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Soziologie (Fach) / Grounded Theory (Lektion)
- Alles zu Grounded Theory Ø Wie ist der erste Versuch, Ein sogenanntes kodifiziertes Verfahren, zu entwickeln. Je nachdem mit welcher Anleitung und Theoriebildung eine Theorie entwickeln kann. Deshalb heißt sie „Grounded“ also empirisch fundiert. Davor hatten schon viele Wissenschaften mit empirische Methoden geforscht, aber nicht so in der Art von kunstlehre. Also diese Kunstlehrer war typisch davor, aber diese Grounded Theory lehre, war als erste Methode, richtig ordetail erklärt wie man mit quantitative Methoden vorgehen sollte. Sie hat sich besonders in der Frage der empirisch begründeten Theoriebildung. besondere Merkmale der Grounded Theory eingehen. Eines dieser Merkmale ist das Theoretical Sampling. Da werde ich auch wieder ein bisschen allgemein werden, was die qualitativen Methoden zum Thema Sampling sagen. Dann geh ich auf Grundierverfahren ein. auf Coding, etwas was in der Grounded Theory ganz typisch ist. Am Ende zeige ich ihnen vielleicht noch eine Software. haben ja schon einige auswertungsverfahren kennen gelernt, z.B. die erste war ja Ethnomethodologie und Ethnografie. Da geht es um, das mein Teilnehmen muss. Und dabei beobachten, um dann implizites wissen zu verstehen und ethnografisch Aufzuschreiben. aber in der Erhebung und Auswertung in den so genannten sie Theoretical Sampling. Das ist ein kodifiziertes verfahren. Das war ein Gütekriterium. Ø Der Vorteil dieser Verfahren, dass sie genau erklären warum sie das tun was sie tun, ist auf der Nachteil, das ist innerhalb der Methodenschulen gibt. Ø Die objektive Hermeneutik befasst sich zum Beispiel sehr genau damit wie man eine Zeile interpretieren kann. in der Grounded Theory (die älter ist) wurde auch schon gesagt: dass man Zeile für Zeile analysieren sollten. Das ganze Mal nicht so einfach so. die objektive Hermeneutik hat zum Beispiel diese Lesartenbildung, Kontext (äußerer Kontext) und so weiter. also ein ganz ausführliches Repertoire für dieses analysieren. Ø Die dokumentarische Methode hat ihn dazu objektiven Hermeneutik gute Verfahren, wie man Fälle vergleicht: dass man empirische Vergleichshorizonte braucht, dass man (auch) Typologien bilden kann, etc. à ganz viel zur komparativen Analyse, zum Vergleichen Ø Diskursanalyse: Ø Wozu dieser Überblick? Erinnerung an die Methoden; und: Grounded Theory ist eine der ältesten Methoden und andere Methoden haben diese auch später weiterentwickelt. Ø Man sollte sich nicht zu sehr auf ein verfahren festsetzen und du dieses so gut halten, sondern auch das Positive der anderen verfahren sehen, es ist natürlich gut ein verfahren sehr gut zu lernen, aber die anderen nicht dadurch zu verteufeln. Ø Wenn es sinnvoll ist dieses eine Thema, oder ein anderes Verfahren besser zu einem passt, dann sollte man das auch vielleicht nutzen Ø Theoriebildung: in den qualitativen Methoden insgesamt, geht auf einen Artikel vom Blumer zurück. der hat geschrieben: „what is wrong with social theory?” “Was ist falsch mit soziologischer Theorie“. damals hatte es sich schon der Standpunkt entwickelt, dass: man Thesen aufstellen Ø Und Blumer wollte einen Weg finden, wie man durch empirische Forschung, Theorien bilden kann. Also dass was ich ihnen auch letztes Mal schon gezeigt habe. Weil Blumer dachte: wenn jemand sich lange in einem Feld auffällt, dann wird die Person sich vielleicht bessere Theorien ausdenken, als jemand der die ganze Zeit am Schreibtisch gesessen hat und überlegt hat, wie es denn sein könnte. Ø Das hatte Blumer im Auge: hat gesagt: man kann das so machen wie Popper (Hypothesen Falsifikation) aber man kann sich auch überlegen, dass man durch empirische Forschungstheorie bildet. Und wenn man das kann man sich nicht einfach ins Krankenhaus setzen, und einfach gucken , sondern man braucht einen diese sensibilisierenden Konzepte. Ø Man muss wissen wonach man schaut: nach Schmerzen, nach professionellen handeln, im Krankheitsverläufen etc. Je nachdem wonach man schaut hat man eine andere Herangehensweise