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Organisationspsychologir (Fach) / 06 Prozessmodell des Personalmarketings (Lektion)
3. Schritt: Vorstellung des Bewerbers zu Akzeptieren des Stellenangebots / Eintritt in die Organisation
Diese Lektion wurde von khoelsch erstellt.
- Ursachen für die Ablehnung eines Stellenangebots: Konkrete Arbeitsplatzmerkmale Gehalt Arbeitsklima Reputation des Unternehmens ... Auftreten des Interviewers / Personalauswahlverfahren z.B. Dinge die im Vorstellungsgespräch angesprochen wurden Fand eine realistische Tätigkeitsvorausschau statt Dauer bis zur Entscheidung/Zusage je schneller Zusage, desto eher nimmt Person das Angebot an Alternative/bessere Angebote Standort der Organisation „Knock-‐out“-‐Faktor Strategische Bewerbungen Bewerbungen die nicht wirklich ernstgemeint waren Austestung des eigenen Marktwerts, Üben einer Bewerbungssituation, ...
- Studie Reaktionen auf Personalauswahlverfahren: Auswahlverfahren sind unterschiedlich akzeptiert S. Rangreihe rechts Beliebtestes Auswahlverfahren: Vorstellungsgespräch wird auch am häufigsten verwendet klart auch die „Passung“ zwischen den Vorstellungen des Bewerbers und den Merkmalen der Organisation Ablehnung Persönlichkeitstests Transparenz, wahrgenommene Beeinflussbarkeit & Fairness spielen eine wichtige Rolle (Interview transparenter als Graphologische Gutachten)
- Studie Akzeptanz von Angeboten: Ob ein Angebot angenommen wird hängt auch mit den Eigenschaften der Interviewenden zusammen Für die Bewerbungsabsicht ist die Wahrgenommene Passung besonders wichtig Was die Organisation (wem) anbietet, wie sich der Interviewer präsentiert und die Gestaltung des Auswahlprozesses beeinflussen die Akzeptan
- Was wünschen sich Bewerber? Arbeitsplatzmerkmale: Eine „Interessante Tätigkeit“, „Arbeitsplatzsicherheit“ und ein „positives Arbeitsklima“ an vorderster Stelle „Bezahlung“ häufig als weniger bedeutsam beurteilt dabei spielen jedoch Faktoren wie „soziale Erwünschtheit“ eine Rolle Interviewverhalten: Bewerber möchten mitreden, Kontrolle erleben, ernsthafte und informierte Gesprächspartner haben, ihre „Persönlichkeit“ respektiert sehen
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