt- 50€ Verkaufspreis - 20€ Einkaufspreis = 30€ DB für Fixkostenblock b) zeitlicher Bezug der Zurechnung von Kosten Istkostenrechnung (vergangenheitsorientiert, Ist-Werte) - tatsächlich angefallenen Kosten und Leistungen  30 Teddys gekauft: Istkosten = 30 * 20€ = 600€ Istkosten - Lieferant von Basisdaten  schwer zu generieren (schwankende Preise etc)- am Ende der Periode ermittelt, für Entscheidungen ungeeignet Normalkostenrechnung (vergangenheitsorientiert, Soll-Werte) - verwendet als normal anzusehende Daten der Istkostenrechnung = Durchschnittswerte- Normalpreise und Normalkosten- 4 Unterschiedliche Trends  Kontinuität: 30, 30, 30, 30, 30  linearer Trend: 26, 27, 28, 29, 30, 31  Zyklus: 30, 29, 30, 29, 30, 29  Durchschnitt: 27, 32, 28, 33, 30 Plankostenrechnung (zukunfsorientiert, Soll-Werte) - prognostiziert für geplantes Absatzprogramm Kosten als Sollvorgabe- Orientierung:  volkswirtschaftliche Daten, Branchendaten, Zielsystem des Us  zukünftiger Absatz (Auftragseingangsplaung)  etc- Plan-Ist-Vergleich, qualifizierte Abweichungsanalyse (Gründe), Korrekturen Neuere Kostenrechnungssysteme: Prozesskostenrechnung: - spezielle Vollkostenrechnung- Umlegung der Fixkosten nicht in Prozent, sondern die zur Herstellung verwendeten Tätigkeiten  zB 100KG Gold aus Lager holen oder 100KG Kupfer aus Lager holen kostet das Selbe  stattdessen: Lagerentnahme kostet generell 5€=> verursachungsgerechter als klassische Zuschlagskalkulation- Tätigkeit/Prozess = Cost Driver  zB Anzahl an Ein- oder Auslagerungen, Anzahl der Bestellungen Target Costing (Teild der Plankostenrechnung): - KLR für gesamten Produktlebenszyklus- Zielkosten (zukünftiger Marktpreis) - Zielgewinn = Zielkosten (Target Costs)- Vergleich Zielkosten mit Drifting Costs (voraussichtliche Kosten)- Drifting Costs > Zielkosten => Maßnahmen zur Kostenreduzierung
  • Grundlagen Kosten und Leistungsrechnung: Grundbegriffe: - Zeichnen: Begriffspaare des Rechnungswesens und Bestandsgrößen - Siehe eigene Zusammenfassung, Alternativ S. 13-15 - Begriffe und Abgrenzungen (3: 6, 6, 6) Zahlungsfähigkeit: 1. Blick: Zahlungsmittelbestand & Cash-flow2. Blick: Verbindlichkeiten Ertragskraft: Blick: Gewinn und Verlustrechnung Begriffe: - Einzahlung, Auszahlung- Einnahme, Ausgabe- Ertrag, Aufwand- Leistung, Kosten (Kostenfunktion) - Zahlungsmittelbestand- Geldvermögen- Reinvermögen- betriebsnotwendiges Vermögen Abgrenzungen: - Einzahlung != Einnahme- Einzahlung = Einnahme- Einnahme != Einzahlung- Auszahlung != Ausgabe- Auszahlung = Ausgabe- Ausgabe != Auszahlung - Einnahme != Ertrag- Einnahme = Ertrag- Ertrag != Einnahme- Ausgabe != Aufwand- Ausgabe = Aufwand- Aufwand != Ausgabe - Ertrag != Leistung- Ertrag = Leistung- Leistung != Ertrag- Aufwand != Kosten- Aufwand = Kosten- Kosten != Aufwand
  • Kostenartenrechnung: Aufgaben der Kostenartenrechnung: Übersicht - 3 Aufgaben Kostenartenrechnung: - plant, systematisiert, erfasst, kontrolliert und analysiert   den betrieblichen Werteverzehr durch Kostenarten- Bindeglied: Finanzbuchhaltung & KRL   Istdaten (Aufwands- und Ertragsdaten): der Finanzbuchhaltung entnommen und aufbereitet 3 Aufgaben:  1. Abgrenzungsrechnung: Aufwand und Kosten  2. Systematisierung der Kosten  3. Planung, Istermittlung, Kontrolle der Kosten pro Kostenart je einzelne Karte
