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Ethologie des hundes (Fach) / Lernverhalten, Motivation und Ausbildungsmethoden beim Hund (Lektion)

Spezielle Ethologie des Hundes3

Diese Lektion wurde von sani88 erstellt.

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  • Welche der folgenden Aussagen ist zutreffend? 2x a) Eine konditionierte emotionale Reaktion ist diejenige Emotion, die durch einen CS (konditionierten Reiz) ausgelöst wird. b) Eine konditionierte emotionale Reaktion besteht immer aus einem positiven (angenehmen) Gefühl. c) Konditionierte emotionale Reaktionen spielen beim Hundetraining kaum eine Rolle. d) Konditionierte emotionale Reaktionen kommen automatisch bei den allermeisten Lernprozesssen zustande, egal ob der Trainer dies beabsichtigt oder nicht. a) d)
  • Was bedeutet "Kontigenz" bei der operanten Konditionierung? 2x a) Es erfolgt im Idealfall jedes Mal die gleiche Konsequenz auf das gleiche Verhalten. b) Etwa dasselbe, was man umgangssprachlich als konsequent sein bezeichnet. c) Man verwendet in einer Trainingssituation eine bestimmte Menge (Kontigent) an Futterbelohnung. d) Der zum Lernen nötige enge zeitliche Zusammenhang zwischen dem Verhalten und seiner Konsequenz. b) d)
  • Bei der operanten Konditionierung gilt im allgemeinen die Regel, dass durch starke Konsequenzen (=Folgen des eigenen Handelns) schneller und nachhaltiger gelernt wird, als durch schwache Konsequenzen. Unter welchen Umständen wirken starke Konsequenzen dennoch eher schlechter als schwache? 2x a) Der Hund ist durch eine sehr harte Strafe so verstört, dass der eigentlich beabsichtigte Lernprozesse durch den Stress eher verhindert wird. b) Ein Bällchen-süchtiger Hund wird bei Gehorsamsübungen mit Ballwerfen belohnt. Durch die übermäßige freudige Erregung und Gier auf den Ball kann er sich kaum noch auf die eigentlichen Übungen konzentrieren. c) Wenn der Hundesbesitzer es unbewusst ablehnt, den Hund großzügig mit besonders gutem Futter zu belohnen und der Hund dies merkt. d) Wenn der Hund dominant ist, da er es dann automatisch als selbstverständlich betrachtet, ganz besonders hochwertige Belohnungen zu bekommen. a) b)
  • Welche Bedinungen müssen gegeben sein, damit eine operante Konditionierung zustande kommen kann? 2x a) Der zeitliche Zusammenhang zwischen dem Verhalten und seinen Konsequenzen muss eng genug sein (im Idealfall 0,5 Sekunden). b) Der Hund muss ausgeschlafen sein. c) Die Konsequenzen müssen regelmäßig (im Idealfall immer) auf das Verhalten folgen. d) Es müssen täglich mindestens 3 Traingseinheiten durchgeführt werden. a) c)
  • Warum sollte man zumindest stärkeren Stress während der Hundeausbildung soweit als möglich vermeiden? 2x a) Zu starker Stress blockiert das Lernverhalten. b) Es ist tierschutzrelevant, wenn der Hund auch nur dem geringsten Stress ausgesetzt wird. c) Bereits Gelerntes ist oft nicht mehr abrufbar, wenn der Hund zu stark gestresst ist. d) Wenn der Hund gestresst ist, überträgt sich das auf den Besitzer, der sich dann auch nicht mehr konzentrieren kann. a) c)
