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Wirtschaftspolitik (Fach) / Stabilitäts- und Wachstumsgesetz > Allgemein (Lektion)

Stabilitäts- und Wachstumsgesetz - gilt seit 1967 in der Bundesrepublik Deutschland - fasst im wesentlichen wirtschaftspolitische Ziele der sozialen Marktwirtschaft zusammen

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  • Organe des ESZB Organe des ESZB: - EZB-Direktorium: Präsident und Vizepräsident der EZB sowie vier weitere Mitglieder  ⋙ bereitet EZB-Sitzungen vor ⋙ setzt Beschlüsse durch ⋙ führt laufende Geschäfte durch - EZB-Rat: EZB-Direktorium und die Präsidenten der nationalen Zentralbanken der Euroländer  ⋙ wichtigstes Beschlussorgan ⋙ legt Leitlinien für die Geldpolitik des Euroraums fest - Erweiterter Rat: Präsident und Vizepräsident der EZB sowie alle Präsidenten der nationalen Zentralbanken der EU ⋙ berät die EZB ⋙ erhebt Daten ⋙ kümmert sich um die Frage der Erweiterung der      Währungsunion
  • EZB-rat - EZB-Rat: EZB-Direktorium und die Präsidenten der nationalen Zentralbanken der Euroländer  ⋙ wichtigstes Beschlussorgan ⋙ legt Leitlinien für die Geldpolitik des Euroraums fest
  • Erweiterter rat der EZB - Erweiterter Rat: Präsident und Vizepräsident der EZB sowie alle Präsidenten der nationalen Zentralbanken der EU ⋙ berät die EZB ⋙ erhebt Daten ⋙ kümmert sich um die Frage der Erweiterung der      Währungsunion
  • Geldpolitische Instrumente der EZB Geldpolitische Instrumente der EZB: - EZB = Bank der Banken: Geschäftsbanken verschaffen sich dort Geld oder können überschüssiges Geld kurzfristig anlegen - drei Arten von Instrumenten zur Unterstützung der Preisstabilität: ⋙ Offenmarktgeschäfte: Beeinflussung der Geldmenge durch      An- und Verkauf von Wertpapieren von oder an andere      Geschäftsbanken; wichtigstes Offenmarktgeschäft:      Hauptrefinanzierungsgeschäft > Geschäftsbanken wird      einmal pro Woche Zentralbankgeld mit einer Laufzeit von      einer Woche angeboten (Vergabe per Auktion); Beispiel für      Wirkungskette: Kauf von Wertpapieren von den      Geschäftsbanken  > deren Liquidität steigt > Weitergabe an      die Kunden ⋙ Ständige Fazilitäten: wichtig für kurzfristige Liquidität: um      über Nacht an Geld zu kommen können Geschäftsbanken      sich zu sehr hohen Zinsen Geld bei der EZB verschaffen      (Spitzenrefinanzierungsfazilität) oder Geld sehr kurzfristig zu      einem niedrigen Zinssatz anlegen (Einlagefazilitäten) > die      beiden Zinssätze bilden die Zinsober- und Untergrenze >      falls es eine besser Option gäbe, würden die      Geschäftsbanken sich weder das teure Geld leihen noch      Geld zu niedrigen Zinsen anlegen ⋙ Mindestreserve: Zwangseinlage der Geschäftsbanken bei      der Zentralbank (z.B. 1% aller Einlagen und      Schuldverschreibungen), Einschränkungen der      Bankliquidität: Bank kann nicht das gesamte Geld, das sie      von einem Kunden erhält, wieder an einen Kunden      weitergeben
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