4

Organisationspsychologir (Fach) / 06 Prozessmodell des Personalmarketings (Lektion)

3. Schritt: Vorstellung des Bewerbers zu Akzeptieren des Stellenangebots / Eintritt in die Organisation

Diese Lektion wurde von khoelsch erstellt.

Lektion lernen

  • Ursachen für die Ablehnung eines Stellenangebots: Konkrete Arbeitsplatzmerkmale  Gehalt Arbeitsklima Reputation des Unternehmens ...  Auftreten des Interviewers / Personalauswahlverfahren  z.B. Dinge die im Vorstellungsgespräch angesprochen wurden  Fand eine realistische Tätigkeitsvorausschau statt  Dauer bis zur Entscheidung/Zusage je schneller Zusage, desto eher nimmt Person das Angebot an  Alternative/bessere Angebote  Standort der Organisation „Knock-­‐out“-­‐Faktor  Strategische Bewerbungen Bewerbungen die nicht wirklich ernstgemeint waren Austestung des eigenen Marktwerts, Üben einer Bewerbungssituation, ...
  • Studie Reaktionen auf Personalauswahlverfahren: Auswahlverfahren sind unterschiedlich akzeptiert  S. Rangreihe rechts  Beliebtestes Auswahlverfahren: Vorstellungsgespräch wird auch am häufigsten verwendet klart auch die „Passung“ zwischen den Vorstellungen des Bewerbers und den Merkmalen der Organisation  Ablehnung Persönlichkeitstests Transparenz, wahrgenommene Beeinflussbarkeit & Fairness spielen eine wichtige Rolle (Interview transparenter als Graphologische Gutachten)
  • Studie Akzeptanz von Angeboten: Ob ein Angebot angenommen wird hängt auch mit den Eigenschaften der Interviewenden zusammen Für die Bewerbungsabsicht ist die Wahrgenommene Passung besonders wichtig Was die Organisation (wem) anbietet, wie sich der Interviewer präsentiert und die Gestaltung des Auswahlprozesses beeinflussen die Akzeptan
  • Was wünschen sich Bewerber?  Arbeitsplatzmerkmale:  Eine „Interessante Tätigkeit“, „Arbeitsplatzsicherheit“ und ein „positives Arbeitsklima“ an vorderster Stelle „Bezahlung“ häufig als weniger bedeutsam beurteilt dabei spielen jedoch Faktoren wie „soziale Erwünschtheit“ eine Rolle  Interviewverhalten:  Bewerber möchten mitreden, Kontrolle erleben, ernsthafte und informierte Gesprächspartner haben, ihre „Persönlichkeit“ respektiert sehen
Anzeige