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Einführung in die theoretische Philosophie (Fach) / 6. Philosophie des Geistes (Lektion)
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- Substanz- Dualismus - es gibt Körper und Geitst - diese sind in Wechselwirkung - nicht reduzibel
- Physikalismus - es gibt nur den Körper - Geist lässt sich auf körperliche Prozesse reduzieren
- Positionen des Substanz- Dualismus- Interaktionistischer Dualismus Körper und Geist stehen in einer kausalen Wechselwirkung
- Parallelismus Körper und Geist sind kausal voneinander unabhängig. Es besteht aber eine prästabilisierte Harmonie zwischen den beiden, welche von Gott angestoßen wurde
- Okkasionalismus Körper und Geist sind kausal voneinander unabhängig. Gott greift aber bei Gelegenheit ein und bringt beide in Einklang
- Epiphänomenalismus Zustände im Geist werden von Zuständen im Körper verursacht, aber nicht umgekehrt; der Geist ist ein Nebenprodukt der natürlichen Entwicklung
- Semantischer Physikalismus Jeder Satz über mentale Phänomene ist bedeutungsgleich mit einer Reihe von Sätzen, die von physikalischen Phänomenen handeln
- Logischer Behaviorismus Mentale Ausdrücke gehören zur Klasse von Ausdrücken, mit denen wir (öffentlich beobachtbare) Handlungen charakterisieren; sie gehören nichtzu einer Klasse von Ausdrücken, mit denen wir über innere Phänomene (geistige Handlungen) berichten (Problem der Kategorienverwechslung)
- Funktionalismus Mentale Zustände sind funktionale Zustände; „funktionale Zustände“ sind Zustände eines Systems, die durch ihre kausale Rolle, also durch ihre Inputs und Outputs, charakterisiert werden könnenHinweis: Der Funktionalismus hat mit zwei großen Problemen zu kämpfen:1. –Er kann Qualia, bzw. Erlebnisgehalte der mentalen Zustände nicht erklären2. -Einwand der seltsamen Realisierung:Es könnte Systeme geben, die die gleiche funktionale Architektur wie bewusste Menschen aufweisen, von denen wir aber nicht sagen würden, dass sie ein Bewusstsein hätten
- Decartes Dualismus - Das naturphilosophische Argument P1: Der Gebrauch der Sprachesowie das autonome Handeln bedürfen der VernunftP2: Es ist nicht möglich, Maschinen zu konstruieren, die wie der Mensch eine Sprache verwenden könnenP3: Es ist nicht möglich, Maschinen zu konstruieren, die ebenso autonom handeln können wie der Mensch ---------------------------------------------------------------------------------------------------------- TK: Es ist nicht möglich, Maschinen (Körper) zu konstruieren, die Vernunft (Geist) besitzen
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- Wittgensteins Privatsprachenargument DIE NORMATIVE SICHT AUF BEDEUTUNG Ein Ausdruck kann nur dann eine Bedeutung besitzen, wenn es für seine Anwendung Korrektheitsstandards gibt, die festlegen, wann der Ausdruck richtig verwendet wird und wann nicht.
- Konklusion Wittgensteinsprivatsprachenarguments Konklusion:Eine Privatsprache kann es nicht geben -Mentale Ausdrücke können sich nicht auf private, innere Phänomene beziehen, von denen nur die jeweilige Person selbst wissen kann, ob sie vorliegen oder nicht.