  • Kostenartenrechnung: Aufgabe 1: Abgrenzung Aufwand und Kosten: - Neutraler Aufwand (betriebsfremder, periodenfremder, außerordentlicher, bewertungsbedingter) - Zusatzkosten - Anderskosten - Übersicht: neutraler Aufwand, Zweckaufwand, Aufwandsgleiche Kosten, Zusatzkosten malen (s. 19) Aufwand = Werteverzehr einer Abrechnungsperiode nach Handels- oder SteuerrechtKosten = betrieblicher Werteverzehr zur Leistungserstellung Abgrenzungsrechnung: 1. neutraler Aufwand = Aufwand dem keine Kosten entsprechen- wird nicht in KLR übernommen- 4 Gruppen: a) Betriebsfremder Aufwand- Werteverzehr hat überhauptnichts mit betrieblicher Leistungserstellung zu tun- Spenden, Kursverluste der Wertpapiere UV, Gehalt Hausmeister der betriebseigenen Wohnungen und deren Reparaturen b) Periodenfremder Aufwand- Ursache = betriebliche Leistungserstellung- Faktorenverbrauch aber vergangene Periode- Nachzahlung Gewerbesteuer c) Außerordentlicher Aufwand- Ursache = betriebliche Leistungserstellung, aber zu außergewöhnlich- Wasser, Feuer, Sturmschäden, Katastrophen, Verkauf AV unter Buchwert, Forderungsausfälle, Verluste aus Bürgschaften und Konkursen d) Bewertungsbedingter Aufwand- FIBU: Höherer Abschreibungswert als in der KLR- unterschiedliche Verfahren, steuerliche Sonderabschreibungen, unterschiedliche Nutzungsdauern 2. Zweckaufwand e) als Kosten verrechneter Z.- wenn Kosten = Aufwand- zB Materialverbrauch, Personalkosten f) nicht als Kosten verrechneter Z. (Anderskosten)- Kosten = Aufwand in anderer Höhe- Einzelwagnisse (zB Diebstahl), Preissenkungen, Konstruktionsfehler, Gewährleistungen, fehlgeschlagene F&E, Verlust von Anlagen, Bewertung von Anlagen zum Wiederbeschaffungswert 3. Aufwandsgleiche Kosten g) Grundkosten- wenn Kosten = Aufwand- zB Materialverbrauch, Personalkosten h) Anderskosten- Kosten = Aufwand in anderer Höhe- Einzelwagnisse (zB Diebstahl), Preissenkungen, Konstruktionsfehler, Gewährleistungen, fehlgeschlagene F&E, Verlust von Anlagen, Bewertung von Anlagen zum Wiederbeschaffungswert 4. Zusatzkosten i) Kalkulatorischer Unternehmerlohn / j) Kalkulatorische Miete= entsprechen keinem Aufwand
  • Kostenartenrechnung: Aufgabe 2: a) Systematisierung der Kosten durch Kostenartenpläne (2 Grundsätze, Gemeinschaftskontenrahmen vorteile, Empfehlung) Basics:- Kontierungsrichtlinien- wie einräumen von Geschirr in Schrank mit Schubladen und Einsätzen:   Schubladen: Abhängigkeit der Kosten von der Beschäftigung   Einsätze: fixe und variable Kosten Grundsatz der Kostenreinheit= eine Kostenart darf nur durch ein Gliederungskriterium bestimmt sein Grundsatz der Einheitlichkeit= einheitliche Vorschriften der Kontierung- jeder muss ja gleich buchen- Problemfälle durch Beispiele erklären zB Raumkosten = weder rein noch einheitlich!- Personalkosten, Abschreibungen, Heizung, Instandhaltung- da bucht jeder Buchhalter anders Professionelle Kontenpläne (Industrie, Groß und Einzelhandel etc): erfüllen mehrere Grundsätze: - Deckblatt mit klarer Übersicht- vollständiges Kostenartenverzeichnis- Kostenarten sind überschneidungsfrei gegliedert- je Art vollständige Beschreibung - Problemfälle durch Beispiele erläutert- Numerierung in einheitlichem Schema- Haben zeitlichen bestand (Vergleichbarkeit)- Kostenartenplan der Branche (Benchmarking)- muss an jeweiliges Bedürfnis des Us angepasst werden zB Gemeinschaftskontenrahlem der Industrie (GKR)- Klasse 4: Kostenartenrechnung  Stoffkosten, Personalkosten, Instandhaltung etc- jedes Konto der Klasse 4 lässt sich beliebig in Unterkonten teilen- Empfehlung: Der Branche folgen  Stoffe: Stoffverbrauch, Rohstoffe, Hilfsstoffe etc- so ist alles top beschrieben und einheitlich
