Sozialpsychologie (Fach) / Einstellungen (Lektion)
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- Einstellungen freie Definition In der Psychologie beschreibt das Wort „Einstellung“ evaluative Bewertung einer Person, eines Gegenstands, eines Sachverhalts etc.
- Persuasion Einsatz von Botschaften, um die Meinungen, Einstellungen und das Verhalten anderer Menschen zu ändern
- Grundannahme der „Kognitiven Dissonanz-Theorie“ Kognitive Dissonanz (= psychologischer Spannungszustand) entsteht dadurch, dass Menschen zwei oder mehr unvereinbare Kognitionen (Meinungen, Werte, Normen etc.) vertreten, oder sich auf eine Weise verhalten, die nicht zu ihrem (typsicherweise) positiven Selbstbild passt. Diese kognitive Dissonanz möchten Menschen reduzieren, da sie als aversiv (=unangenehm) erlebt wird.
- kognitive Dissonanz Theorie Im Kern geht es bei der „Theorie der kognitiven Dissonanz“ um das Bedürfnis danach, das eigene Verhalten bzw. dieeigenen Gedanken vor sich selbst zu rechtfertigen
- Selbstüberwachung Self-Monitoring bzw. Selbstüberwachung beschreibt die Tendenz das eigene Verhalten den situativen Gegebenheiten anzupassen und sich selbst situationsangemessen darzustellen.
- IAT Die grundlegende Idee des impliziten Assoziationstests ist es, die Stärke der Assoziation zwischen kognitiven Konzepten und ihren Evaluationen zu messen.
