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Verhaltenstherapie (7) (Fach) / Diagnostik und Indikation (21) (Lektion)

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Diese Lektion wurde von CarinaFlach erstellt.

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  • Verhaltensanalyse Teil der Problemanalyse versucht das problematische Verhalten an sich, die auslösenden Bedingungen und aufrechterhaltenden Variablen zu beschreiben
  • Horizontale Verhaltensanalyse/Mikroanalyse Beschreibung eines problematischen Verhaltens und der mit diesem zeitlich korrespondierenden Stimuli (Situationen, Konsequenzen) unter Nutzung bestimmter Strukturierungshilfen -> SORKC-Schema; Beschränkung auf die Mirkoebene
  • Vertikale Verhaltensanalyse Analyse übergeordneter, verhaltenssteuernder, meist habitualisierter Pläne und Regelb des Pat -> z.B. mit Hilfe der Plananalyse
  • Makroanalyse Beschreibung des problematischen Verhaltens im Gesamtkonzept des Patienten vor dem Hintergrund seiner Lebensgeschichte unter Beachtung relevanter Lernerfahrungen, z.B. aktuelles Störungswissen, Erkenntnisse der Plananalyse
  • Annäherungsziele menschliches motivationales Schema -> intentionales Schema (//  Vermeidungsschema) Annäherungsziele realisieren menschliche Grundbedürfnisse (nach Grawe: Orientierung/Kontrolle, Lustgewinn/Unlustvermeidung, Bindung und Selbstwerterhöhung/-schutz)
  • Vermeidungsziele menschliches motivationales Schema -> Vermeidungsschema( // intentionales Schema) Vermeidungsziele entstehen durch Verletzung menschlicher Grundbedürfnisse z.B. Alleinsein, Kritik, Hilflosigkeit
  • Inkongruenz Diskordanz Inkonsistenz (in Bezug auf menschliche Ziele) Inkongruenz: Annäherungsziele und reale Erfahrungen stimmen nicht überein Diskordanz: Schemata/Ziele konfligieren untereinander Inkonsistenz: gemeinsames Ausmaß von Inkongruenz und Diskordanz -> gilt in der Konsistenztheorie nach Grawe als wesentlicher Faktor für die Entstehung psych. St.
  • Motivorientierte (komplementäre) Beziehungsgestaltung therapeutische Grundhaltung, bei der die th. Beziehung aktiv so gestaltet wird, dass wesentliche Beziehungsmotive, wie z.B. Anerkennung, Solidarität, Wichtigkeit etc. des Pat. befriedigt werden -> Idee: es tritt eine Sättigung der Beziehungsmotive ein und der Pat kann sein Interaktionsverhalten zunehmend aufgeben + Th. baut Beziehungskredit auf, der es später ermöglicht therapeutisch (auch konfrontativ) zu intervenieren
  • Verhaltenstest Kombination aus Selbst- und Fremdbeobachtung zu diagnostischen Zwecken sollen sich Personen in die Situation bringen, die sie sonst vermeiden würden (z.B. bei Waschzwang Hände verschmutzen) und nichts unternehmen, um die Angst du reduzieren -> beschreiben die Gedanken und Gefühle, die sie haben und das Verhalten, das sie am liebsten susführen würden -> gibt dem Th. z.B. Aufschluss über Befürchtungen, Automatismen, Verhaltenstendenzen
  • S-M-A-R-T spezifisch (im Gegensatz zu allgemein) messbar (Qualität/Quantität) attraktiv (lohnend/herausfordernd) realistisch (machbar unter den gegebenen Voraussetzungen) terminiert (zeitlich fixiert)
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  • Zielerreichungsskalierung Hilfe bei der Zielplanung individuelle auf den Pat zugeschnitten konkrete Definition verschiedener Stufen der Zielerreichung