  • Welche der folgenden Aussagen beschreibt den Vorgang der Extinktion (=Aussterben) richtig? 2x a) Der Hund vergisst seine früheren Lernerfahrungen b) Die früheren Lernerfahrungen (dieses Verhalten funktioniert) wird durch eine neue (dieses Verhalten funktioniert nicht mehr) überdeckt. c) Es kommt zur Extinktion, wenn die Konsequenzen des Verhaltens lange genug ausbleiben. d) Es kommt auch dann zu einer Extinktion, wenn man den Hund einfach eine zeitlang (mindestens 6 Wochen) daran hindert, das Verhalten, das aussterben soll, auszuführen. a) c)
  • Welche der folgenden Konsequenzen ist aus Sicht des betroffenen Hundes eine positive Verstärkung? 2x a) Der Hund wird mit der Stimme gelobt. Währenddessen guckt er in die Ferne. b) Der Mensch wirft den Ball für den Hund. Der Hund läuft hin und schnuppert kurz an dem Ball. Danach wanderert er schnuppernd über die Wiese. c) Der Hund bekommt ein Leckerchen, dass er sofort mit einer gewissen Gier frisst. d) Der Hund wird gestreichelt, wobei er sich wedelnd an seinen Menschen schmiegt. c) d)
  • Welches Gefühl geht mit dem Vorgang der negativen Bestrafung einher? 1x a) Freude b) Frust, Enttäuschung c) Erleichterung d) Unbehagen, Angst b)
  • Worauf könnte es hindeuten, wenn ein Hund während einer Trainingseinheit anfängt, in die Leine zu beißen, es sonst im normalen Alltag aber praktisch nie tut? 1x a) Der Hund ist einfach nur schlecht erzogen. b) Der Hund ist dominant. Da er versucht, die Kontrolle zu übernehmen. c) Der Hund ist besonders freudig dabei. d) Der Hund könnte gestresst sein. d)
  • Welcher Trainingsplan (bezogen auf die Dauer der Übungen) wäre bei einem "Anfängerhund" am sinnvollsten? 1x a) Zweimal am Tag 20min b) 3 bis 5 mal am Tag 2-3min c) Einmal am Tag 60min d) Mindestens 20 mal am Tag 2-3min b)
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  • Welche Maßnahmen sind sinnvoll, wenn jemand einen erwachsenen Hund zu sich aufnimmt, den er noch nicht kennt? 2x a) Man sollte ihn nicht gleich am ersten Tag im neuen Heim allein lassen, da dies zu Trennungsangst führen kann. b) Man sollte ihn die ersten paar Tage besonders hart anfassen, um gleich ein für alle Mal die Rangordnung zu klären. c) Man sollte darauf verzichten, ihm Körperkontakt aufzudrängen. d) Man sollte ihn in den ersten zwei Tagen an der Leine ununterbrochen überall dahin mitnehmen, wohin man auch geht. a) c)
  • Was ist eine "Verhaltenskette"? 1x a) Die Reihenfolge der Übung in einer Hundesportprüfung b) Der vollständige Ablauf des instinktiv verankerten Jagdverhaltens, der aus anschleichen, hetzen, packen, töten und fressen besteht. c) Ein Übungsplan, in dem der Tiertrainer sich notiert, welche Übungen er in welcher Reihenfolge trainieren will. d) Eine immer gleiche Abfolge von mehreren Übungen, an deren Ende der Hund eine Belohnung bekommt. d)
  • Beim Training eines Hundes werden gleichzeitig zwei Signale gegeben - ein Sichtzeichen (erhobene Hand) und ein Hörzeichen (das Wort:Sitz). Gesetz dem Fall, beim Lernen "überschattet" das Sichtzeichen das Hörzeichen. Worauf würde der Hund dann am Ende des Trainingsprozesses reagieren? 1x a) Nur auf die erhobene Hand allein, nicht aber aus das Wort "Sitz" allein. b) Nur auf das Wort „Sitz“ alleine, nicht aber auf die erhobene Hand alleine. c) Nur wenn gleichzeitig die Hand erhoben und das Wort „Sitz“ ausgesprochen wird. d) Sowohl auf das Wort „Sitz“ alleine, als auch auf die erhobene Hand alleine. a)