An das Feld. Ø Wir brauchen theoretische Orientierungen, Um ins Feld zu gehen. (Da sind sich alle einig) Ø Blumer: Sie müssen nicht Hypothesen sein, sondern das können auch Sensibilisierende Konzepte sein, Du uns helfen das Feld empirisch zu erforschen. Ø Zentrale Merkmale der Grounded Theory: Ø Das sind jetzt die beiden Hauptvertreter der Grounded Theory. Und der ältere auch ein Schüler von Blumer. Diese empirischen Krankenhaus Studien zu Tod und Sterbenden gemacht. Ø Barney Glaser: Hal nach der Promotion als junger Wissenschaftler, mit Strauss Zusammengearbeitet. der war Schüler von Merton und Lazarsfeld. Ø Nachdem die beiden Grande Theory erfunden haben, haben sie sich gestritten Und 2 verschiedene Varianten der Grounded Theory entwickelt. Darum geht es heute aber nicht. Ø GRUNDANNAHMEN UND THEMATISCHES INTERESSE DER GROUNDED THEORY Ø Enges Verhältnis von empirischer Forschung und Theoriebildung mit dem Ziel, eine „Grounded“ Theory zu entwickeln (u.a. durch Theoretical Sampling, durch Hypothesenbildung aus der Empirie heraus, durch ständige Vergleiche) Ø Besonderheit: Enge Zusammenarbeit von Empirie und Theoriebildung. Ø Ziel: Empirisch fundierte Theoriebildung machen. Ø Weg dorthin: Ø Ich hatte schon Ein paar Mal angedeutet, dass manche Methoden für manche Themen geeignet sind. Grounded Theory ist für eine bestimmte Art von Themen sehr günstig, die auch ihnen eventuell Nahe liegen wird. Es geht wie in den vorherigen nicht um Lagerräume etc., sondern um Etwas Konkretes. Sowas wie Schmerzempfinden. Oder Umgang mit sterbenden. Oder, wie lösen wir dieses Problem. Etc. Ø Damit zu tun, dass die Grounded Theory aus dem amerikanischen Pragmatismus Endstand. Ø THEMATISCHES INTERESSE DER ÄLTEREN GROUNDED THEORY Pragmatisms "If the living, experiencing being is an intimate participant in the activities of the world to which it belongs, then knowledge is a mode of participation, valuable in the degree in which it is effective. “Dewey, John (1997 [1916]). "Theories of Knowledge." In: L. Menand (Hg.). Pragmatism: A Reader. New York: Vintage Books, S. 205-218, S. 210 à wir Menschen leben in einer Welt in der wir immer Probleme lösen. Nicht schwerwiegende Probleme, aber Probleme im Sinne von: „Mir geht es heute nicht gut, soll ich die Vorlesung absagen, oder nicht etc.“ à Solche Probleme löst man ständig. à Pragmatismus: Alle Menschen wissen ganz viele über ihre soziale Welt (sagen alle anderen auchàimplizites Wissen); aber: hier: Wissen wird dadurch wertvoll, dass es effektiv ist. Ø Wissen: Immer: problemlösendes wissen. Im Sinne von: Wie kriege ich meinen Alltag geregelt. Komme ich mit all dem klar, was sich mir so darbietet. à eine sehr pragmatische Herangehensweise; wird auch in der sozialen Arbeit genutzt; kommt auch aus solchen intervenierenden Disziplinen. Man Auch die Vorstellung, dass die Soziologie es ändern kann. à Interesse an: Prozessen [wie verändert sich das Schmerzempfinden, im Laufe einer Krankheit, je nachdem wie man damit umgeht], zeitliche, & in der frühen Phase der Grounded Theory: ganz konkrete Gegenstände untersucht à substentive Thoery Ø à Ø àALSO: Ø vAnnahme, dass die untersuchten Phänomene veränderbar sind Ø vOrientierung an Prozessen Ø vZunächst Schwerpunkt auf „substantive“ Theory => Interesse für Gegenstände mit „Substanz“ Ø Grounded Theory: werden praktisch alle Datenarten verwendet Ø Z.B.: (1) haben zunächst einmal im KH teilnehmend beobachtet (2) haben auch Statistiken, medizinische Studien etc. genutzt Vorgehesnsweise: Ø Man macht eine Datenerhebung, dann codiert Mann, nimmt ein theoretisches Memo auf, dann geht man von kodieren wieder zur Datenerhebung, und so geht es hin und her. Jetzt also eine Methode, die nicht streng ist. Vorgehen: das wesentliche ist, dass man im Kreis vorgeht. Und so ist es auch beim Theoretical Sampling. Ø Hier oben sehen Sie dieses sensibilisierende Konzept. Ø Bei uns war das zum Beispiel kulturelles Kapital. Die Anerkennung von kulturellem Kapital. Rausfinden was das ist etc.