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Organisationspsychologir (Fach) / 29 Thema 6 Leistungabeurteilung (Lektion)
- I. Einstufungsskala: 1. Grafische Einstufungsskala Kein Anker für Skalen
- 2. Verhaltensverankerung Ist standardisierter! Konkrete Verhaltensbeispiele kommen hier dazu Empirische Ermittlung dieser Verhaltensbeispiele Entwicklung von Verhaltensankern1. Identifikation& Definition von Leistungsdimensionena. Z.B. durch Critical Incidents Technique (CIT, Anforderungsanalyse)b. Leistungsrelevante Situation von Experten beschreiben lassen und was besonders positives oder negatives Verhaltensweisen in dieser Situation sind 2. Entwicklung von Verhaltensbeispielen 3. Kontrolle: Zuordnung von Verhaltensbeispielen zu Dimensionen (Experten) 4. Skalierung: Beurteilung des Leistungsvieaus der Beispiele (durchschnittliches vs. über/unterdurchschnittliches Verhalten) 5. Auswahl nach empirischen Kriteriena. Mittelwert und Standardabweichung der Urteile (wenn große SD dann uneindeutig/schlecht)
- 3. Verhaltensbeobachtungsskala Erfolgskritische Verhaltensweisen werden von Experten definiert Hier ist die Arbeit mit mehr, sehr spezifischen Items notwendig Graphische Einstufungen waren jetzt von sehr allgemein (Skala 1-‐5, Eigenschaft) bis sehr konkret (Verhaltensbeispiele)
- II. Rangordnungsverfahren Urteil im Vergleich zu Kollegen Absolutes Urteil spielt hier keine Rolle Vermindert Milde-‐Tendenzen Bei Mitarbeitern nicht so beliebt (ungeeignet wenn Kooperation imTeam gefördert werden soll, sehr kompetitiv)
- III. Auswahl-‐ und Kennzeichnungsverfahren Aussagen mit freier Wahl (Checklisten arbeitsrelevanter Aussagen) Wert zeigt an ob es sich bei der Tätigkeit auf einer Skala von 1-‐9 um eine sehr positive/schwache Leistung handelt Gruppierte Aussageliste mit Wahlzwang Nur eine der Aussagen muss/darf ausgewählt werden D.h. eine Aussage, die die Person am besten charakterisiert Effektivität: Wie wichtig ist die Tätigkeit in Bezug auf Leistung Günstigkeit: Wie sozial erwünscht ist diese Tätigkeit? Sinn: Beurteiler weis nicht welchen Effektivitäts-‐Wert die Items haben Günstigkeit bei allen gleich, somit wird nicht durch Milde-‐Tendenz das netteste angekreuzt, sondern das was wirklich der wahrheit entspricht
- Urteilsquellen: Wer beurteilt die Leistung? 1. Vorgesetzte Reihung, Verhaltensbeobachtung 2. Objektive Daten Rechnungswesen, produktionsdaten 3. Selbst 4. Gleichgestellte Peers Feedback im Teal 5. Mitarbeiter Verhaltensfeedback für Vorgesetzte 6. Externe Kunden
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