  • Kostenartenrechnung: Aufgabe 2: b) systematisieren der Kosten durch spezielle Gliederungskriterien - spezielle Beduerfnisse Management - variable, fixe und semivariable Kosten - Gesamtkosten, Durchschnittskosten, Reagibilitaetsgrad, Grenzkosten 1. beschaeftigungsabhaengige Kosten (6) nennen, erklaeren, Reagibilitaet, Schaubild malen (S. 26) 2. Wer hat die Kosten verursacht? Kostenverrechnungsprinzipien (5) 3. Wo kommen die Kosten her? primaere Kosten, sekundaere Kosten 4. Sonstige Systematisierungskriterien (5) spezielle Beduerfnisse Management: - fixe, oder variable Kosten?- Einzelkosten (Kostentraeger) oder Gemeinkosten (Kostentraeger unbekannt)?- Einfluss der Kosten auf Liquiditaet- was kosten die einzelnen betrieblichen Funktionen (Materialbereich, Lager, Produktion ect)- Was kostet Material, Personal, Sonstiges? 1. Verhalten der Kosten bei Beschaeftigungsaenderung - variable Kosten => veraendern sich (zB Einkauf, Akkordloehne)- fixe Kosten => veraendern sich nicht (durch Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft, Miete)- semivariable Kosten = nicht eindeutig.. Buchhalter trifft die Entscheidung- meist EDV gestuetzt durch erweiterung des Kontenrahmen um eine Stelle Gesamtkosten = K(x) + Kf + kv * x Durchschnittskosten = k(x) = K(x) / x (Ausbringungsmenge) Reagibilitaetsgrad = Zusammenhang zwischen Beschaeftigung (Ausbringungsmenge) und Kosten = relative Kostenaenderung / relative Beschaeftigungsaenderung  Grenzkosten:- Theorie: Erste Ableitung- Praxix: Kostenzuwachs der zuletzt produzierten Einheit beschaeftigungsabhaengige Kosten: 1. proportionale (lineare) variable Kosten:     Kosten und Mengenaenderungen sind immer gleich    Reagibilitaet = 0 2. progressive variable Kosten:    relative Kostenaenderung > relative Mengenaenderung    Reagibilitaet = 1 3. degressive variable Kosten:    relative Kostenaenderung < relative Mengenaenderung    Reagibilitaet ≥ 1 4. regressive variable Kosten:    Mengensteigerung => absolut sinkende Gesamtkosten    0 ≤ Reagibilitaet ≤ 1 5. fixe Kosten:    reagieren nicht auf Mengenaenderung    Reagibilitaet < 0 2. Wer hat die Kosten verursacht? - Bezahlt Kostenstelle oder Kostentraeger?- Einzelkosten = eindeutig Kostenstelle oder Kostentraeger zuornenbar  Kostenstelleneinzelkosten, Kostentraegereinzelkosten- ansonsten Gemeinkosten (zB Strom)- Stromzaehler in Abteilung: Gemeinkosten werden zu Kostenstelleneinzelkosten- Stromzaehler an Maschine: Kostenstellenkosten werden zu Kostentraegerkosten Kostenverrechungsprinzipien: a) VerursachungsprinzipEinzelkosten = eindeutig zuordnenbar b) ProportionalitaetsprinzipKosten werden mithilfe von Schluesseln verteilt100Euro Personalkosten im Maschinenbau 80% Personalnebenkosten c) DurchschnittsprinzipJe Mitarbeiter wird ein Betrag fuer Kantine berechnet auch wenn er diese nicht nutzt d) Tragfaehiglkeitsprinzip (Deckungsprinzip)Zurechnung nach Gewinn: Je hoeher der Bruttogewinn des Produkts desto mehr Kosten traegt es e) IdentitaetsprinzipVerrechnung auf Basis identischer Entscheidungen 3. Wo kommen die Kosten her? primaere Kosten:- durch Verbrauch ausserbetrieblicher Leistungen- zB Einkauf, Personal sekundaere Kosten:- geldliches Aequivalent fuer innerbetriebliche Leistungen- zB Gluehbirnenwechsel durch Hausmeister- Be- und Entlastung der Kostenstellen ergibt immer Null 4. Sonstige Gliederungskriterienje nach Zweck teilt man die Kosten