-> sensibilisierendes Konzepts Ø Und auf dieser Grundlage sampled man dann. Ø Also sagt man: zu dieser Gruppe muss man auch erheben. Dann erhält man wieder. Und wertet diese aus. Und das immer wieder im Kreis. Bis am Ende die so genannte theoretische Sättigung erzielt ist. Ø Könnte damit gemeint sein? Ø (1) wenn man alle Infos durch hätten keine Infos mehr sammeln kann Ø Weiß: wenn man bei neuen Erhebungen merkt, es kommt nichts Neues mehr raus. Ø Also eigentlich sieht man ja diese neue Übung ran, weil man wieder mehr erfahren will, aber man hat eine theoretische Sättigung, wenn man auch hier keine neuen Informationen rausbekommen. Ø Hier: wird nicht wirklich oft erreicht. Weil kein Geldgeber oder eher selten es angeboten wird, dass man so lange forscht wie man will. Ø Und wenn man auch immer angrenzende Fragen findet, die man weiterverfolgen könnte. Ø Wenn man zum Beispiel mit der Grounded Theory forscht und promoviert, sollte man schon an einen Punkt ankommen, wo man sagen kann: diesen speziellen Bereich, der das umgrenzt, da habe ich theoretische Sättigung erreicht; da hat sich gezeigt, dass für weitere Erhebungen innerhalb dieses Themenfeldes einfach keine neuen Ergebnisse mehr erzielen konnte Ø Theoretical Sampling: Ø wird auch sehr briet in den qualitativen Methoden angewandt; und ist sicherlich für die qualitativen Methoden das Beste; z.B., wenn ich eine (typische) Dissertation betreue: diese sieht zumindest 2 Erhebungsphasen vor: d.h. man macht es evt. nicht genau wie die Grounded Theory, aber es wird dann evt. erst mal erhoben, was man sich vorher überlegt hat, & wenn das dann ausgewertet wird, werden dann aber auch noch ein paar Monate eingeplant, wört. Ergänzend ausgewertet & erhebt wird, è weil man eben durch die Forschung Dinge bedacht, auf die man vorher nicht bedacht hat Ø Wichtigste beim Sampling: wofür steht ein Fall? vorher also Kriterien festlegen bei uns z.B. Leute, die einen Abschluss im Ausland gemacht haben Ø Schneeball-Sampling: also, wenn man schon einen ‚Interview Partner hat, fragt man diesen, ob er noch jemanden kennt, der mitmachen würde Ø Nachteil: man kann zufällig einen ganzen bestimmten Freundeskreis befragen, die zufällig auf einer ganz bestimmten Art sich ernähren & erfasst gar nicht was die meisten machen, geht sogar höchstwahrscheinlich komplett daran vorbei Ø Vorteil: funktioniert leicht; kann auch gut sein z.B., wenn man Freundeskreis junger Leute untersucht Ø Häufig gemacht: Schneeballverfahren wird verwendet; aber wird versucht nicht einen einzigen Eintrittspunkt in die Netzwerke zu haben, sondern viele, sodass man praktisch anfängt und dazu noch evt. einen Freund befrag, der dann nochmal ganz woanders nachfragt & darüber „weitergereicht“ wird Ø Heutzutage: aufgrund des z.B. Übernahme des Telefonmarketings, ist die Findung über Ausschreibungen, Aushänge etc. kaum noch möglich Leute zu gewinnen è fast nur noch möglich hier über soziale Kontakte vorzugehen, versucht, dann natürlich Kontakte strategisch zu wählen, um an Leute ranzukommen mit denen man ansonsten nicht in Kontakt getreten wäre Ø Bei uns: zB. Auf der Suche nach undokumentierte; hier: Ø Unterschied zum Zufallssampling: jeder aus der GG kann nicht in dieses Sampling kommen; man kann auch nicht repräsentativ generalisieren; Ø es wird nicht repräsentativ im Sinne einer Zufallsstichprobe, aber es soll eben theoretisch gesättigt werden Ø Strategie: ist nicht alle Ebenen & Bereiche abzudecken, sondern theoretische sättigen (durch diesen Kreislauf): ALSO: auf der Grundlage von ersten Ergebnissen überlegen: was fehlt hier evt.? Ø Theoretical Sampling: erst, wenn man forscht merkt, man was man noch alles erforschen muss (Dinge von denen man evt. vorher gar nichts weiß); Ø Am Ende: hat man nicht Repräsentativität, sondern diese theoretische Sättigung, also: man ist allem nachgegangen auf was man im Feld gestoßen ist & jetzt „haben wir das meiste erfasst“ Ø ALSO: es von der ganzen Wissenschaftstheorie anders, aber sie sehen: es hat eine Plausibilität Ø Blumer: also, wenn man wie Blumer denkt: es macht Sinn Theorien durch theoretische Forschung zu entwickeln & nicht nur indem man darüber nachdenkt