  • Was bedeutet es, wenn man beim Training der Signalkontrolle sagt: "es besteht eine hohe Kontingenz zwischen Signal und Verhalten"? 2x a) Das Signal erlaubt dem Hund die genaueste Vorhersage darüber, welche Folgen ein bestimmtes Verhalten im Moment für ihn haben wird, wenn er es ausführt b) Man übt den Ablauf Signal-Verhalten so oft wie möglich. c) Der Hund führt das Verhalten jedes Mal aus, wenn das Signal gegeben wird. d) Der Hund hört das Signal nie, ohne auch das Verhalten auszuführen. c) d)
  • Wie unterscheiden sich positive und negative Verstärkung hinsichtlich des Verstärkungsschemas ? 1x a) Bei negativer Verstärkung bleibt es stets bei Immerverstärkung, bei positiver Verstärkung geht man gewöhnlich zu variabler Verstärkung über. b) Bei positiver Verstärkung bleibt es bei Immerverstärkung, bei negativer Verstärkung sollte man möglichst schnell zur variablen Verstärkung übergehen. c) Gar nicht, bei beiden Verstärkungen geht man möglichst schnell zur variablen Verstärkung über, da dies die bessere Wirkung hat. d) Gar nicht, bei beiden Verstärkungsarten muss man bei der Immerverstärkung bleiben, da der Hund das betreffende Verhalten sonst schnell wieder verlernt. a)
  • Welche Nachteile hat der Einsatz von sanftem Zwang (z.B. leichtes Herunterdrücken des Hinterteils zum Sitzen) in der Hundeausbildung? 2x a) Die Zwangseinwirkung wird leicht zum Signal - der Hund setzt sich später erst dann hin, wenn man ihn am Hinterteil berührt. b) Der Hund empfindet sich als dominant über seinen Besitzer, da dieser sich beim Training immer wieder zum Hund herabbeugen muss. c) Die Zwangeinwirkung muss im Laufe der Zeit immer stärker werden, sonst setzt der Hund sich bald gar nicht mehr hin. d) Der Hund wird passiv, da er sich daran gewöhnt, manipuliert zu werden, aber nicht wirklich begreift, dass er selbst etwas tun soll. a) d)
  • Hasso steigt nur sehr ungern ins Auto. Wenn er mal wieder vor dem Auto stehen bleibt und "bockt", lockt sein Besitzer ihn mit einem Leckerchen hinein. Wozu kann das führen, wenn es oft genug passiert? 1x a) Hasso springt bald bereitwillig und ohne zu zögern auch ohne Locken und Leckerchen ins Auto b) Hasso wird von den vielen Leckerchen zu dick. c) Zuerst scheint es zu klappen, aber dann zeigt sich, dass Hasso immer öfter und hartnäckiger vor dem Auto stehen bleibt. d) Hasso springt bald in jedes Auto, dessen Türe zufällig aufsteht. c)
  • Ein Hund wird mit einem vorgehaltenen Leckerchen in sitzende Stellung gebracht und dann mit dem Leckerchen belohnt. Diesen Vorgang nennt man : 1x a) Locken b) Formen c) Einfangen d) Zwang a)
  • Was versteht man unter dem "Einfangen" von Verhalten? 1x a) Man spricht ein HZ immer dann aus, wenn der Hund spontan ein bestimmtes Verhalten zeigt, bis man das Verhalten mithilfe des HZ auslösen kann. b) Man verstärkt ein bestimmtes, spontan auftretendes Verhalten des Hundes positiv, bis er es immer häufiger zeigt. c) Man packt den Hund jedes Mal scharf am Halsband, wenn er im Begriff ist, ein unerwünschtes Verhalten zu zeigen. d) Man bringt den Hund mit einem vorgehalten Leckerchen dazu, das gewünschte Verhalten auszuführen und belohnt ihn dann dafür. b)
  • Welche Regeln sollte man normalerweise beachten, wenn man mit dem Clicker arbeitet? 2x a) Man sollte mit dem Clicker genau auf den Hund zeigen b) Man sollte mit dem Clicker in den ersten Wochen nur Verhalten verstärken, das der Hund bereits zuverlässig auf ein Signal ausführen kann. c) Auf das Clicken sollte möglichst zeitnah ein positiver Verstärker folgen. d) Man sollte nicht clicken, um den Hund damit heran zu rufen oder aufmerksam zu machen. c) d)