anch weiteren Systematisierungskriterien auf: a) aufwandsgleiche Kosten und kalkulatorische Kostensiehe Grundbegriffe b) aufteilung der Kosten nach FunktionenElementarfunktionen:- Materialwirtschaft (Beschaffung, Einkauf, Qualitaetskontrolle, Lagerwirtschaft)- Produktionswirtschaft (Inputgueter => Fertigerzeugnisse)- Marketing (Kundenbeziehung, Absatz)Komplementaerfunktionen:- Unternehmensfuehrung und Organisation- Kapitalwirtschaft mit Investition und Finanzierung- Personalwirtschaft- Rechnungswesen und Controlling c) Glierung nach verbrauchten Produktionsfaktoren= Kontenrahmen der Branche- Noetig fuer jede Bilanzanalyse d) Gliederung nach der betrieblichen BedeutungUnternehmen werden als Kapital, arbeits oder materialintensiv bezeichnet e) Differenzierung nach zukuenftiger Wirkung auf die Liquiditaet- Illiquiditaet => Insolvenz- auszahlungswirksame Kosten (sofort) vs ausgabenwirksame Kosten (spaeter)- effektive Finanzplanung!!!
  • Wichtige Kostenarten: Materialkosten - Basics - Preis (4 Möglichkeiten) - 4 Methoden nennen, beschreiben, siehe (Verbrauch) (1:4) - wie Wirtschaftlichkeit erfassen - wie irreguläre Abgänge erfassen Basics: - Materialkosten = Betriebsbedingter, in Geld bewerteter Güterverzehr an                         Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffen und Wareneinsatz   Preis * Verbrauchsmenge- 1. Verbrauchsmengen erfassen  2. Bewertung- Großhandel Materialkosten = 80% des Umsatzes  Maschinenbau Materialkosten = 50% des Umsatzes- Abrechnung idR in der Materialkostenstelle Kosten sind wichtig:- man ist von ihnen betroffen- es existiert ein Kostenproblem- ihr Umfang am Umsatz oder Wertschöpfung ist bedeutend Verarbeitendes Gewerbe (Umsatz):- Materialkosten 49%- Personalkosten > 24%- Abschreibungen und Steuern 4%- sonstige Kosten 16% K = p * x - Erfassung der verbrauchsmenge   (siehe Unten)- Erfassung des relevanten Preises  - Verrechnungspreis (idR verwendet, wird pro Periode neu berechnet)  - Opportunitätspreis  - Wiederbeschaffungspreis  - Anschaffungspreis  - Tagespreis Methoden zur Ermittlung des Materialverbrauchs: 1. Retrograde Methode- geeignet für Planung und Erfassung- Schritte:  a) für jede betriebliche Leistung eine Stückliste, Bauplan, Rezept  b) für jedes Teil der Stückliste Soll-Verbrauch ermitteln (Planverbrauch)     Soll-Verbrauchsmenge (für Erdbeerbecher)     + Soll-Ausschluss (durch Putzen)     + Soll-Lagerminderung (Verderb)     = Gesamter Soll-Verbrauch (Erdbeeren pro Becher einkaufen)  c) Inventur der Fertigerzeugnisse  d) Rückrechnung => Materialverbrauch pro Baugruppe/Teil     Beispiel (Baukastenstückliste wie Tree)      => Bestandteile werden anhand Bauplan    ausgerechnet 2. Inventurmethode- es muss eine Inventur durchgeführt werden- wird angewandt wenn:   Chef hat überblick über Material  Material leicht zu erfassen  kaum Diebstahl- Materialkosten sind keiner Kostenstelle und keinem Kostenträger verursachungsgerecht  zuzuordnen, es fehlen Belege Anfangsbestand (Inventur Vorperiode) = 100kg Rosinen+ Zugänge (gebucht in FIBU) = 50kg Rosinen- Endbestand (durch aktuelle Inventur = 80kg Rosinen= Materialverbrauch = 70kg Rosinen 3. Skontrationsmethode- benötigt Materialbuchhaltung- jeder Materialzugang über Buchhaltung und jede Entnahme über Entnahmeschein  = Bestandsfortschreibung- bei hohem Warenumschlag über Warenwirtschaftssystem (zB Scannerkassen)- verursachungsgerechte Materialkostenverrechnung durch Entnahmescheine  