Ø Dieses Theoretical Sampling: wurde in der GT entwickelt, ABER: wird heute auch in anderen Ansätzen genutzt Ø GT: diese Theorie ist sehr beliebt, aber der Nachteil ist, dass viele Leute, die nicht wissen was sie tun: GT drauf schreiben à Darüber regen sich, dann auch viele auf Ø D.h. wo GT draufsteht ist nicht immer GT, und die Grenzen zu anderen Theorien/ Verfahren verfließen Ø Also wichtig: bis zur theoretischen Sättigung zu forschen Ø Kodier-Verfahren Ø Zweite Besonderheit der GT Ø Ist wichtig: dass man offen kodiert: Ø Also: man schaut sich z.B. einen Fall an, & nutzt evt. so ein Problem Ø Dann würde man da so Sachen hinschreiben, die danebenstehen. Also sehr offen kodieren. Also meine formuliert praktischen Ideen. Ø Im nächsten Schritt: wird es dann spezieller. Und zwar: bei den so genannten: axialen kodieren. Ø Ø Hier möchte man dann zu Konzepten kommen. Oder auch zu Kategorien, die dann auch dann wirklich schon eine kleine Theorie sind. Man will: ein Konzept was man hat, verfeinern. will es differenzieren. sucht möglich viele verschiedene Textstellen, die für dieses Konzept stehen. Und versuche dann irgendwie, aus zu differenzieren, entlang von Axen. Ø : Also: während beim offenen kodieren: Der Text zentrale ist, und man von dem Text ausgehend Codes ersinnt. Wechselt man beim axialen kodieren, eigentlich zum Code der zentral ist. Ø Dieses Konzept will ich jetzt mal genauer analysieren. Dafür schaue ich mehr mir alle Stellen an, in denen dieses Konzept vorkommt. Und arbeite auf diese Art dieses Konzept aus. Ziel: am Ende auf ein so genanntes Kodierparadigmen kommen. Ø GT: hier: wenn es so ein Phänomen gibt (Enttäuschung über ungenügende Anerkennung), dann muss es ja immer ursächliche Bedingungen geben. Wann tritt dieses Phänomen auf? Zum Beispiel dann: wenn die Leitung sagt: wir machen nicht mehr weiter, " sie merkt es haut nicht mehr hin. Und sagt dann auch nicht: habt ihr aber gut gemacht. Sondern: sag einfach wir hören auf, es bringt nichts. Das wäre eine ursächliche Würdigung. Bedingung. Und das alles hat dann auch folgen. Eine Konsequenz wäre zum Beispiel die Motivierung der Mitarbeiter. Und ein Kreislauf der gegenseitigen Frustration. Da hätte man: (1) wann tritt dieses Phänomen auf? (2) und welche Folgen hat es? Ø Schlüsselkategorie ist so aufgebaut, dass man sagen kann: was sind die Voraussetzungen, was sind die Folgen. Ø Ø Dann gibt es: Kontext Bedingungen. Wenn es also zum Beispiel schon während des Projektes zu wenig Austausch kommt. Also auch die Mitarbeiter keine Rückmeldung einholen. Wenn die Leitung sich nicht um das Projekt kümmert. Das sind wichtige Kontext Faktoren. Das dann eben auch diese Enttäuschung Auftritt. Es sind die Handlungsstrategien im Umgang mit diesem Phänomen, was machen die Leute um damit klar zu kommen. Ø Und wäre man in der dritten Phase des Kodierens: des selektiven Kodierens Ø Ø selektiven Kodierens: ist nur noch darauf ausgerichtet, dass man eventuell noch etwas findet was diesem Ergebnis widerspricht. Was ist Ergebnis differenziert, vertieft.: Diese Phase wo man eine Fallstrukturhypothese hat, in der OH, nur noch Schau: kann ich dir bestätigen? Oder finde ich eben durch weitere Vergleiche, Kontraste möglicherweise etwas was diese Hypothese wieder legt. Wenn man seine Schlüssel Kategorie hat. Dann kann man entlang dieser den Ergebnis Teil dieser Arbeit ausruhen. Ausbauen. Man stellt an diese verschiedenen Kategorien der Schlüssel die Prothese da Hypothese da. Ø Zusammenfassung: benutz die Empirie, um theoretische Hypothesen zu bilden. Diese haben in der ersten Phase beim offenen kodieren, einen sehr vorläufigen Charakter. Diese werden dann ausgearbeitet, (axiale kodieren). Hier legt man sich fest, was man vertiefend anguckt. Und entscheidet dann auch was eine Schlüssel Kategorie ist und was man genau ausarbeiten möchte. Wenn man diese hat, dann wie robust ist diese Kategorien in Verhältnis zur weiteren Erhebung and und befunden. Man kann hier zum Beispiel den gleichen Fall vergleichen, mit anderen Fällen vergleichen. Das kann man auch in der G T machen.