  • Welche Funktion kann richtig eingesetztes Lob mit der Stimme aus Sicht des Hundes haben? 2x a) Die eines konditionierten positiven Verstärkers. b) Alle Hunde hören die menschliche Stimme gern, so dass Lob mit der Stimme automatisch ein wirksamer positiver Verstärker für die ist. c) Die eines Sicherheitssignals beim Arbeiten mit negativer Verstärkung, d.h. es sagt dem Hund, dass er durch sein Verhalten eine unangenehme Einwirkung erfolgreich vermieden hat. d) Lob mit der Stimme ist für den Hund völlig unwichtig, er betrachtet es nur als Hintergrundgeräusch a) c)
  • Warum bezeichnet man einen konditionierten Verstärker manchmal auch als "Brückensignal"? 1x a) Weil er eine Brücke der Verständigung zwischen Hund und Mensch darstellt. b) Weil das Wort Brückensignal eine genauere Übersetzung des im Englischen üblichen entsprechenden Ausdrucks darstellt. c) Weil er die Zeit zwischen dem Moment überbrückt, in dem der Hund das Verhalten zeigt, das man positiv verstärken will, und dem Moment, in dem man ihm die Belohnung "aushändigen" kann. d) Weil der Ausdruck konditionierter Verstärker 1924 von dem berühmten deutschen Verhaltensforscher Ernst August Brücke erfunden wurde. c)
  • Welche Regeln müssen eingehalten werden, damit positive Strafe optimal funktioniert? 2x a) Die Strafe muss im genau richtigen Moment erfolgen b) Sobald der Hund aufgrund der Strafe sein Verhalten unterbrochen hat, muss er wieder positiv verstärkt werden. c) Das Verhalten, womit man Strafe beeinflussen will, muss ausnahmelos jedes Mal bestraft werden. d) Im selben Zeitraum, in dem man dem Hund ein Verhalten mit Strafe abgewöhnen will, sollte man ihn überhaupt nicht positiv verstärken, da ihn das nur verwirren würde. a) c)
  • Was bedeutet "erlernte Hilflosigkeit" im Zusammenhang mit der übermäßigen und falschen Anwendung von Strafe? 1x a) Der Hundehalter merkt, dass er mit Strafe nicht viel ausrichten kann und fühlt sich hilflos. b) Der Hund wird insgesamt gehemmt (passiv) und sogar "depressiv", da er immer wieder die Erfahrung macht, dass er seine Situation durch sein eigenes Verhalten nicht verbessern kann. c) Der Hund wird insgesamt immer aktiver und sogar aggressiv, da er immer wieder die Erfahrung macht, dass er seine Situation durch sein eigenes Verhalten nicht verbessern kann. d) Hund und Halter verstehen einander gar nicht mehr und kommen gar nicht mehr miteinander zurecht. b)
  • Warum sollte man einer Strafe nicht direkt einen positiven Verstärker folgen lassen? 2x a) Nach der Strafe soll man dem Hund noch mindestens eine halbe Stunde lang die kalte Schulter zeigen, damit er sich richtig merkt, dass er sich falsch verhalten hat. b) Der positive Verstärker hebt die Wirkung der Strafe ggf. wieder auf (besonders wenn die Strafe eher mild war). c) Der Hund ist von der Strafe noch so beeinträchtigt, dass er sich über den positiven Verstärker sowieso nicht richtig freuen könnte. d) besonders bei einer eher milden Strafe könnte der Strafreiz zu einem konditionierten positiven Verstärker umkonditioniert werden. b) d)