Empfänger wird belastet, Materialkostenstelle (Lieferant) belastet 4. Behelfsmethode- erfassung unbedeutender Materialien (zB Büroklammern)- werden nicht aktiviert sondern als Verbrauch sofort ausgebucht   Wirtschaftlichkeit: = Maß der Effizienz: Verhältnis von Ertrag und Aufwand (Preis und Kosten)- durch Kombi: retrograder Methode (Sollverbrauch) und Skontrationsmethode (Istverbrauch) irreguläre Abänge: = zB Diebstahl- durch Kombi: Inventur (1 Stück Jeans) und Skontrationsmethode (2 Stück Jeans)- 1 Jeans fehlt also  
  • Wichtige Kostenarten: Personalkosten - Basics - Standard Personalkostengliederung (3, 1:2, 2:2, 3:3) - Genaue Berechnung (siehe Karteikarte) - nominelle Arbeitszeit - effektive Arbeitszeit - Grundverdienst - Brutto Jahresverdienst - Gesamtkosten Basics: - Personalkosten = Gesamtheit aller von Arbeitgebern getragener Kosten für Arbeitskräfte- verschiedene Perspektiven...- Arbeitgeber: gesamte Lohnkosten pro effektiver Arbeitszeit- Personalkosten ca. 20% aller Kosten   gemessen am Rohertrag (Leistung - Materialeinsatz) über 60%- Aufgabe KLR: Planung, erfassung, Analyse der Personalkosten  nur wenn nach Standards erfasst vergleichbar mit anderen Unternehmen (Benchmarking)- Fehler bei der Personalkostenplanung wirken sich gravierend aus Standard Personalkostengliederung: 1. Löhne - Fertigungslöhne für Aufträge     Zeitlohn, Akkordlohn (Stück, Zeit), Prämienlohn     Einzelkosten oder variable Kosten- Hilfslöhne     Gabelstapelfahrer, Werkstattscheiber, Arbeiter mit Reparaturen, Umstellung, Säuberung   2. Gehälter - Gehälter für Aufträge      Konstrukteur der Auftragsbezogen abrechnet- Gehälter nicht produktiv      Angestellte (Monatslohn) 3. Personalnebenkostenfür Arbeitgeber zweiter Lohn, von großer Bedeutung (Deutsche Bank über 100%) - gesetzliche PNK (KK, RenteK, ArbeitslosenK, Unfallversicherung etc)- tarfiliche PNK (Manteltarifvertrag)- betriebliche PNK (Betriebsvereinbarungen)  Kindergarten, Kantine, Bücherei, Sanitärstation, Jubiläumsgeschenke genaue berechnung der Standardkosten (Normalkosten)- durch Personalabteilung und Controlling- vorsicht:    nominelle Arbeitszeit abhängig von Branche und Tarifvertrag    je Bundesland unterschiedliche Feiertage nominelle Arbeitszeit: = Wochenzahl und durchschnittliche Arbeitsstunden pro Woche- zB 2088 Stunden pro Jahr effektive Arbeitszeit: = nominelle Arbeitszeit  - Fehlzeiten, Feiertage, Krankentage, Urlaub, sonstige Ausfallzeiten- zB 1672 Stunden pro Jahr Grundverdienst = Bezahlung pro Effektive Arbeitszeit Brutto Jahresverdiesnt = Grundverdienst + Urlaubsgeld, Weihnachtsgratifikatione tc Gesamtkosten = Brutto Jahresverdienst + Personalnebenkosten genaue Kalkulation siehe Karteikarte (S. 42)
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  • Wichtige Kostenarten: Personalkosten - Basics - Standard Personalkostengliederung (3, 1:2, 2:2, 3:3) - Genaue Berechnung (siehe Karteikarte) - nominelle Arbeitszeit - effektive Arbeitszeit - Grundverdienst - Brutto Jahresverdienst - Gesamtkosten Basics: - Personalkosten = Gesamtheit aller von Arbeitgebern getragener Kosten für Arbeitskräfte- verschiedene Perspektiven...- Arbeitgeber: gesamte Lohnkosten pro effektiver Arbeitszeit- Personalkosten ca. 20% aller Kosten   gemessen am Rohertrag (Leistung - Materialeinsatz) über 60%- Aufgabe KLR: Planung, erfassung, Analyse der Personalkosten  nur wenn nach Standards erfasst vergleichbar mit anderen Unternehmen (Benchmarking)- Fehler bei der Personalkostenplanung wirken sich gravierend aus Standard Personalkostengliederung: 1. Löhne - Fertigungslöhne für Aufträge     Zeitlohn, Akkordlohn (Stück, Zeit), Prämienlohn     Einzelkosten oder variable Kosten- Hilfslöhne     Gabelstapelfahrer, Werkstattscheiber, Arbeiter mit Reparaturen, Umstellung, Säuberung   2. Gehälter - Gehälter für Aufträge      Konstrukteur der Auftragsbezogen abrechnet- Gehälter nicht produktiv      Angestellte (Monatslohn) 3. Personalnebenkostenfür Arbeitgeber zweiter Lohn, von großer Bedeutung (Deutsche Bank über 100%) - gesetzliche PNK (KK, RenteK, ArbeitslosenK, Unfallversicherung etc)- tarfiliche PNK (Manteltarifvertrag)- betriebliche PNK (Betriebsvereinbarungen)  Kindergarten, Kantine, Bücherei, Sanitärstation, Jubiläumsgeschenke genaue berechnung der Standardkosten (Normalkosten)- durch Personalabteilung und Controlling- vorsicht:    nominelle Arbeitszeit abhängig von Branche und Tarifvertrag    je Bundesland unterschiedliche Feiertage nominelle Arbeitszeit: = Wochenzahl und durchschnittliche Arbeitsstunden pro Woche- zB 2088 Stunden pro Jahr effektive Arbeitszeit: = nominelle Arbeitszeit  - Fehlzeiten, Feiertage, Krankentage, Urlaub, sonstige Ausfallzeiten- zB 1672 Stunden pro Jahr Grundverdienst = Bezahlung pro Effektive Arbeitszeit Brutto Jahresverdiesnt = Grundverdienst + Urlaubsgeld, Weihnachtsgratifikatione tc Gesamtkosten = Brutto Jahresverdienst + Personalnebenkosten genaue Kalkulation siehe Karteikarte (S. 42) Arbeiter verdient 15,60 die Stunde, kostet das U aber tatsächlich 27,90 die Stunde!
  • wichtige Kostenarten: Funktionkosten - was ist das? - Planung je Kostenstelle Funktionskosten = Gemeinkosten:Instandhaltung, Energie, Hilfstoffe, Werkzeuge, Mieten, Steuern, Abgaben, Pflichtbeträge und Gebühren, Nebenkosten des Zahlungsverkehrs, Versucherung, Prosvision, Transport u Verpackung, allgemeiner Verwaltungsaufwand auch genannt: Sachkosten, Kosten der Betriebsbereitschaft, allg Kosten, Unternhemenskosten => schwanken je nach Branche Planung, Erfassung, Kontrolle, Analyse in einzelnen Kostenstellen - Controlling stellt Planungsunterlagen bereit- Kostenstellenleiter plant die Funktionskosten seiner Kostenstelle  füllt Spalten ein- Controlling: Prognose dieses Jahr   Planung Budget nächstes Jahr
  • Wichtige Kostenarten: Kalkulatorische Kosten - Übersicht kalkulatorische Kosten (2, 1:2, 3:3) - Verrechnung der kalkulatorischen Kosten (2) Basics: - Kalkulatorischen K. steht kein Aufwand oder ein Aufwand in anderer Höhe entgegen  = Zusatzkosten, Anderskosten- FIBU = falsches Bild  Korrektur durch kalkulatorische Kosten Übersicht Kalkulatorische Kosten: 1. Zusatzkosten (kein Aufwand) a) kalkulatorscher Unternehmerlohnb) kalkulatorische Miete 2. Anderskosten (anderer Aufwand) c) kalkulatorische Abschreibungd) kalkulatorische Zinsene) kalkulatorische Wagnisse Verrechnung kalkulatorischer Kosten: - kalkulatorische Kosten gehen in die Kostenrechnung und somit in das Betriebsergebnis mit ein- in der FIBU werden diese neutralisiert (GuV)  Handels- und Steuerrecht zB bilanzielle Abschreibung = 3000, kalkulatorische Abschreibug = 4000  GuV                                   Betriebsergebnis 3000    |    4000                 4000      |     40004000    |