  • Was versteht man bei der negativen Verstärkung unter "Flucht" (im Gegensatz zu "Vermeidung")? 1x a) "Flucht" bedeutet, dass der unangenehme Reiz nicht vorher durch ein so genanntes Warnsignal angekündigt wird. "Vermeidung" bedeutet, dass dem unangenehmen Reiz ein Warnsignal vorausgeht. b) "Flucht" bedeutet, dass man den Hund mit unangenehmen Einwirkungen trainiert. „Vermeidung“ bedeutet, dass man beim Training keine unangenehme Einwirkung verwendet. c) "Flucht" bedeutet, dass der Hund versucht wegzurennen, „Vermeidung“ bedeutet, dass der Hund nur ein bisschen ausweicht. d) "Flucht" bedeutet, dass der verwendete unangenehme Reiz besonders stark ist. Bei „Vermeidung“ arbeitet man mit schwächeren unangenehmen Einwirkungen. a)
  • Was versteht man unter einem "Sicherheitssignal"? 2x a) Einen Sinnesreiz, der aufgrund von klassischer Konditionierung ein Gefühl von Sicherheit (Erleichterung) auslöst. b) Einen Sinnesreiz, der aufgrund von klassischer Konditionierung die Bedeutung angenommen hat: Bring dich schnell in Sicherheit“ c) Einen Sinnesreiz, der im Training verwendet wird, um dem Hund mitzuteilen, dass er durch sein Verhalten erfolgreich eine unangenehme Einwirkung vermieden hat. d) Einen Sinnesreiz, der aufgrund von klassischer Konditionierung mit einer unangenehmen Einwirkung verknüpft wurde und daher Fluchtverhalten auslöst. a) c)
  • Was bedeutet negative Verstärkung? 1x a) Ein bestimmtes Verhalten des Hundes wird dadurch im Laufe der Zeit seltener, dass jeweils etwas Unangenehmes beginnt, sobald er das Verhalten zeigt. b) Ein bestimmtes Verhalten des Hundes wird dadurch im Laufe der Zeit seltener, dass jeweils sofort nachdem der Hund das Verhalten gezeigt hat, etwas für ihn Erfreuliches aufhört oder weggenommen wird. c) Ein bestimmtes Verhalten des Hundes wird dadurch im Laufe der Zeit häufiger, dass etwas für den Hund Unangenehmes jeweils sofort aufhört oder weggenommen wird, sobald er das Verhalten zeigt. d) Ein bestimmtes Verhalten des Hundes wird dadurch im Laufe der Zeit häufiger, dass den Hund jeweils sofort nachdem das Verhalten gezeigt hat, etwas für ihn Erfreuliches bekommt oder tun kann. a)
  • Was versteht man unter dem Premack-Prinzip? 2x a) Eine Tätigkeit, die der Hund gern ausführt (z.B. sein Spielzeug zu suchen) kann ein wirksamer positiver Verstärker für andere Tätigkeiten sein b) Ein Hund wird eine Übung umso lieber ausführen, je öfter er dafür schon mit Leckerchen belohnt worden ist. c) Eine Übung wird der Hund umso lieber ausführen, je seltener man sie ihm abverlangt. d) Das Ausführen einer gut gekonnten und schon oft belohnten Übung wie z.B. Pfötchen geben kann ein wirksamer positiver Verstärker für andere Tätigkeiten sein. a) d)
  • Worin besteht der Unterschied zwischen negativer Verstärkung und positiver Strafe? 1x a) Es gibt gar keine Unterschiede – negative Verstärkung ist nur ein anderer Ausdruck für Strafe. b) Bei positiver Strafe setzt die unangenehme Einwirkung erst ein, nachdem der Hund das Verhalten begonnen hat. Bei negativer Verstärkung kommt die unangenehme Eiwirkung vor dem Verhalten. c) Bei positiver Strafe ist der Lerneffekt wesentlich höher als bei negativer Verstärkung. d) Negative Verstärkung bedeutet, dass eine Strafe wirkungsvoll ist, da sie dem Hund wirklich unangenehm ist. Der Ausdruck positiver Strafe bezeichnet eine wirkungslose, da zu lasche Strafe. b)