  • Wichtige Kostenarten: Kalkulatorische Kosten: Zusatzkosten - kalkulatorischer Unternehmerlohn - kalkulatorische Miete Kalkulatorischer Unternehmerlohn - für Tätigkeit der Inhaber- Gesellschafter Personengesellschaft oder Eigentümer Einzelunternehmen erhalten kein Gehalt  Lohn = Gewinn (Gesetzgeber)- bei Kalkulation sich selbst aber wie jeden anderen Mitarbeiter behandlen  d.h Marktkonformes Gehalt  = Gedanke der Opportunitätskosten      Seifenformel Lohn = 18 * Wurzel Jahresumsatz ist Quatsch, bei Umsatz 4 Lohn = 36 Euro      stattdessen: Branche, Umsatzhöhe, Hierarchiestufe, Erfragslage, Mitarbeiterzahl, Funktion,          Ausbildungsabschluss, etc. Kalkulatorische Miete - Räume und Grundstücke die Inhaber für betriebliche Zwecke zur Verfügung stellen- Prinzip der Opportunitätskosten
  • Wichtige Kostenarten: Kalkulatorische Kosten: Kalkulatorische Abschreibungen: - Basics - Fragen beim Ansatz kalkulatorischer Abschreibungen - Berechnung Wiederbeschaffungswert (extra Karteikarte) - Übersicht Abschreibungsverfahren (extra Karteikarte) - einzelne Abschreibungsverfahren (extra Karteikarte) Ursachen für falsche kalkulatorische Abschreibungen (2) Basics: - Abschreibung = Wertminderung von Vermögen- Werteverzehr der Produktivgüter => Angebotskalkulation   Kunde bezahlt also Werteverzehr- kalkulatorische Abschreibung = tatsächlicher Werteverzehr- höher als Handels/steuerrechtl. Abschr. = Zusatzkosten (Basis Wiederbeschaffungspreis)  niedriger = Anderskosten (längere Nutzungsdauer)- Ursachen Wertminderung:   Verbrauch: gefahrene Kilomenter  Wirtschaftlichkeit: Nachfrageverschiebung, technischer Fortschritt => außerplanmäßig  abschreiben  Zeit: zeitlicher Verschleiss (Rost), Substanzabbau (Kiesgrube) Fragen beim Ansatz kalkulatorischer Abschreibungen: 1. Wie lange werde ich die Maschine nutzen?wirtschaftliche Nutzungsdauer nicht AfA tabelle 2. Von welchem Wert ist abzuschreiben?- nominaler Anschaffungs-/Herstellungswert- steigender Wiederbeschaffungswert- Theorie der Substanzerhaltung 3. Instandhaltung und Reparaturen berücksichtigt?- dadurch kann Nutzungszeit verlängert- optimaler Einsatzzeitpunkt geplant? 4. Welches Abschreibungsverfahren anwenden?- lineare A.- geometrisch degressive A. (und arithmetisch degressiver)- nutzungsbedingte A. Ursachen für falsche kalkulatorische Abschreibungenwird bei routinemäßiger Überprüfung in der Anlagenbuchhaltung überprüft 1. Nutzungsdauer zu kurz oder zu lang    zu 8 Jahren angesezt kann aber wahrscheinlich 12 Jahre lang genutzt werden 2. Wiederbeschaffungspreis gestiegen oder gefallen    zu 80 000 angesetzt, allerdingt technischer Fortschritt, also vermutlich 120 000
  • Wichtige Kostenarten: Kalkulatorische Kosten: Kalkulatorische Zinsen: - Kontroverse in welcher Höhe ansetzen - Definition kalkulatorische Zinsen - 2 Berechnungsverfahen (1:1, 2:2) In welcher Höhe ansetzen? Kontroverse! a) Kapitalmarkt- und Investitionstheorie    nicht ansetzen, gehört zu Finanzwirtschaft nicht zu Kostenrechnung b) pagatorischer Kostenbegriff    nur die tatsächlich bezahlten Zinsen (FIBU) c) wertmäßiger Kostenbegriff    gebundenes Kapital wird kalkulatorisch verzinst und angesetzt Kalkulatorische Zinsen = - Kosten durch Nutzung des für die betriebliche Leistungserstellung notwendigen Kapitals- Kosten der Kapitalbindung = Anderskosten: unterscheiden sich von Zinsaufwand Fibu:- Ansatz des betriebsnotwendigen Kapitals- Berücksichtigung von EK- Bewertung zu Wiederbeschaffungswerten- kalkulatorischer Zinssatz Berechnungsverfahren 1. Globalverfahren (für das ganze U) Kalkulatorische Zinsen = betriebsnotwendiges Kapital * kalkulatorischer Zinssatz- betriebsnotwendiges Kapital = Gesamtvermögen - betriebsfremdes Vermögen & Abzugskapital- einzelne Schritte siehe Karteikarte- ein mal pro Jahr ermittelt, per Umlage mit festen Schlüsseln auf Kostenstellen verteilt- Nachteil: Kostenstellenleiter sieht Einfluss von Investitionen und entwicklung der Zinsen nicht   nicht zur Übertragung von Kostenverantwortung geeignet 2. positionsweise Erfassung (für einzelnen Vermögensgegenstand) - betriebsnotwendiges Kapital pro Kostenstelle und pro Vermögensgegenstand erfasst+bewertet- Bewertung AV: Restwertmethode oder Durchschnittsmethode- Bewertung UV: Durchschnittmethode (dominiert)- Ausgangsbasis:   betriebliches Anlagenvermlgen  FIBU: bilanzieller Anschaffungswert und aktueller Buchwert je Vermögensgegenstand hinterlegt 2 Methoden (siehe Karteikarten) a) Restwertmethodeb) Durchschnittsmethode
  • Wichtige Kostenarten: Kalkulatorische Kosten: Kalkulatorische Wagnisse: - Definition - allgemeine Gruppen (2) - 7 Arten von kalkulatorischen Wagnissen - was als Bezugsgröße? Kalkulatorische Wagnisse = RISIKO => dienen zur Erfassung nicht versicherter Risiken (Verlustrisiko)      um sich selbst zu schützen (Selbstsicherung) - sollten jährlich berechnet werden- vereinfacht oft Umsatz als Bezugsgröße, ansonsten:  Sachanlagenwagnis: Restbuchwert der Sachanlage  Beständewagnos: Buchwert der Vorräte  Forderungsbestände: Buchwert der Vorräte  Gewährleistungswagnis: Umsatz der betreffenden Erzeugnisgruppe allgemeine Gruppen von Risiken: 1. allgemeines Unternehmerrisiko ≠ kalkulatorische Wagnisse    Volkswirtschaft, Inflation, Konjunktur, Gesetze, Rechtsprechung, politische Änderungen,              technischer Fortschritt, plötzliche Nachfrageverschiebung 2. spezielle Wagnisse = kalkulatorische Wagnisse    - auch Einzelwagnisse, betriebsbedingte Wagnisse    - hängen direkt von der Leistungserstellung ab    - fallen auch bei solider Geschäftsführung an    - bei kalkulation der Erzeugnisse berücksichtigt    - ähnlich Rückstellungen Kontoklasse 4 (Gemeinschaftskontenrahmen Industrie: betriebsbedingte Wagnisprämien)- Anlagenwagnis   Schäden an Gebäuden/Maschinen, technischer Fortschritt- Beständewagnis   Schwund, Diebstahl, Verderb, Alterung, Güteminderung, Preissenkung- Fertigungswagnis   Kostruktions-, Fertigungs-, Arbeits-, Materialfehler, Ausschluss- Entwicklungswagnis   Fehlentwicklung, Fehlgeschlagene Versuche- Vertriebswagnis   Forderungsausfälle, Währungsverluste- Gewährleistungswagnis   Garantieverpflichtungen, Mangelrügen, Kulanz- sonstige Wagnisse   branchenspezifsch: Untergang von Schiffen, Diebstahl von LKW, Bergschäden, etc    
  • Überblick Heft Kapitel 1: Grundlagen der KLR - Aufgaben- Bereiche der KLR (Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung)- Abrechnungssysteme der Kostenrechnung- Grundbegriffe Kapitel 2: Kostenrechnung a) Aufgaben der Kostenartenrechnung - Abgrenzungsrechnung Aufwand und Kosten- Systematisierung der Kosten durch Kostenartenpläne- Systematisierung der Kosten durch spezielle Gliederungskriterien- Systematisierung der Kosten durch sonstige Gliederungskriterien b) wichtige Kostenarten - Materialkosten (4 Methoden Materialverbrauch)- Personalkosten (Löhne, Gehälter, Personalnebenkosten)- Funktionskosten- Kalkulatorische Kosten     - kalkulatorischer Unternehmerlohn     - kalkulatorische Miete     - kalkulatorische Abschreibung     - kalkulatorische Zinsen     - kalkulatorische Wagnisse